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Blätter der Wohlfahrtspflege

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Das Einzelheft 5/2005 der Blätter der Wohlfahrtspflege kostet 10,- Euro; das Jahresabonnement mit sechs Ausgaben 52,- Euro.

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Nomos Verlagsgesellschaft, 76520 Baden-Baden, Telefon 07221 2104-39, Fax 07221 210443, E-Mail E-Mail

Aktuelle Pressemitteilungen von Blätter der Wohlfahrtspflege
Auf der Suche nach den Standards Sozialer Arbeit
Blätter der Wohlfahrtspflege

Auf der Suche nach den Standards Sozialer Arbeit

Fachliche Autonomie, Selbstachtung und Glaubwürdigkeit sichern Die Soziale Arbeit muss sich auf anerkannte und genügend operationalisierte Standards verständigen. Nur mit Selbst- und Fremdevaluation kann sie sich in wirtschaftlich schwierigen Zeiten die fachliche Selbstständigkeit, die eigene Selbstachtung und die Glaubwürdigkeit in der Öffentlichkeit sichern. Das stellen die Autorinnen und Autoren des neuen Themenheftes der Blätter der Wohlfahrtspflege fest, das sich mit den Standards Sozialer Arbeit beschäftigt. Den Nutzern von sozialen D…
30.08.2005
Bild: Im Interesse unserer Kinder: Schule und Jugendhilfe müssen kooperierenBild: Im Interesse unserer Kinder: Schule und Jugendhilfe müssen kooperieren
Blätter der Wohlfahrtspflege

Im Interesse unserer Kinder: Schule und Jugendhilfe müssen kooperieren

Wie schnell ist nichts passiert, lautet ein beliebter Bürokratenscherz. Drei Jahre nach PISA ist zwar manches in Bewegung geraten, aber grundlegende Änderungen im Denken und in den Strukturen sind nicht zu erkennen. Noch immer geht es in Bildungsdiskussionen in erster Linie um die Schule, die nicht neu gebaut, sondern saniert werden soll. Dabei hat doch gerade die PISA-Studie gezeigt: Ein gegliedertes Bildungssystem mit leistungshomogenen Gruppen führt nicht zu Spitzenleistungen. Schülerinnen und Schüler aus Ländern mit integrierten Schulsys…
23.02.2005
Der demografische Wandel ist eine wirtschaftliche Chance
Blätter der Wohlfahrtspflege

Der demografische Wandel ist eine wirtschaftliche Chance

»Kinder kriegen die Leute sowieso«, begründete Konrad Adenauer seine Ablehnung einer familienpolitischen Ergänzung der Rentereform von 1956. Dieser Irrtum ist inzwischen offensichtlich: Seit 1972 sterben in Deutschland mehr Menschen als geboren werden. Ohne weitere Zuwanderung werden in fünfzig Jahren in Deutschland nur noch 51 Millionen Menschen leben, im Jahr 2100 nur noch 24 Millionen — so viele wie zu Beginn des 19. Jahrhunderts. Doch nicht das Aussterben der Deutschen scheint das Problem, sondern das Zahlenverhältnis von jungen und alte…
07.02.2005
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