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Allergien sind Systemstörungen höherer Ordnung

10.07.200615:11 UhrGesundheit & Medizin
Bild: Allergien sind Systemstörungen höherer Ordnung

(openPR) Es gibt unterschiedliche Störungen der Aktivitäten des Organismus. Auf einer sehr einfachen Ebene, dem der akuten Krankheit, wird ein Teilsystem durch einen lokalen, kausalen Einfluss in seiner Integrität gestört. Wenn man etwa mit Salmonellen verseuchtes Eis in ausreichenden Mengen isst, dann wird selbst der robusteste Mensch die einen oder anderen Symptome zeigen. Dies ist die erste Ebene oder Störung erster Ordnung. An dieser Stelle sind konventionelle medizinische Maßnahmen meistens am erfolgreichsten, die auf einem rein mechanistischen Verständnis der pathologischen Prozesse beruhen. Wenn es aber zu häufigen Störungen verschiedener oder der immer gleichen Teilsysteme kommt oder wenn therapeutische Maßnahmen zu stark in die Selbstregulationsprozesse des Körpers eingreifen, dann kann es zu einer Störung zweiter Ordnung oder zu einem "Netzwerkfehler" (interzellularer Informationsaustausch) kommen. Dann werden nämlich die inneren Richtwerte selbst verändert, und der Organismus reproduziert statt Gesundheit immer wieder Krankheit, weil er nämlich den inneren Zielwert verändert, der anzustreben ist. Dies wäre bei allen chronisch-entzündlichen, immunologischen oder metabolischen Störungen der Fall, worunter auch Allergien fallen, und möglicherweise auch bei vielen kanzerogenen Prozessen. Ein Paradebeispiel für eine solche komplexe Netzwerkstörung oder Störung zweiter Ordnung wäre etwa das chronische Müdigkeitssyndrom. Viele Einzelereignisse unterschiedlicher Natur können am Schluss zur selben gemeinsamen Endstrecke der typischen Symptome von Erschöpfung, Unfähigkeit zur Erholung, immunologischen Auffälligkeiten, Infektanfälligkeit, lokalen Entzündungsreaktionen führen. In einem Fall sind wiederholte persistierende Infekte oder schlecht ausgeheilte und verschleppte Grippen zusammen mit übermäßiger Belastung die Auslöser. Im anderen Falle vielleicht eine Unverträglichkeit von chemischen Substanzen und Nahrungsmitteln oder Nahrungsmittelzusatzstoffen, wobei es nicht auf den Stoff ankommt, sondern vielmehr darauf, dass der Organismus mit den Stoffen nicht umgehen kann, wie es bei Allergikern der Fall ist. In einem weiteren Falle vielleicht eine unverarbeitete biographische Situation, zu der ein psychischer oder immunologischer Belastungsfaktor hinzutritt.



Das Endresultat ist die Tatsache, dass es dem Organismus nicht mehr gelingt, die ursprüngliche harmonische und balancierte Ausgangslage selbst wieder herzustellen, die wir Gesundheit nennen, weil er seinen inneren Richtwert verändert hat und selbsttätig und irregeleitet Krankheit erzeugt.

Mit den oben genannten Formen der Krankheit zweiter Ordnung befassen sich die verschiedensten Naturheilverfahren wie z. B. die Homöopathie. Doch allen alternativen Verfahren gemeinsam ist, dass sie versuchen, die fehlende Regulationsfähigkeit wiederherzustellen, indem sie dem Organismus Impulse zuführen, auf die er wiederum reagiert. Es ist auch wichtig zu erkennen, dass ebenso, wie verschiedene Ausgangssituationen zur gleichen Endsituation führen können, auch ganz unterschiedliche, möglicherweise sogar gegensätzliche therapeutische Ansätze, zum gleichen Endresultat, nämlich einer gesteigerten oder wiederhergestellten Regulationsfähigkeit führen können. Entscheidend hierbei ist, dass die Therapie, gleich welcher Art, auf das System des Betroffenen passen muss.
Bei den meisten Therapieformen wird jedoch versucht, durch systemfremde Mittel (also außerhalb des betroffenen Systems stammende Informationen) entsprechende Impulse zu erreichen. Bei der Akupunktur wird durch Nadeln über bestimmte Energiepunkte versucht, entsprechende Impulse auszulösen.

Bei der Neuraltherapie soll es sich nach Huneke bei Störfeldern um chronische Entzündungszustände handeln, die den Gesamtorganismus „energetisch“ schwächen und Beschwerden in anderen Bereichen des Körpers erzeugen können. Durch gezielte Befragung und Untersuchung wird versucht, das Störfeld zu finden und durch Injektion eines Lokalanästhetikums („dem unblutigen Messer“) die Störwirkung zu unterbrechen. Dabei soll besonders die Ausschaltung elektromagnetischer Signale, welche über das vegetative Nervensystem Erkrankungen an jedem Ort des Körpers auslösen können, eine Rolle spielen.

Homöopathen behandeln ihre Patienten nach dem vom Begründer der Homöopathie, Samuel Hahnemann, aufgestellten Grundsatz: „Ähnliches werde durch Ähnliches geheilt“. Zu diesem Zweck werden Substanzen, von denen bekannt ist oder angenommen wird, sie könnten bei gesunden Menschen der Krankheit ähnelnde Symptome hervorrufen, in starker Verdünnung verabreicht. Das Verfahren zur Verdünnung wird von Homöopathen „Potenzieren“ genannt, weil sie glauben, dass die Wirkung der verdünnten Substanz durch dieses Verfahren nicht abgeschwächt, sondern verstärkt wird. Skeptiker bestreiten diese Theorie, weil keine Substanzen im homöopathischen Mittel nachzuweisen sind. Doch hier könnte ein möglicher Schlüssel zur Lösung liegen, denn der deutsche Chemiker Kurt Geckeler und sein Kollege Shashadhar Samal kamen am südkoreanischen Kwangjuan Institute of Science and Technology durch Zufall zu der Entdeckung, als sie bestimmte Kohlenstoffatome, C60 Fullerene Partikel, untersuchten.
Sie entdeckten in der Lösung des Stoffes ungewöhnlich geformte Gruppierungen der Moleküle und beschlossen nach der Ursache für diese Bildung von „Molekülklumpen“ zu suchen.
Was Samal entdeckte, war ein für die Chemie völlig neues Phänomen. „Als er die Lösung verdünnte, nahm die Größe der Fulleren Partikel zu“, sagte Geckeler. „Es war gegen jegliche Intuition“.
Mit weiteren Experimenten konnten die Chemiker belegen, dass es sich nicht um einen Zufall gehandelt hatte. Sie wiederholten das Experiment mit einem zuckerähnlichen Molekül und entdeckten das selbe Verhalten. Versuche mit anderen Substanzen, wie DNS und Kochsalz führten zu dem gleichen Ergebnis.
Die Verdünnung führte typischerweise dazu, dass sich Molekül Aggregationen, eine Art von Verklumpungen der Moleküle, bildeten, die etwa zehnmal so groß waren, wie die in der Ausgangslösung. Das Wachstum war nicht proportional und hing von der Konzentration im Original ab.
Es wurde beobachtet, dass die Beschaffenheit der Lösung wichtig ist. Je dünner die Ausgangslösung ist, umso größer werden die Aggregate. Gerade in dieser Beobachtung könnte der Schlüssel dafür liegen, warum gerade das mehrfache Verdünnen der Substanzen zur Herstellung homöopathischer Heilmittel notwendig ist.
Doch eines haben alle Methoden gemeinsam: sie versuchen über Mittel von außen bestimmte Informationen in das System zu geben, um Reaktionen im Organismus zu erreichen. Es ist teilweise wie die Suche nach der Stecknadel im Heuhaufen. Dies kann unter Umständen dazu führen, dass es lange Zeit benötigt, um die richtigen Informationsimpulse zur Selbstregulation zu finden.

Einen anderen Ansatz verfolgt hier Allergie-Immun®. Das Privatinstitut für komplementärmedizinische Forschung ist folgender Frage nachgegangen: wenn ein System durch Impulse von außen dazu veranlasst werden kann Veränderungen in sich selbst zu erzeugen, dann setzt das nach unserem Verständnis voraus, dass innerhalb des Systems Gegenimpulse vorhanden sein müssen, die auf Außenimpulse reagieren.

Und genau diese Informationen aus dem System selbst sind nach dem holographischen Prinzip über einen Teil des Ganzen zu ermitteln. Grundlage für die Analysen sind Zellen. Nicht um Inhaltstoffe zu ermitteln, sondern um die Informationen zu erhalten, die zu Fehlsteuerungen geführt haben. Die neue Physik spricht davon, dass unser System ein Teil des Ganzen ist und durch deren Wechselwirkungen beeinflusst wird. Sie spricht dabei von Wechselwirkungsteilchen wie zum Beispiel Photonen, die masselos sind und sich mit Lichtgeschwindigkeit bewegen. In diesem Zusammenhang ist die Bio-Photonenforschung besonders interessant. Biophotonen übertragen Energie und Informationen und machen Leben überhaupt erst möglich.

Messungen von Prof. Popp ergaben, die Photonenstrahlung ist Licht mit höherem Ordnungsgrad, eine Art biologisches Laserlicht. Das kann nicht zufällig entstehen. Das ruhige und gleichmäßige Licht ist durch die Ordnung in der Lage, selbst Ordnung zu bilden und Informationen zu übertragen. Biophotonen sind zuständig für die Kommunikation im Innern des Organismus. Das heißt nach unserem Verständnis: wenn ruhiges und gleichmäßiges Licht Ordnung bildend ist und Informationen überträgt, so muss es möglich sein, durch die richtigen Informationen das System dazu zu veranlassen, wieder in seine Ordnung und damit in einen harmonischen Zustand zu gelangen.

Unsere Forschungen geben uns in sofern Recht, dass Personen, die an der Forschung mitwirken, positive Veränderungen wahrnehmen davon berichten, dass sie unter anderem mehr Energie haben und sich wohl fühlen, weil weitere allergische Reaktionen ausbleiben. Diese Tatsache deutet immer mehr darauf hin, dass unser Körper von einem Informations-Energiefeld umgeben sein muss, welches primär den Organismus steuert. Für Allergie-Immun ist Information ebenfalls eine Art Energieform.
Nähere Informationen unter: www.allergie-immun.de

Pressekontakt:
Allergie-Immun®
Privatinstitut für komplementärmedizinische Forschung
Heinz Grundmeyer – Forschungsleiter
Taubengartenhohl 8
D-67269 Grünstadt
Telefon: 06359 – 923950
Telefax: 06359 – 923955
eMail: E-Mail
Web: www.allergie-immun.de

Über Allergie-Immun®
Das Unternehmen Allergie-Immun® mit Sitz in Grünstadt ist ein Privatinstitut für komplementärmedizinische Forschung und hat sich auf Allergien und chronische Beschwerden spezialisiert. Seit 1999 erforscht das Team von Allergie-Immun® einen neuen Ansatz zur Heilung von Allergien und allergischen Reaktionen wie z.B. Asthma, Neurodermitis, Heuschnupfen oder Glutenunverträglichkeit.

Allergien und allergische Reaktionen werden aus unserer Sicht durch eine Fehlinterpretation des körpereigenen Steuerungs- und Regulationssystems ausgelöst. Untersucht die medizinische Forschung bisher primär biochemische Prozesse, so liegt unser Augenmerk auf der “Software”, welche diese Prozesse steuert.

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