… in Deutschland frühzeitig auf erneuerbare Energien als Zukunftstechnik gesetzt und in den vergangenen fünf Jahren bereits 8 Milliarden Euro in erneuerbare Energien investiert. Die Änderungen im Energiemarkt bedeuten auch eine große Her-ausforderung für die Mitarbeiter des Netzbetreibers. Das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG), das immer wieder novelliert wird, steht besonders im Fokus. Unterstützung im Novellierungsdschungel bekommt E.ON von der EVB Energy Solutions. Das Unternehmen aus Velbert hat 70 E.ON-Mitarbeiter drei Monate lang rund um das …
… enthaltene Energie, möglicher Lade- und Entladestrom ….
Mit Hilfe des AIC ist es möglich, das Netz durch aktive Steuerung von Wirk- Blindleistung und Leistungsfaktor zu stützen, bzw. im Inselnetz die Frequenz zu regeln.
Über einen zusätzlichen Interfacebaustein können bis zu 6 Systeme (=> maximale Gesamtleistung 4MW) gemeinsam gesteuert werden. D.h gegenüber den Netzbetreibern wirken sie wie ein System.
Vorläufer des AIC wurden bereits 1997 beim Bayernwerk (EON) in Betrieb genommen. Seit dieser Zeit wurde die Ausführung kontinuierlich verbessert.
… Berichterstattung im Solarbereich von EUWID Neue Energien 16/2013 widmet sich auch den Darlegungen der Clearingstelle EEG zum Marktintegrationsmodell, der Forschung an n-Typ-Silizium und den Problemen, die Abweichungen zwischen Solarprognosen und tatsächlicher Stromerzeugung bei den Netzbetreibern verursachen. Unternehmensnachrichten beschäftigen sich mit Centrosolar, der M+W Gruppe, Conergy, Refusol, Capital Stage, Wattner und Asola Solarpower. Die aktuelle Preisentwicklung am Markt für Solarmodule und die jüngsten Daten zur Einspeisung von Solarstrom in …
… sagt Hartmann und ergänzt: „Unsere bestehenden elf Offshore-Projekte sind durchfinanziert.“ Tennet habe damit bereits über sieben Milliarden Euro in die deutsche Energiewende investiert, laut Hartmann „so viel wie niemand sonst“.
Den Börsengang der deutschen Tochter des niederländischen Netzbetreibers Tennet schließt er derzeit aus: „Bei der Kapitalbeschaffung für unser deutsches Investitionsportfolio kommen wir gut voran.“ In den Niederlanden sei der Gang an die Börse allerdings nicht ausgeschlossen. „Der Kapitalbedarf für die Investitionen in das …
Die Energiewende zwingt Netzbetreiber, Energielieferanten, IKT- und Energiedienstleister gleichermaßen, ihre etablierten Geschäftsmodelle weiter zu entwickeln und neue Geschäftsfelder zu erschließen. In den Smart Grids und Smart Markets von morgen müssen die Marktakteure dabei vielfältige neue Kooperationen eingehen, wie z.B. Netzbetreiber und IKT-Dienstleister für den Aufbau und den Betrieb von Energieinformationssystemen oder Lieferanten und Aggregatoren im Bereich Energiemanagement und Direktvermarktung.
Dementsprechend komplex und verwoben sind …
Die Energiewende zwingt Netzbetreiber, Energielieferanten, IKT- und Energiedienstleister gleichermaßen, ihre etablierten Geschäftsmodelle weiter zu entwickeln und neue Geschäftsfelder zu erschließen. In den Smart Grids und Smart Markets von morgen müssen die Marktakteure dabei vielfältige neue Kooperationen eingehen, wie z.B. Netzbetreiber und IKT-Dienstleister für den Aufbau und den Betrieb von Energieinformationssystemen oder Lieferanten und Aggregatoren im Bereich Energiemanagement und Direktvermarktung.
Dementsprechend komplex und verwoben …
… steigende EEG-Umlage ausgeglichen werden. Anfang März erklärte das Oberlandesgericht Düsseldorf diese Regelung nun für verfassungswidrig und auch die EU-Kommission hat Klage gegen die Milliardenhilfen eingeleitet. Eine Reform der Netzentgeltverordnung ist unausweichlich.
Netzentgelte werden von Netzbetreibern für die Nutzung ihrer Leitungen erhoben. Der Verbraucher zahlt diese Gebühr über den Strompreis, der sich neben Beschaffungskosten und Steuern auch aus Netzentgelten zusammensetzt. Sie machen aktuell ungefähr 20 % des Verbraucherpreises aus. …
… und schaltet automatisch auf Netzbetrieb um. In der übrigen Zeit wird der Strom von der eigenen Batterie bezogen. Hiermit lassen sich bequem über mehrere Stunden Fernseher, PC, Licht, Kühlschrank und viele weitere Verbraucher nutzen, ohne den teuren Strom des Netzbetreibers beziehen zu müssen. Der Zähler bleibt einfach stehen!
Ein weiterer wesentlicher Vorteil dieser Nutzungsweise von Solarstrom ist, dass der Kunde sich nicht mehr als Gewerbetreibender anmelden und auch keine Rechenschaft beim Finanzamt ablegen muss. Denn der produzierte Strom wird …
… erneuerbarer Energien mit registrierender Leistungsmessung (RLM), gefolgt von der Windenergie mit 21.315 EE-Anlagen. Das zeigt das Einspeiser-Ranking-Netz-Abrechnung- (ERNA) der Smartmove GmbH. Das Ranking analysiert unter anderem die RLM-Einspeisungen aus EE-Anlagen nach Netzbetreibern in Deutschland für das Jahr 2011.
Mit dem starken Anstieg bei der Einspeisung von EE-Anlagen wird der Erneuerbare-Energien-Markt unübersichtlicher. Auch weil aufgrund der unterschiedlichen regionalen Voraussetzungen für die verschiedenen erneuerbaren Energieträger …
… durchschnittlich vorgesehen. Daher werden die Vergütungssätze in diesem Jahr stark angepasst. Vom 01. Februar bis zum 30. April 2013 sinkt die Einspeisevergütung für Photovoltaik-Anlagen monatlich jeweils um 2,2 Prozent. "Für Anlagenbetreiber bedeutet diese Absenkung, dass sie eine geringere Vergütung von den Netzbetreibern für ihren eingespeisten Strom bekommen. Anlagen, mit einer Leistung von bis zu 10 Kilowatt erhielten im April 2012 noch 19,5 Cent/kWh. Im Februar 2013 sind es nur noch 16,64 Cent/kWh, im März noch 16,28 und im April werden es nur …
… der treibenden Themen im Energiemarkt. Durch die verstärkte Neuvergabe von Konzessionen kommt es bei Energieversorgern vermehrt zu Übergaben von einzelnen oder mehreren Netzgebieten. Dieser Umstand führt zu einer Vielzahl von Herausforderungen, denen sich die Netzbetreiber stellen müssen.
Neben der organisatorischen Übergabe des Anlagevermögens stellt die Überführung der Geschäftsdaten vom neuen zum alten Netzbetreibern eine der größten Herausforderungen dar. Eine korrekte Aufnahme der Datenbestände in die vorhandene IT-Landschaft ist von entscheidender …
… Geschäftsführer Ralf Hofmann über den hohen Stellenwert des Projektes für das Unternehmen.
Die Modellsiedlung dient zudem der Untersuchung, wie Quartierspeicher das öffentliche Stromnetz entlasten und unterstützen können. Daher wird KACO new energy zusammen mit Netzbetreibern Anforderungen an die zukünftige Netzstruktur beschreiben und Regelparameter erarbeiten. Das Leuchtturmprojekt in Weinsberg liefert die Blaupause einer inselfähigen, solaren Energieversorgung, die sich auch andere Großabnehmer wie Hotels und Industriebetriebe zu Nutze machen können. …
… von Strom aus regenerativen Energien Solar- und Windleistungsprognosen, für die auf Wunsch die Prognosezuverlässigkeit in Form von Konfidenzintervallen angegeben wird.
Deutschlandweit beliefert MeteoGroup ca. 500 Energiehändler, Energieerzeuger, Stadtwerke, Netzbetreiber und Verteilergesellschaften mit Wetterinformationen. Dies umfasst sowohl weltweite Modelldaten und Ensemble-Prognosen als auch Vorhersagen des hauseigenen Multi-Model-MOS, Messwerte der offiziellen Wetterstationen und Unwetterwarnungen. Energiehändlern bietet MeteoGroup mit www.MeteoPower.com …
… aktuellen Einspeisedaten und den Trends bei der Entwicklung der Solarmodulpreise im Dezember.
WINDENERGIE
Der japanische Konzern Mitsubishi investiert fast 600 Mio. € in vier Netzanschluss-Projekte für Offshore-Windparks in der Nordsee. Damit hat die lange Investorensuche des zuständigen Netzbetreibers TenneT vorerst ein Ende. Wie TenneT in der vergangenen Woche bekannt gab, beteiligt sich Mitsubishi an den Projekten BorWin1, Bor- Win2, HelWin2 und DolWin2. Insgesamt entsprechen die vier betroffenen Netzanbindungen laut TenneT einer Gesamtinvestition …
… Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der SPD-Fraktion hervor. Bei den Netzanschlüssen BorWin 2, Dolwin1, HelWin1, SylWin1 und Riffgat gibt es laut Bundesumweltministerium Verzögerungen von bis zu 24 Monaten. Als Grund werden Probleme beim zuständigen Netzbetreiber TenneT bei Design und Fertigung der Plattformen für die Netzanbindungssysteme angeführt. Die betroffenen Leitungen haben eine Kapazität von mehr als 3 GW.
Der Titelbericht der Ausgabe 3/2013 von EUWID Neue Energien analysiert den aktuellen Status der Offshore-Windprojekte …
… denn diese Geschäfte würde fortan der neue Monopolist, also mutmaßlich die SAP und ihre Partner, machen“, befürchtet Winkler.
In ihrer Studie nennt die SAP Einsparungspotenziale von bis zu 30 Prozent, die durch eine zentrale Kommunikationsplattform für die Netzbetreiber erzielt werden könnten. Auch dies bezweifelt EDNA: „Alle Großprojekte der letzten Jahre, angefangen bei Toll Collect und bis hin zu den aktuellen Fällen Flughafen Berlin-Brandenburg oder Stuttgart 21, haben gezeigt, dass die Kostenprognosen nicht gehalten werden können. Bei der …
… Begründung für die Mehrkosten. In diesem Fall müssen die Betreiber der Windparks für die fehlenden Umsätze entschädigt werden.
Erst kürzlich hatte die Bundesregierung die Umwälzung der Ausfallkosten auf die Verbraucher beschlossen. „Für die Versäumnisse des Netzbetreibers und der Bundesregierung dürfen jetzt die Stromkunden geradestehen“, kommentierte die stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Grünen, Bärbel Höhn, in der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ (FAZ). Statt der Stromkunden solle der Bund die finanzielle Verantwortung übernehmen, heißt es …
… Energien müsse das Stromverteilungsnetz in den nächsten beiden Jahrzehnten um 135.000 bis 193.000 km erweitert werden, heißt es. Hinzu kämen Umbauten der Hochspannungsebene auf 21.000 bis 24.500 km.
Von den Investitionen seien vor allem solche Netzbetreiber betroffen, in deren Netzgebiet viele Windenergie- und Photovoltaikanlagen errichtet würden, erklärte dena-Geschäftsführer Stephan Kohler. Je höher der Ersatzbedarf im Gebiet eines Netzbetreibers, desto deutlicher verfehle er die gesetzlich festgelegte Rendite, lautet ein Ergebnis der Studie. …
Vermittlungsausschuss streicht steuerliche Sanierungs-förderung und bestätigt Grunderwerbsteuerbefreiung von Netzbetreibern.
„Wenn die Politik nur in der Lage ist Gesetze zu machen, die den Bürger belasten, kann die Energiewende nicht gelingen“, kommentiert Klaus Franz, Vorsitzender des GDI, das Scheitern der steuerlichen Förderung der energetischen Sanierung von Wohngebäuden.
Im Jahr 2013 werden die Verbraucher 20 Mrd. für Strom aus erneuerbarer Energie bezahlen, der an der Strombörse nur 2,5 Mrd. EUR wert sein wird. Allein die darauf entfallenden …
… wurden bereits Anfang Januar 2012 über 20 Biogasanlagen von agri.capital in den Next Pool, das virtuelle Kraftwerk von Next Kraftwerke, aufgenommen. Somit wird der von den Biogas-Blockheizkraftwerken produzierte Strom nicht mehr über das EEG-Vergütungsmodell vom jeweiligen Netzbetreiber aufgenommen, sondern über das Marktprämienmodell des EEG 2012 vermarktet. Inzwischen sind weitere Biogas-Standorte von agri.capital in den Next Pool aufgenommen, so dass die insgesamt vermarktete Leistung bei über 40 MW liegt.
Da sich agri.capital mit dem Wechsel …
… Vorträge finden im Congress Center West (Saal Brüssel) der Messe Essen statt. Das Themenspektrum umfasst die Umsetzung der SEPA-Verordnung zur Nutzung einheitlicher Verfahren für den Zahlungsverkehr, aber auch die Unterstützung des Informationsaustauschs zwischen Netzbetreiber und Herkunftsnachweisregister (HKNR) des Umweltbundesamts (UBA). Zudem werden die Aufgaben rund um die Etablierung eines effizienten Customer Relationship Managements (CRM) und die neuen technologischen Möglichkeiten, die das neue Workflow-Konzept SAP Common Layer hinsichtlich …
… über die reine Sicherstellung der Massenzähler- und Massendatentauglichkeit bei der Zählerfernauslesung (ZFA) und weiteren Prozessierung im MDM-System hinaus. Die neuen Möglichkeiten eröffnen jeder Marktrolle individuelle Wettbewerbsvorteile – von der verbesserten Netzauslastung beim Netzbetreiber über ein effektives Workforcemanagement beim Messstellenbetreiber bis hin zu einer Beschaffungsoptimierung bei Lieferanten oder dem Angebot von attraktiven Services zur Verbrauchsvisualisierung für den Endkunden. All diese – der reinen Datenbeschaffung via …
… heranziehen: Schnelle und hochwertige Prognosen reduzieren Kosten zusätzlich und führen zur Steigerung der Eigenrentabilität. Den Zeit- und Qualitätsvorteil spielt der Dienstleister aber nicht allein gegenüber der Marktrolle Lieferant aus. Ebenso können Netzbetreiber, unabhängige Messstellenbetreiber oder Industriekunden von den individuellen und passgenau zugeschnittenen Services profitieren. Ein weiteres Messe-Highlight ist in diesem Zusammenhang die Vorstellung der neuen Leistungspakete im Umfeld moderner Messsysteme.
„Aufgrund der tiefgreifenden …
… die Beleuchtung für das Pfarrhaus und die Nebengebäude, darunter mehrere Kapellen, Konferenzräume, 30 Gästezimmer sowie die Großküche. Das Projekt profitiert zudem im Rahmen eines „grünen Zertifikats“ von einer Vergütung für die eingespeisten Kilowattstunden über den Verkauf an Netzbetreiber. Die Betreiber setzen somit auf einen Mix aus Eigenverbrauch und Abgabe an das öffentliche Stromnetz. Das Solarkraftwerk hat Pioniercharakter in der Region und ist die erste PV-Anlage des Landkreises.
„Durch die Besonderheit des Bauvorhabens waren hohe Erwartungen …
Die Übertragungsnetzbetreiber können sich für das Jahr 2014 einen Rückgang der EEG-Umlage von 5,27 ct/kWh auf bis zu 4,89 ct/kWh vorstellen. Wie sich aus der in der vergangenen Woche veröffentlichten EEG-Mittelfristprognose ergibt, ist aber auch ein weiterer Anstieg auf bis zu 5,74 ct/kWh denkbar. Derweil haben die Umweltminister der Bundesländer Eckpunkte für eine Novellierung des EEG festgelegt. Die Ressortchefs halten langfristig kalkulierbare Vergütungen, den Einspeisevorrang der Erneuerbaren und eine grundsätzliche Verpflichtung der Netzbetreiber …
… werden kann diese Unabhängigkeit, indem eine Photovoltaikanlage mit einem Stromspeicher kombiniert wird. Den selbst erzeugten Strom über 24 Stunden verteilt nutzen – das ist ein großer Schritt in eine vollkommen autonome Stromversorgung. Strom vom Netzbetreiber muss nur bei Bedarf zugekauft werden, bzw. überschüssiger Solarstrom wird an den Netzbetreiber verkauft. Mit jeder Kilowattstunde selbsterzeugtem Strom spart sich der Photovoltaikanlagenbetreiber die konventionellen Haushaltsstromkosten.
Mindestens 25 Jahre liefert eine Photovoltaikanlage …
… sich auf der Vollrather Höhe. Das Grundstück gehört der katholischen Kirchengemeinde St. Maria Himmelfahrt in Grevenbroich-Gustorf. Die Investitionssumme beläuft sich auf 3,6 Millionen Euro. Pro Jahr sollen rund 5,4 Millionen Kilowattstunden in das Netz des regionalen Netzbetreibers NEW Netz eingespeist werden. Dies entspricht dem durchschnittlichen Stromverbrauch von etwa 1.600 Haushalten. Jährlich werden mit dieser Anlage durch die Einspeisung erneuerbarer Energien rund 4.440.000 Kilogramm CO2 eingespart.
„Die Energieversorgung von morgen muss …
… flexible Erweiterung der Montagekapazitäten. Monteure erhalten kleine Aufträge „nebenbei“ oder haben nun die Möglichkeit sich auf Montagen zu spezialisieren.
Außerdem ist die Plattform durch die mögliche Verwaltung von White-Lists auch als Auftragssteuerungstool für kleine Netzbetreiber einsetzbar. Manuelle Prozesse mit vielen Excel-Listen entfallen. Hierfür muss keine Software gekauft oder eingeführt werden. Lediglich die Registrierung auf der Plattform ist hierfür notwendig.
Die Anmeldung bei www.installateurdienst.de ist kostenfrei. Erst im Falle …
… als die, die im internationalen Wettbewerb stehen.“ Wenn deshalb alle anderen einen höheren Strompreis zahlten, werde es schwierig.
Verschärft wird die Strompreisdebatte durch die anstehende Erhöhung der Netzentgelte. „Im Windschatten der EEG-Debatte drehen die Netzbetreiber kräftig an der Preisschraube. Dabei könnte ein effizienterer Netzbetrieb die Verbraucher jährlich um mehrere Mrd. € entlasten und die Energiewende beschleunigen“, sagte der Vorstandsvorsitzende des Ökostromanbieters LichtBlick, Heiko von Tschischwitz. Nach Informationen von …
… nur gut die Hälfte der monatlichen Stromrechnung ausmacht. Der Rest setzt sich aus Steuern und Abgaben zusammen, die der Staat direkt beeinflusst.
Aber auch auf die Produktionskosten sind mittelbar
der Kontrolle des Gesetzgebers unterworfen, da dieser den Netzbetreibern auf Neuanlagen eine Mindestrendite von rund 9% zusichert. almado-ENERGY Vorstand Antoine Beinhoff erklärt: "Würde diese Garantie wegfallen oder zumindest gesenkt, könnten die Stromkosten schon niedriger sein."
Bei den Abgaben ist die EEG Umlage (Erneuerbare
Energien Gesetz) ganz …
… Umweltbundesamtes umzusetzen sind. Die steigende Anzahl der Anlagen zur Erzeugung von Strom aus erneuerbaren Energien, die in das allgemeine Versorgungsnetz einspeisen, sowie der wachsende Trend zum Wechsel in die Direktvermarktung fordern gleichzeitig mehr Effizienz in der Abrechnung. Netzbetreiber sollten sich nach Meinung der Berater der enmore consulting AG daher frühzeitig überlegen, wie sie den damit einhergehenden Aufwand zukünftig am effektivsten bewältigen. Die Fachabteilungen, die sich mit dem Einspeisermanagement befassen, stoßen bereits jetzt an ihre …
… bedarfsgerechten Strombereitstellung aus Biogas gegeben werden.
Exkurs bedarfsgerechte Bereitstellung
Die bedarfsgerechte Bereitstellung beinhaltet eine entsprechend der täglichen Börsenpreise orientierte fahrplanmäßige Bereitstellung. Der Fahrplan für den Folgetag muss täglich jeweils bis 14:30 Uhr an den Netzbetreiber gemeldet werden. Die Prognosen für die Fahrplan-erstellung von Wind- und PV-Strom haben sich dabei in der Vergangenheit wesentlich verbessert. Über einen bilateralen Handel können Marktteilnehmer mögliche Abweichungen ihrer Fahrpläne bis 15 …
… Reinhard Schultz abschließend: „Der Biogasrat+ steht für eine umweltfreundliche Umgestaltung der Mobilität. Wir sind davon überzeugt: Biomethan ist dabei die richtige Strategie“. Gemeinsam mit führenden Branchenteilnehmern arbeitet der Verband momentan an einer umfassenden Strategie zur Aktivierung des Marktes, die alle beteiligten – von den Autobauern über den Netzbetreiber bis hin zum Biogasproduzenten – miteinbezieht. „Unser Ziel ist es, das Thema auf breiter Front nach vorne zu bringen und wir sind überaus zuversichtlich, dass es uns gelingt.“
… Windgeschwindigkeiten bis zu 260 km/h standhalten.
Die Solaranlage soll im Dezember 2012 fertiggestellt werden und ans Netz gehen. Damit wird es das erste Projekt in Puerto Rico, welches dank Wirk- und Blindleistungsregelung die technischen Anforderungen des Netzbetreibers Puerto Rico Electric Power Authority (PREPA) erfüllt. Darüber hinaus ist die elektrische Frequenz regelbar und die Spannung kann direkt am Netzeinspeisungspunkt moduliert werden, um plötzliche Schwankungen in der Sonneneinstrahlung auszugleichen. Die PV-Anlage verfügt mit ihrer …
… Volkswirtschaftlich gesehen können wir darüber alle nur froh sein.
Haarsträubende Gesetzgebung
Ein wesentlicher Grund für den zögerlichen Bau von Offshore-Windkraftwerken sind dilettantische Gesetze. Politiker glauben offensichtlich, ein Gesetz zur Anbindung von Offshore-Anlagen werde automatisch durch die Netzbetreiber erfüllt, wenn es erlassen wird. Sie übersehen, dass die Netzbetreiber durch diese politischen Ausbaufantasien finanziell überfordert sind. Desweiteren nehmen sie an, dass der Strom auf hoher See problemlos an den Netzbetreiber übergeben wird. …
… Anschluss für fernsteuerbare Rundsteuerempfänger sowie die Protokollierung der Leistungsreduzierungen.
Über 100 kWp: EVU spezifische Lösung mit Solar-Log™ PM+
Bei Anlagen größer 100 kWp ist zusätzlich eine Rückmeldung der Ist-Einspeisung gefordert. Die Netzbetreiber setzen hierbei verstärkt Fernwirktechnik ein. Und beinahe jedes EVU schreibt eine individuelle Signalisierungsvariante in den techn. Anschlussbedingungen (TAB) vor. Um den Anforderungen des jeweiligen Netzbetreibers gerecht zu werden, bietet Solare Datensysteme energieversorgerspezifische …
… Der Preis, der auf der diesjährigen Intergeo am 11. Oktober in Hannover verliehen wird, zeichnet besonders innovative, praxisnahe und benutzerfreundliche Produkte aus. Der BGI EnergyMapper von BGI Solutions integriert Wetterdaten von MeteoGroup und unterstützt Stromnetzbetreiber durch die ortsgenaue Visualisierung von Störungen bei der Aufrechterhaltung einer stabilen Netzfrequenz und damit bei der sicheren Energieversorgung.
Die im Zuge der Energiewende vermehrte Einspeisung von Strom aus den wetterabhängigen erneuerbaren Energien Wind und Solar …
… in Kraft tretenden Kooperations-vereinbarung Gas V (KoV Gas V). Als wesentlicher Grund für hohe Re-gelenergiekosten gelten Fehlallokationen vor allem bei Standardlastpro-filkunden. Strengere Regeln für die Netzkontenabrechnung erhöhen nun den Druck auf die Netzbetreiber, sich die Prognoseprozesse noch ge-nauer anzuschauen. SOPTIM NZM ist dafür das ideale Werkzeug. Es un-terstützt Gasnetzbetreiber bei einer präzisen GeLi-Gas-Versorgungsklärung, mit hoch automatisierten Prozessen und vielfältigen Kontrollfunktionen. Wer Daten und Wirkzusammenhänge …
… der Technik in Berlin statt.
Mit wachsendem Anteil von wetterabhängig schwankendem Strom aus Wind und Sonne verändert sich das Stromangebot grundlegend. Dieser dynamische Strukturwandel hat enorme Konsequenzen für alle Marktakteure vom Stromproduzenten, über den Netzbetreiber, Stromhändler und Anlagenplaner bis hin zum industriellen, gewerblichen und sogar privaten Verbraucher.
Auch rechtliche Rahmensetzungen, Regulierung, politische Förderung und technische Regeln müssen angepasst werden. Mit den neuen Aufgaben sind für alte und neue Akteure …
… ÜNB-Regelzonen.
WINDENERGIE
Das Bundeskabinett hat vergangenen Mittwoch beschlossen, die Bürger über eine Haftungsumlage an den Zusatzkosten zu beteiligen, die bei Verzögerungen oder Störungen bei der Netzanbindung von Offshore-Windparkanlagen entstehen. Investoren von Offshore-Windparks und Netzbetreiber erhalten dadurch künftig mehr Planungssicherheit und können ihr Schadensrisiko besser kalkulieren. Wirtschaftsminister Philipp Rösler (FDP) und Umweltminister Peter Altmaier (CDU betonten, dass die Belastungen für die Verbraucher so gering wie …
… sich auf eine Fläche von ca. 30 Hektar. 67.704 Module WINAICO WSP-235P6 mit einer Ausrichtung von 22 Grad gen Süden wurden verbaut. Wechselrichter der Marken Solarmax und LTI kamen zum Einsatz.
„Es freut uns ganz besonders, dass der nationale Netzbetreiber GSE (Gestore Servizi Energetici) mit der Projektumsetzung äußerst zufrieden war. Aufgrund der sauberen Arbeit und der Genauigkeit erfolgte die Abnahme seitens GSE problemlos“, so Marco Ippoliti, Geschäftsführer von WINAICO Italia S.r.l.
Erstmals hatte WINAICO als Modulhersteller die Rolle des …
… Innovationen, zu mehr Effizienz, aber auch zu klugem kaufmännischen Verhalten der Marktteilnehmer im Sinne der Systemintegration.“ Darüber hinaus sei es durchaus vorstellbar, dass der Zubau volatiler Erneuerbarer an die Kapazität der verfügbaren Netze, besonders in den betroffenen Regionen, geknüpft wird. „Der Netzbetreiber meldet den möglichen Engpass an, die Bundesnetzagentur entscheidet, ob der Zubau zeitweise und regional gedeckelt wird.“ Bei solchen Einschränkungen könne auch der Einspeisevorrang noch längere Zeit aufrecht erhalten werden, so Schultz.
… und steuerbare Stromversorgung der Republik wird.
Die technische Grundlage hierfür liegt in der Fernsteuerbarkeit der Windenergieanlagen. Diese ist angetrieben vom §6 EEG schon umgesetzt, muss aber jetzt neu austariert werden. Ursache: Nicht nur die Netzbetreiber, auch die Windenergie Direktvermarkter wollen nun auf die Anlagen zugreifen. Hier muss die Kommunikation verbessert werden; auch erhofft sich die Windenergie von einem brancheneinheitlichen Steuerungssystem leichtere Abstimmungen und sinkende Kosten.
Ob diese erfolgreich angestoßenen Lerneffekte …
… dem Gelände einer ehemaligen Kiesgrube, die später verfüllt wurde. Das 3,7 Hektar große Grundstück gehört Markus Brunen. Die Investitionssumme beläuft sich auf 3,01 Millionen Euro. Pro Jahr sollen rund 1,8 Millionen Kilowattstunden in das Netz des regionalen Netzbetreibers NEW Netz eingespeist werden. Dies entspricht dem durchschnittlichen Stromverbrauch von gut 500 Haushalten. Jedes Jahr werden mit der Anlage durch die Einspeisung erneuerbarer Energien rund 900.000 Kilogramm CO2 eingespart.
„Wir wollen die Nutzung erneuerbarer Energien in der …
… PV“ berechnet automatisch, wie viel Strom gerade ins öffentliche Netz eingespeist wird. Anhand des „EEG-Countdowns“ auf dem Display wird sofort ersichtlich, ob das eigene Kraftwerk auf dem Dach effizient genutzt wird. Denn im Rahmen der Einspeisung nimmt der zuständige Netzbetreiber nur 70 Prozent der Erzeugungsleistung eines PV-Systems ab. Das Display zeigt in Echtzeit an, wann diese Grenze überschritten ist. Während ein Häkchen eine optimale Ausnutzung der Einspeisevergütung symbolisiert, weist das Kreuz in der Anzeige darauf hin, wenn der richtige …
Die NEW Netz GmbH – ein Unternehmen der NEW AG – ist Stromnetzbetreiber im größten Teil des Versorgungsgebiets des Konzerns. Die Netzgesellschaft der NEW ist somit dafür zuständig, dass die Stromdurchleitung von Übach-Palenberg bis Niederkrüchten, von Grevenbroich bis Viersen reibungslos funktioniert. Um das Netzgebiet zu erweitern, beteiligt sich die NEW erfolgreich am Konzessionswettbewerb – wie kürzlich in Jüchen und Korschenbroich.
Von dieser Erweiterung des Netzgebietes der NEW profitieren auch die Kunden des Energieversorgers. Die Netznutzungsentgelte …
Die NEW Netz GmbH – ein Unternehmen der NEW AG – ist Stromnetzbetreiber im größten Teil des Versorgungsgebiets des Konzerns. Die Netzgesellschaft der NEW ist somit dafür zuständig, dass die Stromdurchleitung von Übach-Palenberg bis Niederkrüchten, von Grevenbroich bis Viersen reibungslos funktioniert. Um das Netzgebiet zu erweitern, beteiligt sich die NEW erfolgreich am Konzessionswettbewerb – wie kürzlich in Jüchen und Korschenbroich.
Von dieser Erweiterung des Netzgebietes der NEW profitieren auch die Kunden des Energieversorgers. Die Netznutzungsentgelte …
Mit der Direktvermarktung gemäß Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG), also die Vermarktung an einem Stromhändler und nicht wie bisher die Abgabe an den Netzbetreiber zu einem gesetzlich fest vorgeschriebenen Preis, kann den Betreibern von Solar-, Wind- oder Biogasanlagen einen zusätzlichen Mehrerlös bescheren.
Zukünftig wird die Integration der erneuerbaren Energien in unser Energiesystem eine zentrale Herausforderung darstellen. Die Produktion aus erneuerbaren Energien und der Bedarf an Strom liegen nicht immer zwangsläufig an einem Standort und …
Betreiber von Windkraft-, Solar- und Biogasanlagen sollten im Falle einer Einspeiseregulierung seitens der Netzbetreiber nicht vergessen ein Antrag auf Kostenerstattung zu stellen. Anlagenbetreiber über 100 kW Leistung müssen ein Einspeisemanagment erfüllen. Mit dieser Technik können Netzbetreiber die Anlagen bei Überlastung der Netze ferngesteuert drosseln bzw. abschalten. Gemäß § 12 EEG Härtefallregelung hat der Netzbetreiber die Kosten zu tragen. PlanWatt mit Sitz in Jever hilft Ihnen gerne bei der Antragstellung.