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Verkehrsunfallforschung an der TU Dresden GmbH

Verkehrsunfallforschung an der TU Dresden GmbH

Verkehrsunfallforschung an der TU Dresden GmbH Katja Wels Semperstr. 2a 01069 Dresden katja.wels@vufo.de

Über das Unternehmen

Die Verkehrsunfallforschung an der TU Dresden ist seit 2005 als Tochter der TU Dresden Aktiengesellschaft "TUDAG" in Form einer GmbH organisiert.

Unsere Aufgabengebiete sind die Erhebung, Auswertung und Dokumentation von Realunfalldaten im Straßenverkehr, um mit diesen Daten die Sicherheit von Verkehrsteilnehmern, Fahrzeugen und Verkehrsanlagen weiterentwickeln zu können. Des Weiteren versuchen wir mit diesen Informationen eine Verbesserung des Rettungswesens und der medizinischen Notfallversorgung zu erreichen und damit zur Verringerung von materiellen und Personenschäden beizutragen sowie die Anzahl von Verkehrsunfällen zu verringern. Aktuell widmen wir uns Themen wie dem Fußgängerschutz, der Fahrzeugsicherheit sowie aktiver und passiver Sicherheitssysteme.

Aktuelle Pressemitteilungen von Verkehrsunfallforschung an der TU Dresden GmbH
Verkehrsunfallforschung an der TU Dresden GmbH unterstützt Sucht- und Jugendhilfe Verein
Verkehrsunfallforschung an der TU Dresden GmbH

Verkehrsunfallforschung an der TU Dresden GmbH unterstützt Sucht- und Jugendhilfe Verein

Der Hauptfokus des „Sucht- und Jugendhilfe Vereins“ (suchthilfeverein.org) liegt in der Beratung und Aufklärung rund um die Themen „Jugendliche“ und „Sucht“. Es werden allerdings hier nicht nur Alkohol und Drogen sondern alle Suchtformen (Spielsucht, Medikamente, Facebook…) betrachtet. So kann mit Präventionsarbeit vielen Dingen wie z. Bsp. Jugendgewalt vorgebeugt werden. Die Verkehrsunfallforschung an der TU Dresden GmbH unterstützt die Arbeit des Sucht- und Jugendhilfe Vereins und das dazugehörige Magazin „SUCHT-HILFE“ und leistet damit ei…
20.03.2013
„Modellierung von Stahlschutzplanken in PC-Crash“
Verkehrsunfallforschung an der TU Dresden GmbH

„Modellierung von Stahlschutzplanken in PC-Crash“

„Modellierung von Stahlschutzplanken in PC-Crash“ Artikel der VUFO in der aktuellen VKU Ausgabe 10/2012 In der aktuellen Ausgabe der VKU (10/2012) ist unter anderem ein Artikel der Verkehrsunfallforschung an der TU Dresden GmbH zum Thema „Modellierung von Stahlschutzplanken in PC-Crash“ erschienen. Autoren sind Sören Große (Mitarbeiter im Bereich Rekonstruktion/ Simulation), Christian Erbsmehl (Bereichsleiter Rekonstruktion/Simulation) und Herr Dr. Lars Hannawald (Geschäftsführer der VUFO). Abstract: Für die Simulation von Anprallen an Schu…
22.10.2012
21. EVU-Jahrestagung in Brasov (Rumänien)
Verkehrsunfallforschung an der TU Dresden GmbH

21. EVU-Jahrestagung in Brasov (Rumänien)

Vom 27. bis 29.09.2012 fand die 21. EVU Jahrestagung in Brasov (Rumänien) statt. Gastgeber der Tagung waren die „Universität Transylvania in Brasov“ und die rumänische EVU-Ländergruppe. Das Tagungsprogramm beinhaltete zwei wichtige Themen: 1. Die geplante Einführung des Event Data Recorders (EDR) in der EU. 2. Probleme durch Unsicherheitsfaktoren und Fehlerquoten in der Verkehrsunfallrekonstruktion. Das Augenmerk wurde auf die aktuelle, europäische Zielsetzung beim EDR (Punkt 1) gelenkt und Vergleiche zu den Erfahrungen in den USA hergeste…
08.10.2012
µ-Symposium am 26. Oktober 2012 in Bad Neuenahr
Verkehrsunfallforschung an der TU Dresden GmbH

µ-Symposium am 26. Oktober 2012 in Bad Neuenahr

TMD Friction, Hersteller von Reibbelägen, veranstaltet seit 25 Jahren einmal im Jahr eine internationale, nicht öffentliche Bremsenfachtagung. An dieser Tagung nehmen ca. 250 Bremsenexperten der Fahrzeughersteller und der Bremsenindustrie aus aller Welt, der Hochschulen, der technischen Überwachungsdienste und anderer Institutionen sowie von TMD Friction teil. Die meisten Teilnehmer sind Mitglieder des µ-Clubs, der Ende der 70er Jahre auf Inititiative der heutigen TMD Friction von Bremseningenieuren zum gegenseitigen Gedankenaustausch gegrü…
08.10.2012
Bild: VUFO bei der Euro Brake
Verkehrsunfallforschung an der TU Dresden GmbH

VUFO bei der Euro Brake

Vom 16. bis 18. April 2012 fand in Dresden die Euro Brake statt, dessen Organisatoren der Weltverband der Automobilindustrie FISITA gemeinsam mit der VDI-Gesellschaft Fahrzeug- und Verkehrstechnik (VDI-FVT) waren. Die Euro Brake ist eine Veranstaltung auf europäischer Ebene im Bereich der Bremssysteme, da Europa führend in der Forschung, Entwicklung und Herstellung von hochtechnologisierten Bremssystemen ist. Die mehr als 100 Vorträge befassten sich mit den folgenden Themen: - Brake System Design - Brake Mechatronics - Advanced Rotor Design …
03.05.2012
Unfallrettung hautnah
Verkehrsunfallforschung an der TU Dresden GmbH

Unfallrettung hautnah

Erstmals war bei dem traditionellen Kirschblütenfest am 22.04.2012 im Autohaus Purfürst in Gräfenwarth auch die Verkehrsunfallforschung an der TU Dresden GmbH vertreten. Anlass war, dass das Fest als Anlass für einen Verkehrssicherheitstag genutzt wurde. So begrüßte Ulrich Purfürst, Chef des Autohauses, unter anderem die Schleizer Feuerwehr, die Verkehrswacht Schleiz-Bad Lobenstein und die VUFO. Auch aufgrund des sehr schönen Wetters kamen viele Besucher zu diesem Event. Das Kirschblütenfest wird seit 1991 begangen und seitdem in verschieden…
26.04.2012
VUFO bei der crash.tech 2012
Verkehrsunfallforschung an der TU Dresden GmbH

VUFO bei der crash.tech 2012

Die Verkehrs- und Fahrzeugsicherheit soll auch in Europa weiter verbessert werden. Aber nicht nur hier, sondern auch in Ländern wie China oder Indien, in denen die Zuwachsraten des Fahrzeugbestandes sehr hoch sind, wird sich zunehmend mit diesem Thema befasst. Ziel der EU ist bis 2020 die nochmalige Halbierung der Zahl der Verkehrsunfallopfer. Dieses Ziel kann aber nur durch den massiven Einsatz elektronisch unterstützter Sicherheitssysteme sowie einer konsequenten Informationsvernetzung erreicht werden. Für die Weiterentwicklung der Sicherh…
19.04.2012
Daimler und Dresdner Hochschulen forschen und lehren gemeinsam
Verkehrsunfallforschung an der TU Dresden GmbH

Daimler und Dresdner Hochschulen forschen und lehren gemeinsam

Der beste Unfall ist der, der gar nicht passiert - Daimler und die Dresdner Hochschulen forschen und lehren gemeinsam an sicheren Autos für die Zukunft Stuttgart/Dresden – Ca. 1,3 Mio. Menschen sterben jährlich weltweit im Straßenverkehr. 20 bis 50 Mio. Menschen werden verletzt. In Deutschland ist im Jahr 2011 die Zahl der Verkehrstoten zum ersten Mal seit 1991 wieder gestiegen. Die Sicherheit zukünftiger Fahrzeuge stellt deshalb aus gutem Grund einen wesentlichen Inhalt der Ingenieursausbildung im Fach Kraftfahrzeugtechnik dar. Prof. Dr.-I…
19.04.2012
Bild: Verkehrsunfallforschung Partner bei Ko-FASBild: Verkehrsunfallforschung Partner bei Ko-FAS
Verkehrsunfallforschung an der TU Dresden GmbH

Verkehrsunfallforschung Partner bei Ko-FAS

VUFO ist jetzt Mitglied der Forschungsinitiative Ko-FAS (ko-fas.de) - Kooperative Sensorik und kooperative Perzeption für die Präventive Sicherheit im Straßenverkehr Das wesentliche Ziel der Forschungsinitiative Ko-FAS ist es, Beiträge zur Steigerung der Verkehrssicherheit zu leisten um somit die Zahl von Verkehrsunfällen zu reduzieren sowie deren Folgen soweit möglich zu mindern. Die Forschungsinitiative Ko-FAS entwickelt dazu neuartige Technologien, Komponenten und Systeme, die den Verkehrsteilnehmern mittels kooperativer Sensorik und Per…
03.04.2012
VUFO auf dem 50. Deutschen Verkehrsgerichtstag
Verkehrsunfallforschung an der TU Dresden GmbH

VUFO auf dem 50. Deutschen Verkehrsgerichtstag

Vom 25. bis 27. Januar 2012 veranstaltete der Verein „Deutsche Akademie für Verkehrswissenschaft – e. V.“ den 50. Deutschen Verkehrsgerichtstag in Goslar. An diesem Jubiläumskongress nahmen Juristen, Wissenschaftler, Politiker und Experten von Automobil- und Verkehrsclubs, Ministerien, Behörden und Instituten wie der VUFO teil. Beim diesjährigen 50. Deutschen Verkehrsgerichtstag (VGT) Ende Januar in Goslar war auch die Verkehrsunfallforschung an der TU Dresden GmbH (VUFO) vor Ort, um sich mit den Teilnehmern der Veranstaltung zu den aktuell…
14.02.2012
GIDIS (German In-Depth Incident Study) - Neue Studie der Verkehrsunfallforschung
Verkehrsunfallforschung an der TU Dresden GmbH

GIDIS (German In-Depth Incident Study) - Neue Studie der Verkehrsunfallforschung

GIDIS ist ein Parallelprojekt zu GIDAS (German In-Depth Accident Study) und soll zeitnah in Dresden begonnen werden. In GIDAS werden Verkehrsunfälle mit verletzten Personen direkt am Unfallort dokumentiert und anschließend analysiert. In GIDIS sollen Ereignisse (Incidents) mit geeigneten technischen Systemen erkannt und dokumentiert werden. Dazu werden mit bspw. Smartphones Normalfahrzustände bis hin zu kritischen Situationen aufgenommen. Das Ableiten von Systemfunktionalitäten zum Ausschluss von Systemfehlauslösungen und das Erforschen des M…
16.09.2011
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