… Laborkittel sollen Parkanlagen und Einkaufsmeilen von unachtsam weggeworfenen Abfällen gereinigt werden. Die Beseitigung von Verpackungen, Zigarettenkippen und anderen Abfällen in Parkanlagen oder an Bachläufen kostet die hessischen Kommunen rund 200 Millionen Euro jährlich. Pflanzen und Tiere sind durch nicht abbaubare und teilweise schadstoffhaltige Abfälle extrem gefährdet.
Bisher wurde der „Business Day“ ausschließlich in der Mainmetropole Frankfurt in Zusammenarbeit mit den dort ansässigen Banken veranstaltet. Aufgrund der hervorragenden Resonanz …
… auch mal der Wand oder Decke ein neues Outfit verpassen? Zum Beispiel mit einer neuen Tapete oder einen speziellen Wandbeschichtung!
Bei der Sajade Natur-Wandbeschichtung von JaDecor handelt es sich um eine exklusive Naturfasermischung aus Baumwolle, Pflanzen- und Textilfasern sowie Mineralien, die einfach mit Wasser angerührt wird und leicht auf Wände und Decken aufgetragen werden kann. Neben ihrer schönen Optik ist die Beschichtung schallabsorbierend, wärmedämmend, feuchtigkeitsregulierend, atmungsaktiv und schmutzunempfindlich. Sogar beschädigte …
Bei der zertifizierten Sajade Natur-Wandbeschichtung handelt es sich um eine Naturfasermischung aus Baumwolle, Pflanzen- und Textilfasern sowie Mineralien. Sie wird mit Wasser angerührt und dann als streichfähige Masse in einem Arbeitsgang ohne Verschnitt und Abfall aufgebracht. Die Beschichtung ist schallabsorbierend, wärmedämmend, feuchtigkeitsregulierend, atmungsaktiv und schmutzunempfindlich. Die Ausbesserung beschädigter Stellen ist unerkennbar möglich. Sajade eignet sich für den gesamten Wohnbereich und kann auch in Feuchträumen verwendet werden. …
… Kunde an Wünschen für eine individuelle, wohngesunde und schöne Wand- und Deckengestaltung hat.
Seit Mitte der 80er Jahre hat die zertifizierte Sajade Natur-Wandbeschichtung einen großen Anteil daran. Dabei handelt es sich um eine exklusive Naturfasermischung aus Baumwolle, Pflanzen- und Textilfasern sowie Mineralien, mit der man Wände und Decken regelrecht anziehen kann. Die vorbereitete Sajade Fertigmischung von JaDecor wird mit Wasser angerührt und dann als streichfähige Masse in einem Arbeitsgang ohne Verschnitt und Abfall aufgebracht. Zudem …
Kleider machen bekanntlich Leute. Aber nicht nur dass, denn heutzutage kann man auch Wand und Decke regelrecht „anziehen“.
Sajade, eine baubiologische Naturfasermischung zur Wand- und Deckenbeschichtung, bestehend aus Baumwolle, Pflanzen- und Textilfasern sowie Mineralien macht´s möglich. Die vorbereitete Fertigmischung wird mit Wasser angerührt und dann als streichfähige Masse in einem Arbeitsgang ohne Verschnitt und Abfall aufgebracht.
Die Designputze unterstützen eine gesunde Wohnatmosphäre, da sie schallabsorbierend, wärmedämmend, feuchtigkeitsregulierend, …
… Funktion zur Aufrechterhaltung des biologischen Gleichgewichts der Meere ein. Doch sie können noch weitaus mehr und sind aufgrund ihres Beuteschemas aktive Klimaschützer!
Viele Fischarten, die auf dem Speiseplan eines Haies stehen, ernähren sich hauptsächlich von algenähnlichem Phytoplankton. Wie alle Pflanzen nimmt es Kohlenstoffdioxid auf und wandeln es in Sauerstoff um. Durch die Photosynthese wird so über 50 Prozent des Sauerstoffs unserer Atmosphäre erzeugt und der weltweite CO2 Gehalt in der Luft konstant gehalten. Ein Aussterben der Haie …
… den Natur- und Umweltschutz als ein Botschafter in seinem Wirkungskreis vehement ins Gespräch gebracht. Nolte unterstützte Vorhaben und Aktionen im Naturschutz in Herne durch enorme Tatkraft, durch Sponsoring, persönliches Mittun und einfaches mit-dabei-Sein. Zugleich hat Benno Nolte Tiere, Pflanzen und ihre Lebensräume in der Stadt auch für sich persönlich in seinem Lebensumfeld (neu) entdeckt.
Für dieses vorbildliche Tun danken ihm alle, die sich für Natur und Umwelt und damit auch für Lebensqualität der Menschen in dieser Stadt einsetzen.
Schirmherr …
Pflanzenfreunde und Hobbygärtner greifen in jüngster Zeit immer mehr zu den rein biologischen und natürlichen Düngerpilzen, um bei der Ausübung ihres Hobbys größtmögliche Erfolge zu erzielen. Die mit den chemiefreien und völlig ungefährlichen Produkt erzielte Symbiose zwischen Pflanzen und Bodenpilzen, erweist sich auch im privaten Bereich als echte Alternative zum Einsatz von immer mehr Chemie und befindet sich damit voll im Trend zum Naturschutz im Privaten Haushalten.
“Aus der Natur- für die Natur“, so lautet inzwischen die Maxime vieler Anwender, …
… soll. Die Widersprüchlichkeit verschiedener Gutachten belegt, dass es keine Unbedenklichkeitserklärung für den Gen-Mais gibt. Einmal in die Umwelt entlassene gentechnisch veränderte Organismen (GVO) können nicht mehr zurückgeholt werden. Die Auswirkungen auf andere Tiere und Pflanzen sowie Bodenlebewesen sind bisher nicht abschätzbar. Hersteller des Gen-Mais-Saatgutes ist Monsanto, der mit Agro-Gentechnik, Saatgut und Pestiziden seine Milliardenumsätze sichert. MON 810 ist die bisher einzige zugelassene GV-Pflanze in Europa. Schließen sich noch mehr …
… scheint kürzer und die entstehende Wärme ist geringer als im Sommer. Trotz der Glasfläche, die die Sonnenenergie in Wärme umwandelt, entsteht nicht genug Wärme, um im Wintergarten eine angenehme Temperatur zu erzeugen. Damit man nicht friert und damit empfindliche Pflanzen nicht kaputt gehen, ist die Installation einer zusätzlichen Heizung nötig.
Wintergärten haben den Nachteil, dass sie sich schnell unangenehm warm aufheizen. Gerade im Sommer bei hoher Sonneneinstrahlung ist das der Fall. Um dem entgegenzuwirken, können die Fenster geöffnet werden, …
… Pyrolyseverfahren Strom produziert. Als Nebenprodukt der Pyrolyse entsteht Holzkohle. Etwa 30 % der verwendeten Festmasse werden in der Pyrolyse zu Holzkohle umgewandelt. Das Pyrolyseverfahren an sich ist CO2 neutral, da höchstens soviel CO2 freigesetzt wird, wie vorher durch die Pflanzen gebunden wurde.
Wie kommt man nun von einem CO2 neutralen Verfahren zu einem Verfahren das mehr Kohlendioxid aus der Atmosphäre zieht als freigesetzt wird? Die Antwort ist verblüffend einfach. Die im Pyrolyseprozess als Restprodukt entstehende Kohle wird als Düngemittel …
… und über dem Südpol bereits bedrohliche Ausmaße erreicht haben. Australien ist davon besonders betroffen. Neue Krankheiten wie Hautkrebs rücken ins Blickfeld. Die Pole in Arktis und Antarktis schmelzen von Jahr zu Jahr mehr ab. Die Weltmeere steigen an, der Lebensraum für bestimmte Pflanzen- und Tierarten wird immer enger. Das Klima auf dem Planeten Erde wandelt sich für jeden spürbar. Und Experten warnen davor, dass dieser Klimawandel in eine Katastrophe mündet.
Wir alle aber können schon heute damit beginnen, Energie zu sparen und unsere Umwelt …
… Umwelt mit rund 8.000 Tonnen Staub, 200 Tonnen Kohlenmonoxid, 1.900 Tonnen Schwefeldioxid und 1.500 Tonnen Kohlendioxid sowie Stickoxiden und weiteren unbekannten Verbindungen belastet.“, erklärt Judith Hübner von der VERBRAUCHER INITIATIVE. Diese Chemiekeule rieselt anschließend auf Pflanzen, Böden und Gewässer nieder und belastet sie. Drinnen werden bei Silvesterparties häufig Wunderkerzen oder Tischfeuerwerke gezündet. Da auch diese giftige Dämpfe freisetzen, sollten sie nicht in geschlossenen Räumen verwendet werden.
„Weniger ist für die Umwelt, …
… sich für diese Technik stark, die eine deutlich höhere Effizienz und Umweltfreundlichkeit gegenüber den Sole-Sonden bietet.
Dichtung und Wahrheit
Es kursieren die wildesten Aussagen zur Direktverdampfung in der Öffentlichkeit. Explosionsgefahr, Eisblock im Garten, keine Pflanzen sondern Tundra, dauernde Verdichterschäden wegen nicht zurück geführtem Schmieröl, keine Gewährleistung, Bastelarbeit im Garten, kein CE-Zeichen, Betreiber 30 Jahre in der Haftung, wegen hohem Kältemittelanteil stark umweltgefährdend. Aber woher kommt das?
Entscheidend …
Von der Natur erfunden und von Wissenschaftlern weiterentwickelt! Natürliche biologische Düngerpilze (Mykorrhiza)
Als arbuskuläre Mykorrhiza (AM) bezeichnen Botaniker Pilze im Boden, die so eng mit Pflanzen zusammenleben, dass sie sogar in deren Wurzeln eindringen. Von dieser engen Symbiose profitieren beide Partner. Die Pilze im Boden, auch Umgangssprachlich Düngerpilze genannt, sammeln Mineralien, die sie an die Pflanze liefern. Die Pflanze versorgt im Gegenzug den Pilz mit Kohlenstoffverbindungen, die sie mit Hilfe der Photosynthese herstellt. …
Umweltfreundlich zu sicheren Tunneln
Cornelsen Umwelttechnologie ermöglicht naturschonende Reinigung der Röhren – Sicherheit für Autofahrer, Schutz für Pflanzen und Tiere
Essen, den 10. Dezember 2008. Zweimal im Jahr werden die Tunnel im Urlaubsland Österreich für die Sicherheit aller Autofahrer gereinigt. Bis zu 3.000 Badewannen Schmutzwasser fallen dabei an – darin Öle und Schwermetalle wie Zink und Kupfer. Mit einer europaweit einmaligen Reinigungsanlage sorgt die Essener Cornelsen Umwelttechnologie ab sofort dafür, dass diese Stoffe vollständig …
Im Rahmen eines LIFE FUTURE QUALITY -Projektes wurden bedeutsame Einsichten in die angemessene Kultivierung und Pflege von Mykorrhiza Bodenpilzen gewonnen, die Pflanzen vor Schwermetallen schützen können.
Mykorrhiza Bodenpilze bilden symbiotische Beziehungen mit den Wurzeln von Pflanzen. Die Pflanzen versorgen die natürlichen Bodenpilze mit Kohlenstoff, die Pilze wiederum erleichtern für die Pflanzen die Aufnahme von Nährstoffen und Flüssigkeiten. Noch entscheidender ist die Rolle, die die Bodenpilze, umgangssprachlich auch Düngerpilze genannt, …
… aus erneuerbaren Energien gewonnenen Ökostrom „tanken“ und tragen so zur Verringerung der CO2-Emissionen bei.
Datenbank erfasst über 8.000 Bäume
Laurel Island beherbergt tausende der für die amerikanischen Südstaaten typischen immergrünen Eichen, Walnussbäume, Schwarzkirschen, Stechpalmen und andere einheimische Pflanzen. So findet sich auf der Insel beispielsweise die mit über 30 Metern wahrscheinlich größte Magnolie der Welt. Diesen teilweise Jahrhunderte alten Baumbestand zu bewahren ist das Ziel seines Besitzers Chip Drury: „Wir fühlen uns verpflichtet, …
Kann man durch Olivenbaumpatenschaften wirklich einen Beitrag zum Umweltschutz leisten?
Ja man kann. Der ökologisch wirtschaftende Agriturismo Villa La Rogaia in Umbrien macht vor, wie es geht.
Der Olivenbaum ist eine der ältesten Kulturpflanzen der Menschheit und seit der Antike Symbol für Frieden, langes Leben, Gesundheit und Stärke. In der Azienda agraria biologica La Rogaia in Umbrien werden alte verwilderte Olivenhaine behutsam freigelegt und die Terrassierung des Geländes durch Trockenmauern wieder instand gesetzt, ohne dabei gewachsene Lebensräume …
… 2009 wieder botanische Exkursionen und begleitete Ausflüge zu traumhaften italienischen Gärten in Umbrien und der Toskana an. Die Kursteilnehmer lernen unter der sachkundigen Führung von Dr. med. Christoph Greifenhagen und Dr. med. Annette Greifenhagen den Pflanzenreichtum des Mittelmeerraums, zahlreiche Heil- und Gewürzpflanzen und zauberhafte Beispiele italienischer Gartenarchitektur kennen
Christoph Greifenhagen, Internist im Ruhestand, beschäftigt sich seit seiner Jugend mit Botanik und ist ein anerkannter Experte für Pflanzen, Pilze und Heilkräuter, …
Erstes Arbeitstreffen von Pilzexperten aus Wissenschaft und Praxis der MYKOTOWN GREENTECH AG in der Universitätsstadt Konstanz.
Das Reich der Pilze ist sehr facettenreich. Dem normalen Pilz-Feinschmecker ist allerdings kaum bekannt, dass die meisten Pilze in Symbiose mit Pflanzen leben und entscheidend zu deren Wachstum beitragen. Ihre feinen Pilzfäden (Hyphen) durchziehen den Boden, dringen in feinste Bodenporen vor und ernten Wasser und Nährstoffe, die sie dann den Wurzeln von Bäumen, Sträuchern, aber auch krautigen Pflanzen wie zum Beispiel Getreidearten …
… liegt bei über 70.000 Euro.
Und auch die Natur gewinnt: Bei der finalen Ernte des Holzes wird kein Kahlschlag betrieben. CacaoInvest ist ein nachhaltiges Investment, in dessen Rahmen dauerhaft neuer tropischer Wald entsteht, der einen wichtigen Lebensraum für Tiere und Pflanzen darstellt. Zudem trägt er zum Klimaschutz bei. Jeder neu gepflanzte Wald hilft, das für das globale Klima und den Artenschutz so wichtige Ökosystem zu schützen. So nimmt die nachhaltige tropische Forstwirtschaft den Handelsdruck von den noch existierenden Regenwäldern, da …
… der Kosten beruht auf der Schlussfolgerung, dass mit dem Verschwinden von Wäldern auch deren Leistungen verschwinden, die bislang kostenlos zur Verfügung standen. Der Wald ist nicht nur Rohstoffquelle, sondern er ist u.a. auch Lebensraum für viele Tiere und Pflanzen, filtert und speichert Wasser.
Ein Ersatz vieler dieser Leistungen ist durch technische Maßnahmen nicht zu erbringen. Von den negativen Folgen der Waldvernichtung sind hauptsächlich arme Bevölkerungsteile betroffen. Laut Sukhdev müssten weltweit in den nächsten 30 Jahren mindestens 28 …
… Lehrbeauftragte an der Uni Kassel, hat sich in Fallstudien mit Rindern und Schweinen, Dr. Hans-Hinrich Kaatz mit Bienen beschäftigt. Beide gelangten zu Erkenntnissen, die den Behauptungen der Gentech-Industrie widersprechen. Der Zoologe Kaatz konnte das Erbgut von Gentech-Pflanzen auch in Mikroorganismen im Bienendarm nachweisen – während die Gentech-Industrie behauptet, dass sich das veränderte Erbgut nicht in andere Pflanzen- und Tierarten ausbreiten kann.
Dr. Anita Idel, die auch dem Welternährungsrat angehört, untersucht ökologische, gesundheitliche …
… Investment schützt den Regenwald
Und auch die Natur gewinnt: Bei der finalen Ernte des Holzes wird kein Kahlschlag betrieben. CacaoInvest ist ein nachhaltiges Investment, in dessen Rahmen dauerhaft neuer tropischer Wald entsteht, der einen wichtigen Lebensraum für Tiere und Pflanzen darstellt. Zudem trägt er zum Klimaschutz bei. Jeder neu gepflanzte Wald hilft, das für das globale Klima und den Artenschutz so wichtige Ökosystem zu schützen. So nimmt die nachhaltige tropische Forstwirtschaft den Handelsdruck von den noch existierenden Regenwäldern, …
… mitzurechnen.
Die ersten Hörfunkspots sind ab dieser Woche auf den Sendern Antenne Niederrhein und Radio K.W. zu hören. Sie befassen sich mit dem Thema „Natur und Artenvielfalt“. „Durch die Rekultivierung der Abgrabungsstätten werden neue Lebensräume für Tiere und Pflanzen geschaffen“, erläutert Hüging-Holemans. Auf diese Weise entstünden auch attraktive Naherholungsbiete, die die Lebensqualität der Menschen in der Region verbesserten.
Arbeitsplätze und Naturschutz sind jedoch nur zwei der positiven Effekte der Kies- und Sandindustrie für die Region. Weitere …
… der seit Jahren in Madagaskar als Trägerpflanze für Vanille genutzten Bäume. Die Früchte der Jatropha Curcas ähneln der Größe nach einer Kastanie und enthalten jeweils ca. drei Nüsse in der Größe von Bohnen.
Jatropha kommt im Vergleich zu anderen Pflanzen, die zur alternativen Rohstoffgewinnung genutzt werden, mit wenig Wasser aus und könnte im landwirtschaftlichen Anbau auf Madagaskar zur Stabilisierung riesiger gerodeter und von Erosion betroffener Flächen eingesetzt werden. Mit dem Anbau von Jatropha können solche Flächen landwirtschaftlich und …
Mitpflanzen für den Klimaschutz: Große Pflanzaktion von WikiWoods bei Buddenhagen/Wolgast
Wer immer schon mal einen Baum pflanzen wollte, kann vom 24.-26. Oktober 2008 zusammen mit der Initiative WikiWoods und dem Spechtwald gleich vier- bis fünftausend Bäume in die Erde setzen. Mit so vielen Rot- und Hainbuchen, und zudem mit Winterlinden, Ahornbäumen und Aspen werden die freiwilligen Naturschützer an diesem Wochenende Flächen mit Nadelholz-Monokulturen in naturnahe Mischwälder umwandeln. Neben dem aktiven Pflanzen bekommen die Freiwilligen durch …
… Fachleute für Fenster und Türen findet man einfach unter www.myhammer.de.
5. Um bei überfrierender Nässe und plötzlichem Schneefall gerüstet zu sein, ist es empfehlenswert, genug Streugut und eine funktionstüchtige Schneeschaufel parat zu haben.
6. Alle Kübelpflanzen, die nicht winterhart sind, kommen ins Haus und auch frostempfindliche Knollengewächse wie Dahlien oder Geranien sollten aus der Erde geholt und trocken und frostfrei aufbewahrt werden.
7. Freunde der Frühjahrsblüher sollten bereits im Spätherbst die Blumenzwiebeln stecken …
… Produkten für gesunde Tierbestände, Bodenaktivatoren und biologischen Wachstumsstimulatoren zusammen, die sich durch eine patentierte Rezeptur sowie einen hohen Gehalt an Biostimulatoren auszeichnen. Ziel dieser Produkte ist es, das Leben im Boden zu fördern und ein optimales Pflanzenwachstum zu gewährleisten, was wiederum eine qualitative Verbesserung der natürlichen Tiernahrung nach sich zieht. Das Unternehmen präsentiert seine Produkte vom 11. bis 14. November 2008 auf der Eurotier in Hannover (Halle 14, Stand D20d).
Die mit Biostimulatoren …
… Nistkästen basteln.
Hintergrundinformation
Der "CO2-Infotag" ist der 18. Aktionstag der Veranstaltungsreihe der SDW bei Max Bahr in Stellingen. Jeden ersten Sonnabend im Monat finden dort Aktionen für Kinder, Jugendliche und Erwachsene rund um Natur, Klima, Holz und Pflanzen statt. Die ca. 600 qm große ökologische Sonderfläche im Parkplatzbereich des Max Bahr Bau- und Gartenmarktes umfasst Obstbäume, heimische Stauden und einen Holz- und Nistkastenlehrpfad und gehört zum Konzept dieses nachhaltigen Baumarktes.
Was: CO2-Infotag
Wo: MAX BAHR, …
… amerikanische Herstellerverband Oxo-Biodegradable Plastics Institute (OPI) http://www.oxobio.org teilt dazu mit, dass häufig Kobaltsalze verwendet werden. Kobalt werde jedoch in so geringer Konzentration eingesetzt, das unter Verwendung dieser Kunststoffe hergestellter Kompost weder für Pflanzen noch für Tiere giftig sei. Die Hersteller von Kunststoffen, denen ein solcher Spaltkatalysator beigemischt wird, grenzen sich gern von konkurrierenden Produkten mit anderen Zerfallsmechanismen ab. Der amerikanische Hersteller Bio-Tec Environmental, der das …
… über dem Südpol bereits bedrohliche Ausmaße erreicht haben. Australien ist davon besonders betroffen. Neue Krankheiten wie Hautkrebs rücken ins Blickfeld. Die Pole in Arktis und Antarktis schmelzen von Jahr zu Jahr mehr ab. Die Weltmeere steigen an, der Lebensraum für bestimmte Pflanzen- und Tierarten wird immer enger. Das Klima auf dem Planeten Erde wandelt sich für jeden spürbar. Und Experten warnen davor, dass dieser Klimawandel in eine Katastrophe mündet.
Wir alle aber können schon heute damit beginnen, Energie zu sparen und unsere Umwelt dabei …
Dessau, 27.08.2008 - Herbstzeit ist Pflanzzeit für robuste und winterharte Pflanzen aller Art, unter diesem Motto kümmern sich seit jeher erfahrene Gärtner auf eigener Scholle oder in den eigenen 4 Wänden darum, dass auch im nächsten Frühjahr und Sommer im Garten, auf der Fensterbank oder Terrasse alles grünt und blüht. Vieles Altbewährte kommt zum Einsatz aber auch manches Neue wird dabei ausprobiert.
Sie wissen genau, welche Vorteile Herbstpflanzungen gegenüber Frühjahrspflanzungen hinsichtlich Wurzelbildung, Verpflanzstress usw. bringen.
Mit den, …
… und auch die Mikroorganismen konnten sich gut weiterentwickeln. Für die kommende Vegetationsperiode ist also - ohne großen Aufwand - bereits vorgesorgt.
Durch diese Maßnahmen wird in jedem Garten der natürliche Kreislauf nahezu ununterbrochen erhalten. Dies wird durch Pflanzen belohnt, die frisch gestärkt neu austreiben können. Und das alles, ohne einen Pfennig Geld ausgegeben zu haben.
Text: www.gartenberatung.info
(ca. 3.600 Zeichen)
- An ein Bild zum Text als Download gelangen Sie über www.gartenberatung.info durch Eingabe der Webcodes GB1755 …
Referent: Prof. em. Dr. Schrimpff, Bundesverband Pflanzenöle
Donnerstag, 11. Sept. 2008, 19.30 Uhr - Einlass 19:00 Uhr – Der Eintritt ist frei
Brienner Str. 46 / EG – Vortragssaal der Gregor-Louisoder-Umweltstiftung
U 1 und Tram 20/21 Stiglmaierplatz (3 Min. zu Fuß) - U 2 Königsplatz (5 Min. zu Fuß)
Einerseits hatte sich in den vergangenen Jahren Euphorie zur Verfügbarkeit von Biomasse als Ersatz für die fossilen Energien breit gemacht, andererseits werden seit 2007 heftige Angriffe auf die Einführung von Biokraftstoffen als Ersatz für Benzin und …
… Menschen ist und wie viel Einwirkung diese damit auf die Biosphäre haben, kann durch den HANPP-Indikator bestimmt werden. Dieser misst die menschliche Aneignung von Nettoprimärproduktion. Bei letzterer handelt es sich um die Biomasse, welche die Primärproduzenten, hauptsächlich Pflanzen, nach Abzug der eigenen Zellatmung produzieren und die somit jährlich als Energieinput für Ökosysteme zur Verfügung steht. Projektleiter Prof. Haberl dazu: "Um erstmals die Faktoren für die menschliche Landdominanz bestimmen zu können, erstellen wir eine globale HANPP-Zeitreihe, …
… tropische Mischforste. Sieben Nutzholzarten und bis zu 50 weitere heimische und standortgerechte Baumarten werden aufgeforstet. Zudem wächst ab dem 15. Jahr durch natürliche Aussaat die nächste Generation von Bäumen heran. Damit bleiben nicht nur bedrohte Baumarten erhalten, sondern die nachhaltig bewirtschafteten Wälder sorgen für Klima-, Wasser- und Bodenschutz, schaffen dauerhaft neuen Lebensraum für Pflanzen und Tiere und sichern gleichzeitig über viele Jahre Arbeitsplätze in den ländlichen Regionen Panamas.
Mehr unter www.forestfinance.de
… Traktors angehängt wird, ist mit Heraeus UV-Lampen ausgerüstet. Ozon wird in einer separaten Einheit, die auf der Gabel an der Front des Traktors montiert ist, durch stille Entladung erzeugt und in Wasser gelöst. Die PhytO3-Methode kombiniert zwei Effekte: Die Pflanzen werden mit dem ozonisiertem Wasser besprüht und mit UVC-Licht bestrahlt. Biologische Schädlinge leben häufig auf der Pflanzenoberfläche. Kleintiere wie Käfer werden mit dem Wasser einfach auf den Boden gespült, aber nicht vernichtet. Mikroorganismen wie Bakterien, Viren oder Pilze …
… über dem Südpol bereits bedrohliche Ausmaße erreicht haben. Australien ist davon besonders betroffen. Neue Krankheiten wie Hautkrebs rücken ins Blickfeld. Die Pole in Arktis und Antarktis schmelzen von Jahr zu Jahr mehr ab. Die Weltmeere steigen an, der Lebensraum für bestimmte Pflanzen- und Tierarten wird immer enger. Das Klima auf dem Planeten Erde wandelt sich für jeden spürbar. Und Experten warnen davor, dass dieser Klimawandel in eine Katastrophe mündet.
Wir alle aber können schon heute damit beginnen, Energie zu sparen und unsere Umwelt dabei …
… nicht besetzt werden.
Strom wird in Westafrika häufig aus Diesel gewonnen. Die Produktion von Strom aus Diesel ist teuer und verpestet die Luft mit Kohlendioxid.
Die Nutzung von Biomasse für die Stromerzeugung setzt nur Stoffe frei, die vorher von den Pflanzen aus der Luft gefiltert wurden. Die Projekte können folglich nach den Clean Development Mechanismen (CDM) zertifiziert werden.
Die Produktion von Biomasse findet ausschließlich in den jeweiligen Ländern statt. Damit bleibt die Wertschöpfung im Land und stärkt die heimische Wirtschaft.
Das …
… und über dem Südpol bereits bedrohliche Ausmaße erreicht haben. Australien ist davon besonders betroffen. Neue Krankheiten wie Hautkrebs rücken ins Blickfeld. Die Pole in Arktis und Antarktis schmelzen von Jahr zu Jahr mehr ab. Die Weltmeere steigen an, der Lebensraum für bestimmte Pflanzen- und Tierarten wird immer enger.
Das Klima auf dem Planeten Erde wandelt sich für jeden spürbar. Und Experten warnen davor, dass dieser Klimawandel in eine Katastrophe mündet.
Wir alle aber können schon heute damit beginnen, Energie zu sparen und unsere …
… damit zur Luftverschmutzung beitragen. Denn Ozon, das sich in der Stratosphäre durch die Absorbierung potenziell schädlicher UV-Strahlung positiv auswirkt, hat in Bodennähe eine gesundheitsschädigende Wirkung und kann Atembeschwerden verursachen. Auch eine Schädigung von Pflanzen und Gebäuden ist möglich. Vor diesem Hintergrund hat sich Castrol intensiv mit den Möglichkeiten zur Reduzierung von VOC-Emissionen befasst, damit Ihre Castrol Kompetenz Center (www.castrol-oel.de) Sie bei der Umsetzung entsprechender Umweltschutzmaßnahmen optimal unterstützen …
… Die Zukunft der Chemie sieht jedoch anders aus: Ebenso wie die Energieversorgung kann sie langfristig nur auf erneuerbare, vielfältige Ressourcen aufbauen. Die stofflichen Ressourcen der zukünftigen Chemie sind in großem Artenreichtum in unserer Biosphäre vorhanden: die Pflanzen. Ein Unternehmen, das bereits seit 25 Jahren auf dieses Rohstoffkonzept der Zukunft baut, ist AURO. Der aktive Schutz der biologischen Vielfalt, der Biodiversität, ist hier Unternehmensphilosophie. Aus natürlichen Rohstoffen entstehen bei AURO Anstrichstoffe sowie Pflege- …
… einstündigen Fahrt mit Eskorte zum EHOR Forest Reserve (Waldschutzgebiet), wo unter einem Zeltaufbau 512 Personen, Würdenträger, Vertreter der Monarchie, der Kirchen und amtierende Regierungsvertreter in festlichen, nationalen Trachtengewändern versammelt waren, um mit dem Gouverneur das Pflanzen des ersten Baumes und den Start des TREES for PEACE Projektes zu feiern. Ferner waren 3 regionale Schulklassen anwesend, die von der Präsidentin Bernadette Strebel 2.000 gespendete Schulhefte überreicht bekamen.
Nach einer tiefgreifenden Rede des Gouverneurs …
… Frühstück bis zum Abendbrot – in weltweit einmaliger Sortenvielfalt und Lebensmittelqualität. Dafür brauchen Müller und Bäcker hochwertiges Brotgetreide, d.h. Weizen und Roggen. Mit standortgerechter Saatgutauswahl, ständig verfeinerten Anbau- und Pflegetechniken, bedarfsorientierter Düngung und kontrolliertem Pflanzenschutz sichern unsere Landwirte die Versorgung mit gesunden Rohstoffen fürs Grundnahrungsmittel Nr. 1.
Bevor das Getreide den Menschen ernähren kann, muss der Bauer aber das Getreide „ernähren“, zum Beispiel durch eine Düngung …
… möchte im Einklang mit der Natur und ohne Angst vor immer noch mehr „Chemie“ und „Gifte“, stellen die Bodenpilze eine
überdenkenswerte Alternative dar. Der viel zitierte „Grüne Daumen“ muss in Zukunft also kein Zufallsprodukt mehr sein um schöne, reich blühende Pflanzen und Obst und Gemüse in Öko- Qualität im eigenen Gartenreich zu ziehen!
Wie die MYKOTOWN® BIOTECHNOLOGY AG aus aktuellem Anlass mitteilt, hat die in weiten Teilen Deutschlands anhaltende Trockenheit zu erheblichem Trocken- und Hitzestress bei vielen Pflanzen geführt. Zusätzliches, …
… ist von zentraler Bedeutung. Von allen Lebensraumtypen beherbergen die Wälder nach dem heutigen Kenntnisstand die höchste Biodiversität. Obwohl sie nur sechs Prozent der Erdoberfläche einnehmen, beheimaten sie rund zwei Drittel aller an Land lebenden Tiere und Pflanzen.
Vor dem Hintergrund der immer größer werdenden Bedrohung der biologischen Vielfalt, ist es unabdingbar geworden, intelligente Strategien zu implementieren, die sowohl die natürlichen Ressourcen schonen als auch die Artenvielfalt schützen. „Mit Recyclingpapier und dem Gedanken der …
… durchgeführt. Am 27. November 1951 haben die Vereinten Nationen den Gedenktag offiziell beschlossen.
In Deutschland wurde erstmals am 25. April 1952 durch den damaligen Bundespräsident Theodor Heuss und der Präsident der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald, Bundesminister Robert Lehr, mit dem Pflanzen eines Ahornbaumes im Bonner Hofgarten der Tag des Baumes begangen. Der Tag des Baumes soll die Bedeutung des Waldes für den Menschen und die Wirtschaft im Bewusstsein halten.
Herr Schuster steht für Interviews, Berichte etc. zur Verfügung. Alle Presseanfragen …