… mit ClimatePartner vom VSD ab Februar 2008 ein so genanntes Öko-Rating eingeführt wird, das auch über andere ökologische Relevanzen von Druckereien berichtet (u.a. FSC, ISO 14001).
VW-Nachhaltigkeitsbericht ist Klimaneutral
Mehr als zwei Drittel der CO2-Emissionen bei der Herstellung des neuen Nachhaltigkeitsberichts des Volkswagen Konzerns gehen auf die Papierher-stellung zurück. Und das, obwohl besonders umweltfreundliches Papier mit dem FSC-Siegel (www.fsc.org) aus nachhaltiger Forstwirtschaft verwendet wurde. Hinzu kommen Verbrauchmaterialien, …
… bezahlen. Die so erzielten Einsparungen können über den Preis an die Verbraucher weitergegeben werden.
Die erste Lieferung der "Petit Economy" wurde bereits ausverkauft. Mit der ersten Lieferung entsteht die Möglichkeit, über die Lebensdauer der Energiesparlampen hinweg 4700 Tonnen CO2- Emissionen einzusparen.
CO2 Kampagne der Projektwerkstatt
Gesellschaft für kreative Ökonomie mbH
Pasteurstr. 6-7
14482 Potsdam
Die Projektwerkstatt GmbH wurde 1985 aus der Freien Universität Berlin heraus gegründet und mit eigenen Mitteln der Gesellschafter finanziert.
… älter der Boden ist und je ungestörter er sich entwickeln kann, desto mehr Humus enthält er. Im Humus kann Kohlenstoff für sehr lange Zeiträume gespeichert werden.
Eine effiziente Klimaschutz-Strategie umfasst nicht nur die Kohlendioxid-Emissionen zu reduzieren, sondern auch natürliche Kohlenstoffspeicher zu schützen und zu erweitern. Dies wird im Nationalpark mit der Waldbehandlung und auch mit der Renaturierung der Moore vollbracht.
Hendrik Fulda
Sachgebietsleiter Öffentlichkeitsarbeit, Kommunikation
Nationalparkamt Müritz
Schloßplatz 3
17237 …
… einsparen.
„Straßenbeleuchtung verbraucht den meisten Strom und schlägt mit 40% des Gesamtstromverbrauchs für eine Stadt teuer zu Buche. Würde jede Stadt ein ähnliches System installieren, könnten langfristig weltweit der Energieverbrauch und damit die CO2-Emissionen gesenkt werden”, so Anders Axelsson, Senior Vice President Sales und Marketing bei Echelon. „Steuerungsnetzwerke und effizientes Energiemanagement gehören zusammen, die Gesamteinsparungen bei Verbrauch und Betrieb führen zu einem hohen ROI. Kontinuierliche Verbrauchssenkungen in …
… verlegt, um aus Sonnenenergie elektronischen Strom zu erzeugen.
Die Photovoltaikanlage, bestehend aus einem Foliensystem, produziert rund 20.000 Kilowattstunden Strom pro Jahr. Das entspricht dem jährlichen Verbrauch von fünf Einfamilienhäusern und vermeidet damit 17.720 kg/a CO2 Emissionen. Die gewonnene Energie wird direkt dem allgemeinen Stromnetz zugeführt. „Wir wollen mit dieser Photovoltaikanlage auch einen Beitrag für die Gesellschaft und eine lebenswerte Zukunft leisten“, erklärt Per Ledermann, Vorstand der edding AG.
Die Solaranlage ist …
… neu gebildet werden: „Das gilt vielleicht für reines Pflanzenmaterial, aber nicht für Verkaufsverpackungen. Die industrielle Landwirtschaft, die Verpackungsherstellung und die angestrebte Kompostierung belasten die Umwelt. In der gesamten Produktionskette entstehen Kohlendioxid-Emissionen“. Auch die Bundesgütegemeinschaft Kompost (BGK) http://www.bgkev.de ist vom Bioplastik-Hype wenig begeistert und rät davon ab, BAW-Verpackungen in die Biotonne zu werfen. Sie reagierte damit auf die Ankündigung einer Drogeriemarktkette, deutschlandweit verschiedene …
… Entwicklungsprojekte, die sich mit dem Klimawandel befassen. Dieser Standort wird es dem Midlands Consortium ermöglichen, das ETI optimal aufzustellen“, so Professor Pearce.
ETI wurde ins Leben gerufen, um die Entwicklung neuer Technologien zur Senkung der CO2-Emissionen voranzutreiben. Dazu gehört die effiziente Produktion und Verwendung von Energie im Einklang mit Großbritanniens Zielen im Umweltschutz und Klimawandel. Des Weiteren soll mit der Gründung des ETI ein nationaler, strategischer Schwerpunkt für Forschung und Entwicklung geschaffen und …
… Trinkwasser. Das entspricht dem Wasserbedarf von über 150 Millionen Menschen.
"ecomagination": Umweltfreundliches Handeln und wirtschaftlicher Erfolg im Einklang
Die Initiative "ecomagination" ist ein weltweites Geschäftskonzept von GE, das dem wachsenden Bedarf an energiesparenden und emissionsarmen Produkten Rechnung trägt und damit ein nachhaltiges Wachstum für das eigene Unternehmen sichert. Sie startete 2005 und entstand aus der Überzeugung, dass sich umweltfreundliches Handeln im Betriebsergebnis eines Unternehmens positiv niederschlägt. "Auf …
… klar und ambitioniert. Dass sie zum Stopp des Klimawandels hilfsreich sind, wird indes angezweifelt. Eine Wissenschaftlergruppe um den Chemie-Nobelpreisträger Paul Crutzen sieht im Einsatz von Biosprit eine größere Gefährdung des Klimas als durch Mineralölprodukte. Begründet wird das mit der Emission von Distickstoff beim Düngen von Energiepflanzen. Die Treibhauswirkung des Gases ist 300 Mal höher als die von Kohlendioxid. Zudem ist die Klimabilanz von Sprit aus Raps und Mais wegen des hohes Energieverbrauchs bei der Herstellung negativ. Selbst eine …
… Einweihungsfeier in der erneuerten Heizzentrale des Fachkrankenhauses Haldensleben offiziell in Betrieb genommen. 1,6 MW Strom und 2,3 MW Wärme liefern die Kraftpakete – und sparen dabei gegenüber der konventionellen, getrennten Erzeugung von Strom und Wärme bis zu 60% CO2-Emissionen und 30% Primärenergie ein.
Auch international brummt das Geschäft: nachdem bereits einige Module in Russland -beispielsweise in Moskau und in Sotschi, dem Austragungsort der olympischen Winterspiele 2014 – installiert sind, liefern bald erstmals auch östlich des Urals 4 große …
… Aktivitäten in Italien weiter auszubauen“, erklärt Moritz Lehmkuhl, Geschäftsführer von ClimatePartner Deutschland. Exportschlager der Strategieberatung: Der Climate-Partner Druckprozess 2.0, der es Druckereien ermöglicht, ihre Produkte klimaneutral anzubieten.
„Der Ausgleich unvermeidbarer Emissionen ist sozusagen nur der Schlussstein unseres Gesamtkonzeptes, denn unser Angebot finanziert sich nicht aus dem Absatz von Emissionsminderungszertifikaten. An erster Stelle steht bei ClimatePartner immer, dass CO2-Emissionen vermindert, beziehungsweise …
… Saubere Luft fordern die Krefelder Parteien auf, an ihrer Ablehnung des von den Firmen TRIANEL und BAYER geplanten Steinkohlekraftwerks festzuhalten. Die Verbände bezeichnen das Kraftwerk als „Klimakiller“ und protestieren gegen die damit einhergehende unzumutbare Luftverschmutzung. Neben jährlichen CO2-Emissionen in Höhe von 4,4 Mio Tonnen würde das geplante Kraftwerk pro Jahr jeweils 4.000 to Stickoxide und Schwefeldioxid ausstoßen.
Der Krefelder Stadtrat hatte sich im Frühjahr mit den Stimmen von CDU, SPD und Grünen gegen das Projekt ausgesprochen. …
… aktuelle Klimadiskussion wissen wir, wie schnell wir handeln müssen. Doch wie kann man als Verbraucher und Bürger konkret etwas tun? Diese Frage war Grundlage für die Motivation, ein Angebot für Privathaushalte und Unternehmen zu entwickeln, das CO2 -Emissionen reduziert und Geld spart.
Die beiden Niederländer Folkert Folkerts und Mark Kessels waren gemeinsam begeistert von der Idee, unternehmerischen Erfolg mit einer "guten Sache" zu kombinieren. Sie entwickelten deshalb gemeinsam die Energiesparbox, die in einem typischen privaten Haushalt bis …
… Finanzierungs- und Fördermöglichkeiten informieren.
Bis zum Ende des Jahres werden noch 13 weitere Vorträge angeboten. So wird Jens Vogel von den Viessmann Werken unter dem Titel „Anlagentechnik für die EnEV“ darüber informieren, wie mit moderner Anlagentechnik Energiekosten und CO2-Emissionen gesenkt werden können und Volker Schulte, Solartop GmbH & Co KG, zeigt Einsatzmöglichkeiten der Solarthermie auf und gibt hilfreiche Tipps, wie die Kraft der Sonne für die Heizungsunterstützung genutzt werden kann.
Ebenfalls noch im Oktober wird Werner Greindl, …
… und Schwefeldioxid in die Atmosphäre und führt zu einer vermehrten Tröpfchenbildung in den Wolken. Dadurch wirken die Wolken wie ein riesiger Spiegel und die Sonnenstrahlen werden stärker reflektiert.
Wegen ihrer schädlichen Auswirkungen auf Gesundheit und Umwelt (Feinstaub) wird die Emission dieser Aerosolteilchen aber seit einiger Zeit scharf reduziert. Die Luft wird zu unserer aller Freude immer sauberer.
Aber genau dies kann nun durch Wegfall der Spiegelwirkung zu einem massiven Anstieg der globalen Temperaturen führen - aufgrund des dann …
… Konstanzer Industriegebiet abgeschlossen werden konnte, feiert das ISC in diesen Tagen seine offizielle Einweihung.
Die Nutzung von Solarenergie als Alternative zur Verwendung von Energie aus fossilen Brennstoffen oder Kernenergie gewinnt zunehmend an Bedeutung: Es fallen weder CO2-Emissionen noch radioaktive Abfälle an und Sonnenenergie kann im Unterschied zur Wasser- oder Windenergie praktisch überall ohne zusätzlichen Platzbedarf gewonnen werden: Eine Anlage zum Beispiel auf dem Dach, privat oder betrieblich eingesetzt, reicht aus. Sogar in unseren …
… Entsorgungswirtschaft aufgrund der Umsetzung der TASI Technische Anleitung Siedlungsabfall, ein signifikanter Rückgang von 15 Mt CO2-Äquivalente (Basisjahr) auf 3 Mt CO2-Äquivalente (2020/2030) erzielt werden könne.
Rehbock: „Dieser Effekt aus dem erwarteten Rückgang der deponiebedingten Emissionen wird aber nur erreicht, wenn die Abfälle stofflich verwertet werden. Damit ist die stoffliche Verwertung von Abfällen der entscheidende Faktor zur Reduzierung von Treibhausgasen.“ Wenn die Abfälle verbrannt werden, werde dabei letztendlich doch wieder …
… welche Einsparmaßnahmen sich lohnen und welche Belastungen der Haushaltskasse von künftigen Energiepreisänderungen ausgehen. Auf der Grundlage der eingegebenen Verbrauchsdaten berechnet das Energiesparkonto im Detail die CO2-Bilanz Ihres Haushalts und zeigt, welche Erfolge bei der Minderung von CO2-Emissionen bereits erzielt wurden.
„Klimaneutral Autofahren kann immer nur ein Einstieg in das Thema Klimaschutz sein. Es macht keinen Sinn, eine entsprechende Vignette auf eine dicke Limousine zu kleben und sich sonst nicht um das Thema zu kümmern“, …
… Material auch als Leichtbauplatte eingesetzt werden kann. Das kommt der Verwendung im Innenausbau sehr entgegen.
Die Umweltfreundlichkeit von Recoflex begründet sich vor allem durch seine Materialzusammensetzung. Bis auf das Bindemittel besteht Recoflex aus nachwachsenden Rohstoffen. Die Emissionswer-te von Formaldehyd liegen bei lediglich 0,005 ppm und damit am Rande des Messbaren. Recoflex kann damit praktisch als formaldehydfrei bezeichnet werden. Ebenso ist die Emission flüchtiger organischer Verbindungen minimal. Die Bedingungen von RAL UZ …
… Kilowattstunde Strom trägt im Durchschnitt mit 0,65 kg CO2 zum Treibhauseffekt bei. Schon bei der Änderung der Kühltemperatur von z.B. 4°C auf 7°C bei einem Kühlgerät mit einer mittleren Leistung ist eine jährliche Einsparung in Höhe von ca. 12-20 kg CO2-Emission möglich.
Durch Einsatz von knick’n’clean® ist es nun für jeden Kühlschrankbesitzer (bei sogar besseren Bedingungen der Hygiene) möglich, ca. 15 kg CO2-Emission pro Jahr einzusparen. Bei ca. 35 Mio. Haushalten in Deutschland könnte das eine CO2-Ersparnis in Höhe von 525.000 Tonnen bedeuten. …
… Klimaschutzprojekt ver-meiden. Das Resultat, also die Wirkung für unser Klima ist dasselbe, so Beyschlag mit einem Lächeln weiter.“
In der Tat folgt Senser-Druck damit dem im Kyoto-Vertrag vereinbarten Me-chanismus zum Klimaschutz. Dabei werden die CO2-Emissionen, die bei der Herstellung von Briefpapier, Geschäftsdrucksachen oder Katalogen anfallen, durch den Ankauf so genannter Emissionsminderungszertifikate neutralisiert.
„Wir fanden die konkrete Handlungsmöglichkeit so toll, dass wir als Unterneh-men uns aktiv am freiwilligen Klimaschutz beteiligen …
… Standard-Qualität. Es lohnt sich also, Premium oder schwefelarmes Heizöl zu tanken – auch in älteren Heizungsanlagen. Abgesehen davon tut man damit nicht nur etwas für die Haushaltskasse sondern gleichzeitig für die Umwelt. Weniger Verbrauch – weniger Kosten – weniger Emissionen.
Fazit: Da nicht eingeschätzt werden kann, ob die Heizölpreise im deutsche Wärmemarkt bis zum Jahresende so wie im Vorjahr sinken werden, ist aktuell durchaus ein günstiger Zeitpunkt zum Tanken
Preistrends August 2007
LEIPZIG. – Auch wenn die Heizölpreise zum Monatsende wieder …
… dieses Engagement leistet die Strategieberatung einen wesentlichen Beitrag zum Technologietransfer in Schwellenländer und schlägt eine Brücke zwischen dem Freiwilligen Klimaschutz und der Innovationsbranche Erneuerbare Energien.
Für ClimatePartner stellt der Ausgleich von unvermeidbaren Emissionen durch Investitionen in anerkannte Klimaschutzprojekte jedoch nur den letzten Schritt auf dem Weg zum klimaneutralen Unternehmen oder Produkt dar. „Für Betriebe, die sich im Freiwilligen Klimaschutz engagieren, entwickelt ClimatePartner sowohl individuelle …
… Echelon schätzt den Gewinn aus diesem Projekt auf ca. US$ 5 Millionen Dollar.
„Dänemark stand immer an erster Stelle, wenn es um eine verantwortungsvolle Energiepolitik geht. Im Fokus standen bisher immer die Senkung des Energieverbrauchs, die Reduzierung schädlicher Emissionen und ein wirksames Nachhaltigkeitsmanagement“, so Svend Erik Pedersen, Netzmanager bei ELRO. „ELRO setzt mit diesem Projekt seine Strategie fort, in innovative Programme und Technologien zu investieren, um unseren Kunden bestmöglichen Service zu bieten. Das NES basierte System …
… ganz oder teilweise modernisiert. Mit Investitionen von fast 30 Milliarden Euro konnte der Heizenergiebedarf der Wohnungsbestände seit 1991 um über 20 Prozent reduziert werden. Über 70 Prozent der Bestände werden umweltfreundlich mit Fernwärme beheizt. Die CO2-Emissionen konnten sogar um 25 Prozent verringert werden. Das zeigt: Die Wohnungswirtschaft macht ihre Hausaufgaben“, unterstrich Burkardt. BBU-Mitgliedsunternehmen seien daher auch weniger hart von den anvisierten Klimaschutzmaßnahmen betroffen als andere Vermieter. Dennoch kämen auch auf sie …
Unternehmensberatung im Freiwilligen Klimaschutz präsentiert sich erstmals in Willich
CO2-Emissionen entstehen nicht nur bei Großereignissen, wie etwa dem G8-Gipfel oder den LiveEarth-Konzerten. Auch auf kommunaler und regionaler Ebene, wie etwa bei den Willicher Umwelttagen am 1. und 2. September 2007, entsteht das schädliche Treibhausgas. ClimatePartner, die internationale Unternehmensberatung im Freiwilligen Klimaschutz, hat im Auftrag des Nachrichtenmagazins „Der Spiegel“ die beiden Großveranstaltungen berechnet und ist nun auch im Auftrag der …
… Bundesverband der Grünen Wirtschaft, wendet sich entschieden gegen Äußerungen des BDI-Präsidenten Jürgen Thumann, wonach er mit Blick auf die Kabinettsklausur auf Schloss Meseberg am 23. und 24. August dafür plädiert, dass „mit deutschen Klimatechnologien die Treibhausgasemissionen in anderen Ländern – vor allem den Schwellenländern – zu senken seien“. „Diese Haltung und Signalwirkung seitens des Wortführers der deutschen Industrie ist unverantwortlich“, so Nina Scheer, Geschäftsführerin von UnternehmensGrün. Nicht nur das Zuwachspotential an heimischen …
… Der Heizenergieverbrauch liegt durchschnittlich bei 171 Kilowattstunden pro Quadratmeter Wohnfläche. Rund 67 Prozent des gesamten Gebäudebestandes machen Häuser aus, die vor der ersten Wärmeschutzverordnung 1977 errichtet wurden und über 90 Prozent der gebäudebezogenen Kohlendioxid-Emissionen verursachen. „Damit verfügt Baden-Württemberg über einen hohen Anteil an zu erneuernden Heizkesseln. Mit Pelletsanlagen decken Hausbesitzer den Wärmebedarf zu 100 Prozent mit erneuerbaren Energien und sparen gleichzeitig durch die Umstellung einer Öl- oder Gasheizung …
… Lampen werden auf die individuelle Anwendung abgestimmt und bereits professionell in der Wasseroxidation und Luftbehandlung, beispielsweise zum Abbau von Fetten und Gerüchen, eingesetzt.
Dr. Voronov geht in seinem Vortrag auf verschiedene Beschichtungstechnologien ein und vergleicht die Emission und den Leistungsverlust bei der Wellenlänge 185 Nanometer. Er stellt die Parameter der neuen Generation von ozonerzeugenden Lampen vor und zeigt ein einfaches Modell zur praktischen Berechnung der Ozonkonzentration in einem Luftstrom mit Berücksichtigung …
… zu BtL-Kraftstoff. So stellt dieser umweltschonende Entsorgungsweg auch unter dem Klimaaspekt der CO²-Reduktion und aktuellen Energieeinspardiskussionen eine sehr verantwortungsbewusste und zukunftsweisende Lösung dar. So entspricht das SEEA-Verfahren auch von der Sauberkeit, Hygiene, Emission und dem einfachen Handling schon nach 6 Monaten absolut den Erwartungen des St. Rochus Hospitals in Telgte. …
Ein ausführlicher Text mit weiteren Hintergrund-Informationen zu dieser Pressemitteilung
in verschiedenen Dateiformaten samt druckfähiger Bilder stehen …
… Kalifornien ein. Der High-Tech Hauptsitz der Echelon Corporation im kalifornischen San Jose bot den Gästen die perfekte Kulisse. Die Produkte und Technologien von Echelon werden von Firmen weltweit zur Senkung des Energieverbrauchs und zur Reduzierung der Emission von Treibhausgasen eingesetzt. Natürlich ist der Echelon Hauptsitz komplett mit der hauseigenen Technologie ausgestattet. Auf über 7400 Quadratmetern optimiert LonWorks® den Energieverbrauch. Das Ergebnis sind eine 30%-ige Verbrauchssenkung und jährliche Einsparungen in Höhe von $US 30.000 …
… ein milliardenschweres Klimaschutzprogramm auflegen, und auf der anderen Seite tatenlos zusehen, wie Mehrweg vor die Hunde geht. Wer Einweg-Mineralwasser in PET beim Discounter kauft, belastet nach Angaben der Deutschen Umwelthilfe das Klima mit fast doppelt so hohen Kohlendioxid-Emissionen wie jemand, der sich für ein Getränk in einer Mehrwegflasche entscheidet.
Die Mehrheit der Unternehmen von Handel und Industrie habe bereits das Vertrauen in die Geltung und Ernsthaftigkeit der Verpackungsverordnung verloren – und zwar mit langfristigen Folgen, …
… Juli 2007 CO2-neutral. Der CO2-Ausstoß der 15 eigenen Fahrzeuge, welche Kunden kostenlos als Unfallersatz-, Werkstatt- oder Interimsfahrzeug zur Verfügung gestellt werden, wird in Kooperation mit dem Düsseldorfer Verein PrimaKlima-weltweit e.V. über Waldanpflanzungen entsorgt.
Zusammen mit den Emissionen aus dem normalen Geschäftsbetrieb summieren sich die CO2-Emissionen der X-Leasing GmbH auf 125t jährlich. Durch ein Spende von 6.250,- Euro wird über PrimaKlima-weltweit e.V. die Aufforstung von gut 6 Hektar bewirkt. Der neue Wald wird im Durchschnitt …
… Kohlekraftwerke sollen in den nächsten Jahren in Deutschland gebaut werden. Dabei sollen alte Kraftwerke nicht im gleichen Umfang stillgelegt werden. Die Stromkonzerne wollen die Kohlekraftwerke bauen, weil die Politik die falschen Anreize setzt. Über den Emissionshandel können sie mit neuen Kohlekraftwerken wesentlich mehr verdienen, als durch den Bau von klimafreundlicheren Gaskraftwerken. Jedes neue Kohlekraftwerk ist ein großer Rückschritt im Klimaschutz. Kohlekraftwerke sind mehr als doppelt so klimaschädlich wie moderne Gaskraftwerke. Mehr …
Fleurop kooperiert mit der Klimaschutzorganisation myclimate
· CO2-Emissionen, die bei Produktion und Transport von Schnittblumen
entstehen, können ab sofort kompensiert werden
Blumen zu verschenken, gilt in fast allen Ländern der Erde als eine der schönsten Möglichkeiten, Gefühle auszudrücken und anderen Menschen eine Freude zu bereiten. Doch nur wenige denken dabei an die globale Arbeitsteilung, die dahinter steht. Ihre direkten Auswirkungen auf unser Klima sind jedoch offensichtlich. Im letzen Jahr wurden rund 165.000 Tonnen Schnittblumen …
… Ulmer Traditionsunternehmen GAISER Gebäudetechnik ist seit März diesen Jahres klimaneutral zu seinen Kunden und Geschäftspartnern unterwegs. In Zusammenarbeit mit ClimatePartner, der Strategieberatung für Freiwilligen Klimaschutz, wurden zunächst Maßnahmen zur Reduzierung der CO2-Emissionen getroffen. Die Fahrer absolvierten beispielsweise so genannte Spritsparkurse, und ein Teil der Fahrzeugflotte wurde auf Erdgas umgestellt.
Die unvermeidbaren Emissionen des Fuhrparks wurden anschließend durch ClimatePartner berechnet und mit Investitionen in …
Die brennende Problematik des Klimaschutzes sowie die Politik zur Förderung erneuerbarer Energien und zur Reduktion der CO2-Emissionen in Deutschland hat für die Landwirtschaft eine große Bandbreite zusätzlicher Geschäftsfelder eröffnet.
Die Nachfrage nach Energie aus nachwachsenden Rohstoffen ist so groß wie nie. Bauernpräsident Gerd Sonnleitner prägte den Slogan „Kornkraft statt Kernkraft“ Anfang des Jahres auf der grünen Woche und betonte die Bedeutung der Bioenergie als einer der größten Wachstumsmärkte unter den erneuerbaren Energien. Auf …
Am 6. Juli 2007 sind mit dem Zuteilungsgesetz (ZuG 2012) die Regeln für die zweite Handelsperiode (2008-2012) verabschiedet worden. Sie führen zu einer deutlichen Unterausstattung der kostenfreien CO2-Emissionsberechtigungen für die Unternehmen, die erfolgreich sind und deren Produktion in bestehenden Anlagen gewachsen ist bzw. die weiteres Wachstum planen.
Für Industrieanlagen ist die Basis für die Zuteilung der Durchschnitt der bisherigen CO2-Emissionen in den Jahren 2000-2005. Da in der Regel mit der Produktion auch die CO2-Emissionen steigen, …
… Einbau einer Holzpelletheizung optimal, so das Ergebnis der Unter- suchung. Die jährlichen Heizkosten ließen sich so auf ein Viertel reduzieren. Aber auch ohne die mit hohen Investitionskosten verbundene Sanierung können dank der kleinen Spanpresslinge Heizkosten gesenkt und CO2-Emissionen fast vollständig vermieden werden.
Zwar bieten sich mit Gas- oder Öl-Brennwertkesseln und Luft- oder Erd- wärmepumpen verschiedene Heizsysteme als Alternative zu einer Pellet- heizung an. Wärmepumpen empfehlen sich laut der Studie des SIR jedoch nur, wenn auch eine …
… für die Modernisierung alter Ölheizungen auf moderne Öl-Brennwertkessel ein. „Mit dieser Technik kann man auch die Energie aus dem Abgas nutzen und in Verbindung mit einer Solaranlage nicht nur 40 Prozent Heizöl sparen, sondern gleichzeitig die Energiekosten und die CO2-Emissionen senken“, rechnet der Energieexperte vor.
Noch günstiger falle die Bilanz aus, wenn schwefelarmes Heizöl zum Einsatz komme. Das Produkt kostet zwar etwas mehr als die Standard-Ware, lohne sich aber dennoch, denn Heizöl ist auch in der schwefelarmen Qualität in Schwerin …
… Jetzt können Klima- und Umweltschützer aufatmen. Ein neues System ist im Anmarsch.
Die Gaswärmepumpen-Technologie ist nicht nur energetisch im Vorteil, mit 50 % Verbrauchskosteneinsparung gegenüber konventioneller Anlagentechnik, sondern auch ökologisch durch die Verminderung der CO2-Emissionen. Auf drohende Folgen des Klimawandels wird hier reagiert. Durch Nutzung der Umgebungsluft und der Abwärme des Antriebsmotors wird erreicht, dass der Einsatz an Primärenergie gegenüber den bekannten Heiz- und Kühlssystemen wesentlich gesenkt und der Nutzungsgrad …
Konkurrenzlos günstige Heizkosten im Vergleich der verschiedenen Heizungsarten. Geringere CO2- Emissionen gegenüber Öl- und Gasheizungen. Dimplex Wärmepumpen erweisen sich als Exportschlager und Jobmaschine im Inland.
Niedrige Jahresheizkosten dank moderater Strompreissteigerung
Die Energiepreise der verschiedenen Brennstoffe haben sich in den vergangenen Jahren ganz unterschiedlich entwickelt. Während sich Heizöl und Erdgas seit dem Jahr 1997 sprunghaft verteuerten (Öl um den Faktor 2,5, Gas um das Doppelte), ist der Strompreis allenfalls moderat …
… Rechenzentren.
„In puncto Klimaschutz wird derzeit die Frage der effizienteren Hardware heiß diskutiert. Das ist zu einseitig. Vielmehr gilt es, die gesamte IT-Infrastruktur in den Blick zu nehmen. Denn 90 Prozent ungenutzte Serverkapazitäten sind 90 Prozent CO2-Emissionen zu viel“, erklärt Jürgen Wengorz, Manager Business Competence Center IT Solutions bei SAS Deutschland, dem weltweit größtem Anbieter strategisch-analytischer Software. „Intelligente Lösungen für das IT-Management können hier wahre Klimaengel sein: Mit ihnen lassen sich die benötigten …
… Wochenrhythmus stoßen derzeit weitere Druckereien dazu. Mit der Prozessversion 2.0 bietet der Spezialist für die Entwicklung von Geschäftsmodellen im Freiwilligen Klimaschutz den Druckereien jetzt nicht nur ein verfeinertes Berechnungsverfahren, sondern auch die ClimatePartner Emissionsklassen für grafische Papiere, zur genauen Analyse der durch die Papierherstellung entstehenden Emissionen. Auch das Marketing-Kit wurde deutlich erweitert und wird zusätzlich Berichte und Videointerviews über die Erfahrungen enthalten, die unterschiedliche Druckereien mit …
EU genehmigt 5,7% weniger CO2 als 2006 ausgestoßen wurde
Inzwischen hat die EU 22 Länder Allokationspläne genehmigt und damit der jährlichen Ausgabe von Emissions-berechtigungen für knapp 1,9 Mrd. t CO2 zugestimmt. Bereinigt um die Emissions-quellen, die in der zweiten Handels-periode zusätzlich einbezogen worden sind, bedeutet dies eine Unter-ausstattung von 111 Mio. t CO2 bzw. 5,7% gegenüber den verifizierten Emissionen von 2006.
Wirtschaftswachstums kann zu zusätzlichem CO2-Mangel führen
Bisher wurde keine vollständige Entkopplung des Wirtschaftswachstums …
… „Urlaubreisen“ im ClimatePartner-Shop unter climate-shop.de muss der Urlauber dazu nur seinen Fahrzeugtyp sowie die Länge der Strecke angeben, die er zum Urlaubsort und wieder nach Hause zurücklegen wird. Auf dieser Basis ermittelt ClimatePartner online die CO2-Emissionen und Kompensationsmöglichkeiten, die für die jeweilige Urlaubsfahrt anfallen.
Die Mittel aus dem Vignettenverkauf fließen dann in anerkannte und zertifizierte Klimaschutzprojekte, mit denen diese Emissionen ausgeglichen werden. „Das Auto ist und bleibt eines der beliebtesten und …
… an den Öffentlichen Personen-nahverkehr (ÖPNV), wobei die Gäste Busse und Bahnen kostenlos nutzen können, sowie weitere kleinere Maßnahmen runden das umfangreiche Paket ab.
Ab dem 1. Juli 2007 werden die darüber hinausgehenden, unvermeidbaren CO2-Emissionen, die durch den Betrieb des Feldberger Hofs entstehen, von ClimatePartner berechnet und durch den Ankauf und die Stilllegung ökologisch hochwertiger Emissionsminderungszertifikate aus anerkannten und zertifizierten Klimaschutzprojekten neutralisiert. „Um das erste klimaneutral betriebene Hotel …
… Anhieb verständlich. Vieles lässt sich nur schwer erklären. Wie kann man die Zahlen besser veranschaulichen?
Der Anteil von Auto, Bahn und Flugzeug
Mit der CO2-Uhr wird dem Betrachter auf den ersten Blick verdeutlicht, wie viel oder vergleichsweise wenig CO2-Emissionen die Verkehrsträger verursachen. So belastet der gesamte Straßenverkehr in Deutschland die Umwelt mit fast vier Tonnen Kohlendioxid, während der Schienenverkehr für nur 180 Kilogramm CO2 pro Sekunde verantwortlich ist. Die Zeit läuft.
Das Internetportal zukunft_mobil ist Teil eines …
… beträgt dafür 721 Kilogramm.
Eine aktuelle Studie zur Rolle des Waldes und der Forstwirtschaft im Kohlenstoffhaushalt des Landes Baden-Württemberg belegt, dass das Land durch die Speicherwirkung von Wald und Holzprodukten 1987 bis 2002 sechs Prozent seiner Kohlenstoff-Emissionen unschädlich binden konnte. Darüber hinaus benennt Autor Till Pistorius von der Forstlichen Versuchs- und Forschungsanstalt in Freiburg die weiteren positiven Wirkungen: „Die Substitution fossiler Brennstoffe durch die energetische Nutzung von Holz und durch den Einsatz als …