VUFO bei der crash.tech 2012
(openPR) Die Verkehrs- und Fahrzeugsicherheit soll auch in Europa weiter verbessert werden. Aber nicht nur hier, sondern auch in Ländern wie China oder Indien, in denen die Zuwachsraten des Fahrzeugbestandes sehr hoch sind, wird sich zunehmend mit diesem Thema befasst.
Ziel der EU ist bis 2020 die nochmalige Halbierung der Zahl der Verkehrsunfallopfer. Dieses Ziel kann aber nur durch den massiven Einsatz elektronisch unterstützter Sicherheitssysteme sowie einer konsequenten Informationsvernetzung erreicht werden. Für die Weiterentwicklung der Sicherheitssysteme sind realitätsnahe Test und auch Analysen notwendig. Aus diesem Grund beschäftigt sich die crash.tech 2012 mit den Themen: Unfallforschung, Schutzsysteme, Sicherheit von E-Fahrzeugen sowie Test und Simulation.
Der 11. crash.tech-Kongress feiert im Jahr 2012 außerdem Jubiläum. Seit nunmehr 20 Jahren befasst sich der Kongress mit Fragestellungen rund um die Fahrzeugsicherheit. Anhand dieser 20-jährigen Erfahrung gibt die crash.tech 2012 einen Ausblick auf die nächste Dekade.
Auch die VUFO wird mit einem Beitrag bei der crash.tech 2012 vertreten sein. Dazu wird Herr Liers am 24. April 2012 (12:35 Uhr) über neueste Erkenntnisse zum Thema: „Prädiktion schwerer Verletzungen zur Optimierung der vorklinischen Rettung verunfallter PKW-Insassen“ berichten.
Dresden, 19.04.2012
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Die Verkehrsunfallforschung an der TU Dresden ist seit 2005 als Tochter der TU Dresden Aktiengesellschaft "TUDAG" in Form einer GmbH organisiert.
Unsere Aufgabengebiete sind die Erhebung, Auswertung und Dokumentation von Realunfalldaten im Straßenverkehr, um mit diesen Daten die Sicherheit von Verkehrsteilnehmern, Fahrzeugen und Verkehrsanlagen weiterentwickeln zu können. Des Weiteren versuchen wir mit diesen Informationen eine Verbesserung des Rettungswesens und der medizinischen Notfallversorgung zu erreichen und damit zur Verringerung von materiellen und Personenschäden beizutragen sowie die Anzahl von Verkehrsunfällen zu verringern. Aktuell widmen wir uns Themen wie dem Fußgängerschutz, der Fahrzeugsicherheit sowie aktiver und passiver Sicherheitssysteme.
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