Heuschnupfen ist eine häufige allergische Erkrankung, die in erster Linie auf einer Überempfindlichkeit gegen die Eiweißkomponenten bestimmter Pollen beruht. Pollen gelangen während der Gräser- und Baumblüte in die Luft. Sie bewirken eine allergische Reaktion an den Schleimhäuten der Atemwege, Nase und Augen.
Die allergische Reaktion ist auf Allergene zurückzuführen, die sich an bestimmte weiße Blutkörperchen im Körper binden. Es werden spezielle Stoffe abgegeben (Histamin), welche die typischen Beschwerden einer Allergie hervorrufen. Dazu gehören …
… zusammen gestellt. Dabei spielen die Erfahrung des behandelnden Arztes mit dieser Methode und das Wissen über die wirksamste Kombination der Mixturen und deren Dosierung eine ganz entscheidende Rolle.
Eine weitere interessante Therapieoption liegt in der Behandlung von Heuschnupfen und anderen Allergien. Die lokalisierten Anwendungen hängen wesentlich von den Beschwerden ab und korrespondieren häufig mit Akupunkturpunkten. Als hilfreiches Instrument für den Arzt hat sich in der täglichen Praxis eine spezielle Mikro-Injektionspistole erwiesen, bei der …
Die Nase läuft, der Hals kratzt, die Augen jucken: Immer mehr Menschen leiden an Heuschnupfen - der häufigsten Allergie-Erkrankung unserer Breitengrade. Anfang des 20. Jahrhunderts war erst jeder hundertste Mensch betroffen, heute reagiert fast jeder Fünfte in Europa allergisch auf Pollen. Auch Kinder leiden immer häufiger unter der meist vererbten Pollenallergie. Für den Heuschnupfen verantwortlich sind körpereigene Regulationsstörungen, und wohl primär keine Allergene.
Zu diesem Ergebnis kommt Allergie-Immun, ein Privatinstitut für komplementärmedizinische …
… verringert.“
Ragweed vermehrt sich rapide
Professor Jäger hatte schon vor Jahren vor der ungebremsten Vermehrung der Ragweed-Stauden in Österreich gewarnt. Die Pollen der Ambrosia artemisiifolia machen den Allergikern besondere Probleme, sie gehören zu den stärksten Allergieauslösern und verursachen Heuschnupfen, Bindehautentzündungen und überdurchschnittlich häufig auch Asthma. Dabei steigt die Zahl der Allergiker permanent: allein in Ostösterreich reagieren bereits ca. 35 % der Allergiker auf Ragweed. Da Pollenkörner über 1.000 km und mehr vom Wind verweht …
… (WHO) beauftragte, internationale Expertenkommission erstellte im Jahr 1979 eine Liste mit über 40 Krankheiten, bei denen die Anwendung von Akupunktur empfohlen wird. Die WHO empfiehlt auch den Einsatz von Akupunktur bei Heuschnupfen, Allergien, Asthma bronchiale, Raucherentwöhnung, Gewichtsreduktion und vielen anderen Erkrankungen. Sehr gute Ergebnisse werden auch bei chronischen Kopfschmerzen, Migräne, chronischem Wirbelsäulensyndrom, chronischen Ischiasbeschwerden, Gelenkarthrosen und Übergewicht erzielt. Die Praxis bietet die hausarztzentrierte …
Bonn - Die Augen jucken, die Nase läuft, das Luftholen fällt schwer. Typische Symptome des Heuschnupfens, der im Sommer das Leben zahlreicher Allergiker erschwert. Ursache dafür ist die überempfindliche Reaktion auf bestimmte Umweltstoffe - wie etwa auf Blütenpollen. Vergleichbar übertrieben kann der Körper auch auf bestimmte Inhaltsstoffe in Nahrungsmitteln reagieren. Wie das Online-Magazin Gesundheit http://www.gesundheit.de berichtet, gehört die Weizenallergie dabei zu den häufigsten Nahrungsmittelallergien. Doch wie kommen solche Allergien überhaupt …
Prof. Dr. Dr. Jan I. Lelley: Glänzender Lackporling hemmt die Histamin-
freisetzung / Für Selbsttherapie geeignet / Mykotherapie hat lange Tradition
KÖLN – Pilze als alternatives Heilmittel lindern Allergien gegen Pollen und Heuschnupfen. Die Menschen vertrauen laut Prof. Dr. Jan I. Lelley seit mehreren Jahrtausenden auf die natürliche Heilkraft gegen die Volkskrankheit Nummer eins. „Wer Pilze isst, lebt länger“, sagt der Kölner Pilzforscher.
Jeder zweite Bundesbürger wird nach einer Expertenschätzung im Jahr 2010 von Allergien betroffen sein. …
Frankfurt, den 29. Mai 2008 – Sie sind winzig klein und überall: Blüten- und Gräserpollen haben aktuell wieder Hochkonjunktur, sehr zum Leidwesen zahlreicher Allergiker. Jeder fünfte Deutsche leidet an Heuschnupfen und kämpft mit juckenden, tränenden, geschwollenen Augen, einer laufender Nase oder Husten- und Niesreiz. Vor allem für die rund vier Millionen Kontaktlinsenträger unter den Allergikern stellt die Frühjahrs- und Sommerzeit eine besondere Herausforderung dar.
Wenn die Augen gereizt sind, neigen viele dazu, die Lider zu reiben, doch das …
Die hohe Zeit der Gräserblüte ist gekommen und mit ihr nimmt die Zahl der an Heuschnupfen erkrankten Menschen jährlich dramatisch zu. Dabei handelt es sich nicht um ein überschiessendes Immunsystem, wie uns Ärzte und Industrie weismachen wollen, sondern ausschliesslich um ein ruhendes Immunsystem.
Die Selbstheilungskräfte, die bei einem intakten Immunsystem uns vor allen möglichen Krankheiten schützten, sind bei einem ruhenden Immunsystem nicht mehr in unseren Zellen vorhanden. Dieses sind die Eicosanoide der Serie-1+ Serie-3.
Dieser Mangel der …
… der Krankheit
Die Allergiekrankheit verläuft in der Regel von außen nach innen. Sie kann sich äußern:
• an der äußeren Haut: allergische Ekzeme, z.B. Neurodermitis, Kontaktallergie
• an der äußeren Schleimhaut: allergische Augenentzündung, Heuschnupfen, Hausstauballergie, Bettfedernallergie
• an der Lungenschleimhaut: allergisches Asthma bronchiale
• an der Darmschleimhaut: Lebensmittelallergien
Auch die Heilung verläuft meist rückwärts: So können bei der biologischen Ausheilung eines Asthmas wieder Heuschnupfen oder Ekzeme auftreten.
>> …
… gestaltet, damit sich die Nutzer schnell und einfach orientieren können.“ Knapp vier Monate dauerte die Entwicklung. Bevor der Allergierechner online ging, wurde er unter anderem von Allergikern getestet.
Berücksichtigt sind nicht nur klassische Allergien wie der Heuschnupfen, sondern auch Nahrungsmittelintoleranzen, verzögerte oder so genannte Pseudoallergien. „Das ist besonders hervorzuheben, denn es zeigt sich in der Praxis sehr häufig, dass sich viele Ärzte nur mit den klassischen Allergiesymptomen auskennen“, so Lütke-Twenhöven.
Der Allergierechner …
… intensive Licht. Doch wenn im Frühling die Natur zu neuem Leben erwacht, gibt es vor Blüten- und Gräserpollen kein Entkommen. Für viele Menschen ist der Frühling daher eine wahre Leidenszeit – jeden Fünften in Deutschland plagt der Heuschnupfen, so dass seine Lebensqualität entscheidend beeinträchtigt wird. Auf die winzigen Körnchen reagieren Pollenallergiker mit einer laufenden Nase, brennenden Augen, Atemnot und trockenem Husten.
Heuschnupfen gehört zu den saisonal auftretenden Allergien. Andere Allergien kommen ganzjährig beim Kontakt mit bestimmten …
… Schwellungs- und Stoffwechseltyp.
Die Allergiekrankheit verläuft in der Regel von außen nach innen. Sie kann sich äußern:
- an der äußeren Haut: allergische Ekzeme, z.B. Neurodermitis, Kontaktallergie
- an der äußeren Schleimhaut: allergische Augenentzündung, Heuschnupfen, Hausstauballergie, Bettfedernallergie
- an der Lungenschleimhaut: allergisches Asthma bronchiale
- an der Darmschleimhaut: Lebensmittelallergien
Auch die Heilung verläuft meist rückwärts: So können bei der biologischen Ausheilung eines Asthmas wieder Heuschnupfen oder Ekzeme …
Seit Jahrzehnten nimmt die Zahl derer, die an chronischen Krankheiten wie Allergien, Neurodermitis, Heuschnupfen usw., dramatisch zu. Gleichzeitig steigt die Zahl der unterschiedlichsten Allergien, heute sind rund 60 verschiedene allergische Erkrankungen bekannt. Sie werden unter dem Begriff AIE (Auto-Immun Erkrankungen) zusammengefasst. Bis heute sind diese Krankheiten mit keiner Medizin zu heilen.
Die bislang als Auslöser verantwortlich gemachten Allergene, sind nur in zweiter Linie dafür verantwortlich zu machen, ebenso trifft die sogenannte …
… Spezialkonditionen wird voraussichtlich zwei bis vier Wochen umfassen. Die gewährten Rabatte auf die OTC-Produkte bewegen sich während der Themenwochen zwischen 22% und 40%.
Geplant sind Angebotswochen zu den Themen Diabetes, Sodbrennen, Abnehmen/Diät, Neurodermitis, Heuschnupfen, Heilen mit Naturprodukten, Magen-Darm-Erkrankungen. Mit den Themenwochen möchte die MediFit-Versandapotheke dem Interesse und den Anfragen der Kunden zu speziellen Gesundheitsprodukten und Krankheitsbildern gerecht werden.
Für weitere Fragen wenden Sie sich bitte an …
Frühjahrsputz für Allergiker
Allergiker sollten die milden Temperaturen nützen, um die Allergen-Belastung im Haushalt zu reduzieren.
1. So weisen Sie Allergenen die Tür
2. Weg mit unnötigen Staubfängern!
3. Eine to-do-Liste für Allergiker:Heuschnupfen-Patienten benötigen keinen Blick auf den Kalender um zu wissen: Die Pollen befinden sich auf ihrem Jungfernflug. Wer jetzt noch keine Immunisierung durchgeführt hat, versucht meistens durch einen Griff in den Arzneischrank die Symptome zu lindern. Doch es gibt noch andere Tricks…
So weisen …
… Luft mehr bekommt oder einem die Nase läuft.
Die eigene Lebensqualität ist stark beeinträchtigt
Allergische Erkrankungen haben sich in den vergangen Jahren fast verdoppelt. Nach Schätzungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) wird im Jahr 2010 schon der Zweite Allergiker sein!
Zu Heuschnupfen zählen auch die ganzjährigen Formen wie z.B. Hausstaub- und Tierhaarallergie.
Häufig sind Pollen die Auslöser für eine verstopfte oder laufende Nase und Niesanfälle. Die Diagnose lautet dann oft à Heuschnupfen
Je höher die Pollenkonzentration , desto …
Startschuss zur Vorbereitung gegen den Heuschnupfen! Ab sofort gibt es das frei verkäufliche Rhinivict nasal 0,05mg in der Packungsgröße 10 ml zur kurzzeitigen Behandlung bei allergischer Rhinitis in Ihrer Apotheke. Damit steht rechtzeitig zu Beginn der Allergiesaison eine neue Therapieoption des Spezialisten Dermapharm zur Verfügung.
„Die Nasen kitzeln wieder“, „Jetzt kommt die schwere Zeit für Allergiker“. So oder ähnlich lauten die Schlagzeilen, sobald Erle, Hasel, Weide und andere Frühblüher ihre Pollen aussenden, und man stellt sich wieder darauf …
Die milde Witterung in den vergangenen Wochen sorgt dafür dass bereits jetzt, im Januar in einigen Gebieten Deutschlands die Haselblüte begonnen hat. Auch die ersten Erlenpollen fliegen schon. Damit beginnt die Leidenszeit der Heuschnupfenallergiker wieder einmal ungewöhnlich früh.
Beim Bildarchiv irispix stehen jetzt für Verlage und Redaktionen zahlreiche neue Pflanzenbilder zu den Themen Allergie und Heuschnupfen bereit.
Millionen leiden an Heuschnupfen, Asthma & Co. Diesen Allergikern steht jetzt auf www.meineAllergie.at ein Frage-Antwort-Tool über sanfte Therapieformen zur Verfügung. Und das unbürokratisch, unabhängig und völlig kostenlos. „Aus meiner Praxis weiß ich, dass vor allem Allergiker mit den herkömmlichen Therapien unzufrieden sind und nach neuen Wegen suchen. Die direkte Hilfe auf meineAllergie.at ist ein Wegweiser für Patienten, um sich im Dickicht der Heilverfahren zu orientieren“, sagt der ehrenamtlich für meineAllergie.at tätige Wiener Komplementärmediziner …
Schwere Diagnose
Oft beginnt sie schleichend und unerkannt – die Milchallergie oder die Laktoseunverträglichkeit: Verdauungsprobleme, Magenbeschwerden, Blähungen und Durchfall, Kopfweh, aber auch Heuschnupfen oder Hautprobleme sind die Symptome. Diese werden jedoch oft nicht erkannt, missverstanden oder auf Umstände wie Stress, schlechte Ernährung, Pollen oder Hormonprobleme geschoben.
Dabei ist die Ursache oft viel einfacher: Man verträgt keine Milch.
Laktoseintoleranz = Normalzustand
In unseren Breitengraden leiden immer mehr Menschen an Laktoseintoleranz …
… Hitze im Sommer, zu heißes Duschen, zu heißes Föhnen
Noch mehr trockene Schuppen entstehen, wenn die Hautzellen zu schnell wachsen, sich teilen und absterben. Menschen mit einer Veranlagung zu allergischen Erkrankungen besitzen einen beschleunigten Hautstoffwechsel. Sie neigen zu Heuschnupfen, Asthma und Neurodermitis und reagieren auf viele allergische Reize stärker und anhaltender als Menschen ohne diese Anlage. Fettige Schuppen sind meist eine Folge einer Funktionsstörung der Talgdrüsen. Sie produzieren zuviel Talg, der sich in Form von relativ …
… bestanden bisher in der Gabe aggressiver Medikamente, die die Immunreaktion unterdrückten. Auch eine Hyposensibilisierung, bei der die jeweiligen Allergene über einen Zeitraum von drei Jahren hinweg in steigenden Dosen verabreicht werden, war bei schweren Ausprägungen des Heuschnupfens ein sinnvoller Therapieansatz.
Ärzte und Heilpraktiker vertrauen nun zunehmend auf die Stoffe aus der Natur. Neben homöopathischen Mitteln kommen verstärkt Pflanzen als Heilstoffe zum Einsatz. Eines dieser gut wirkenden Naturheilmittel ist der Pestwurz. Die Wurzel, …
… Hans-Joachim Lüdcke ist Arzt für Dermatologie und Allergologie in Potsdam. Er beschäftigt sich seit mehr als fünf Jahren mit der Ambrosie und kennt ihre Risiken: „Der hochallergene Ambrosia-Pollen verursacht schon in kleinen Konzentrationen allergische Reaktionen wie Heuschnupfen und Asthma. Die feinen Härchen der Pflanzenstiele führen bei Kontakt zu Hautirritationen und Ausschlägen. Selbst Nicht-Allergiker sind von diesen Beschwerden betroffen.“
Jörg Trinogga, Sprecher der AOK Brandenburg, ergänzt: „Schon heute hat jeder vierte Deutsche Heuschnupfen. 80 …
… ernährungsbedingte Krank-heiten zurück - jährlich mehr als 70 Milliarden Euro.
• Nur jeder vierte Junge und jedes sechste Mädchen zwischen elf und 17 Jahren treibt ausreichend Sport.
• 40% der Drei- bis Siebzehnjährigen haben eine allergische Erkrankung, etwa Asthma oder Heuschnupfen.
• 15% der Drei- bis Siebzehnjährigen sind übergewichtig, 6,3% leidet unter Adipositas (starkes Übergewicht durch eine über das normale Maß hinausgehende Vermehrung des Körperfettes mit krankhaften Auswirkungen).
• 21,9% der Jugendlichen zwischen elf und 17 Jahren zeigen Symptome von …
Tipps bei Heuschnupfen (Pollenallergie)
Immer mehr Menschen erleiden im Frühjahr das gleiche Schicksal: Die Freude über den nahenden Sommer mit viel Sonne und einer blühenden Natur wird vom Frust über gereizte Augen, eine permanent laufende Nase und einem unangenehmen Jucken im Gaumen getrübt – willkommen in der Heuschnupfen-Zeit! Viele Geplagte ertappen sich sogar bei dem Gedanken, der Sommer kann ihnen gestohlen bleiben. Was für eine Einschränkung der Lebensqualität!
REALEYES möchte Allergikern - und dabei speziell den Kontaktlinsenträgern - …
Heuschnupfen: HZK macht Nase frei! Kasse bietet Nasendusche kostenlos an
Menschen, die im Freien arbeiten, besonders anfällig / HZK - Hilfsaktion
Hamburg, 17. April 2007 - Etwa 24 Millionen Deutsche haben Heuschnupfen. Vor allem für Menschen, die im Freien arbeiten - wie Bauarbeiter, Gärtner, Förster und Landwirte - beginnt jetzt wieder die Leidenszeit. Um Betroffenen dieser oder ähnlicher Berufsgruppen zu helfen, bietet die HZK - Die Profikrankenkasse jetzt zur Pollensaison kostenlos eine Nasendusche an. Bis Ende Juni können auch Nicht-Mitglieder …
… sich eine deutliche Besserung meist schon innerhalb von ein bis zwei Anwendungen zeigt.
Wissenschaftler der Berliner Charité hatten erst kürzlich im Auftrag der Techniker Krankenkasse nach wissenschaftlichen Beweisen für die Wirksamkeit der Jahrtausende alten Akupunktur gesucht. Das Ergebnis: Bei Heuschnupfen lag die Erfolgsrate mit deutlicher Besserung der Symptomatik bei 90%; bei Asthma bronchiale bei 82%. Neun von zehn Allergikern ging es auch sechs Monate nach der Behandlung noch deutlich besser. Im zweiten Therapiejahr ist häufig eine noch …
Allergien sind auf dem Vormarsch. Auf Kontakt-Allergene reagieren etwa 15 bis 20 Prozent der Bevölkerung. 13 Millionen Deutsche leiden an Heuschnupfen.
Der Aktionsplan des Bundesverbraucherministeriums macht sich zur Aufgabe:
Die Sicherheit und Lebensqualität der Allergiker im Alltag zu erhöhen, die Entstehung von Allergien zu mindern, neu aufkommende Allergien frühzeitig zu erkennen, Verbraucher besser zu informieren sowie die Volkswirtschaft von vermeidbaren Kosten zu entlasten. Bundesverbraucherschutzminister Seehofer sagte, dass dies die Politik …
"Heuschnupfen" hat weder mit Heu noch mit einem Schnupfen etwas zu tun. Der so genannte Heuschnupfen gehört zu einer Gruppe von Erkrankungen, die auf gleiche Vorgänge im Organismus zurückzuführen sind. Die Ursache ist oft die Überempfindlichkeit auf verschiedene Umweltstoffe, wie z.B. besonders im Frühjahr die Blütenpollen.
Als Allergene lösen sie eine immunologische Reaktion aus. Bei sensiblen Personen führt der erste Kontakt mit einem Allergen zur Entwicklung von so genannten Antikörpern, das Immunsystem bewertet die harmlosen Substanzen als …
… mit der Heilkraft des Toten Meeres behandelt.
„Allergien treten in unterschiedlichen Formen auf und sollten unbedingt behandelt werden“, stellt Dr. (RO) Remus Vasa, Chefarzt der TOMESA-Fachklinik klar, „denn oft entwickeln sich aus ihnen chronische Krankheiten wie Heuschnupfen oder allergisches Asthma.” Doch nicht nur Pollen und Medikamente können Auslöser von Allergien sein, sondern auch Chemikalien und Umweltstoffe führen zu Hautreizungen. Die Folge: Entzündliche Hautekzeme, die stark jucken und nässen können. In der TOMESA-Fachklinik werden …
… Freiburg und Bonn, dem Rhein-Main-Gebiet und auch hier in Berlin fliegen bereits Pollen“, sagte Karl-Christian Bergmann. Die ersten Allergiker hätten bereits irritiert die Ärzte aufgesucht. „Alle, die derzeit einen normalen Schnupfen vermuten, haben möglicherweise schon wieder Heuschnupfen“, betont der Allergologe.
Neue Pollenschübe erwartet: Mit den sinkenden Temperaturen, klingt derzeit auch der Pollenflug wieder ab. „Aber sobald es wieder wärmer wird, setzt er umgehend neu ein“, sagt der Wissenschaftler. „Die Pflanzen summieren die Temperaturen …
Der eigentliche "Heuschnupfen" wird durch Blütenpollen verursacht und ist damit saisonabhängig. Die Pollen können auf den Schleimhäuten typische Symptome wie etwa entzündete Augen, laufende Nase und Nießattacken hervorrufen. Betroffen davon sind Personen in jedem Lebensalter. Ersterkrankungen werden heute bereits zwischen dem 10. und 20. Lebensjahr registriert. Etwa 10% der Bevölkerung leiden unter "Heuschnupfen"; Tendenz steigend!. Die Gefahr, dass sich nach 5-15 Jahren ein allergisches Bronchial-Asthma entwickelt, ist dabei sehr gross. Weitere …
… ab reduziert sich das Energievolumen kontinuierlich. So verfügt eine 50jährige gesunde Person noch über etwa 80% Energie. Bei einer 80jährigen gesunden Person sind es dann nur noch etwa 50%.
Bei einem durchschnittlichen Allergiker, der z. B. meint, „nur“ einen harmlosen Heuschnupfen zu haben, wähnt sich hier in trügerischer Sicherheit. Der Heuschnupfen ist wiederum lediglich ein Symptom von vielen und damit Ausdruck dafür, dass das hochkomplexe System Mensch anfälliger geworden ist, und die ersten Löcher aufgetreten sind, um bei dem Beispiel des …
… Privatinstitut für komplementärmedizinische Forschung und hat sich auf Allergien und chronische Beschwerden spezialisiert. Seit 1999 erforscht das Team von Allergie-Immun® einen neuen Ansatz zur Heilung von Allergien wie z.B. Asthma, Neurodermitis, Heuschnupfen oder Glutenunverträglichkeit.
Allergien und allergische Reaktionen werden aus unserer Sicht durch eine Fehlinterpretation des körpereigenen Steuerungs- und Regulationssystems ausgelöst. Untersucht die medizinische Forschung bisher primär biochemische Prozesse, so liegt unser Augenmerk auf …
… Stunden könne er dann bei seinen Freunden ohne jegliche Anzeichen einer Katzenallergie bleiben, so Schneid.
Bei sich zu Hause versprüht der 43-Jährige den feinen Nebel am Morgen und am Abend im Schlafzimmer. Dort helfe es ihm auch gegen seinen Heuschnupfen. „Meine Lebensqualität hat deutlich zugenommen“, so Schneid, der nach eigenen Angaben kein Freund von chemischen Produkten ist. Dank des Raumsprays könne er auf Tabletten und Kortison verzichten. Auch deshalb habe ihm das 500-Milliliter-Raumspray gefallen, denn Allerg-Stop enthält ausschließlich …
… Privatinstitut für komplementärmedizinische Forschung und hat sich auf Allergien und chronische Beschwerden spezialisiert. Seit 1999 erforscht das Team von Allergie-Immun® einen neuen Ansatz zur Heilung von Allergien wie z.B. Asthma, Neurodermitis, Heuschnupfen oder Glutenunverträglichkeit.
Allergien und allergische Reaktionen werden aus unserer Sicht durch eine Fehlinterpretation des körpereigenen Steuerungs- und Regulationssystems ausgelöst. Untersucht die medizinische Forschung bisher primär biochemische Prozesse, so liegt unser Augenmerk auf …
Blasenschwäche ist fast so weit verbreitet wie Heuschnupfen oder Migräne. Mehr als fünf Millionen Frauen in Deutschland nehmen deshalb viele Einschränkungen in ihrem alltäglichen Leben hin und wagen oftmals nicht, darüber zu reden. TENA hat es sich als führender Hersteller von Hygieneprodukten zur Aufgabe gemacht, dieses Tabuthema offen anzusprechen. Das Kundenmagazin „meinTHEMA“ bietet wertvolle Tipps für ein aktives Leben trotz Blasenschwäche.
Das Magazin erscheint viermal jährlich und liefert interessante Informationen zu ganz unterschiedlichen …
… Problem reden wollen. Für die meisten Menschen ist Blasenschwäche nämlich immer noch ein absolutes Tabu. Und das, obwohl in Deutschland mehr als 7 Millionen Menschen, davon allein über 5 Millionen Frauen, betroffen sind. Damit ist Blasenschwäche fast so häufig wie Heuschnupfen oder Migräne.
Beim Niesen, Sport, Lachen oder Husten – plötzlich verliert man ein paar Tropfen Harn. Das ist nichts Ungewöhnliches, bisher haben jedoch viele Menschen noch nicht die passende Lösung für ihr Problem gefunden. Beispielsweise zeigen Umfragen unter Frauen mit leichter …
… jede dritte Frau macht zu irgendeinem Zeitpunkt ihres Lebens Erfahrungen mit einer „schwachen Blase“, auch wenn es nur vorübergehend ist. Damit ist Blasenschwäche keineswegs eine Ausnahme, sondern für viele Alltag. Blasenschwäche ist so weit verbreitet wie Heuschnupfen oder Migräne.
Missverständnis Nr. 2: „Ich habe Blasenschwäche, also bin ich krank.“
Nein! Blasenschwäche ist keine Krankheit. Ursache ist meistens eine Schwächung der Beckenbodenmuskulatur als Folge von Schwangerschaft oder Übergewicht, während und nach den Wechseljahren. Auch Nervenschädigungen, …
… die jeder Allergiker kennt. Sein Körper reagiert überempfindlich auf so genannte „Allergene“. Jene an sich ungefährlichen Substanzen etwa aus Pflanzenpollen, Hausstab und Nahrungsmitteln, die Betroffenen das Leben schwer machen und verschiedene Krankheitsbilder wie Heuschnupfen oder Asthma auslösen können.
Schulmedizinisch werden Allergien unter anderem mittels Immuntherapie mit natürlichen Allergenen behandelt. Dabei kommt es allerdings häufig zu Nebenwirkungen. Privatforscher um Heinz Grundmeyer, den Leiter des Privatinstituts für komplementärmedizinische …
… komplementärmedizinische Forschung und hat sich auf Allergien und chronische Beschwerden spezialisiert. Seit 1999 erforscht das Team von Allergie-Immun® einen neuen Ansatz zur Heilung von Allergien und allergischen Reaktionen wie z.B. Asthma, Neurodermitis, Heuschnupfen oder Glutenunverträglichkeit.
Allergien und allergische Reaktionen werden aus unserer Sicht durch eine Fehlinterpretation des körpereigenen Steuerungs- und Regulationssystems ausgelöst. Untersucht die medizinische Forschung bisher primär biochemische Prozesse, so liegt unser Augenmerk auf …
… komplementärmedizinische Forschung und hat sich auf Allergien und chronische Beschwerden spezialisiert. Seit 1999 erforscht das Team von Allergie-Immun® einen neuen Ansatz zur Heilung von Allergien und allergischen Reaktionen wie z.B. Asthma, Neurodermitis, Heuschnupfen oder Glutenunverträglichkeit.
Allergien und allergische Reaktionen werden aus unserer Sicht durch eine Fehlinterpretation des körpereigenen Steuerungs- und Regulationssystems ausgelöst. Untersucht die medizinische Forschung bisher primär biochemische Prozesse, so liegt unser Augenmerk auf …
Österreichische Studie mit Heuschnupfen-Medikamenten beweist: auf die Applikation kommt es an. Neue Wiener Pollen-Provokationskammer genießt internationale Anerkennung.
Die Art und Weise, wie ein Medikament eingenommen wird, hat offenbar einen entscheidenden Einfluss auf die Wirksamkeit. Eine aktuelle Studie(1) einer Wiener Forschergruppe an Heuschnupfen-Patienten bestätigt das sehr eindrucksvoll. In dieser Untersuchung wurde ein Antihistaminikum – eine bewährte Wirkstoffgruppe gegen Heuschnupfen (allergische Rhinitis) – in Form eines Nasensprays …
… „Allergen“ führt zu unterschiedlichen Reaktionen
Nur wenigen Menschen ist bekannt, dass man auf vermeintliche „Allergene“ auch mit ganz anderen körperlichen und seelischen Symptomen reagieren kann, als mit den allgemein bekannten Haut- oder Atemwegsbeschwerden wie z.B. Neurodermitis, Asthma oder Heuschnupfen. Außerdem reagieren die meisten Betroffenen nicht nur mit einem Symptom auf „Allergene“, sondern mit mehreren. Aus diesem Grunde sprechen wir hier auch von Allergie-Syndrom.
Ursache oder nur Auslöser?
Es ist daher nicht damit getan - zumindest bei …
… behandelt werden - mit der Heilkraft des Toten Meeres.
„Allergien treten in unterschiedlichen Formen auf und müssen unbedingt behandelt werden“, stellt Wolfgang Küster, Chefarzt der TOMESA-Klink klar. „Denn oft entwickeln sich aus ihnen chronische Krankheiten wie Heuschnupfen oder allergisches Asthma.” Doch nicht nur Pollen und innerliche und äußerliche Medikamente können Auslöser einer Allergie sein, sondern auch Chemikalien und Umweltstoffe können zu Hautreizungen führen. Die Folge: Entzündliche Hautekzeme, die stark jucken und nässen. In der …
… einer Lebensmittelallergie leiden. Dabei reagiert der Körper allergisch auf körperfremde Eiweißstoffe mit zum Beispiel Asthma, Ekzemen, Durchfall oder Erbrechen. Erscheinungen wie Neurodermitis sind oftmals die Folgeerscheinungen.
Bekannt ist dieses Phänomen von Heuschnupfen-Patienten, die z.B. auf „chemisch veränderte“ Eiweiße in Pollen reagieren, deren Veränderung durch Schadstoffeinwirkungen erfolgt ist. Ähnlich gelagert könnte es bei den Nahrungsmitteln sein.
Allergie-Immun, ein Privatinstitut für komplementärmedizinische Forschung – vertritt …