… sollte man eruieren, wo die größten Gefahren liegen. Die Antwort ist klar: am Endgerät des einzelnen Mitarbeiters. Das belegen auch zahlreiche aktuelle Studien zur IT-Sicherheit. Laut Untersuchung von NTT Security lassen sich beinahe drei Viertel (73%) der Malware in Unternehmen auf Phishing-Angriffe zurückführen. Zu ähnlichen Ergebnissen kommt eine Erhebung von Verizon, nach der 51% aller Sicherheitsvorfälle auf Malware zurückzuführen sind und 66% der Malware ein Unternehmen über infizierte E-Mail-Anhänge erreicht; bei 95% der erfolgreichen Phishing-Attacken …
… & Cloud: Integration sicherer XaaS-Services im Data Center
- Next Generation Infrastructure Security: Neue Technologien für die Konsolidierung und Automatisierung der Infrastruktur
- Security Defense (Operation & Automation): Frühzeitige Erkennung und Abwehr von Malware mithilfe von Machine Learning oder mathematischen Modellen
- Advanced Endpoint Detection & Response: Wirkungsvoller Schutz von Endgeräten mit Detection & Response-Technologien
- Controlware Cyber Defense Services: Controlware Security Services in den Bereichen Advanced …
… über separate Kanäle erfolgen, um betrügerische Angriffe zu erschweren. Dedizierte, voneinander getrennte und verschlüsselte Kanäle sind essenzielle Elemente, um Datenschutz und -sicherheit für vertrauliche Kundeninformationen zu gewährleisten.
Aufgrund der zunehmenden Malware-Attacken auf mobile Applikationen muss eine Banking-Lösung unter anderem auch eine Erkennung von Debuggern, Emulatoren, Manipulationen und Code-Verschleierungen bieten. Ebenso empfiehlt sich die Nutzung einer RASP (Runtime Application Self-Protection)-Sicherheitssoftware, …
… und diese automatisiert beendet."
"Durch das Eingehen der Partnerschaft mit Fidelis Cybersecurity reagieren wir auf genau diese Herausforderung", ergänzt Achim Siewitz, Geschäftsbereichsleiter Netzwerke und IT-Sicherheit bei euromicron Deutschland. "Die Fidelis-Plattformen erkennen und stoppen neueste Malware und verwandte Exploits, bevor nennenswerte Schäden auftreten können. Darüber hinaus bieten sie aus einer Hand die komplette Rekonstruktion eines Angriffs - von der initialen Kompromittierung bis hin zum möglichen Datenabfluss. Wir freuen uns …
München, 10. August 2017 - Das Sicherheitsunternehmen Trustwave warnt vor Malware-Angriffen, die so geschickt getarnt sind, dass geschädigte Unternehmen diese Angriffe gar nicht oder sehr spät erkennen - nämlich dann, wenn es bereits zu spät ist und wertvolle Unternehmensdaten bereits gestohlen wurden. Diese oft als Fileless Malware bezeichnete Schadsoftware wird von Cyberkriminellen immer öfter eingesetzt und lässt sich mit herkömmlichen Sicherheitslösungen im Regelfall nicht erkennen. Trustwave gibt Tipps, wie man diese Art von Angriffen unterbinden …
… einer False-Positive-Rate von 0% und einer Spam-Catch-Rate von 99,99% gleich bei der Premiere ein Traumergebnis. Das weltweit anerkannte Virus Bulletin ist eine unabhängige Zertifizierungsstelle für IT-Security und führt zweimonatlich unabhängige Tests und Zertifizierungen von Anti-Malware- und Anti-Spam-Produkten durch.
"NoSpamProxy hat mit einer Erkennungsrate von 99,99% im Anti-Spam-Test von Virus Bulletin ein exzellentes Ergebnis erreicht. Dazu konnte es mit 0,00% False Positives punkten. Außerdem brilliert NoSpamProxy nicht nur bei der Spam-Abwehr, …
… Kommunikationsmedium sehr beliebt. Zahlen aus dem aktuellen Sicherheitsreport von Trustwave, dem Global Security Report 2017, untermauern diese These. Im letzten Jahr lag der Spam-Anteil aller im Posteingang befindlichen Mails bei 60 %, 35 % dieser Spam-Mails enthielten Malware. Trustwave verrät, mit welchen Handgriffen IT-Verantwortliche dafür sorgen können, dass Malware nicht ins Firmennetzwerk gelangt.
Auch wenn der E-Mail schon oft ihr baldiges Ende vorausgesagt wurde, gehören E-Mails nach wie vor zu den wichtigsten Kommunikationsmedien. E-Mails sind …
… Tablet oder PC aus möglich.
Die Nutzung privater Geräte für die Arbeit ist attraktiv.
Bring Your Own Risk? Die große Freiheit bringt jedoch die wertvollen Unternehmensdaten in Gefahr. Unternehmen, die BYOD gestatten, erleiden Datenverluste durch Malware, Apps mit Trojanern und Emails mit raffiniert präsentierten Links beim Einsatz von Privatgeräten, so die AV-Fachzeitschrift Professional Systems.
Collaboration Hardware und Software mit Dual-Network-Modus generiert ein eigenständiges, autarkes Netzwerk zur Zusammenarbeit. Es ermöglicht die Kollaboration …
… sowie Programmierern von Schadsoftware.
"Unser Ansatz stellt die Sicherheit der Anwender, also der normalen Internetnutzer, in den Vordergrund", sagt Roland Guelle, als CTO von Sevenval verantwortlich für Forschung und Entwicklung. „Neue Web-Technologien eröffnen auch neue Angriffsvektoren für Malware auf die User, etwa direkt aus dem eigenen Browser heraus. Heute ist die gut abgesicherte Website im Rechenzentrum deshalb nur noch ein Baustein für eine insgesamt sichere Web-Anwendung. Zunehmend entscheidend ist die Sicherheit beim Nutzer.“
Malware …
… Anwender um zwei 2-in-1-Modelle. Ganz nach dem Credo "Erst PC, dann Tablet" bieten die Geräte genau die Eigenschaften, die mobile Berufstätige heute verlangen. Dazu zählen branchenweit führende Sicherheitsstandards wie die Multi-Faktor-Authentifizierung, Verschlüsselung und Schutz vor Malware, außerdem eine einfache Handhabung, professionelle Services, mobile Breitbandoptionen sowie ein ansprechendes Design.
Das Dell Latitude 7285 (1) besteht aus einem 12-Zoll-Tablet und einer abnehmbaren Tastatur. Es ist besonders leicht und dünn, womit es sich …
… Horizon.
Optional können Anwender ihrem System eine weitere Sicherheitsebene hinzufügen: Dell Threat Defense ist eine fortgeschrittene Lösung zur Abwehr von Bedrohungen. Sie nutzt künstliche Intelligenz und maschinelles Lernen, um Windows-basierte Thin Clients proaktiv vor Malware-Angriffen, einschließlich Zero-Day-Attacken und Ransomware, zu schützen. Thin Clients, die mit Windows 10 IoT Enterprise erworben werden, profitieren zudem vom Microsoft-Software-Assurance-Programm, bei dem sich Software-Lizenzkosten von bis zu 50 Prozent einsparen lassen im …
München, 05. Juli 2017 - Die Zahl der Ransomware-Angriffe nimmt kontinuierlich zu. Besonders die Ransomware WannaCry und Ransomware-ähnliche Malware wie Petya/NotPetya hat in den letzten Monaten weltweit IT-Verantwortliche in Atem gehalten. Viele Unternehmen setzen beim Schutz gegen Ransomware auf Endpoint-Security und Netzwerksicherheit. Der Sicherheitsspezialist Trustwave empfiehlt jedoch, beim Schutz gegen Ransomware auch das Thema Datenbanksicherheit nicht zu vernachlässigen und verrät, wie Unternehmen sich mit nur sechs Arbeitsschritten wirkungsvoll …
… Datendiebstahl erlitten. Der globale Untersuchungsbericht schätzt die durchschnittlichen Kosten der Schäden, die jährlich durch DNS-Angriffe verursacht werden, auf 2,5 Millionen Euro pro Unternehmen (für Unternehmen mit 3.000 oder mehr Mitarbeitern). Zu den Hauptursachen gehörten Malware (35 Prozent), DDoS (32 Prozent), Cache-Poisoning (23 Prozent), DNS-Tunneling (22 Prozent) – davon war jeder fünfte Angriff eine sogenannte Zero-Day-Attacke, also ein Angriff über eine bisher gänzlich unbekannte Schwachstelle.
„Die Ergebnisse zeigen einmal mehr, …
… gravierende Nachteil ist, dass sie keinen zuverlässigen Schutz vor der wachsenden Anzahl an polymorphen Cyber-Bedrohungen, Zero-Day-Attacken und Advanced Persistent Threats bieten können, weil sie auf die Erkennung von Schadsoftware angewiesen sind. Bisher unbekannte Malware kann mit solchen Lösungen nicht gefunden werden.
Auch die gegenwärtig im Trend liegenden Next-Generation-Antiviren (AV)-Lösungen weisen eine identische Unzulänglichkeit auf. Sie wollen unter Nutzung von maschinellem Lernen und Künstlicher Intelligenz Angriffe aufspüren. Damit …
Angesichts der jüngsten Angriffswelle weist Ixia darauf hin, dass viele Ransomware-Angriffe relativ einfach abgewehrt werden könnten.
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Das liegt daran, dass die hierfür verwendete Malware meist von bereits als bösartig bekannten IP-Adressen stammt. "Jeder Ransomware-Angriff beginnt mit einer gezielten Phishing Mail mit einem Anhang, der ein Makro enthält", erläutert Steve McGregory, Senior Director of Application Threat Intelligence bei Ixia. "Diese Makros werden von Antiviren-Software oder Sandboxes nicht als maliziös …
Dienst "Jericho" von SHE stoppt Ransomware: Daten werden vor Verschlüsselung geschützt und Ausbreitung der Malware verhindert
Als Managed Service Provider bietet SHE Informationstechnologie die Check-Point-Lösung SandBlast an, die ein Eindringen der Schadsoftware ins Netzwerk verhindert. Für den Fall, dass ein Erpressungs-Trojaner durchkommt, hat SHE den Dienst "Jericho" entwickelt, der Unternehmensdaten vor Verschlüsselung schützt, indem er Reaktionszeit verschafft und die Ausbreitung der Malware verhindert. Im "worst case" - sollten die Unternehmensdaten …
… Daten wieder entschlüsselt werden. Da die E-Mail-Adresse des/der Cyberkriminellen momentan aber nicht erreichbar ist und damit die Zahlungskette nicht mehr intakt, vermuten die Trustwave SpiderLabs-Forscher, dass das Sammeln von Lösegeld nicht unbedingt das Ziel dieser Malware war. Welche Intention die Cyberkriminellen dagegen haben und gehabt haben könnten, steht im Moment noch nicht fest.
Kunden von Trustwave können sich mit Hilfe der zahlreichen Sicherheitslösungen wirkungsvoll gegen diese und andere Ransomware-Angriffe schützen. Folgende Lösungen …
… Deutschland und Großbritannien unterscheiden sich nicht wesentlich in der Zusammensetzung. Sie werden dominiert von News und Medien, sozialen Netzen, Suchmaschinen und Streaming-Medien. In beiden Ländern stellen viele dieser Seiten aktiven Code von riskanten Background-Sites bereit, kategorisiert als Malware, Adult oder Ähnliches. Im Durchschnitt ergab der Besuch der Top-50-Sits in UK einen Download von 1,40 MB und die Ausführung von 40 Scripts pro Besuch. Eine Website führte sagenhafte 132 Programme von 48 Background-Domains aus.
Nicht viel besser …
… vielem mehr.
Trustwave zeigt mit dem Global Security Report 2017 außerdem, dass in der IT-Sicherheit ein großer Paradigmenwechsel stattgefunden hat. Während IT-Abteilungen früher und leider zum Teil auch heute noch auf reaktive Sicherheitskonzepte wie Anti-Malware-Anwendungen und IDS/IPS-Systemen gesetzt haben, gilt es heute, sich proaktiv gegen Hackerattacken zur Wehr zu setzen.
Mit dem Trustwave Global Security Report 2017 will Trustwave diesen Paradigmenwechsel transparenter machen. Deshalb fasst dieser Report die Arbeit aller IT-Sicherheitsexperten …
Es vergeht kaum eine Woche in der wir nicht von neuen Computerviren, Malware und Trojaner hören und somit eure Computer ständig neuen Bedrohungen ausgesetzt sind. Genau hier setzt der automatisierte Virenschutz an!
Die SolutionsCube hat es sich zum Ziel gesetzt, Kunden den besten Schutz für ihren Rechner zu bieten. Man muss sich nur vorstellen, ein Virus oder Trojaner legt den eigenen Rechner lahm oder die darauf gespeicherten Daten wurden durch eine Ramsomware verschlüsselt. Als ob das nicht schon schlimm genug wäre, fällt einem noch ein, dass …
… Soforthilfe für eventuell Betroffene.
Weitere Ergebnisse des Reports für die Region EMEA:
• 54% der Cyber-Angriffe galten Unternehmen in nur drei Branchen: dem Finanzwesen (20%), Manufacturing (17%) und dem Einzelhandel (17%).
• Mehr als 67% der gefundenen Malware fielen in die Kategorie der Trojaner, 15% der gängigsten von EMEA ausgehenden Malware-Typen sind Viren beziehungsweise Würmer.
• 45% der Brute-Force-Angriffe auf EMEA-Ziele wurden von Angreifern aus dieser Region durchgeführt.
• NTT Security deckte mehr Brute-Force-Angriffe aus …
… heraus
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Radware hat mit der Alteon D Line eine neue Familie von Application Delivery Controllern (ADC) vorgestellt, die insbesondere auf Herausforderungen im Zusammenhang mit dem stark wachsenden SSL-Verkehr und der zunehmenden Zahl verschlüsselter Cyberattacken und Malware ausgelegt ist. Die Alteon D Line umfasst physische und virtuelle Appliances sowie ein Portfolio von Software-Modulen und Abonnements, die zusätzliche Funktionen in den ADCs realisieren.
Die Alteon D Line bietet eine herausragende SSL-Performance mit …
… in 2015 auf 42 Prozent im vergangenen Jahr (gemessen mit dem Aufkommen von Mails mit Banking-Trojanern). BEC-Attacken sind dabei das am schnellsten wachsende Segment der Cyberkriminellen mit einem geschätzten Schaden von etwa fünf Milliarden US-Dollar. Dabei senden Betrüger Mails ohne Malware, um die Empfänger zu täuschen und auf diese Weise die Mitarbeiter dazu zu bringen, Geld zu überweisen oder persönliche Daten zu offenbaren.
• Irgendjemand klickt immer – und das schnell. Nahezu 90 Prozent aller Klicks erfolgen innerhalb der ersten 24 Stunden …
… zwar weg von der Detektion hin zur Isolation.“
Klassische Sicherheitslösungen wie Antiviren-Tools oder auch ihre Weiterentwicklungen, die so genannten Next-Generation-Antiviren-Lösungen, sind auf die Erkennung von Schadsoftware angewiesen. Eine bisher unbekannte, neue Malware hat damit leichtes Spiel. Mit Virtualisierung und Isolation aller Aktivitäten, die das Unternehmensnetz potenziell gefährden können, kann diese Sicherheitslücke geschlossen werden.
Deshalb schlagen den Virtualisierungsweg momentan viele Unternehmen ein. Prominentes Beispiel …
… zum europäischen Channel und den Distributoren weiter vertiefen.
Michael Berg ist neuer Channel-Chef von SonicWall in Europa. Das Unternehmen verstärkt damit sein Channel-Engagement, um Anwender noch besser bei der Erkennung von Bedrohungen und beim Schutz vor Malware zu unterstützen.
Als Teil des weltweiten Sales- und Channel-Teams wird sich Michael Berg von seinem Dienstsitz in der Schweiz aus um die Umsatzsteigerung und Weiterentwicklung des Channel-Programms in Europa kümmern. Er ist dabei verantwortlich für die Markteinführungsstrategien …
… sich handelt.
3. Die Infektion blockieren
Die Nutzlasten in der Endphase der Ransomware-Infektion werden von bekannten, bösartigen IP-Adressen im Internet ausgeliefert. Da IP-Adressen relativ begrenzt sind, werden die gleichen "bösen" ständig wiederverwendet. Auch brandneue Malware-Varianten können mit einer kleinen Anzahl von kompromittierten IP-Adressen verknüpft werden.
Das bedeutet, wenn ein Rechner im Netzwerk eines Unternehmens versucht, Inhalte von einer bekannten bösen IP-Adresse herunterzuladen, sind sie normalerweise in der Anfangsphase …
… Sicherheitsexperten von Trustwave haben die Ransomware WannaCry ausführlich untersucht. Auch wenn der eigentliche Infektionsvektor noch nicht bekannt ist, gibt es Hinweise darauf, dass eine Low-Volume-E-Mail-Seeding-Kampagne der Auslöser war. Diese enthielt Links, über die die Malware heruntergeladen wurde. Im Unterschied zu anderen Ransomware-Attacken wurde WannaCry aber definitiv nicht über eine großangelegte E-Mail-Kampagne verteilt. Ein Umstand, der sich aber nach Meinung der Trustwave-Experten jederzeit ändern könnte.
So funktioniert WannaCry
Auch wenn der …
… einem lokalen Gerät aktiviert, verschlüsselt sie die dort befindlichen Dateien. Anschließend werden Benutzer dazu aufgefordert, eine Lösegeldzahlung zu leisten, um den Entschlüsselungscode zu erhalten, wovon Sicherheitsexperten jedoch abraten. Im Fall von WannaCry nutzt die Malware einen Exploit aus, der ursprünglich vom amerikanischen Geheimdienst NSA entwickelt wurde und den eine Hackergruppe namens „Shadow Broker“ entdeckte und veröffentlichte.
Das Perfide an WannaCry ist, dass die Schadsoftware eine Schwachstelle in Microsofts „Server Message …
… Internet Initiative Japan Inc. (IIJ), einer der führenden Anbieter von Internetzugängen und Netzwerklösungen in Japan, integriert die Menlo Security Isolation Platform in ein neues Managed-Services-Angebot. Der Cloud-basierte Service wurde entwickelt, um Infektionen mit Malware zu verhindern, indem jeglicher Web-Content entfernt vom Web-Browser des Anwenders sicher isoliert wird.
Geräte von Internet-Nutzern können heute schon dadurch infiziert werden, dass kompromittierte Web-Sites besucht werden oder auf Phishing-Links geklickt wird. Alle Web-Sites …
… insgesamt neun verschiedenen Prüfungen unterzogen, um ihre Vertrauenswürdigkeit einzustufen. Das neue Anhangsmanagement erlaubt eine Art Röntgenblick auf E-Mail-Anhänge.
Im Wettlauf mit den immer professionelleren und perfider werdenden Angriffsmethoden fallen die etablierten Technologien zur Erkennung von Malware und Betrugsversuchen à la CEO-Fraud immer weiter zurück. Beispielweise erkennen gut gemachte Malware-Angriffe mittlerweile - analog zum Diesel auf dem Prüfstand, dass sie sich in einer Sandbox befinden und verhalten sich entsprechend harmlos, …
… 2017 vorgestellt. Der Bericht zeigt unter anderem, dass 77% der gefundenen Ransomware auf die vier Sektoren Business und Professional Services, öffentliche Verwaltung, Gesundheitswesen und Einzelhandel entfielen. Phishing-Angriffe sind für drei Viertel der vorhandenen Malware verantwortlich und für ein Drittel aller Authentifizierungsversuche werden lediglich 25 verschiedene Passwörter genutzt.
Der Global Threat Intelligence Report (GTIR) 2017 analysiert Daten der Tochterunternehmen der NTT Group, einschließlich NTT Security, Dimension Data, NTT …
… Sparkasse, die von Laien kaum als solche zu erkennen sind.
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Paderborn, 20. April 2017 - Das Research-Team von Net at Work GmbH, dem Hersteller der modularen Secure-Mail-Gateway-Lösung NoSpamProxy, hat eine besonders perfide Form eines Phishing- bzw. Malware-Angriffs entdeckt. Aktuell finden viele Nutzer eine täuschend echt wirkende Mail in ihrem Postfach, die vorgibt, vom Sparkassen-Finanzportal zu stammen und augenscheinlich von der Domain sparkasse.de versendet wurde.
Die Mail ist professionell gemacht und nennt …
… befindliche Daten verschlüsseln. Die Täter erpressen ihre Opfer dann damit, dass der Rechner und die dort abgelegten Daten erst wieder freigegeben werden, nachdem ein Lösegeld bezahlt wurde.
IT-Security-Experten schätzen Ransomware deshalb auch als die bislang wohl gefährlichste Malware-Bedrohung ein und rechnen damit, dass Cyber-Kriminelle im Jahr 2017 bis zu 5 Milliarden Dollar erpressen werden. Laut FBI konnten Ransomware-Verbrecher bereits 2016 weit mehr als eine Milliarde Dollar von Betroffenen erpressen. Erpresst wurden dabei Unternehmen genauso …
… Automatisierung manuelle Prozesse zu reduzieren und Kosten einfach zu überwachen.
Die zahlreichen Cyber-Angriffe der jüngeren Vergangenheit auf Krankenhäuser zeigen, dass Hacker selbst vor Gesundheitseinrichtungen nicht Halt machen. Den immer raffinierter und zahlreicher werdenden Malware-Varianten, die dabei zum Einsatz kommen, sind herkömmliche Signatur-basierte Erkennungsmethoden nicht mehr gewachsen. Bei Dell EMC können sich Interessenten davon überzeugen, wie mathematische Methoden, Machine Learning und künstliche Intelligenz dagegen in der …
… Play Store heruntergeladen. Da das Plug-in in TouchPal integriert ist, kann es nur zusammen mit der App deinstalliert werden. Doctor Web empfiehlt die Deinstallation der App.
Statistiken von Dr.Web Antivirus:
- Trojan.InstallCore: Trojaner, die andere Malware installieren.
- Trojan.SMSSend.7306: Trojaner mit einem Installationsassistenten, der Kurznachrichten an kostenpflichtige Nummern versenden kann. Mit dieser Funktion erpresst er Geld von Benutzern, die für die Installation einer App eine Kurznachricht versenden sollen.
- Trojan.LoadMoney: Downloadtrojaner, …
… der aktuellen CPU-Generationen.
„Wir sind überzeugt, dass wir mit der Micro-Hypervisor-Technologie einen Paradigmenwechsel für die IT-Sicherheit einleiten“, so Koehler. „Der innovative Ansatz besteht darin, dass nicht die Detektion von Schadcode im Vordergrund steht, sondern der Schutz vor Malware-Auswirkungen – selbst wenn es sich um eine möglicherweise noch nicht identifizierte Malware handelt. Egal wie neu und raffiniert eine Attacke auch sein mag, mit diesem Konzept sind wir Angreifern immer einen Schritt voraus.“
Über die Studie
Die Omnibusbefragung …
… Millionen Euro) ansteigen, während es im Jahr 2015 noch lediglich 281,5 Millionen Dollar (etwa 264 Millionen Euro) waren.
Um im IoT auf Nummer sicher zu gehen, ist es sinnvoll komplett auf die lokale Speicherung von Daten zu verzichten und so schädlicher Malware keine Angriffsfläche zu bieten. Der Toshiba Mobile Zero Client (TMZC) etwa benötigt weder Betriebssystem noch Festplatte. Alle IT-Aufgaben lassen sich ausführen, ohne dass Dateien lokal auf dem Gerät selbst gespeichert sind. Sämtliche Funktionen und Daten stehen zum Beispiel über eine Cloud-basierte …
… der Trojaner dann zusätzliche Plug-ins und eine Reihe von Tools zur Installation eines digitalen Zertifikats herunter und speichert diese auf dem infizierten PC. Letzteres wird von Cyber-Kriminellen für Angriffe nach der MITM-Methode (Man in the middle) verwendet.
Neue Malware für Linux und Android:
Im Februar entdeckten die Sicherheitsexperten von Doctor Web auch zwei neue Linux-Trojaner. Trojan.Mirai.1 sucht nach dem Start unter Microsoft Windows nach Linux-Geräten und versucht, diese zu infizieren. Linux.Aliande.4 hingegen wird zum Einbruch in …
… jeder Webseite folgt oder Ihr PC zu langsam geworden ist, können Sie annehmen, dass sich ein PUP auf Ihrem Computer eingenistet hat. Diese sonderliche unerwünschte Programme werden aufgrund ihres Verhalten, irritierende Werbeanzeigen einzublenden, als Adware und Malware angesehen. Durch die PUPs (Potenziel Unerwünschte Programme) kann es dem Betriebssystem schwerfallen seine gewöhnliche Leistung beizubehalten und demzufolge langsamer werden. Die Adware tendiert außerdem dazu die Suchergebnisse zu modifizieren und die Daten des Computers zu sammeln. …
… die Ergebnisse zeigen, dass diese tatsächlich durch die Technologie gedeckt werden", erklärt Maik Morgenstern, CTO und CEO von AV-Test.
AV-Test prüfte CylancePROTECT in verschiedenen echten Szenarien. So etwa Systeme mit verspäteten Updates, False-Positives, simulierte Attacken und Malware, die durch Web-Seiten distribuiert wurde. AV-Test bestätigte, dass der Cylance-Ansatz sich vom Wettbewerb unterscheidet, wenn es um die Effizienz bei der Verhinderung der Ausführung von Malware geht. In allen Testfällen zeigte CylancePROTECT extrem hohe Präventionsraten. …
… deshalb entwickelt haben, um zu beweisen, dass sie es können oder um Microsoft in Verlegenheit zu bringen, sind mittlerweile Kriminelle geworden, die schnell und einfach Geld verdienen wollen.
Und so kann man im Darknet mittlerweile ein wahres Potpourri an Malware und zahlreichen anderen Schadprogrammen kaufen oder sogar mieten. Die Chance, dass Hacker und Käufer bei Ihren Käufen erwischt werden ist mehr als gering: Mittlerweile haben die Cyberkriminellen sehr effektive und abhörsichere Möglichkeiten der Kommunikation entwickelt, außerdem arbeiten …
… Ermittlung fortschrittlicher Bedrohungen. Dazu scannt sie unterschiedliche Typen von E-Mail-Anhängen, analysiert sie anschließend in einer Sandbox und blockiert sie so lange, bis ein Administrator sie überprüft hat. Signatur-Updates für die Erkennung neu entdeckter Malware erhält SonicWall E-Mail Security 9.0 automatisch über das GRID-Netzwerk. Für die Verwaltung des Sicherheits-Service stehen Unternehmen verschiedene Optionen zur Verfügung. So lassen sich beispielsweise infizierte E-Mail-Anhänge entfernen oder komplette Nachrichten blockieren. Diese …
… den infizierten Rechner herunter. Anschließend baut er via Virtual Network Computing (VNC) eine Verbindung zum Arbeitsplatz auf, indem er ein Passwort ermittelt und den Befehlsinterpretator (CMD) startet. Abschließend führt er den Code aus, um seine Kopie aufzuspielen.Malware für Linux und mobile Endgeräte:
Im Januar registrierten die Virenanalysten von Doctor Web einen ungewöhnlich hohen Anstieg an Malware für Linux. Dafür hauptverantwortlich zeigt sich Linux.Proxy.10, der auf dem infizierten Gerät den Proxyserver SOCKS5 startet. Via Secure Shell …
Die Angriffe von Internet of Things (IoT)-Geräten auf Router der deutschen Telekom und den DNS Betreiber Dyn haben erneut die völlige Unsicherheit dieser Geräte verdeutlicht. Sie wurden ausgelöst durch Malware wie Mirai, die Internet-basierte Webcams, Babyphones etc. kontrolliert.
In beiden Fällen waren die infizierten Geräte unzureichend zugriffsgeschützt und wurden schlussendlich als Angriffswerkzeuge ausgenutzt. Der Einsatz fest-programmierter (nicht auswechselbarer) Standard-Passwörter und in der Grundkonfiguration geöffneter Ports wird konsequenterweise …
… allen physischen Infrastrukturen des Unternehmens sammeln. Sie überwacht alle modernen Infrastrukturen und lässt sich einfach betreiben.
In einem Test mit Angriffen durch die neuen Schädlinge Kingslayer und Schoolbell hat die Suite ihre Fähigkeiten bei der Identifizierung der Malware bewiesen. Aus dem Stand heraus lieferte sie Hinweise auf Verhaltensweisen der Malware und Angreifer, die die Experten als Ursprung der Attacken ausmachten. Die Ergebnisse des Tests mit Kingslayer und Schoolbell hat RSA Research veröffentlicht.
RSA SecurID Access
RSA …
Der Sicherheitsspezialist SonicWall hat die Ergebnisse seines jährlichen Sicherheitsberichts präsentiert. Zu den wichtigsten Ergebnissen zählen: die Anzahl der Point-of-Sale-Malware hat sich um 93 Prozent verringert. Weit verbreitete Exploit-Kits sind verschwunden und Angriffe durch Ransomware stiegen um das 167-Fache.
Aus seinem „Annual Threat Report 2017“ schließt SonicWall, dass der Kampf der Sicherheitsexperten gegen Cyber-Kriminelle im Jahr 2016 unentschieden ausging. Dies lässt sich in Zahlen veranschaulichen: Anders als in den Jahren zuvor, …
Die Virenanalysten von Doctor Web entdeckten im Januar einen neuen Linux-Trojaner, der bereits tausende Geräte infiziert hat. Erst im Dezember berichtete Doctor Web über den rapiden Anstieg von Linux-Malware.
Der neue Linux-Trojaner heißt Linux.Proxy.10 und startet den Proxyserver SOCKS5 auf dem infizierten Gerät. SOCKS5 basiert dabei auf einem offenen Quellcode des Satanic Socks Servers und gewährleistet so die Anonymität der Cyber-Kriminellen. Via Secure Shell verbreiten diese Linux.Proxy.10 und speichern dabei die Liste von Geräten sowie Benutzername …
Cyber-Kriminelle entwickeln immer einfallsreichere Malware, bereits ein falscher Klick kann schwerwiegende Folgen für Nutzer haben. Angesichts des Safer Internet Days am 7. Februar ruft Doctor Web zu erhöhter Aufmerksamkeit beim Surfen im Internet auf. Ein neues Aufklärungsprojekt hilft dabei.
Das Projekt „Die komplette Wahrheit über Viren und Co.“ informiert unter https://www.drweb-av.de/pravda regelmäßig über aktuelle Internetbedrohungen und gibt Lesern Tipps für sicheres Verhalten im Netz. Die Beiträge richten sich auch an Anwender, die bereits …
… Project zur Verfügung gestellt wird.
Bei XSS-Angriffen verwenden Angreifer JavaScript-Code, um schadhaften Code auf Websites einzubetten, welcher dann ahnungslosen Nutzern angezeigt wird. Das Skript ermöglicht es Cyber-Kriminellen, sensible Nutzerdaten zu stehlen, Accounts zu manipulieren, Malware zu verbreiten oder Bankdaten zu entwenden. Das kritische XSS-Datenleck bei Yahoo in deren Kunden-E-Mail-Service 2016 ist ein Beispiel dafür, wie eine Skript-basierte Attacke Millionen von Nutzer-Accounts betreffen kann und es Cyber-Kriminellen ermöglicht, …