… ClimatePartner dies ändern. Im Rahmen von „Vorbilder 2007“ wird kleineren mittelständischen Unternehmen die Chance gegeben, sich nachhaltig im freiwilligen Klimaschutz zu engagieren und zu positionieren. Zum einen hilft die Initiative den Unternehmen dabei, sämtliche CO2-Emissionen, wie sie durch Stromverbrauch, Heizung oder Mobilität entstehen, zu neutralisieren. Zum anderen unterstützt „Vorbilder 2007“ die Firmen auch bei weitergehenden Maßnahmen, die zu einer direkten Reduzierung der CO2-Emissionen beitragen. „Gerade für mittelständische Unternehmen bietet …
… „Himmelreich“ in der Ulmer Magirusstraße arbeitet künftig klimaneutral. Damit sind die unter dem „Himmelreich“-Dach angesiedelten Unternehmen Projekt:Agentur und Press’n’Relations die ersten Firmen im Raum Ulm/Neu-Ulm, die ihre durch den allgemeinen Geschäftsbetrieb entstehenden CO2-Emissionen ausgleichen. Dies geschieht durch den Ankauf und die Stilllegung hochwertiger Emissionsminderungszertifikate, mit denen Projekte unterstützt werden, die den Ausstoß von CO2 nachweislich senken. Gleichzeitig gehören die Dienstleister für Marketing und PR damit …
ClimatePartner unterstützt Redaktionen mit klimafreundlicher Mobilität
Ob Mobilität, Stromverbrauch oder Heizung: Für den „Otto Normalverbraucher“ ist es nur begrenzt möglich, seine CO2-Emissionen wirkungsvoll zurückzufahren. Sei es, weil die Automobilindustrie zu wenige klimafreundliche Fahrzeuge anbietet, sei es, weil er beispielsweise als Mieter wenig Einfluss auf das Investitionsverhalten seines Vermieters nehmen kann, wenn es etwa um energiesparende Renovierungsmaßnahmen geht. Erst mit dem Instrumentarium des freiwilligen Klimaschutzes ist …
… Hektar fruchtbares Ackerland in Kasachstan, neben Rapsölmühlen und dem Maschinenpark Der Markt für Biodiesel befindet sich gegenwärtig besonders im Rampenlicht, da Biodiesel bis 2010 intensiv in die Verkehrspläne und Kraftstoffanforderungen der EU Regierung einbezogen wird. Um die CO2-Emissionen zu minimieren, hat die EU bis 2010 eine Beimischung von 5,75 Prozent Biodiesel zu fossilen Brennstoffen verordnet. Deutschland hat diesen Anforderungen noch vorgegriffen, indem ein Mindestsatz von 4,4 Prozent bis 2007 gefordert wird. „Das sich ändernde Umfeld …
… der größten Herausforderungen für das Klima. Gleichzeitig verfehlt nach Angaben des Europäischen Verbandes für Verkehr und Umwelt gerade die deutsche Autoindustrie weiterhin ihre Klimaziele, weil sie nach wie vor zu wenige Fahrzeugtypen anbietet, deren CO2-Emissionen deutlich reduziert sind. Mit der Frontscheiben-Vignette „Klimaneutral Autofahren“ bietet ClimatePartner jetzt auch Fahrern herkömmlicher Modelle die Chance, sich über eine sparsame Fahrweise hinaus mit der anerkannten Kompensation von CO2-Emisisonen für den Klimaschutz zu engagieren. …
28.11.2006 – Durch das Risiko eines Überschusses an Emissionszertifikaten im europäischen Emissionshandelsystem (EU-ETS) könnte das Ziel verfehlt werden, die Treibhausgasemissionen der europäischen Industrie zu verringern. Zu diesem Ergebnis kommt Ecofys in einer Untersuchung der Zuteilungspläne für Emissionszertifikate für den Zeitraum 2008 bis 2012. In diesem Fall müsste das Erreichen der Kyoto-Ziele durch die Kleinindustrie, Haushalte und den Transport-Sektor oder durch den vermehrten Ankauf von Emissionszertifikaten aus Entwicklungsländern erfolgen.
Die …
… und Oder. Tornados in Hamburg und Thüringen. Heute endet die UN-Klimakonferenz in Nairobi. Es steht zu befürchten, dass die Verhandlungen über ein Kyoto-Folgeprotokoll nicht zu einem ausreichend strengen und weltweit verbindlichen Ziel für die Reduktion der Treibhausgas-Emissionen führen werden. Umso mehr ist jeder Einzelne und jeder Privathaushalt gefragt, im Klimaschutz aktiv zu werden und Emissionen – wenigstens zum Teil – zu kompensieren und klimaneutral zu stellen.
Jeder Einzelne kann sich engagieren
Bisher blieb ein konkreter Handlungsspielraum …
Mit der Entwicklung eines neuen Qualitätszeichens wollen ClimatePartner und die Starnberger DFGE - Institut für Energie, Ökologie und Ökonomie für mehr Transparenz und Zuverlässigkeit bei der Berechnung von CO2-Emissionen sorgen. Dieses Qualitätszeichen wird künftig ausschließlich an von der DFGE geprüfte Projekte vergeben, bei denen die CO2-Emissionen wissenschaftlich festgestellt und durch die Stilllegung hochwertiger Emissionsminderungszertifikate neutralisiert wurden. „Der Freiwillige Klimaschutz steht und fällt mit der Glaubwürdigkeit des Neutralisierungsmechanismus. …
… ClimatePartner vor drei Monaten angetreten ist, um mit standardisierten Geschäftsmodellen den freiwilligen Klimaschutz auf breiter Front und international voranzubringen. Dabei konzentriert sich ClimatePartner auf ganzheitlichen Klimaschutz, dass heißt von der Reduktion vermeidbarer Emissionen bis zum Ausgleich „unvermeidbarer CO2-Emissionen“. Die unvermeidbaren Emissionen, teilweise durch den Verbrauch von Strom, Heizung oder Mobilität, werden durch den Kauf und die Stilllegung von hochwertigen Emissionsminderungszertifikaten ausgeglichen. Um insgesamt eine …
… ClimatePartner vor drei Monaten angetreten ist, um mit standardisierten Geschäftsmodellen den freiwilligen Klimaschutz auf breiter Front und international voranzubringen. Dabei konzentriert sich ClimatePartner auf ganzheitlichen Klimaschutz, dass heißt von der Reduktion vermeidbarer Emissionen bis zum Ausgleich „unvermeidbarer CO2-Emissionen“. Die unvermeidbaren Emissionen, teilweise durch den Verbrauch von Strom, Heizung oder Mobilität, werden durch den Kauf und die Stilllegung von hochwertigen Emissionsminderungszertifikaten ausgeglichen. Um insgesamt eine …
… Internationalen Olympischen Komitees IOC, das das Engagement für die Umwelt zum „Dritten Pfeiler“ des olympischen Gedankens erklärt hat.
Umgesetzt wird das Projekt vom griechischen ClimatePartner Global Challenges. Ziel ist es, mindestens 700 Tonnen an CO2-Emissionen durch den Kauf und die Stilllegung hochwertiger Emissionsminderungszertifikate auszugleichen. Dazu wird erfasst, mit welchen Verkehrsmitteln die Teilnehmer anreisen und welche Entfernungen sie dabei zurücklegen. Als offizieller Sponsor des Athen Classic Marathon bietet Coca Cola den …
… Gespräch mit den Firmeninhabern spannende Karrierepfade entwickelt werden. Gleich im ersten Jahr wird der Mittelstandstag klimaneutral durchgeführt, mit Unterstützung von Climate Partner, dem Spezialisten für die Entwicklung klimaneutraler Geschäftsmodelle. Dies bedeutet, dass sämtliche CO2-Emissionen, die durch diese Veranstaltung entstehen – beispielsweise durch den Energieverbrauch vor Ort und die Anfahrt der Teilnehmer – durch Investitionen in zusätzliche Klimaschutzprojekte ausgeglichen werden. Mit dem Beispiel will der Mittelstandstag ein Zeichen …
… Schulklassen oder Familien das Thema Umwelt- und Naturschutz nahe“, erläutert Klaus Rosenberger. „Die neue Fotovoltaikanlage wird Teil dieses Bildungsansatzes werden.“ Wie funktioniert eine Fotovoltaikanlage? Wie kommt die Energie aus der Sonne ins Stromnetz? Wieviel umweltschädliche CO2-Emissionen sparen wir jetzt gerade ein? Unter anderem über ein informatives Display und durch entsprechende Fachkräfte, die vor Ort erklären, wie die neue Anlage aus Sonnenenergie umweltfreundlichen Strom erzeugt, erhalten die Gäste der Jugendherberge Mittenwald zukünftig …
… Wir glauben, daß die von uns entwickelte Technologie dem Unternehmen zum Status eines Green Powerhauses verhelfen wird. In Anbetracht steigender Energiepreise und weltweiter Umweltverschmutzung, ist die Notwendigkeit zur Herstellung nachhaltiger Energie ohne Emissionen von entscheidender Bedeutung. Unsere Technologie basiert auf sauberer
erneuerbarer Energie. Unser Unternehmen ist bereit von den globalen Trends zu profitieren.
Weitere Infos und Anfragen richten Sie bitten an:
PR Global Concept
Bruno Steinhauser & Arno Balzer
Friedrich-Ebert-Straße …
… abgesehen von der Bauartbestimmung des Kamins nach DIN 18891, oder der Beschaffenheit der Rauchrohre, oder den Vorschriften des Bundes-Immissionsschutzgesetzes für Brennstoffe. Und woher kriegt man überhaupt sein Holz, und wie und wo muss es gelagert werden, um Kaminversottung und schädliche Emissionen zu vermeiden?
Wer unter diesen Voraussetzungen jetzt entnervt abwinkt und dann doch lieber weiter gutes Geld für Öl und Gas aus dem Fenster schmeißen bzw. verheizen will, dem sei vorher geraten, doch einmal einen Experten zu Rate zu ziehen. Denn …
… Al Gores aufrüttelnder Klimareport „Eine unbequeme Wahrheit“. Der Film, eine Produktion von Paramount Pictures im Verleih von UIP United International Pictures, ist ein flammendes Plädoyer für den Klimaschutz, dennoch entstehen natürlich auch durch diesen Film CO2-Emissionen: durch die Anreise der Besucher, den Verbrauch von Strom bei der Kinovorstellung oder die Produktion von Werbematerialien. In diesem Fall werden die CO2-Emissionen jedoch ermittelt und anschließend durch den Kauf und die Stilllegung von hochwertigen Emissions¬minderungszertifikaten …
Ob Briefpapier, Geschäftsdrucksachen oder Kataloge, es wird immer mehr gedruckt. Damit nehmen aber auch die bei der Herstellung von Drucksachen anfallenden CO2-Emissionen ständig zu. Mit dem neuen Geschäftsmodell „Klimaneutral Drucken“ bietet ClimatePartner jetzt Druckereien die Möglichkeit, diese Emissionen auszugleichen und den freiwilligen Klimaschutz in die eigenen Geschäftsprozesse zu integrieren. Die bei der Entstehung einer Drucksache anfallenden CO2-Emissionen - sei es für die Herstellung des Papiers oder der Farbe sowie für den Druckprozess …
… darüber hinaus weltweit in Kanada, Taiwan oder Japan zeigen über 1000 Städte während der Europäischen Woche der Mobilität vom 16. bis 22. September wie Bürger und Bürgerinnen in ihrer Stadt klimafreundlich und nachhaltig mobil sind. Die CO2-Emissionen aus Kraftfahrzeugen und Verkehrseinrichtungen steigen europaweit jährlich um 2,5 Prozent. Sie sind damit unvermeidbarer Brennpunkt jeder kommunalen Klimaschutz-Initiative.
Rund 50 Kommunen in Deutschland laden die Bürgerinnen und Bürger herzlich ein, sich während der Aktionswoche an einem breiten Spektrum …
… Unternehmen zu integrieren“, beschreibt Moritz Lehmkuhl, Geschäftsführer von ClimatePartner, den Ansatz. Für Verbraucher wie für die Unternehmen selbst wird ein echter Mehrwert geboten. Auf diesem Wege kann die Bewusstseinsveränderung gefördert und CO2-Emissionen langfristig und kontinuierlich reduziert werden. Hinter ClimatePartner stehen Spezialisten aus ganz Europa, die über jahrelange Erfahrungen im freiwilligen Klimaschutz verfügen.
Deswegen bietet ClimatePartner seinen Kunden nicht nur die Entwicklung und Umsetzung klimaneutraler Produkte, …
… weiteren Koordinatiosstellen in den einzelnen Ländern. Die Initiatoren wollen an den Erfolg des Jahres 2005 - mehr als 1500 Städte beteiligten sich an der Mobilitätswoche - anknüpfen.
Der Straßenverkehr in städtischen Gebieten verursacht mehr als 10 Prozent der gesamten CO2-Emissionen in der EU. Die Europäische Woche der Mobilität beschäftigt sich in diesem Jahr daher mit dem Thema Klimaschutz und unterstützt die aktuelle EU-Klimaschutz-Kampagne "You Control Climate Change". In Deutschland steht die Aktionswoche unter dem Motto "Klima bewegt - von …
Export-Seminar ‚Photovoltaik in Kalifornien’ auf der RENEXPO®
Die Regierung des amerikanischen Bundesstaates Kalifornien, unter ihrem Gouverneur Arnold Schwarzenegger, hat sich das wohl ehrgeizigste Ziel einer Landesregierung in Sachen Klimaschutz weltweit gesetzt. Im Sonnenstaat sollen die CO2-Emissionen bis 2020 auf das Niveau von 1990 reduziert werden, bis 2050 sogar 80% darunter.
Kalifornien will den Ausbau der Solarenergie mit 2,9 Milliarden Dollar fördern. Bis zum Jahr 2017 sollen eine Million Gebäude mit Solardächern ausgerüstet werden. …
… sie der Focus http://focus.msn.de kürzlich veröffentlichte, sei ein dramatischer Klimawandel nicht nur belegt, sondern schreite auch sehr viel schneller voran als bisher angenommen. Angesichts eines Anteils von rund 20% an den CO2-Emissionen, der laut einer Studie des Umwelt Bundesamts http://www.umweltdaten.de/publikationen/fpdf-l/2969.pdf dem Verkehr zuzuschreiben sei, scheint die in den Nachhaltigkeitsstrategien der Bundesländer erwünschte Selbstverantwortung deutscher Automobilhersteller kaum Erfolge zu zeigen. Dies belegt auch die Auto-Umweltliste …
Der weltweite Handel mit Emissionsrechten kommt nach Angaben der Weltbank immer mehr in Schwung. Allein im ersten Quartal dieses Jahres wurden Geschäfte im Wert von 7,5 Mrd. US-Dollar abgeschlossen, 2005 lag das Marktvolumen bei rund 10 Mrd. US-Dollar.
„Mit Klimaschutzinvestitionen in Entwicklungsländern schlagen wir mehrere Fliegen mit einer Klappe: Wir transferieren zukunftsorientierte Technik in Entwicklungsländer, wir verringern deren Abhängigkeit von Energieimporten, wir reduzieren Energiekosten und wir tragen zum Schutz des globalen Klimas …
… will, kann sich das Spendenformular auch unter http://www.demeter-bb.de/aktion/pflanzen.pdf
herunterladen“, erklärt Jakob Ganten, „Ebenfalls erhält jeder Baumspender die Möglichkeit, seine Bäume selber einzupflanzen, wenn gewünscht.“
Wie viele Bäume nötig sind, um die eigenen Emissionen wieder auszugleichen, können Interessierte auf der Internetseite des Sponsoren der Pflanzaktion Märkisches Landbrot Brotbäckerei ausrechnen. Märkisches Landbrot forstet seit 2005 den Urwald auf Madagaskar auf, um Emissionsneutral zu backen. Den CO2-Emmissionsrechner …
… täglich kaufen, sollten die Firmen für eine umweltverträgliche Herstellung garantieren.“
Märkisches Landbrot garantiert eine solche Herstellung. In bis zu 200 Verkaufsstellen in Berlin und Brandenburg bietet der ökologische Traditionsbetrieb Vollkornbrot an, das bis zu 50 Prozent Emissionsneutral gebacken wurde. „40 Prozent reduzieren wir, in dem wir Strom aus regenerativen Quellen benutzen. 10 Prozent kommen durch unsere Aufforstungsprojekte in Madagaskar dazu“, erklärt Joachim Weckmann. Der Bio-Pionier weiß, die CO2-Produktion ganz zu verhindern …
… man es auch anpackt, eine Veranstaltung – auch wenn sie eine Umweltmesse ist - dieser Größenordnung, es werden mehr als 15.000 Besucher erwartet, verursacht allein durch die An- und Abreise der Besucher und Aussteller jede Menge CO2-Emissionen. Und genau an dieser Stelle setzen die Aktivitäten des internationalen Klimaschutz-Netzwerks Climate Partner® ein. Sie investieren in freiwillige, zusätzliche Klimaschutzprojekte. Im Falle der ECOLIFE sponsert Coca-Cola in Griechenland die Klimaneutralität und damit das Investment in ein Klimaschutzprojekt. …
… CO2-neutral. Das heißt, dass Biodiesel bei seiner Verbrennung etwa genauso viel des Treibhausgases Kohlendioxyd abgibt, wie die Pflanze während des Wachstums aufgenommen hat. Gegenüber fossilem Diesel zeichnet sich Biodiesel zudem durch bessere Schmiereigenschaften und durch eine deutliche Emissionsreduktion der Kohlenwasserstoffe (bis zu 40 %) und von Ruß (bis zu 50 %) aus. Eine Emission von Schwefeldioxid hingegen wird praktisch vollkommen eliminiert, weil Biodiesel im Gegensatz zu fossilem Diesel keinen Schwefel enthält. Außerdem ist Biodiesel …
Frankfurt/Zürich, 23. Mai 2006
Insgesamt neutralisiert 3C für die die Credit Suisse ab 2006 sämtliche Treibhausgas-Emissionen ihrer betrieblichen Aktivitäten in der Schweiz sowie die ihres Geschäftsflugverkehrs aus der Schweiz, insgesamt ca. 240.000 t für die Jahre 2006-2008.
Der Klimawandel ist eine der bedeutendsten globalen ökologischen Herausforderungen und hat direkte Auswirkungen auf Wirtschaft, Politik und Gesellschaft. Als globales und wachsendes Unternehmen hat sich die Credit Suisse verpflichtet, einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten. …
"Climate Needs - Local Answers"
Europäische Klima-Bündnis-Kommunen einigten sich in Wien auf langfristige CO2-Reduktionsziele
Europäische Klima-Bündnis-Kommunen wollen ihren CO2-Ausstoß künftig alle fünf Jahr um zehn Prozent reduzieren. Dabei soll der wichtige Meilenstein einer Halbierung der Pro-Kopf-Emissionen im Vergleich zum Basisjahr 1990 bis spätestens 2030 erreicht werden. Als langfristiges Ziel zur Stabilisierung des Klimas streben sie den weltweit nachhaltigen und gerechten Wert von 2,5 Tonnen CO2-Äquivalent pro Person und Jahr an - so …
… "Durch das Label ´klimaneutral´ können die Unternehmen ein ganz neues, innovatives Differenzierungsmerkmal für Ihre Waren und Dienstleistungen gewinnen. Somit gibt es einen doppelten Nutzen: Die Unternehmen erlangen einen Wettbewerbsvorteil und das Klima wird durch die eingesparten Emissionen geschützt", sagt Dr. Sascha Lafeld vom Frankfurter Dienstleister 3C climate change consulting, welcher das in 2005 gestartete und aufgrund der großen Resonanz auch in 2006 fortgesetzte Projekt operativ leitet.
"Klimaneutralität entsteht, wenn die bei der Herstellung …
… Energiequellen zur Erzeugung von Wasserstoff als Energiespeicher, welcher der autarken Wärme- sowie Stromversorgung und Betankung des “WaterCarOne“ dient.
Hintergrund:
Energieeffizienz in Gebäuden, endliche fossile Energiequellen, stark steigende CO2-Emissionen, Klimawandel sowie die Rohstoff-Abhängigkeit von instabilen politischen Systemen erfordern ein radikales Umdenken, um die ökologische Energieversorgung im Interesse der Wirtschaft und zukünftiger Generationen zu gewährleisten.
Wasserstoff wird von Experten und Zukunftsforschern …
… auf gleichem Raum, ein geringeres Leistungsgewicht und erheblich geringere elektrische Verluste. Die Komponenten sind daher kompakter und benötigen weniger Material. Dank der quasi verlustfreien Stromleitung sinkt außerdem der erforderliche Energieeinsatz, damit auch die CO2-Emission. Mit den heute verfügbaren, verbesserten Materialien gelingt es sogar, Hochtemperatur-Supraleiter in Form flexibler Bandleiter in großen Längen herzustellen und fast wie gewöhnlichen Kupferdraht zu verarbeiten. "Damit ist der breite Einsatz in Energietechnik und Maschinenbau …
… Weltmeisterschaft, dazu gehört natürlich auch das Drumherum", sagt Bundesumweltminister Sigmar Gabriel. Das Öko-Institut schätzt, dass durch die WM 100 000 Tonnen mehr Treibhausgase als sonst in die Luft geblasen werden - der Großteil durch Reisende im Auto. Die zusätzlichen Emissionen sollen durch die Förderung von Klimaschutz-Projekten im Ausland kompensiert werden. Dazu stehen 1,2 Millionen Euro zur Verfügung. Der Deutsche Fußball-Bund zahlt 500 000 Euro, der Weltfussballverband FIFA 400 000 Euro. Den Rest bringen große Unternehmen auf.
Auch beim …
„Grüne Olympische Spiele" lautet Chinas Planziel für die Sommerspiele 2008 in Peking. Bis dahin gilt es, umweltfreundliche Lösungen für die Emissionen aus Verkehr, Industrie und Kraftwerken zu finden. Die IFAT CHINA präsentiert dazu vom 27. bis 30. Juni 2006 in Shanghai neue Technologien für die Reinhaltung der Luft.
Strom kommt in China überwiegend aus kohlebefeuerten Kraftwerken. Nur fünf Prozent der Kohlekraftwerke waren Ende 2004 mit einer Rauchgasreinigung ausgestattet. Auf dem Weg zur Planerfüllung in Sachen Umweltschutz und Lebensqualität …
… 13. April 2006, 19.30 Uhr
Brienner Str. 46,
U 1/7 und Tram 20/21 Stiglmaierplatz (3 min zu Fuß)
U 2/8 Königsplatz (5 min zu Fuß)
Zur Zeit werden jährlich in Deutschland über 60 Milliarden Liter Benzin und Diesel verbrannt. Die dadurch entstehenden Emissionen belasten das Klima, die Umwelt und unsere Gesundheit. Die daraus resultierenden volkswirtschaftlichen Kosten sind höher, als der individuelle Nutzen.
Kraftstoffe aus ölhaltigen, stärke- und zuckerhaltigen Pflanzen können zu 100% Benzin und Diesel ersetzen, wenn zugleich die Verbräuche durch …
… Azura kommt durch ihre Umweltverträglichkeit, ihr ästhetisches Erscheinungsbild und ihren geräuscharmer Betrieb den Ansprüchen von Gemeinden und Bürgern entgegen. Möglich wird das durch eine strikte Einhaltung aller europäischen Normen: der Ausstoß von Russpartikeln und umweltschädlichen Emissionen ist begrenzt, der Einsatz von schwingungs- und geräuschdämmenden Werkstoffen ist optimiert. Das Design des Fahrzeugs orientiert sich an den Formen im Automobilbau.
Die praktische und leistungsstarke Kehrmaschine Azura Concept ist die jüngste Entwicklung …
… Klima-Bündnis wurde 1990 als Städtenetzwerk zum Klimaschutz und Partnerschaft zwischen europäischen Städten und indigenen Völkern der Regenwälder gegründet. Mit ihrem Beitritt gehen die Mitgliedskommunen freiwillige Selbstverpflichtungen ein. Diese umfassen Maßnahmen zur Verringerung von Kohlendioxid-Emissionen, u.a. in den Bereichen Energie und Verkehr, den Verzicht auf Tropenholz aus Raubbau und die Unterstützung der indigenen Partner beim Regenwaldschutz. Zentrale Aufgaben des Klima-Bündnis sind die Beratung und Vernetzung der Mitglieder, die …
… Instituts für Wirtschafts- und Infrastrukturpolitik (WIP) der Technischen Universität Berlin http://wip.tu-berlin.de: "Der Zusammenhang zwischen Verwertungsquoten und dem Schutz der Umwelt ist höchst lückenhaft. Nicht die Erfüllung der Quoten an sich, sondern erst die Verringerung von Emissionen führt zu einer Entlastung der Umwelt. Daher wäre es sinnvoller, wenn der Staat die Höhe der Emissionen festlegt und dem Markt die Aufgabe überlässt, mit welchen Vermeidungs- und Verwertungsaktivitäten diese Restriktionen kosteneffizient erfüllt werden können." …
… Hierzu ist Climate Partner® von den Organisatoren ausgewählt worden, auch die internationale Auftaktkonferenz klimaneutral zu gestalten und die Funktionsweise einem fachkundigen Publikum zu präsentieren:
Das Prinzip der Klimaneutralität ist bestechend einfach. Unvermeidbare Treibhausgas-Emissionen, die z.B. durch An- und Abreise der Veranstal-tungsteilnehmer entstehen, werden an anderer Stelle ausgeglichen. Die entstehende Menge des Treibhausgases CO2 wird ermittelt und über den Kauf von Emissionsminderungszertifikaten wieder ausgeglichen. Das Geld …
Zählt der Preis oder die Gesundheit? Zwischen Halbwahrheiten und gezielter Desinformation.
Die TAS Paul Hohlfelder GmbH bietet den Verbrauchern nun seit einem Jahr emissionsarmen Polyestertoner mit einem Prüfungs- und Überwachungszertifikat der LGA (Landesgewerbeanstalt Bayern) an. TAS verwendet dabei Polyestertoner der neuen Generation. Im Unterschied zu herkömmlichen Acryl- und Styroltonern ist das Bindemittel hier Polyester. Beim Eindrucken im Laserdrucker (fixieren) werden so nur noch geringste Emissionen von Benzol und Styrol verursacht. Die …
… Haltbarkeit der Katalysatoren nach drei Verfahren nachweisen: Alterung des Gesamtfahrzeuges in einem Fahrtest, Alterung des Kats auf einem Prüfstand oder durch 20 vier bis fünf Jahre alte Stichprobenfahrzeuge aus der laufenden Flotte. Damit werde nachgewiesen, dass die Emissionsminderung auch über die gesamte Nutzungsdauer der Fahrzeuge von statistisch 193.000 Kilometern (120.000 Meilen) funktioniert. Abgesehen von einigen Details hat sich Folgendes geändert: Die EPA schreibt die Testverfahren fest und verlässt sich etwas weniger auf die Eigenverantwortung …
… der IVD-Abteilung Dezentrale Energieumwandlung. Vielfach sei noch ein hoher Input an fossilen Energieträgern nötig, um die erforderlichen Temperaturen beispielsweise bei der Bioalkohol-Destillation erreichen zu können. Als weiteres Problem gelten Stickstoffoxid-Emissionen sowie Teer-Rückstände in den Brenngasen.
Europaweit einzigartige Versuchsanlagen zur Untersuchung von Verbrennungsprozessen
Unternehmen und Institutionen, die sich im Bereich der Biomasse-Nutzung engagieren, sind eingeladen, das Know-how des IVD ‚anzuzapfen’. Das Stuttgarter …
… Chance Services von DNV. „Wenn der Klimaschutz Firmen nicht nur Zwänge und Kosten auferlegt, sondern auch echte finanzielle Anreize bietet, haben wir eine Chance, die Industrie zum Umdenken zu bewegen. DNV als unabhängiger Verifizierer kann Firmen bei Projekten zur Emissionsreduktion begleiten, die sich für sie sogar finanziell auszahlen. Wenn die Wirtschaft im Klimaschutz einen interessanten Markt für sich entdeckt, hat er das Potenzial, zum Selbstläufer zu werden“, so Schmackpfeffer.
Das Kyoto-Protokoll und seine Folgen
Im Mai 2002 hat die EU …
… Instituts für Wirtschafts- und Infrastrukturpolitik (WIP) der Technischen Universität Berlin http://wip.tu-berlin.de: "Der Zusammenhang zwischen Verwertungsquoten und dem Schutz der Umwelt ist höchst lückenhaft. Nicht die Erfüllung der Quoten an sich, sondern erst die Verringerung von Emissionen führt zu einer Entlastung der Umwelt. Daher wäre es sinnvoller, wenn der Staat die Höhe der Emissionen festlegt und dem Markt die Aufgabe überlässt, mit welchen Vermeidungs- und Verwertungsaktivitäten diese Restriktionen kosteneffizient erfüllt werden können." …
Nur noch 96 Werktage bis zur spätesten Abgabe der verifizierten CO2-Emissionsberichte
Bis zum 1. März 2006 müssen erstmals Unternehmen, die dem europaweitem CO2 – Treibhausgashandel unterliegen, die Höhe der in 2005 getätigten CO2-Emissionen an die Behörden melden. Bis zum 30. April müssen die Unternehmen dann die entsprechenden Anzahl an CO2-Berechtigungen abgeben. Da dem Emissionsbericht zentrale Bedeutung zur Festlegung der Abgabeverpflichtung in Millionenhöhe zukommt, muss der Bericht zuvor durch einen externen Sachverständigen verifiziert …
… Bundesumweltministerium, konkrete Möglichkeiten und Beispiele, wie Verbraucher und Unternehmen freiwillig einen Beitrag zum Klimaschutz leisten und ein Zeichen für den Klimaschutz setzen können.
So können sich die Besucher vor Ort Ihre persönlichen CO2-Emissionen ermitteln lassen, einen kostenlosen Gutschein für ein Heizkostengutachten erhalten oder die Funktionsweise des ersten klimaneutral betriebenen Kühlschranks betrachten.
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Die Klimainitiative Climate Partner® ist entstanden, weil sich Menschen und Unternehmen zusammengefunden haben, die …
… stillen.
Erstaunlich sind die Aussagen von Union und FDP bei der Energieeinsparung. So kündigte Angelika Brunkhorst gegenüber der SONNENENERGIE an, im Falle einer Regierungsbeteiligung ein Zertifikatesystem für private Hausbesitzer einzuführen. Wer z.B. durch einen neuen Heizkessel Emissionen mindere, erhalte dafür ein Zertifikat, welches in den Emissionshandel eingeführt werde. Die Union möchte ein unbürokratisches System "energetische Sanierung im Gebäudebereich" einführen. Die Antworten der Bundespolitiker aller Parteien legen nahe: hier wird es keine …
… einerseits der Globalisierung und der Nachfrage nach internationalen Kooperationen in der Automobilindustrie sowie anderseits durch die weltweite Präsentation alternativer Materialien, Werkstoffe und neuen ökologischen Lösungen zu Antrieben und Motoren, dem Zukunftsthema “Ökologische und Nachhaltige Mobilität“ gerecht.
Vor dem Hintergrund der Massenmotorisierung in Indien und China, der zunehmen-den Umweltverschmutzung durch PKW, stark steigender CO2- Emissionen, des Klimawandels und den begrenzten Erdölressourcen besteht dringend Handlungsbedarf.