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YouGovPsychonomics AG Simon Wolf Berrenrather Straße 154-156 50937 Köln E-Mail: Simon.Wolf@yougov.com Telefon: +49 (221) 42061-596 Fax: +49 (221) 42061-100

Über das Unternehmen

YouGov ist ein im Jahr 2000 gegründetes, börsennotiertes Marktforschungsinstitut und einer der Pioniere im Einsatz von Online-Befragungen zur Bereitstellung hochwertiger Daten in der Markt- und Sozialforschung.

Die weltweit agierende YouGov Gruppe ha

Aktuelle Pressemitteilungen von YouGov
Mehrheit der Deutschen sieht Entwicklung des Bildungsniveaus kritisch
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Mehrheit der Deutschen sieht Entwicklung des Bildungsniveaus kritisch

Egal ob unterfinanzierte Universitäten oder schlecht ausgestattete Schulen: Das deutsche Bildungssystem steht immer wieder in der Kritik - und das bereits seit vielen Jahren. In den vergangenen Monaten wurde dies nicht zuletzt durch die Proteste zahlreicher Studenten an deutschen Universitäten erneut in das Bewusstsein der Bevölkerung gerufen. Zwar will die Bundesregierung die Ausgaben für Forschung und Bildung bis zum Jahr 2015 auf zehn Prozent des Bruttoinlandsprodukts steigern, fraglich ist jedoch, ob dieses Ziel vor dem Hintergrund des gr…
09.02.2010
Steuersünder-CD: Mehrheit der Deutschen auch künftig für den Kauf illegaler Daten
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Steuersünder-CD: Mehrheit der Deutschen auch künftig für den Kauf illegaler Daten

Nachdem laut nordrhein-westfälischem Finanzministerium nun alle offenen Rechtsfragen geklärt sind, ist der Kauf der vermutlich 2,5 Millionen Euro teuren Steuersünder-CD nur noch Formsache. Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble und Bundeskanzlerin Angela Merkel hatten sich bereits zuvor für den Kauf ausgesprochen, obwohl der Vorwurf der Hehlerei im Raum steht. Dabei hat die Bundesregierung große Teile der Bevölkerung hinter sich. Mehr noch: Die Mehrheit der Deutschen spricht sich dafür aus, dass auch künftig Daten über Steuersünder beschafft…
08.02.2010
Verteidigungsminister zu Guttenberg am besten bewertet
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Verteidigungsminister zu Guttenberg am besten bewertet

Bundesverteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg wird für seine politische Arbeit aktuell am besten bewertet. Jeder fünfte Befragte insgesamt und etwa jeder zweite Unionswähler hält das Wirken des CSU-Politikers für lobenswert. Auf den Plätzen 2 und 3 folgen zwei weitere Mitglieder der amtierenden Regierung: Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und Außenminister Guido Westerwelle (FDP). Die Arbeit der Bundeskanzlerin wird aktuell von 16 Prozent aller Befragten und 39 Prozent aller Unionswähler begrüßt. Außenminister Westerwelles politisc…
05.02.2010
Sympathiewerte der Deutschen: Skandinavier sind die Lieblinge der Deutschen
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Sympathiewerte der Deutschen: Skandinavier sind die Lieblinge der Deutschen

Dänemark, Schweden und Norwegen sind die bei den Deutschen beliebtesten Länder in Europa. Über 70 Prozent aller Befragten äußern sich besonders positiv über ihre Sympathien gegenüber dem nördlichen Nachbarn der Bundesrepublik. Es folgten Schweden (69 Prozent), Norwegen (68 Prozent), die Schweiz und Finnland (jeweils 63 Prozent). Dies sind Ergebnisse der täglichen Befragung “YouGov 12nach12” des Markt- und Meinungsforschungsinstituts YouGov. Befragt wurden über 1000 wahlberechtigte Deutsche. Die Plätze 6 bis 10 belegen die EU-Mitglieder Nied…
05.02.2010
Deutsche vermissen soziale Gerechtigkeit
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Deutsche vermissen soziale Gerechtigkeit

Zahlreichen Studien zufolge wird die berühmte „Schere zwischen Arm und Reich“ in Deutschland bereits seit Jahren immer größer. Neben unterschiedlichen Bildungschancen gilt insbesondere eine ungleiche Verteilung von Einkommen als Ursache für diese Entwicklung. Die großen Unterschiede zwischen den verschiedenen Einkommensgruppen werden dabei unter anderem durch eine hohe Arbeitslosigkeit und den Niedriglohnsektor ausgelöst. Die Meinung der Deutschen zu diesem Thema fällt überraschend deutlich aus: Lediglich 15 Prozent der Befragten sind der An…
05.02.2010
Bundesbürger zweifeln an der Stabilität der schwarz-gelben Koalition
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Bundesbürger zweifeln an der Stabilität der schwarz-gelben Koalition

Die amtierende Regierungskoalition aus CDU, CSU und FDP erscheint den Bundesbürgern als Zitterpartie. Weniger als jeder zweite befragte Bundesbürger geht aktuell davon aus, dass diese die gesamte Legislaturperiode über Bestand haben wird, nur etwa jeder Zehnte ist sich diesbezüglich voll und ganz sicher. Über 40 Prozent gehen gleichzeitig davon aus, dass die Koalition noch vor dem Jahr 2013 zerbrechen wird. Dies sind Ergebnisse der täglichen Befragung “YouGov 12nach12” des Markt- und Meinungsforschungsinstituts YouGov. Befragt wurden über 1…
26.01.2010
Jeder Vierte erwartet EU-Beitritt der Türkei in den kommenden fünf Jahren
YouGov

Jeder Vierte erwartet EU-Beitritt der Türkei in den kommenden fünf Jahren

Etwas mehr als jeder vierte befragte Bundesbürger hält den EU-Beitritt der Türkei in den kommenden fünf Jahren für „eher“ oder „sehr wahrscheinlich“. Die deutliche Mehrheit von zwei Dritteln der Befragten schließt dieses Szenario dagegen aus. Den Beitritt der Türkei zur Europäischen Union würden drei Viertel der Befragten darüber hinaus ablehnen. Lediglich sechs Prozent der Befragten halten diesen für begrüßenswert. Etwas ablehnender zeigen sich die alten Bundesländer: Während sich hier mehr als drei Viertel der Befragten gegen den EU-Beitri…
25.01.2010
Jeder Zweite würde Kampagnen für klimafreundliche Ernährung begrüßen
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Jeder Zweite würde Kampagnen für klimafreundliche Ernährung begrüßen

Über die Hälfte der Bundesbürger fände es begrüßenswert, in öffentlichen Projekten zu klimafreundlicher Ernährung anzuregen. Eine solche Kampagne wurde beispielsweise im belgischen Gent realisiert, wo seit dem letzten Sommer das Hauptgericht in öffentlichen Kantinen und Schulmensen einmal in der Woche fleischfrei ist. Dadurch sollen Treibhausgasemissionen eingespart werden, von denen ein Fünftel auf das Konto von Viehzucht gehen. Besonders bei den weiblichen Befragten kommt diese Idee gut an: Knapp zwei Drittel würden ein derartiges Vorhaben …
22.01.2010
Bundesbürger ziehen Röslers private Vorsorgepläne erhöhten Pflegeversicherungsbeiträgen vor
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Bundesbürger ziehen Röslers private Vorsorgepläne erhöhten Pflegeversicherungsbeiträgen vor

Bundesgesundheitsminister Philipp Rösler (FDP) hat die Bundesbürger kürzlich auf die Möglichkeit steigender Pflegekosten eingeschworen. Er verwies auf die Notwendigkeit, die Pflegeversicherung finanziell robuster aufzustellen, und empfahl hierfür eine ergänzende kapitalgedeckte Zusatzversicherung. Die Bundesbürger folgen seiner Argumentation und ziehen die von der FDP favorisierte private Vorsorge der alternativen Umlagefinanzierung mehrheitlich vor. Dies sind Ergebnisse der täglichen Befragung “YouGov 12nach12” des Markt- und Meinungsforsc…
21.01.2010
Mehrheit der Bundesbürger hält EU-Beitritt Kroatiens für wahrscheinlich, aber nicht zwingend wünschenswert
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Mehrheit der Bundesbürger hält EU-Beitritt Kroatiens für wahrscheinlich, aber nicht zwingend wünschenswert

Die Mehrheit der Bundesbürger richtet sich auf den EU-Beitritt Kroatiens in den kommenden fünf Jahren ein. Mehr als die Hälfte aller Befragten halten diesen für „eher“ oder „sehr wahrscheinlich“. Knapp zwei Drittel aller Männer und etwas mehr als die Hälfte aller Frauen sind dieser Ansicht. Dies sind Ergebnisse der täglichen Befragung “YouGov 12nach12” des Markt- und Meinungsforschungsinstituts YouGov. Befragt wurden über 1000 wahlberechtigte Deutsche. Für begrüßenswert hält dies allerdings weniger als jeder Zehnte. Etwas mehr als die Hälf…
19.01.2010
Umfrage: Bundesbürger küren Dresden vor Berlin und Hamburg zur „Deutschen Kulturhauptstadt 2010“
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Umfrage: Bundesbürger küren Dresden vor Berlin und Hamburg zur „Deutschen Kulturhauptstadt 2010“

Seit Anfang des Jahres darf sich das Ruhrgebiet unter dem Namen RUHR.2010 europäische Kulturhauptstadt 2010 nennen. Der fiktive Titel „Deutsche Kulturhauptstadt 2010“ ginge aus Sicht der Bundesbürger allerdings an einen ganz anderen Kandidaten: die Elbmetropole Dresden. Dies sind Ergebnisse der täglichen Befragung "YouGov 12nach12" des Markt- und Meinungsforschungsinstituts YouGov. Befragt wurden über 1000 wahlberechtigte Deutsche. Unter den bundesdeutschen Großstädten über 250 000 Einwohnern wurde Dresden am häufigsten genannt. Insgesamt …
18.01.2010
Stärkere politische Einflussnahme der evangelischen Kirche für jeden Vierten absehbar
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Stärkere politische Einflussnahme der evangelischen Kirche für jeden Vierten absehbar

Margot Käßmann, die Ratsvorsitzende der evangelischen Kirche, hat sich kürzlich mahnend in die öffentliche Debatte um den Afghanistan-Einsatz der Bundeswehr eingebracht und löste ein großes Medienecho aus. Bundesverteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU) traf sich mit Käßmann, um mit ihr über die weitere Strategie in dem zentralasiatischen Land zu diskutieren. Für die meisten Bundesbürger dürfte die deutliche politische Stellungnahme der Landesbischöfin der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Hannovers überraschend gewesen sein.…
14.01.2010
Vorsätze 2010: Jeder Vierte nimmt sich ärztliche Vorsorgeuntersuchungen vor
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Vorsätze 2010: Jeder Vierte nimmt sich ärztliche Vorsorgeuntersuchungen vor

Die Liste der guten Vorsätze für das eigene Wohlbefinden ist im Jahr 2010 vielfältig. Die Top 3 der diesjährigen Gesundheits-Vorsätze lauten „Ich achte auf mehr Bewegung und verzichte dafür beispielsweise auf die Benutzung von Rolltreppen und Aufzügen“, „Ich gestalte meine Ernährung gesünder“ und „Ich reduziere mein Übergewicht“. Etwa jeder zweite befragte Bundesbürger scheint es damit auch ernst zu meinen. 44 Prozent der Befragten sind sich sicher, dass sie ihren diesjährigen Vorsätzen für mehr Gesundheit und ein besseres Wohlbefinden Taten …
14.01.2010
Mehrheit der Deutschen hält Kandidatur farbiger Spitzenpolitiker für undenkbar
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Mehrheit der Deutschen hält Kandidatur farbiger Spitzenpolitiker für undenkbar

Seit dem Wahlsieg Barack Obamas dürfte in den USA niemand mehr daran zweifeln, dass ein Farbiger das höchste Amt der Vereinigten Staaten für sich gewinnen kann. In der Bundesrepublik sieht das anders aus. Mehr als jeder zweite Bundesbürger hält es in den kommenden fünf Jahren nicht für möglich, „dass ein farbiger Bundesbürger in der Bundesrepublik für ein höheres politisches Amt kandidiert“. Dies sind Ergebnisse der täglichen Befragung "YouGov 12nach12" des Markt- und Meinungsforschungsinstituts YouGov. Befragt wurden über 1000 wahlberechti…
12.01.2010
Makel Hautfarbe: Mehr als die Hälfte der Deutschen räumt Nachteile durch Rassismus ein
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Makel Hautfarbe: Mehr als die Hälfte der Deutschen räumt Nachteile durch Rassismus ein

„Die Hautfarbe eines Menschen hat in der Bundesrepublik Deutschland keine negativen Auswirkungen auf dessen gesellschaftliche und berufliche Chancen.“ Dieser Aussage stimmt mehr als jeder zweite befragte Bundesbürger nicht zu. Dies sind Ergebnisse der täglichen Befragung "YouGov 12nach12" des Markt- und Meinungsforschungsinstituts YouGov. Befragt wurden über 1000 wahlberechtigte Deutsche. Betrachtet man die drei bevölkerungsreichsten Bundesländer, ergeben sich nur geringe Unterschiede. In Bayern, Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen und Hess…
11.01.2010
Geteilte Meinung zur Westbindung der Ukraine
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Geteilte Meinung zur Westbindung der Ukraine

Am 17. Januar 2010 wählt die Ukraine einen neuen Präsidenten. Zur Wahl stehen dabei unter anderem der amtierende Präsident Wiktor Juschtschenko, die amtierende Premierministerin Julija Tymoschenko und der 2004 zweitplatzierte Wiktor Janukowytsch. Während die beiden erstgenannten für eine starke Westbindung des Landes, sowie den EU- und Nato-Beitritt der Ukraine eintreten, orientiert sich Janukowytsch stärker in Richtung Russland. Die Wähler stimmen dementsprechend auch über den weiteren Kurs des 46-Millionen-Landes ab. In der Bundesrepublik…
08.01.2010
RUHR.2010: Kulturelle Bedeutung attestieren vor allem Männer
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RUHR.2010: Kulturelle Bedeutung attestieren vor allem Männer

60 Prozent aller befragten Bundesbürger halten die europäische Kulturhauptstadt RUHR.2010 für kulturell bedeutsam, also die Städte: Alpen, Bergkamen, Bochum, Bönen, Bottrop, Breckerfeld, Castrop-Rauxel, Datteln, Dinslaken, Dorsten, Dortmund, Duisburg, Ennepetal, Essen, Fröndenberg, Gelsenkirchen, Gevelsberg, Gladbeck, Hagen, Haltern am See, Hamm, Hamminkeln, Hattingen, Herdecke, Herne, Herten, Holzwickede, Hünxe, Kamen, Kamp-Lintfort, Lünen, Marl, Moers, Mülheim an der Ruhr, Neukirchen-Vluyn, Oberhausen, Oer-Erkenschwick, Recklinghausen, Rhei…
08.01.2010
Katholische Kirche aus Sicht der Bundesbürger politisch einflussreicher als die evangelische
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Katholische Kirche aus Sicht der Bundesbürger politisch einflussreicher als die evangelische

Der katholischen Kirche räumen deutlich mehr Bundesbürger politischen Einfluss ein als der evangelischen: Mehr als jeder dritte Befragte (36 Prozent) spricht der katholischen Kirche politisches Gewicht zu, der evangelischen Kirche lediglich jeder Vierte (24 Prozent). Dies sind Ergebnisse der täglichen Befragung "YouGov 12nach12" des Markt- und Meinungsforschungsinstituts YouGov. Befragt wurden über 1000 wahlberechtigte Deutsche. 39 Prozent aller befragten Männer und 32 Prozent der Frauen halten die katholische Kirche in Deutschland für poli…
05.01.2010
Afghanistan: Mehrheit sieht keine erhöhte Terrorgefahr durch Kunduz-Affäre
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Afghanistan: Mehrheit sieht keine erhöhte Terrorgefahr durch Kunduz-Affäre

Die von der Bundeswehr angeordnete Bombardierung von Tanklastzügen in der afghanischen Region Kunduz wird von Politik und Medien kontrovers diskutiert und ist Thema eines eigens eingesetzten parlamentarischen Untersuchungsausschusses. Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU) geriet durch die Kunduz-Affäre zunehmend unter Druck und verspricht eine lückenlose Aufklärung der Geschehnisse. Doch es bleibt die Frage, ob die weltweite Berichterstattung über die bei dem Angriff getöteten afghanischen Zivilisten Deutschland stärker ins V…
04.01.2010
Knapp zwei Drittel aller Frauen können Bundeswehrpräsenz in Afghanistan nicht nachvollziehen
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Knapp zwei Drittel aller Frauen können Bundeswehrpräsenz in Afghanistan nicht nachvollziehen

Fragt man die Bundesbürger, inwieweit Sie der Aussage "Ich verstehe die Gründe, weshalb die Bundeswehr in Afghanistan stationiert ist" zustimmen, zeigt sich, dass sich 39 Prozent aller Befragten dieser Aussage anschließen, während sie durch 55 Prozent verneint wird. Betrachtet man jedoch die in der Stichprobe enthaltenen Subgruppen, offenbart sich eine in mehrfacher Hinsicht zerrissene öffentliche Meinung. Dies zeigt die tägliche Befragung "YouGov 12nach12" des Markt- und Meinungsforschungsinstituts YouGov. 1000 wahlberechtigte Bundesbürger…
04.01.2010
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