(openPR) Vom 16. bis 18. April 2012 fand in Dresden die Euro Brake statt, dessen Organisatoren der Weltverband der Automobilindustrie FISITA gemeinsam mit der VDI-Gesellschaft Fahrzeug- und Verkehrstechnik (VDI-FVT) waren. Die Euro Brake ist eine Veranstaltung auf europäischer Ebene im Bereich der Bremssysteme, da Europa führend in der Forschung, Entwicklung und Herstellung von hochtechnologisierten Bremssystemen ist.
Die mehr als 100 Vorträge befassten sich mit den folgenden Themen:
- Brake System Design
- Brake Mechatronics
- Advanced Rotor Design
- Recuperation and Energy Saving
- Structural Analysis of NVH
- Interface Dynamics and Tribology
- Friction Materials
- Material Characterisation
- Modelling & Simulation
- Thermodynamics and Damage
- Advanced Modelling of Squeal
Parallel fand eine Fachausstellung mit mehr als 45 Firmen der Branche statt, auf der die neuesten Entwicklungen präsentiert wurden.
Auch Herr Dr. Hannawald (Geschäftsführer der Verkehrsunfallforschung an der TU Dresden GmbH) war ein Referent auf der Euro Brake und hielt einen Vortrag zum Thema „Braking Technology – The Highest Potential In Accident Avoidance And Mitigation“.
Dresden, 03.05.2012
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Verkehrsunfallforschung an der TU Dresden GmbH
Katja Wels
Zellescher Weg 24
01217 Dresden
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Die Verkehrsunfallforschung an der TU Dresden ist seit 2005 als Tochter der TU Dresden Aktiengesellschaft "TUDAG" in Form einer GmbH organisiert.
Unsere Aufgabengebiete sind die Erhebung, Auswertung und Dokumentation von Realunfalldaten im Straßenverkehr, um mit diesen Daten die Sicherheit von Verkehrsteilnehmern, Fahrzeugen und Verkehrsanlagen weiterentwickeln zu können. Des Weiteren versuchen wir mit diesen Informationen eine Verbesserung des Rettungswesens und der medizinischen Notfallversorgung zu erreichen und damit zur Verringerung von materiellen und Personenschäden beizutragen sowie die Anzahl von Verkehrsunfällen zu verringern. Aktuell widmen wir uns Themen wie dem Fußgängerschutz, der Fahrzeugsicherheit sowie aktiver und passiver Sicherheitssysteme.
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Der Hauptfokus des „Sucht- und Jugendhilfe Vereins“ (suchthilfeverein.org) liegt in der Beratung und Aufklärung rund um die Themen „Jugendliche“ und „Sucht“. Es werden allerdings hier nicht nur Alkohol und Drogen sondern alle Suchtformen (Spielsucht, Medikamente, Facebook…) betrachtet. So kann mit Präventionsarbeit vielen Dingen wie z. Bsp. Jugendgewalt vorgebeugt werden.
Die Verkehrsunfallforschung an der TU Dresden GmbH unterstützt die Arbeit des Sucht- und Jugendhilfe Vereins und das dazugehörige Magazin „SUCHT-HILFE“ und leistet damit ei…
„Modellierung von Stahlschutzplanken in PC-Crash“
Artikel der VUFO in der aktuellen VKU Ausgabe 10/2012
In der aktuellen Ausgabe der VKU (10/2012) ist unter anderem ein Artikel der Verkehrsunfallforschung an der TU Dresden GmbH zum Thema „Modellierung von Stahlschutzplanken in PC-Crash“ erschienen. Autoren sind Sören Große (Mitarbeiter im Bereich Rekonstruktion/ Simulation), Christian Erbsmehl (Bereichsleiter Rekonstruktion/Simulation) und Herr Dr. Lars Hannawald (Geschäftsführer der VUFO).
Abstract:
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Das Kirschblütenfest wird seit 1991 begangen und seitdem in verschiedenen Ausmaßen …
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