(openPR) GIDIS ist ein Parallelprojekt zu GIDAS (German In-Depth Accident Study) und soll zeitnah in Dresden begonnen werden. In GIDAS werden Verkehrsunfälle mit verletzten Personen direkt am Unfallort dokumentiert und anschließend analysiert. In GIDIS sollen Ereignisse (Incidents) mit geeigneten technischen Systemen erkannt und dokumentiert werden. Dazu werden mit bspw. Smartphones Normalfahrzustände bis hin zu kritischen Situationen aufgenommen. Das Ableiten von Systemfunktionalitäten zum Ausschluss von Systemfehlauslösungen und das Erforschen des Mobilitäts- und Fahrverhaltens aller Altersgruppen sind somit möglich. In der GIDIS-Software wird pro Tag, unabhängig vom Eintritt eines Ereignisses, jeweils ein File mit Fahrdynamik – und GPS-Daten erstellt, in welche in Abhängigkeit des voreingestellten Log-Intervalls sämtliche Daten gespeichert werden. Unfälle lassen sich durch hohe Beschleunigungswerte detektieren, wodurch sich weiter Möglichkeiten ergeben: E-Call Funktion, Anbindung eines Diagnose-Tools, Hilfestellung für die Unfallrekonstruktion, Anbindung eines Unfallratgebers zum Zwecke der Dokumentation eines Unfalls. Weitere Informationen erhalten Sie von Herrn Dr. Hannawald, Leiter der Verkehrsunfallforschung an der TU Dresden GmbH (
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Verkehrsunfallforschung an der TU Dresden GmbH
Zellescher Weg 24, 01217 Dresden
Frau Katja Wels
Tel.: 0351/43898924
E-Mail:

Homepage:
www.vufo.de
Über das Unternehmen
Die Verkehrsunfallforschung an der TU Dresden GmbH -VUFO- ist ein hundertprozentiges Tochterunternehmen der TU Dresden AG. Sie ist Bestandteil des Gemeinschaftsprojektes „GIDAS“ (German In-Depth Accident Study), welches durch die Forschungsvereinigung Automobiltechnik e.V. „FAT“ und der Bundesanstalt für Straßenwesen „BASt“ initiiert wurde.
Die Ausgründung der VUFO erfolgte im Oktober 2005 aus dem Forschungsprojekt „Erhebung von Realunfalldaten“ am Lehrstuhl für Kraftfahrzeugtechnik der TU Dresden.
Anfangs bestand unser Team aus vier wissenschaftlichen Mitarbeitern. Mittlerweile sind bei der VUFO 15 Wissenschaftler aus den Bereichen Fahrzeugtechnik, Verkehrsingenieurwesen, Medizin und Betriebswirtschaft beschäftigt. Zusätzlich arbeiten bei der VUFO ca. 40 studentische Mitarbeiter, die so neben ihrem Studium ihr Wissen im interdisziplinären Team erweitern.
Die Aufgaben der VUFO sind neben der Erhebung von Realunfalldaten im Straßenverkehr auch deren Rekonstruktion sowie die Auswertung und Dokumentation, um mit diesen Daten die Sicherheit von Verkehrsteilnehmern, Fahrzeugen und Verkehrsanlagen verbessern und weiterentwickeln zu können.