… sensiblen Informationen.
- SSH/SFTP (18%). Eine erfolgreiche SSH-Authentifizierung ist für Angreifer oft ein schneller Weg zu Administrator-Rechten. Denn viele Systeme sind auf die einfache Bedienung durch Standard-Anmeldeinformationen angewiesen.
- S-FTP (6%). Darüber lässt sich Malware einschleusen, die eine Vielzahl von Gefahren mit sich bringen kann. Dazu gehören die Erweiterung von Rechten, Keylogging oder andere Formen des unerlaubten Mitlesens und Netzwerkzugriffs.
Insgesamt zielen Brute-Force-Angriffe am häufigsten auf E-Mails. Unternehmen, …
… einen festen Desktop-Computer gebunden, denn neben der internen Festplatte kann wahlweise auch eine CD/DVD oder ein USB-Stick als Startmedium dienen. Positiver Nebeneffekt: Business Continuity und Hochverfügbarkeit sind automatisch abgedeckt, denn im Fehlerfall (defektes Betriebssystem, Malware) startet der Nutzer den betroffenen PC über ein Connect mit Porteus OS Medium und erhält gesicherten Zugriff auf seine Arbeitsumgebung.
Besondere Datenschutzvorkehrungen müssen in dieser Konstellation nicht getroffen werden. Connect mit Porteus OS sorgt …
… damit die Ausführung schadhafter Vorgänge zu verhindern. Die Verarbeitung von aktuell 1 Billionen Events täglich ist die Basis dieser Leistungsfähigkeit und das bei voller Transparenz für die einsetzende Unternehmung. Kein einziger Cryptolocker oder eine andersgeartete Malware konnte diese Technologie seit 2014 überwinden. Mehr als 56 internationale Niederlassungen, ein Kundenstamm aus über 200 Ländern und landesweiter Support in der jeweiligen Sprache belegen die globale Präsenz.
Weitere Informationen auf den offiziellen Webseiten www.pandanews.de …
… Operations Center. Doch wie schaut die Wirklichkeit aus? Es kann zwar viel für die bessere Erkennung von Cyber-Gefahren leisten, aber gänzlich abwehren kann es diese nicht, konstatiert Sicherheitssoftware-Anbieter Bromium.
Die Sicherheitsvorfälle ebben nicht ab und immer neue Malware-Varianten treten auf. Für viele Unternehmen und Behörden wird es deshalb immer schwieriger, einen umfassenden und vor allem aktuellen Schutz aufrechtzuerhalten. An diesem Punkt kommen vielfach die sogenannten Security Operations Centers (SOCs) ins Spiel. Sie zielen …
… wachsenden Popularität von BYOD bei Unternehmen auf der ganzen Welt führt die Notwendigkeit, verschiedene Arten von Mobilgeräten zu sichern, die in Unternehmensnetzwerken verwendet werden, zu einer raschen Bereitstellung von Antivirus- / Antimalwarelösungen durch Unternehmen auf der ganzen Welt.
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Das Softwaresegment hielt 2016 einen Marktanteil von über 80%, da in großem Umfang Schutzlösungen wie Intrusion Prevention-Systeme, Antivirensysteme und Endpoint Application …
… Nutzern vorbeugen
Oftmals stellt der Nutzer das schwächste Glied der IT-Security-Kette dar. Besonders junge Menschen, die für die Gefahren des Internets noch nicht ausreichend sensibilisiert sind, laufen Gefahr, durch Unachtsamkeit Schwachstellen für ungewünschte Zugriffe oder Malware zu schaffen. Neben klassischen Sicherheitsmaßnahmen wie Passwort- und Antivirenschutz, hilft hier ein eigens entwickeltes BIOS, das alle Business-Notebooks von dynabook aufweisen. Dieses schafft nicht nur die Grundlage für ein lückenloses Sicherheitskonzept und mindert …
… Media Platforms and the Cybercrime Economy“ hat die University of Surrey in Südostengland durchgeführt – gesponsert vom Sicherheitssoftware-Anbieter Bromium. Sie zeigt, dass Social-Media-Plattformen inzwischen eine reale Gefahr darstellen: 20% aller Unternehmen wurden bereits von Malware infiziert, die über Social-Media-Kanäle verbreitet wurde. Dabei sind bis zu 40% der Malware-Infektionen durch Malvertising verursacht und rund 30% durch Plug-ins und Apps.
Die Gefahr, die von Social-Media-Plattformen ausgeht, zeigt sich auch in ihrer „Dominanz“ …
… verschlüsselte VPN-Verbindungen lassen sich beliebig viele Standorte vernetzen. Mobile Arbeitsplätze werden so hochsicher in das Unternehmensnetzwerk eingebunden.
• Kommunikationskanäle wie E-Mail werden durch Analyse, Überwachung und Bereinigung vor Viren, Phishing, Spy- und Malware geschützt.
Die Version 11.8 der Securepoint NextGen UTM-Firewall ist ein Major Release mit vielen neuen Features – hier ein Auszug:
• Neue Tools für Administratoren
? Alerting Center (vereinfachte Darstellung von Sicherheitsereignissen)
? Neue globale Suche
• Beste …
… und Benutzerfreundlichkeit (Usability).
Die Beschäftigten in den Unternehmen wollen zunehmend mobil mit Smartphones und Tablets arbeiten, egal, ob mit firmeneigenen oder privaten. Aus der Perspektive der IT-Sicherheit bedeuten mehr Geräte mehr Risiken, zusätzliche Angriffsflächen und neue Bedrohungen. Malware aller Art richtet sich verstärkt an Mobile Devices. Gerade die mobilen Apps überzeugen durch eine besonders intuitive Bedienung, oft spielt die Sicherheit aber nur eine Nebenrolle. Ob für private oder berufliche Zwecke laden Benutzer schnell …
… Ratgeber Endpoint Security wichtige Kriterien einer umfassenden Endpoint-Security-Strategie:
Prävention als erste Verteidigungslinie
Prävention ist die erste Verteidigungslinie. Durch den kombinierten Einsatz verschiedener Technologien, zu denen beispielsweise auch Sandboxing gehört, können Unternehmen Malware vermeiden und in Echtzeit stoppen. Zusätzlich lassen sich Schwachstellen identifizieren und beheben, um einen Eintritt von Schadsoftware abzuwehren. Wichtig ist: Die Prävention muss das gesamte Unternehmensnetzwerk inklusive aller Endgeräte …
Heilbronn, 6. Mai 2019 - Die RAG Austria AG führt zum Schutz ihrer Arbeitsplätze vor bisher unbekannter Malware die Secure Platform von Bromium ein. Die Lösung isoliert mittels Virtualisierung potenzielle Gefahren.
Als sicherheitsbewusstes Unternehmen nutzt die RAG Austria AG mit Sitz in Wien natürlich Intrusion-Prevention-Systeme, Antiviren-Tools und Next-Generation-Firewalls. Diese Lösungen haben aber ein Manko: Sie können neue Zero-Day-Attacken, Advanced Persistent Threats oder immer raffiniertere Ransomware-Trojaner nicht zuverlässig aufspüren, …
… des Schulbetriebs aufrecht zu halten, ist eine nicht zu unterschätzende Herausforderung. Für jede Unterrichtsstunde müssen die PCs voll funktionsfähig im exakt definierten Konfigurationszustand zur Verfügung stehen. Versehentlich oder absichtlich ausgeführte, sowie durch Malware, Viren oder Ransomware verursachte Veränderungen, dürfen den Lehrbetrieb nicht beeinträchtigen.
Um das Kollegium weitestgehend von administrativen Aufgaben zu entlasten, war die Verwaltung aus der Cloud eine nahe-liegende Option. Zum einen müssen keine Hardware-Ressourcen …
… Institutionen im Bildungsbereich sind nach eigener Einschätzung nicht ausreichend für die Abwehr komplexerer Cyberattacken gerüstet.
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Nach Radwares Global Application and Network Security Report 2018-2019 haben 47% der befragten Bildungseinrichtungen bereits Probleme mit klassischer Malware und mit Bots. Nicht einmal ein Drittel ist zuversichtlich, DDoS-Attacken, Angriffe auf Webanwendungen (SQL Injection, XSS etc.) und Advanced Persistent Threats abwehren zu können. Auch gegen Angriffe auf Basis von Social Engineering …
… von Doctor Web konnten im März 2019 zwei signifikante Sicherheitslücken feststellen: Eine betraf den beliebten UC Browser, eine weitere den Counter-Strike-Client 1.6. Darüber hinaus verzeichneten die Sicherheitsexperten insgesamt einen drastischen Anstieg an Malware.
Beispielsweise haben sich die Aktivitäten von Trojan.MulDrop8.60634 fast verdreifacht und auch die Anzahl der Bedrohungen von Trojan.Packed.24060 und Adware.OpenCandy.243 ist im vergangenen Monat signifikant gestiegen. Während Adware.OpenCandy weitere Software und Trojan.MulDrop mehrere …
… löschen.
Alle Aktionen und Änderungen werden in eigenen Compliance-Berichten gespeichert, wodurch sich auch Nachweispflichten, etwa im Rahmen des DSGVO, umsetzen lassen. Über optionale Zusatzlizenzen kann per SafeConsole zudem ein vom Anwender nicht deaktivierbarer Anti-Malware-Scanner in die Firmware der USB-Laufwerke eingebunden werden. Dieser bietet etwa beim Einsatz außerhalb des geschützten Firmennetzwerks zusätzlichen Schutz.
Schnelle microSSD-Technologie
DataLocker Sentry K300 ist ein kompaktes USB-Laufwerk, das in Kapazitäten von 8 bis 256 …
… garantiert ein sicheres Surfen, Downloaden und Öffnen von Files aus unbekannten Quellen.
Eine schwerwiegende Sicherheitslücke in Google Chrome öffnete Hackern Anfang März Tür und Tor auf fremde Systeme. Durch die Schwachstelle im Browser konnten Angreifer Malware auf den Rechner einschleusen. Sie ermöglicht es Kriminellen schlimmstenfalls, nicht nur den Internetbrowser zu kontrollieren, sondern den gesamten Rechner des Nutzers zu übernehmen. Herkömmliche Sicherheitslösungen stoßen hier an ihre Grenzen: Intrusion-Prevention-Systeme, Antiviren-Tools und …
… Security-Abteilungen sind gut beraten, die Awareness ihrer Kollegen kontinuierlich durch Schulungen zu schärfen.
Künstliche Intelligenz (KI) wird Schlüsselkomponente moderner Security: Klassische signaturbasierte Ansätze bieten heutzutage aufgrund der Vielzahl täglich erscheinender Malware-Varianten nur begrenzten Schutz. Die Security-Hersteller setzen vermehrt auf KI- und Machine-Learning-Funktionen, um unbekannte Bedrohungen anhand ihres Verhaltens zu identifizieren und proaktiv zu stoppen.
Industrienetze und IoT-Umgebungen geraten immer stärker …
… Schutz-Software auch die Maßnahm
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Viele Unternehmen nehmen den Virenschutz noch immer nicht ernst. Dabei ist die Bedrohung durch Viren eines der größten Probleme für jede Firma. Allein 2017 wurden beispielsweise fast 8,5 Millionen neue Schadprogramme entdeckt. 82,7 Prozent dieser Malware waren Trojanische Pferde. Dabei handelt es sich um Schädlinge, die sich als legitime Programme ausgeben, um sich im System einnisten zu können. Hier einmal ankommen, können die Trojaner Daten stehlen, das System lahmlegen oder auch neue Viren …
… die einzige Lösung zur Verringerung der Risiken.
4. Endpoint-Protection-Software einsetzen.
Als schnell umsetzbare und effiziente Maßnahme empfiehlt sich der Einsatz von Endpoint-Protection-Software auf Engineering Workstations und SCADA-Servern. Damit lassen sich die Systeme wirksam vor Malware aller Art und Cyber-Angriffen schützen. Die Software überwacht alle auf den Rechnern ablaufenden Aktionen und verhindert potenziell gefährliche Situationen. Darüber hinaus lässt sich beispielswiese auch feststellen, ob es im Netzwerkverkehr anormale Ereignisse …
Die Malware-Analysten von Doctor Web haben einen Trojaner entdeckt, der die Schwachstellen des Counter-Strike 1.6 Spielclients ausnutzte, um die Computer der Benutzer zu infiltrieren. Nach der Installation ersetzte der Trojaner die Spieldateien und die Liste der verfügbaren Spielserver.
Der Trojaner, genannt Trojan.Belonard, gelangte auf die Rechner der Spieler, sobald er eine Verbindung zu einem bösartigen Spielserver aufbauen konnte. Er nutzte dabei Schwachstellen des Spiel-Clients aus und konnte sowohl die Steam-Versionen als auch die raubkopierten …
… Bearbeiten von Betriebsdaten. Schlusselkomponente der von KORAMIS entwickelten IIoT-Security-Architekturen ist die Symantec Critical System Protection (CSP). Die hostbasierte Security-Lösung kombiniert Sandboxing fur Anwendungen mit integrierter Intrusion Detection & Prevention und leistungsfähigen Malware-Filtern, um Industriesysteme zu härten und vor allen gängigen Bedrohungen zu schutzen. CSP ist fur den Einsatz auf Systemen mit geringer Rechenleistung optimiert und funktioniert unabhängig vom Betriebssystem, ohne Signaturen, ohne Updates …
… dabei vergessen, dass auch ein Tablet oder Smartphone „gehackt“ werden kann, z.B. indem aus Unachtsamkeit eine Phishing-App installiert wurde. Das Risiko steigt umso mehr, wenn das Endgerät sowohl beruflich als auch privat genutzt wird und die Malware sich beispielsweise als nettes kleines Handy-Game tarnt.
Als Vorsichtsmaßnahmen gegen Angriffe von außen gibt es mittlerweile eine ganze Reihe von Möglichkeiten, die vom reinen Anti-Spam- und Anti-Viren-Schutz bis zu ausgereiften IT-Security-Konzepten reichen. Das Hauptaugenmerk sollte dabei stets …
… nicht-empfohlenen Webseiten auf und auch die Zahl der Support-Anfragen bzgl. Datenentschlüsselungen zeigte sich rückläufig.
Über Doctor Web:
Doctor Web Ltd. ist ein führender, weltweit agierender Hersteller von Antivirus- und Antispam-Lösungen. Das Doctor Web Team entwickelt seit 1992 Anti-Malware-Lösungen und beschäftigt weltweit 400 Mitarbeiter, davon 200 im Research & Development. Doctor Web ist nicht nur Pionier, sondern auch einer der wenigen Anbieter, die ihre Lösungen vollständig innerbetrieblich entwickeln. Das Unternehmen legt großen Wert auf die …
… Sicherheitsanbietern kann jedoch eine signifikante Verbesserung des Sicherheitsniveaus für Unternehmen bedeuten.
Der IT-Sicherheitsverband Tabidus Technology (www.tabidus.com) ist auf das Thema „Multi-Vendor“ spezialisiert und sorgt für die reibungslose Zusammenarbeit der weltweiten Anti-Malware-Hersteller. Die Experten des Verbandes haben die fünf häufigsten Vorurteile über Multi-Engine-Antivirus zusammengestellt und zeigen was sich dahinter verbirgt.
1. „Die Kombination von mehreren Sicherheitsprodukten ist keine gute Idee“
Es ist richtig, dass nicht …
Die Virenanalysten von Doctor Web entdeckten auch im Januar 2019 gefährliche Malware in unterschiedlichen Ausprägungen. Besonders Besitzer von Kryptowährungen und Benutzer von Microsoft Office standen dabei im Fokus der Angreifer.
Zur Mitte des Monats Januar wurden Kryptobesitzer von einem Download-Trojaner angegriffen. Dieser verbreitete sich durch ein eigentlich nützliches Programm, welches verwendet wird, um die aktuellen Kurse der Kryptowährungen zu verfolgen. Dieses Programm funktioniert wie versprochen und enthält auch eine gültige Signatur …
Mobile Geräte wie Smartphones bilden eine beliebte Angriffsfläche für Malware, die sich über heruntergeladene Apps Zugang verschaffen kann. Die Virenanalysten von Doctor Web geben einen Rückblick und präsentieren ihre Untersuchungsergebnisse der Bedrohungen für mobile Geräte im Jahr 2018.
Weltweit werden Bankkunden von Trojanern angegriffen: Eine der Hauptbedrohungen für Nutzer im vergangenen Jahr waren Android-Banker, die Finanzinstitute und Banken auf der ganzen Welt angriffen. Malware, die einen beliebigen Schadcode aus dem Internet herunterlädt …
… kontinuierlich weiter, so dass herkömmliche IT-Sicherheitslösungen schnell an ihre Grenzen stoßen: Die Systeme arbeiten reaktiv und erkennen nur bekannte Viren beziehungsweise Schadsoftware. Genau diese Lücke nutzen Eindringlinge aus und arbeiten mit Programmen, die immer öfter ohne Malware-Komponenten auskommen. Zudem erfordert eine effiziente Endgerätesicherheit Transparenz rund um die Uhr, um schädliche Aktivitäten schnell entdecken und darauf reagieren zu können. Diese Transparenz fehlt in vielen Unternehmen. In Kombination mit der Tatsache, dass oft die …
… eines Computers, die auf einem Chip der Hauptplatine liegt. Beim Hochfahren des PCs startet das System die verschiedenen Hardwarekomponenten, prüft ob diese funktionsfähig sind und leitet schlussendlich den Start des Betriebssystems ein. Wird es gehackt oder mit Malware infiziert, ist das besonders prekär. Virenscans und andere Schutzmechanismen greifen noch nicht, da sie zu diesem Zeitpunkt noch nicht aktiv geladen sind. Toshiba berücksichtigt diesen oft unterschätzten potentiellen Angriffspunkt und stattet alle Notebooks mit einem eigens entwickelten …
… Schadcode in den HTML-Code von Webseiten integrieren.
- JS.BtcMine: JavaScript-Szenarien, die zum verdeckten Schürfen von Kryptowährungen dienen.
- Trojan.SpyBot.699: Spyware, die Tastatureingaben abfängt, Befehle von Cyber-Kriminellen ausführt und vertrauliche Daten und Geld von Bankkonten stiehlt.Malware für Linux und mobile Geräte
Unter den böswilligen Apps für Linux waren 2018 auch Mining-Trojaner besonders aktiv. Die ersten Angriffe auf Linux-Server wurden durch die Virenanalysten von Doctor Web Anfang Mai 2018 registriert. Cyber-Kriminelle …
… Jochen Koehler, Regional Director DACH bei Bromium in Heilbronn.
Das Problem klassischer IT-Sicherheitsmaßnahmen wie Firewalls, Web- und E-Mail-Filter oder Antiviren (AV)-Programmen ist, dass sie unter Nutzung von Signaturen, Verhaltensanalysen oder heuristischen Methoden auf die Malware-Erkennung angewiesen sind. Bisher unbekannter Schadsoftware wie einem neuen Virus in einem E-Mail-Anhang ist mit solchen Verfahren kaum beizukommen. Selbst wenn Lösungen wie die Next-Generation-AV-Produkte eine Erkennungsrate von 99 Prozent bieten, bezieht sich …
Geheimdienste, Hacker und Malware: Der eigene Mac ist längst nicht mehr sicher! Der neue Camera Guard Mac 3 stellt die Privatsphäre selbst am Arbeitsplatz oder im Kinderzimmer wieder her.
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Wissen Sie wer gerade zusieht? Selbst die Miss Teen USA, Cassidy Wolf, musste schmerzhaft durch aufgenommene Nachbilden erfahren, dass die Webkamera selbst dann filmen kann, wenn das grüne Lämpchen nicht leuchtet.
Nach dem Bekanntwerden der NSA-Dokumente aus dem dem Archiv des Whistleblowers Edward Snowden ist klar: Nicht nur Datendiebe …
… Cyberbedrohungen und Maleware essentiell. Dies gilt sowohl für Privatpersonen, als auch für Unternehmen. Die Toshiba Client Solutions Europe GmbH zeigt mit ihrem Angebot an vielseitigen Mobile Computing Lösungen und Technologien, wie sich Unternehmen schützen können.
Über 12.300 neue Malware-Arten in nur sechs Monaten
Bedrohungen durch schädliche Software nehmen stetig zu. Laut einer Umfrage von SonicWalls entdeckten Spezialisten allein im ersten Halbjahr 2018 mehr als 12.300 neue Arten von Malware. Im beruflichen Alltag sind dabei vor allem IT-Systeme …
Fujitsu bringt im Kampf gegen Attacken durch Ransomware oder andere Malware ein neues Tape-System auf den Markt.
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Auf einen Blick:
• Die neue Storage-Lösung erlaubt es Unternehmen, Offline-Backups vorzunehmen und abzulegen - der beste ausfallsichere Schutz gegen Ransomware
• Das hochflexible, skalierbare Tape-System von Fujitsu für kleinere und mittelgroße Anwendungsumgebungen speichert bis zu 8,4 PB
• Dank der ausgeprägten Skalierbarkeit und dem Pay-as-you-grow-Konzept können die Anwender jederzeit ihre Kapazität …
… ausführen und weitere böswillige Apps starten.
Insgesamt hat Doctor Web im Dezember 2018 insgesamt 257.197 Internetadressen in die Datenbank nicht empfohlener Webseiten aufgenommen.
Serverstatistik von Doctor Web:
Folgende Bedrohungen zählen zu der am meisten verbreiteten Malware im Dezember:
- JS.DownLoader sind böswillige JavaScript-Szenarien, die weitere Schädlinge auf dem infizierten PC installieren.
- Trojan.SpyBot.699 ist eine Spyware, welche Tastatureingaben abfängt, Befehle von Cyber-Kriminellen ausführt und in der Lage ist, vertrauliche Daten …
Heilbronn, 9. Januar 2019 - Sicherheitssoftware-Anbieter Bromium hat in seinen neuen „Threat Findings“ aktuelle Malware-Trends analysiert. Das Ergebnis zeigt, dass Browser-basierte Attacken an Bedeutung verloren haben und File-basierte Angriffe klar dominieren.
Bromium hat in seinen „Threat Findings“ die im Jahr 2018 bei Kunden entdeckte Schadsoftware detailliert analysiert – und zwar diejenige, die von klassischen Sicherheitslösungen wie Antiviren-Software, Webfilter-Programmen oder Firewalls nicht erkannt wurde.
Insgesamt hat Bromium für den …
Ein Befall mit der Schadsoftware "Emotet" der IT der Stadt Burgdorf erforderte das Eingreifen des Systemhauses aus Hannover.
Hannover. Wie in jüngster Zeit der Presse entnommen werden konnte, befindet sich gerade mit der Malware „Emotet“ eine große Gefahr für die IT-Infrastruktur von Unternehmen im Umlauf. Auch die Stadt Burgdorf wurde nicht verschont und wurde Opfer dieser Schadsoftware. Schnelles Handeln war hier gefragt. Hierfür holte sich die Stadt Burgdorf unter anderem Hilfe bei Anders & Rodewyk.
Schon kurz nach Eintreffen der Mitarbeiter …
… zu identifizieren und sie wirkungsvoll gegen Cyber-Angriffe zu schützen.
3. Vorausschauender Cyber-Schutz auf Basis Künstlicher Intelligenz (KI) wird noch wichtiger: KI-Lösungen werden nicht nur Aufgaben übernehmen, die bislang von Mitarbeitern erledigt wurden. Sondern indem KI-Algorithmen Malware und Cyberangriffe verstehen lernen, sind sie in der Lage, Schadprogramme und andere Angriffsformen schneller und besser zu entdecken. Sie unterstützen zudem in der Beurteilung von Sicherheitsvorfällen sowie der Priorisierung und Auswahl der Abwehrmaßnahmen, …
… Dateien. Auch ein leicht verändertes Aussehen der Benutzeroberfläche kann ein Anhaltspunkt für Virenbefall sein. Wenn das Antiviren-Programm dann eine Warnung anzeigt, ist es meist schon zu spät. Nun gilt es Ruhe zu bewahren. Denn auch wenn auf dem Computer Malware gefunden wurde, so gibt es Möglichkeiten, diese zu identifizieren und anschließend auch wieder zu entfernen.
Die folgenden Tipps von Doctor Web sollen Nutzer helfen, im Ernstfall schnellstmöglich zu handeln.
- Ursachenforschung: Wenn noch kein Antiviren-Programm auf dem Computer installiert …
Hampleton Partners sieht Identitäts- und Zugriffsmanagement, Anti-Malware-Software, Netzwerk- und mobile Sicherheit, IT-Sicherheitsdienste sowie Finanztransaktionssicherheit als Wachstumstreiber
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Laut Cybersecurity M&A Marktreport des internationalen Technologieberatungsunternehmens Hampleton Partners (http://www.hampletonpartners.com/de) führen ausgefeilte Daten-Hacks, die weltweit voranschreitende Digitalisierung von Unternehmen und neue Richtlinien und Vorschriften zu Rekordtransaktionsvolumina und -bewertungen …
… und Software zählen zu den gefährlichsten Einfallstoren für Cyber-Angriffe: Die meisten Unternehmen haben Tausende von Systemen mit Zehntausenden potenziellen Schwachstellen im Einsatz. Die Erfahrung zeigt, dass diese Schwachstellen von Angreifern missbraucht werden, um Malware in die betroffenen Netzwerke zu schleusen, Daten zu stehlen und erheblichen Schaden anzurichten. "Ein effizientes Schwachstellen-Management ist eine Schlüsselkomponente jeder tragfähigen Security-Strategie - überfordert in der Praxis aber die meisten Unternehmen", betont Nils …
… können und wollen, befinden sich die Studentennetzwerke oft in einem ganz anderen Subnetz und unterliegen eigenen Richtlinien und Nutzungsbedingungen.
"Ein Unternehmen, das einen Krypto-Miner auf ihrer eigenen Website entdeckt, hat ein größeres Problem als nur die betreffende Malware", erklärt René Bader, Lead Consultant Secure Business Applications EMEA bei NTT Security. "Es stellt sich nämlich die Frage, wie der Krypto-Miner überhaupt dorthin gelangen konnte. Daher muss immer auch die Sicherheitsarchitektur des betroffenen Unternehmens überprüft …
… mit teils gravierenden Folgen für Unternehmen. Trotz des Sicherheitsrisikos Mensch führen aber nur 58 Prozent der IT-Leiter Schulungen zur Sensibilisierung der Endbenutzer durch. An erster Stelle der Sicherheitsbedrohungen stehen mit 68 Prozent Malware und Ransomware einschließlich Kryptojacking.
Tendenz zu Cyberresilienz-Strategien
Strategisch gesehen, verfolgen Unternehmen verstärkt Cyberresilienz-Taktiken. Diese zielen darauf ab, die Steuerungs- und Reaktionsfähigkeit während oder nach Cyberangriffen zu steigern. „Firmen erkennen, dass rein …
… stand neben eines Windows-Clickers erneut ein Mining-Trojaner für Linux im Mittelpunkt der Untersuchungen von Doctor Web. Mit deren Hilfe wollten Cyberkriminelle die Virenschutzsoftware auf Linux-Geräten deinstallieren. Außerdem haben die Virenanalysten von Doctor Web neue Malware für mobile Android-Endgeräte entdeckt.
Im vergangenen Monat erregte ein Windows-Clicker das Aufsehen der Virenanalysten. Doctor Web hat diesen unter dem Namen Trojan.Click3.27430 in die Virendatenbank aufgelistet. Der Schädling ist in der Lage, Fake-Traffic zu generieren …
Heilbronn, 12. Dezember 2018 - Für Unternehmen und Behörden ist die Weihnachtszeit alles andere als besinnlich. Während Hacker Mitarbeiter verstärkt mit Malware drangsalieren, sind ausgerechnet die IT-Abteilungen unterbesetzt. Was nach dem perfekten Rezept für den IT-Sicherheits-GAU klingt, kann aber einfach vermieden werden, sagt IT-Sicherheitsexperte Bromium.
Alle Jahre wieder konfrontiert die Weihnachtszeit Unternehmen mit der immer gleichen Herausforderung. Einerseits senden Cyber-Kriminelle kauflaunigen Mitarbeitern verstärkt E-Mails mit vermeintlichen, …
… dem Installieren einer App. Unternehmen müssen sicherstellen, dass nur Apps genutzt werden, die für dienstliche Aufgaben freigeben sind. Das Risiko bezüglich Datenschutz durch die Nutzung von nicht autorisierten Apps ist sehr viel größer als durch Malware.
• Jailbreak und Rooting verhindern
Eine Veränderung des Betriebssystems, um bestimmte Funktionen einzubauen, ermöglicht Angreifern Zugriff auf das Datei-System des Endgeräts; damit erlangen sie kritische Root-Rechte. Jailbreak und Rooting sind recht aufwendig, so dass die Wahrscheinlichkeit einer …
… Ort verarbeitet. Der Schutz und die Sicherung von sensiblen und wichtigen Daten unserer Kunden haben für uns höchste Priorität“, sagt Daniel Hofmann, Geschäftsführer bei Hornetsecurity.
„Mit Mail Security basierend auf Hornetsecurity bieten wir unseren Kunden künftig den besten Schutz vor Spam, Malware und anderen Gefahren, der sich perfekt in unser Portfolio der Managed Security Services eingliedert und wir aktiv über unsere Kanäle vermarkten werden. Ich bin mir sicher, dass dies der Anfang einer erfolgreichen Partnerschaft ist“, so Rückforth.
… kommen zudem zu dem Schluss, dass sie modernsten Schutz benötigen, der sich unkompliziert bereitstellen lässt.
Mit "Cloud Endpoint Security Services" schützen Organisationen ihre gesamte IT effektiv vor Cyberbedrohungen wie Viren, Würmern, Trojanern und Malware und allen anderen Bedrohungen.
Bereitgestellt als cloudbasierter Service, der keine zusätzlichen Investitionen in Hardware und Infrastruktur erfordert, - was zu niedrigen Gesamtbetriebskosten führt.
Mit MSP-Lösung von protectONE erhalten Unternehmen die beruhigende Gewissheit, dass auch …
… Massenphänomen und trifft insbesondere viele kleinere Unternehmen unvorbereitet", sagt Stefan Cink, E-Mail-Sicherheitsexperte bei Net at Work.
Schutz vor Ransomware ist einfach und kostengünstig
Der Digitalverband Bitkom rät zum Einsatz von Firewalls und Anti-Malware-Software. "Damit sinkt die Wahrscheinlichkeit für eine erfolgreiche Attacke bereits erheblich", sagt Susanne Dehmel, Mitglied der Bitkom-Geschäftsleitung. Ein zuverlässiger E-Mail-Schutz muss heute nicht mehr teuer oder kompliziert sein, allerdings unterscheiden sich die Produkte …