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YouGovPsychonomics AG Simon Wolf Berrenrather Straße 154-156 D-50937 Köln Tel.: +49 0221 / 42061 - 596 E-Mail: simon.wolf@psychonomics.de

Über das Unternehmen

YouGov ist ein im Jahr 2000 gegründetes, börsennotiertes Marktforschungsinstitut und einer der Pioniere im Einsatz von Online-Befragungen zur Bereitstellung hochwertiger Daten in der Markt- und Sozialforschung.

Die weltweit agierende YouGov Gruppe ha

Aktuelle Pressemitteilungen von YouGov
Mehr als jeder Zweite zieht Kollektiv der Internetnutzer zu Rate – trotz Zweifeln an der Glaubwürdigkeit
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Mehr als jeder Zweite zieht Kollektiv der Internetnutzer zu Rate – trotz Zweifeln an der Glaubwürdigkeit

Köln, 24. März 2010. Im World Wide Web buhlt aktuell eine ganze Reihe an Preisvergleichs- und Bewertungsportalen um die Aufmerksamkeit kauf-, buchungs- abschlussbereiter Internetnutzer – offenbar mit großem Erfolg. Denn etwa jeder dritte Internetnutzer gibt aktuell an, sich „vor generell jedem Online-Einkauf beziehungsweise vor jeder Online-Buchung“ auf solchen Seiten über Produkte, Dienstleistungen oder auch Reisen zu informieren. Weitere 24 Prozent verlassen sich „vor den meisten Einkäufen“ auf die Empfehlungen und Kritiken anderer User. Nu…
24.03.2010
Hartz-Gesetze: 81 Prozent der SPD-Wähler begrüßen Gabriels Kurswechsel
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Hartz-Gesetze: 81 Prozent der SPD-Wähler begrüßen Gabriels Kurswechsel

Der von SPD-Parteichef Sigmar Gabriel kürzlich vorgelegte Hartz-IV-Korrektur-Katalog stößt bei den SPD-Wählern auf deutliche Zustimmung. Die Partei distanziert sich damit in Teilen von den sogenannten Hartz-Reformen aus der Regierungszeit von Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD). Sie fordert unter anderem, bei der Anrechnung von Vermögen und der Bezugsdauer des Arbeitslosengeldes nachzubessern. 55 Prozent aller befragten Wahlberechtigten, 81 Prozent der befragten SPD-Wähler, 75 Prozent der Wähler der Linken und 63 Prozent der Wähler von Bün…
23.03.2010
Kurswechsel der SPD: Fast jeder Zweite hält Wunsch nach Koalition mit der Linken für ausschlaggebend
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Kurswechsel der SPD: Fast jeder Zweite hält Wunsch nach Koalition mit der Linken für ausschlaggebend

Die kürzlich von SPD-Chef Sigmar Gabriel angekündigten Forderungen nach einer Reformierung der Hartz-IV-Gesetze führen 43 Prozent aller Bundesbürger auf den Wunsch der SPD zurück, in Nordrhein-Westfalen ein Regierungsbündnis unter Beteiligung der Linken zu ermöglichen. In Nordrhein-Westfalen selbst liegt dieser Anteil mit 34 Prozent etwas niedriger. Dies sind Ergebnisse der täglichen Befragung “YouGov 12nach12” des Markt- und Meinungsforschungsinstituts YouGov. Befragt wurden über 1000 wahlberechtigte Deutsche. Aktuell halten mehr als die …
23.03.2010
Guido Westerwelle: 54 Prozent der Bundesbürger vermuten Amtsmissbrauch
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Guido Westerwelle: 54 Prozent der Bundesbürger vermuten Amtsmissbrauch

Außenminister Guido Westerwelle ist wegen der Besetzung der Wirtschaftsdelegation, die ihn kürzlich auf eine Südamerika-Reise begleitete, in die Kritik geraten. Die Opposition wirft ihm vor, er habe bei der Zusammensetzung der Wirtschaftsvertreter private Kontakte begünstigt. Die Mehrheit der wahlberechtigten Bundesbürger hält diesen Vorwurf für berechtigt. Dies sind Ergebnisse der täglichen Befragung “YouGov 12nach12” des Markt- und Meinungsforschungsinstituts YouGov. Befragt wurden über 1000 wahlberechtigte Deutsche. Aktuell hat mehr als…
19.03.2010
Röslers Reformpläne: 47 Prozent fürchten um die Qualität der Medikamentenversorgung
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Röslers Reformpläne: 47 Prozent fürchten um die Qualität der Medikamentenversorgung

Köln, 17.03.2010. Bundesgesundheitsminister Philipp Rösler (FDP) plant die Kosten im Gesundheitswesen unter anderem durch eine Reform der Preissetzungspolitik bei Medikamenten zu senken. Die Krankenkassen sollten beispielsweise die Preise für neue patentgeschützte Medikamente künftig frei aushandeln können. Befürchtungen, Fortschritte in der Arzneimittelforschung könnten dadurch verlangsamt werden, teilt die Mehrheit der Bundesbürger nicht. Lediglich etwas weniger als jeder Dritte geht von derartigen Auswirkungen aus, 57 Prozent schließen d…
18.03.2010
40 Prozent der Unionswähler würden Westerwelles Rücktritt begrüßen
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40 Prozent der Unionswähler würden Westerwelles Rücktritt begrüßen

Annähernd jeder zweite wahlberechtigte Bundesbürger (47 Prozent) und fast jeder zweite Bürger Nordrhein-Westfalens (46 Prozent) hielte es aufgrund der aktuellen Vorwürfe für angebracht, wenn Guido Westerwelle (FDP) vom Amt des Außenministers zurücktreten würde. Damit sprechen sich insgesamt mehr Bundesbürger für als gegen den Rücktritt des FDP-Politikers aus, der gern für sich in Anspruch nimmt, er stehe für die Meinung der „schweigenden Mehrheit“. Auch unter den Unionswählern findet Westerwelle, der behauptet, „das auszusprechen, was viele d…
17.03.2010
Mehrheit zweifelt an Röslers Reformansätzen und sieht deutlich mehr Einsparungspotenzial im Gesundheitswesen
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Mehrheit zweifelt an Röslers Reformansätzen und sieht deutlich mehr Einsparungspotenzial im Gesundheitswesen

Bundesgesundheitsminister Philipp Rösler (FDP) macht mit seinen Reformplänen ernst und eröffnete mit einem über die Medien kommunizierten Vorschlag das Ringen um die explodierenden Gesundheitskosten. Er kündigte unter anderem an, die Preissetzungspolitik bei Medikamenten reformieren zu wollen. Dadurch verspreche er sich Einsparungen im Gesundheitssystem. Die Krankenkassen sollten beispielsweise die Preise für neue patentgeschützte Medikamente künftig frei aushandeln können. Durch diese und weitere Maßnahmen ließen sich seiner Ansicht nach bis…
17.03.2010
NRW: Mehr als jeder Zweite unterstellt Westerwelle ablehnende Haltung gegenüber Interessen sozial Schwächerer
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NRW: Mehr als jeder Zweite unterstellt Westerwelle ablehnende Haltung gegenüber Interessen sozial Schwächerer

11.03.2010. Die von Außenminister Guido Westerwelle angestoßene Debatte um Hartz-IV-Empfänger hat kurz vor den Landtagswahlen in Nordrhein-Westfalen ihre Spuren hinterlassen: 56 Prozent der Bundesbürger und 57 Prozent der Befragten in Nordrhein-Westfalen gehen aktuell davon aus, dass der FDP-Parteivorsitzende den Interessen sozial Schwächerer „ablehnend“ oder „eher ablehnend“ gegenüber steht. Jeder Fünfte ist gegenteiliger Meinung, in Nordrhein-Westfalen etwas weniger. Dies sind Ergebnisse der täglichen Befragung "YouGov 12nach12" des Markt…
12.03.2010
Eindruck von FDP-Chef Westerwelle seit der Wahl mehrheitlich schlechter
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Eindruck von FDP-Chef Westerwelle seit der Wahl mehrheitlich schlechter

Köln, 11.03.2010. Annähernd jeder zweite Bundesbürger (46 Prozent) gibt aktuell an, die „Arbeit von Guido Westerwelle heute „negativer“ oder „deutlich negativer“ als vor der Bundestagswahl“ zu beurteilen. Etwa ein Drittel gibt an, die eigene Meinung über den FDP-Politiker habe sich seither nicht verändert. Dies sind Ergebnisse der täglichen Befragung "YouGov 12nach12" des Markt- und Meinungsforschungsinstituts YouGov. Insgesamt wurden über 1000 wahlberechtigte Deutsche im März 2010 repräsentativ befragt. In Nordrhein-Westfalen beurteilt ak…
11.03.2010
NRW-Landtagswahl: „Ampel-Koalition“ für Unionswähler wahrscheinlicher als für SPD-Wähler
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NRW-Landtagswahl: „Ampel-Koalition“ für Unionswähler wahrscheinlicher als für SPD-Wähler

Köln, 09.03.2010. Das Nachrichtenmagazin „DER SPIEGEL“ spekulierte kürzlich, dass die FDP nach der Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen auf ein Bündnis mit der SPD und den Grünen umschwenken könnte. 56 Prozent aller befragten Bundesbürger und 55 Prozent aller Befragten in Nordrhein-Westfalen halten dies aktuell für „eher unwahrscheinlich“ oder „unwahrscheinlich“. Lediglich etwas weniger als jeder vierte Befragte auf Bundesebene und etwas mehr als jeder vierte befragte Nordrhein-Westfale halten das Zustandekommen eines solchen „Ampel-Bündnisses…
10.03.2010
DISKUSSION UM ZUSATZBEITRÄGE BEFLÜGELT NACHFRAGE NACH PRIVATEN KRANKENVERSICHERUNGEN
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DISKUSSION UM ZUSATZBEITRÄGE BEFLÜGELT NACHFRAGE NACH PRIVATEN KRANKENVERSICHERUNGEN

Einzelne Sparten und Produkte bieten wieder gute Vertriebschancen im Versicherungsmarkt Köln, 5. März 2010. Die Nachfrage im deutschen Versicherungsmarkt hat sich stabilisiert, liegt aber weiter deutlich unter dem Niveau der Zeit vor dem Beginn der Wirtschaftskrise. Attraktive Absatzchancen bieten derzeit vor allem private Krankenversicherungen; Lebensversicherungen leiden hingegen unter einer ausgeprägten Nachfrageflaute. Dies zeigt die aktuelle Ausgabe der Monitoringstudie „Assekuranz Absatzpotenzial-Index“ des Marktforschungs- und Berat…
05.03.2010
Schuldenkrise: 85 Prozent der Deutschen trauen Griechenland Sanierung aus eigener Kraft nicht zu
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Schuldenkrise: 85 Prozent der Deutschen trauen Griechenland Sanierung aus eigener Kraft nicht zu

Köln, 05.03.2010. 42 Prozent der Deutschen hegen Zweifel daran, ob Griechenland in der Lage ist, seine aktuelle Schuldenkrise allein durch nationale Sparprogramme in den Griff zu bekommen. Weitere 43 Prozent halten dies sogar für ausgeschlossen. Zuversichtlich zeigt sich aktuell weniger als jeder zehnte Befragte. Die männlichen Befragten, alle Befragten über 40 Jahre und die Befragten in den neuen Bundesländern erweisen sich dabei als überdurchschnittlich kritisch. Dies sind Ergebnisse der täglichen Befragung "YouGov 12nach12" des Markt- un…
05.03.2010
Gleichberechtigung laut 65 Prozent aller Frauen nicht erreicht
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Gleichberechtigung laut 65 Prozent aller Frauen nicht erreicht

Köln, 04.03.2010. Wenige Tage vor dem Internationalen Frauentag am 08. März 2010 stellen die deutschen Frauen der Bundesrepublik ein wenig schmeichelhaftes Zeugnis aus: 65 Prozent aller weiblichen Befragten ab 18 Jahren sind der Ansicht, dass in Deutschland keine Gleichberechtigung vorherrscht. Lediglich jede dritte Frau sieht das Ziel der Gleichberechtigung erreicht. Ganz anders urteilen die männlichen Befragten: Von ihnen gibt mehr als jeder Zweite an, in Deutschland sei der Zustand der Gleichberechtigung erreicht. Dies sind Ergebnisse de…
04.03.2010
Umfrage: Ein Drittel der Deutschen bewertet eigene Gesundheit schlecht
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Umfrage: Ein Drittel der Deutschen bewertet eigene Gesundheit schlecht

Im Vorfeld des Weltgesundheitstages der Weltgesundheitsorganisation WHO am 07. April 2010 beurteilen 34 Prozent aller Deutschen ihren aktuellen Gesundheitszustand als „mittelmäßig“ bis „schlecht“. Jeder Fünfte gibt dagegen an, er fühle sich gesundheitlich „sehr gut“ oder „ausgezeichnet“. In den beiden süddeutschen Bundesländern Baden-Württemberg und Bayern gibt mindestens jeder Vierte an, sich gesund zu fühlen. In Nordrhein-Westfalen und Hessen ist dagegen maximal jeder Fünfte dieser Ansicht. Von den männlichen Befragten fühlt sich jeder Vier…
25.02.2010
Streikende Piloten: Über 40 Prozent der Deutschen haben Verständnis für die harte Haltung der Lufthansa
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Streikende Piloten: Über 40 Prozent der Deutschen haben Verständnis für die harte Haltung der Lufthansa

Köln, 23. Februar 2010. Der Streik der Lufthansa-Piloten, der gestern zu Chaos an Deutschlands Flughäfen führte, spaltet die Nation. Verständnis für den durch die Piloten-Vereinigung Cockpit ausgerufenen Arbeitskampf haben der täglichen repräsentativen Befragung „YouGov 12nach12“ des Markt- und Meinungsforschungsinstituts YouGov zufolge aktuell 45 Prozent der befragten Bundesbürger, etwa gleich viele (44 Prozent) halten den Streik für unangebracht. Befragt wurden über 1000 Bundesbürger ab 18 Jahren. Was die harte Haltung des Unternehmens Luf…
23.02.2010
Zwei Drittel aller Jungwähler schwärmen von den Vorteilen Europas
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Zwei Drittel aller Jungwähler schwärmen von den Vorteilen Europas

Köln, 19.02.2010. Die Europäische Union (EU) genießt in der Bundesrepublik aktuell ein insgesamt eher mäßiges Ansehen. Während etwas weniger als jeder zehnte aller befragten Bundesbürger den Staatenverbund positiv bewertet, vergibt mehr als jeder Zweite ein negatives Urteil. Bei genauerer Betrachtung zeigt sich allerdings: Die Begeisterung für die EU könnte mit den nachwachsenden Generationen deutlich zulegen. Als größte Euro-Skeptiker erweisen sich aktuell die 41 bis 50 und die über 51-Jährigen. In beiden Altersgruppen bewerten etwa zwei D…
19.02.2010
Wähler der Linken und der FDP beurteilen bisherige Bilanz der SPD ähnlich kritisch
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Wähler der Linken und der FDP beurteilen bisherige Bilanz der SPD ähnlich kritisch

Die großen Verluste bei der Bundestagswahl hatten bei der SPD nicht nur den Einzug in die Opposition zur Folge, auch über den künftigen Kurs der Partei wurde nach der verlorenen Wahl heftig diskutiert. Das Urteil der Deutschen über die politische Arbeit der SPD seit der Bundestagswahl fällt durchwachsen aus: So beurteilen 14 Prozent der Deutschen die bisherige Bilanz als „gut“, weitere drei Prozent der Befragten sind bisher sogar von einer „sehr guten“ oder „ausgezeichneten“ Arbeit der SPD überzeugt. Lediglich als „mittelmäßig“ beurteilen 4…
19.02.2010
Jeder Zweite glaubt nicht an steigende Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands
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Jeder Zweite glaubt nicht an steigende Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands

Immer wieder wird hierzulande über die internationale Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands diskutiert. Dabei dominiert häufig die Sorge, Deutschland könnte in Folge eines hohen Kostendrucks und anderer Standortnachteile viel Potenzial an das Ausland verlieren. Offensichtlich sehen viele Bundesbürger die Wettbewerbsfähigkeit des Landes tatsächlich kritisch: Etwa jeder zweite Deutsche glaubt nicht, dass Deutschland im internationalen Vergleich in den vergangenen zehn Jahren wettbewerbsfähiger geworden ist. Immerhin 40 Prozent der Bürger sind hing…
17.02.2010
Deutsche beurteilen politische Arbeit der FDP bisher skeptisch
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Deutsche beurteilen politische Arbeit der FDP bisher skeptisch

Köln, 10.02.2010. Pleiten, Pech und Pannen: Die Koalition aus Unionsparteien und FDP ist erst seit wenigen Monaten im Amt und hat dennoch bereits für zahlreiche Negativschlagzeilen gesorgt. Insbesondere die FDP ist im Zusammenhang mit einer Parteispende und der Senkung des Mehrwertsteuersatzes für Hotelübernachtungen in die Kritik geraten. Entsprechend skeptisch fällt die Meinung die Bundesbürger über die bisherigen Aktivitäten der FDP aus: So bezeichnet knapp jeder Dritte die politische Arbeit der Liberalen seit der Bundestagswahl nur als m…
16.02.2010
Mehrheit für garantiertes „Recht auf Arbeit“ im Grundgesetz
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Mehrheit für garantiertes „Recht auf Arbeit“ im Grundgesetz

Köln, 12.02.2010. Nach dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts zu den Hartz-IV-Regelsätzen ist in Deutschland eine Debatte über die neue Ausgestaltung der Sozialleistungen entbrannt. Dabei werden gerade vor dem Hintergrund steigender Arbeitslosenzahlen auch immer öfter Stimmen laut, die fordern, ein „Recht auf Arbeit“ in der Verfassung zu verankern. Die Meinung der Deutschen zu diesem Vorschlag ist eindeutig: Nahezu 60 Prozent der Bundesbürger befürworten eine entsprechende Grundgesetzänderung. Lediglich etwa jeder Fünfte ist offenbar skept…
16.02.2010
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