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Rechtsanwalt Joachim Cäsar-Preller

Rechtsanwalt Joachim Cäsar-Preller

  • Villa Justitia, Uhlandstraße 4
    65189 Wiesbaden

Über das Unternehmen

Kanzleiprofil:
Seit nunmehr 17 Jahren betreuen wir unsere Mandanten bundesweit in fast allen Rechtsgebieten, wobei wir großen Wert auf den persönlichen Kontakt legen. Nur durch den intensiven Austausch mit dem Mandanten, kann ein ergebnisorientiertes Arbeiten stattfinden. Dies ermöglicht die Größe der Kanzlei, die einen umfassenden Service bei gleichzeitiger individueller Betreuung sicherstellt.
Und zwar nicht nur in Wiesbaden, sondern darüber hinaus auch in unseren Sprechstundenorten: Berlin, Hamburg, Köln, Stuttgart, München, Bad Harzburg, Puerto de la Cruz (Teneriffa) und Lugano (Schweiz)

Aktuelle Pressemitteilungen von Rechtsanwalt Joachim Cäsar-Preller
Bild: BGH: Bearbeitungsgebühr bei Verbraucherkrediten unzulässigBild: BGH: Bearbeitungsgebühr bei Verbraucherkrediten unzulässig
Rechtsanwalt Joachim Cäsar-Preller

BGH: Bearbeitungsgebühr bei Verbraucherkrediten unzulässig

Das ärgerte eine zunehmende Zahl an Bankkunden: Wer sich bei der Bank Geld leiht, der zahlte bislang neben Zinsen meist auch noch eine Bearbeitungsgebühr. Der BGH nahm dazu am 13. Mai in zwei parallelen Urteilen eindeutig Stellung und verschob die Bearbeitungsgebühr bei Kreditverträgen ins Archiv der Geschichte (Az. XI ZR 405/12 und XI ZR 170/13). Die nun zu erwartende Klagewelle dürfte Banken teuer zu stehen kommen, denn die Erhebung von mehr oder weniger hohen Bearbeitungsgebühren war gängige Praxis. Natürlich werden sich viele Kreditnehme…
14.05.2014
Bild: BGH erleichtert Widerruf von LebensversicherungenBild: BGH erleichtert Widerruf von Lebensversicherungen
Rechtsanwalt Joachim Cäsar-Preller

BGH erleichtert Widerruf von Lebensversicherungen

Wer hat sich noch nicht über unverschämt niedrige Rückkaufswerte von Lebensversichrungen geärgert? Der Bundesgerichtshof hat dieser Problematik mit einem bahnbrechenden Urteil neue Lösungsmöglichkeiten geliefert. In einem wegweisenden Verfahren erklärte der BGH ein bis 2008 geltendes Widerrufsdetail für die Zeit zurück bis 1996 für unwirksam. Heißt: Alle in dieser Zeit geschlossenen Verträge können wegen einer fehlerhaften Widerrufsbelehrung widerrufen werden - und dies zeitlich unbegrenzt. Die strittige Klausel regelte völlig im Widerspru…
12.05.2014
Bild: König & Cie. Renditefonds 54 Twinfonds I: MS King Adrian vor der InsolvenzBild: König & Cie. Renditefonds 54 Twinfonds I: MS King Adrian vor der Insolvenz
Rechtsanwalt Joachim Cäsar-Preller

König & Cie. Renditefonds 54 Twinfonds I: MS King Adrian vor der Insolvenz

Das Vermögen der MS King Adrian Schiffahrtsgesellschaft steht unter vorläufiger Insolvenzverwaltung (Az. 5 IN 61/14). Das Sub-Panamax-Vollcontainerschiff bildet gemeinsam mit dem MS Stadt Rostock den König & Cie. Renditefonds 54 Twinfonds I. Anleger konnten sich mit einer Mindesteinlage von 15.000 Euro an dem Schiffsfonds beteiligen. Nicht zum ersten Mal stehen für Anleger in Schiffsfonds des Emissionshauses König & Cie. eine Insolvenz und damit auch erhebliche finanzielle Verluste vor der Tür. Nach Angaben von zweitmarkt.de erhielten die An…
12.05.2014
Bild: Green Planet AG: Staatsanwaltschaft ermittelt wegen BetrugsverdachtBild: Green Planet AG: Staatsanwaltschaft ermittelt wegen Betrugsverdacht
Rechtsanwalt Joachim Cäsar-Preller

Green Planet AG: Staatsanwaltschaft ermittelt wegen Betrugsverdacht

Die Staatsanwaltschaft Frankfurt ermittelt nach Medienberichten gegen die Green Planet AG: Der Verdacht: Gewerbsmäßiger Betrug. Die Gelder der Anleger, die eigentlich für Teakholz-Plantagen in Costa Rica gedacht waren, sollen dort gar nicht angekommen sein oder nur zu einem kleinen Teil. Die Ermittler haben die Firmenräume durchsucht und Unterlagen beschlagnahmt. Der Firmengründer sitzt in Untersuchungshaft. Die Green Planet AG lockte ihre Anleger offenbar mit einer ökologischen und nachhaltigen Geldanlage: Teakholz in Costa Rica. Und mit …
08.05.2014
Bild: GHF Schiffsfonds: MS Pluto, MS Poseidon und MS Uranus vor der InsolvenzBild: GHF Schiffsfonds: MS Pluto, MS Poseidon und MS Uranus vor der Insolvenz
Rechtsanwalt Joachim Cäsar-Preller

GHF Schiffsfonds: MS Pluto, MS Poseidon und MS Uranus vor der Insolvenz

Über die drei GHF Schiffsfonds MS Pluto, MS Poseidon und MS Uranus wurde am Amtsgericht Bremen das vorläufige Insolvenzverfahren eröffnet (Az. 500 IN 13/14, Az. 500 IN 14/14, Az. 500 IN 15/14). Das meldet das fondstelegramm. Anleger in GHF-Schiffsfonds sind Kummer gewöhnt und mussten schon einige Insolvenzen verkraften. Nicht zuletzt die Pleite des GHF-Emissionshauses im Sommer 2013. Nun stehen drei Schiffsfonds vor dem gleichen Schicksal. Betroffen sind wieder einmal die Anleger, denen der Totalverlust ihres investierten Geldes droht, nachd…
07.05.2014
Bild: PROKON: Anleger müssen im Insolvenzverfahren mit hohen Verlusten rechnenBild: PROKON: Anleger müssen im Insolvenzverfahren mit hohen Verlusten rechnen
Rechtsanwalt Joachim Cäsar-Preller

PROKON: Anleger müssen im Insolvenzverfahren mit hohen Verlusten rechnen

Jetzt ist es amtlich: Das Insolvenzverfahren über Prokon wurde am Amtsgericht Itzehoe eröffnet. Die gute Nachricht: Nach Angaben des Insolvenzverwalters Dietmar Penzlin müssen die Anleger nicht mit einem Totalverlust rechnen. Die schlechte Nachricht: Die Anleger müssen Verluste zwischen 40 und 70 Prozent ihres eingezahlten Genussrechtekapitals befürchten. „Anleger sollten jetzt nicht nur ihre Forderungen beim Insolvenzverwalter anmelden, sondern auch ihre Ansprüche auf Schadensersatz prüfen lassen“, empfiehlt Joachim Cäsar-Preller, Fachanwal…
07.05.2014
Bild: BGH: Wegweisendes Urteil zu offenen Immobilienfonds – neue Hoffnung für geschädigte AnlegerBild: BGH: Wegweisendes Urteil zu offenen Immobilienfonds – neue Hoffnung für geschädigte Anleger
Rechtsanwalt Joachim Cäsar-Preller

BGH: Wegweisendes Urteil zu offenen Immobilienfonds – neue Hoffnung für geschädigte Anleger

„Das ist ein absolut wegweisendes Urteil des BGH und dürfte geschädigten Anlegern offener Immobilienfonds wieder Mut machen“, sagt Joachim Cäsar-Preller, Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht aus Wiesbaden. Der BGH hat am 29. April entschieden, dass Banken bei der Vermittlung offener Immobilienfonds über das Risiko der Aussetzung der Anteilsrücknahme informieren müssen. Die Karlsruher Richter sehen in der Möglichkeit der Aussetzung der Anteilsrücknahme durch die Fondsgesellschaft ein ständiges Liquiditätsrisiko für die Anleger während d…
30.04.2014
Bild: HCI MS HR Indication: Insolvenz in EigenverantwortungBild: HCI MS HR Indication: Insolvenz in Eigenverantwortung
Rechtsanwalt Joachim Cäsar-Preller

HCI MS HR Indication: Insolvenz in Eigenverantwortung

Am Amtsgericht Reinbek wurde über den Schiffsfonds HCI MS HR Indication (ehemals MS Beluga Indication) das Insolvenzverfahren in Eigenverantwortung eröffnet (Az.: 8 IN 34/14). Das berichtet das fondstelegramm. Nach der Erstemission im Jahr 2004 konnten sich die Anleger zunächst über hohe Ausschüttungen freuen. Im Zuge der Schifffahrtkrise stockten diese allerdings. Nun drohen den Anlegern große finanzielle Verluste. Joachim Cäsar-Preller, Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht aus Wiesbaden, empfiehlt den betroffenen Anlegern daher, ihr…
30.04.2014
Bild: IVG Euroselect 14: „The Gherkin“ unter ZwangsverwaltungBild: IVG Euroselect 14: „The Gherkin“ unter Zwangsverwaltung
Rechtsanwalt Joachim Cäsar-Preller

IVG Euroselect 14: „The Gherkin“ unter Zwangsverwaltung

„The Gherkin“ (Die Gurke) gehört zu den imposantesten Gebäuden der Londoner Skyline. Doch nun haben es die Gläubiger unter Zwangsverwaltung stellen lassen, wie u.a. das Handelsblatt, Die Welt und die F.A.Z. berichten. Die inzwischen insolvente IVG Immobiliengesellschaft hatte das Gebäude noch vor der Finanzkrise für etwa 720 Millionen Euro gekauft. Rund 9000 Anleger haben sich über den geschlossenen Immobilienfonds IVG EuroSelect 14 an dem Bürokomplex beteiligt. Auch wenn das Hochhaus ein absolutes Vorzeigeobjekt und gut vermietet ist, entwi…
29.04.2014
Bild: HCI MS HR Intonation: Insolvenzverfahren eröffnetBild: HCI MS HR Intonation: Insolvenzverfahren eröffnet
Rechtsanwalt Joachim Cäsar-Preller

HCI MS HR Intonation: Insolvenzverfahren eröffnet

Der HCI Schiffsfonds MS HR Intonation ist insolvent. Am Amtsgericht Reinbek wurde nach Angaben des fondstelegramms das Insolvenzverfahren in Eigenverantwortung eröffnet (Az.: 8 IN 36/14). Das Schiff wurde früher von Beluga bereedert. Inzwischen hat es die Hammonia Reederei übernommen. „Bei einer Insolvenz in Eigenverantwortung bleiben die handelnden Personen im Amt und versuchen mit der Hilfe eines Sachwalters, das Ruder wieder herumzureißen. Ob das gelingt oder am Ende die Regelinsolvenz steht, ist ungewiss. Jedenfalls ist immer noch kein E…
29.04.2014
Bild: Fehlerhafte Anlageberatung bringt Lottogewinner um sein Geld – Bank muss Schadensersatz zahlenBild: Fehlerhafte Anlageberatung bringt Lottogewinner um sein Geld – Bank muss Schadensersatz zahlen
Rechtsanwalt Joachim Cäsar-Preller

Fehlerhafte Anlageberatung bringt Lottogewinner um sein Geld – Bank muss Schadensersatz zahlen

Die Geschichte ist schon so unglaublich, dass sie wahr sein muss. Ein Arbeiter aus Herne gewinnt rund sechs Millionen im Lotto und steckt auf Anraten seiner Bank einen großen Teil des Gewinns in riskante Finanzprodukte – und verliert fast alles. Das Landgericht Münster sprach ihm jetzt Schadensersatz in Höhe von rund 500.000 Euro zu. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. Immerhin gibt es für den Lottogewinner ein kleines Happy-End. Das LG Münster verurteilte die Privatbank Merck Finck & Co zur Zahlung von 500.000 Euro Schadensersatz. Die …
28.04.2014
Bild: Degi International: Ausschüttung an Anleger – Ansprüche auf SchadensersatzBild: Degi International: Ausschüttung an Anleger – Ansprüche auf Schadensersatz
Rechtsanwalt Joachim Cäsar-Preller

Degi International: Ausschüttung an Anleger – Ansprüche auf Schadensersatz

Die Anleger des in Abwicklung befindlichen offenen Immobilienfonds Degi International erhalten Ende April die fünfte Tranche. Je Anteil werden 4,50 Euro ausgezahlt. Das gab die Aberdeen Asset Management Deutschland bekannt. Seit April 2012 haben die Anleger dann insgesamt 20,25 Euro erhalten. Die nächste turnusmäßige Ausschüttung ist im Oktober 2014. Wie hoch die Ausschüttung ausfallen wird, hängt überwiegend vom weiteren Verkauf der Immobilien aus dem Bestand des Fonds ab. Im Oktober geht auch das Verwaltungsmandat an die Depotbank Commerzb…
25.04.2014
Bild: AXA Immoselect: Anteile verlieren durch Immobilienverkauf an WertBild: AXA Immoselect: Anteile verlieren durch Immobilienverkauf an Wert
Rechtsanwalt Joachim Cäsar-Preller

AXA Immoselect: Anteile verlieren durch Immobilienverkauf an Wert

Der in Abwicklung befindliche offene Immobilienfonds Axa Immoselect hat erneut eine Immobilie aus seinem Bestand verkauft. Das Maritim Hotel Dresden wechselte für ca. 59,6 Millionen Euro den Besitzer, teilt das Fondsmanagement mit. Damit wurde die Immobilie rund 18 Prozent unter ihrem festgestellten Verkehrswert veräußert. Als Folge verringerte sich auch der Preis je Anteil um 24 Cent auf 21,91 Euro (Stand 9. April 2014). „Da liegt auch das Problem. Mit jedem Immobilienverkauf unter dem Verkehrswert verlieren die Anteile an Wert“, sagt Joach…
25.04.2014
Bild: Turkon: Schiffsfonds Sedi Kalkavan insolventBild: Turkon: Schiffsfonds Sedi Kalkavan insolvent
Rechtsanwalt Joachim Cäsar-Preller

Turkon: Schiffsfonds Sedi Kalkavan insolvent

Über die Gesellschaft des Schiffsfonds Sedi Kalkavan wurde am Amtsgericht Bremen das Insolvenzverfahren eröffnet (Az.: 512 IN 42/13), berichtet das fondstelegramm. Der Insolvenzantrag wurde bereits im November vergangenen Jahres gestellt. Das Turkon Emissionshaus hatte den Schiffsfonds Sedi Kalkavan im Jahr 2007 platziert. Zu dem Fonds zählen die baugleichen Containerschiffe MS Sedef Kalkavan und MS Dilara Kalkavan. Den Anlegern droht der Totalverlust ihres investierten Kapitals. Joachim Cäsar-Preller, Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktr…
25.04.2014
Bild: Modehersteller Strenesse stellt Antrag auf Insolvenz in EigenverwaltungBild: Modehersteller Strenesse stellt Antrag auf Insolvenz in Eigenverwaltung
Rechtsanwalt Joachim Cäsar-Preller

Modehersteller Strenesse stellt Antrag auf Insolvenz in Eigenverwaltung

Der Modehersteller Strenesse hat am 16. April beim Amtsgericht Nördlingen den Antrag auf Insolvenz in Eigenverwaltung gestellt. Betroffen sind auch die Zeichner einer Unternehmensanleihe, denen nun finanzielle Verluste drohen. Drückende Altlasten behinderten die Sanierung des Unternehmens. Daher sei der Antrag auf Insolvenz in Eigenverwaltung notwendig gewesen, um den Restrukturierungskurs des Unternehmens mit der Hilfe eines Sachwalters fortzusetzen. Das operative Geschäft laufe weiter. Strenesse hatte sich erst im Vorjahr über eine Unter…
22.04.2014
Bild: MPC MS Santa Giorgina: Anleger können sich gegen Rückforderung von Ausschüttungen wehrenBild: MPC MS Santa Giorgina: Anleger können sich gegen Rückforderung von Ausschüttungen wehren
Rechtsanwalt Joachim Cäsar-Preller

MPC MS Santa Giorgina: Anleger können sich gegen Rückforderung von Ausschüttungen wehren

Anleger des MPC-Schiffsfonds MS Santa Giorgina werden derzeit offenbar aufgefordert, bereits erhaltene Ausschüttungen wieder zurückzuzahlen. „Dieser Forderung sollte man nicht einfach so nachgeben“, empfiehlt Joachim Cäsar-Preller, Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht aus Wiesbaden. Grundlage für die Rückforderung soll offenbar sein, dass die Ausschüttungen nur als Darlehen gewährt worden seien. Cäsar-Preller: „Wenn es sich bei den Ausschüttungen nur um Darlehen handelt, muss das im Gesellschaftsvertrag eindeutig und vor allem auch für…
17.04.2014
Bild: Insolvenzwelle bei Orange OceanBild: Insolvenzwelle bei Orange Ocean
Rechtsanwalt Joachim Cäsar-Preller

Insolvenzwelle bei Orange Ocean

Die Krise der Schifffahrt hat das relativ junge Emissionshaus Orange Ocean mit voller Wucht getroffen. Nach Medienberichten wurde über die Frachter MS Lucia, MS Marietta Bolten, MS United Takawangha, MS United Tambora, MS United Tristan Da Cunha und MS United Tronador am Amtsgericht Hamburg das vorläufige Insolvenzverfahren eröffnet. Anleger konnten sich an den Schiffsfonds vorwiegend in den Jahren 2008 und 2009 beteiligen. Nun droht ihnen bei Eintritt der Insolvenz der Totalverlust ihres investierten Kapitals. Orange Ocean hatte überwiege…
17.04.2014
Bild: Schiffsfonds: Krise der Schifffahrt belastet HSH NordbankBild: Schiffsfonds: Krise der Schifffahrt belastet HSH Nordbank
Rechtsanwalt Joachim Cäsar-Preller

Schiffsfonds: Krise der Schifffahrt belastet HSH Nordbank

Die HSH Nordbank, einer der größten Schiffsfinanzierender, meldet erschreckende Zahlen. Das Handelsblatt berichtet von einem Konzernverlust von 814 Millionen Euro für das vergangene Jahr. Ein Hauptgrund für das schlechte Ergebnis sei, die anhaltend schlechte Lage der Schifffahrt. Dadurch seien höhere Rückstellungen für ausfallgefährdete Schiffskredite nötig gewesen. „Das Ergebnis zeigt, wie ernst die Lage in der Schifffahrt weiter ist. Niedrige Charterraten drücken das Ergebnis“, sagt Joachim Cäsar-Preller, Fachanwalt für Bank- und Kapitalma…
14.04.2014
Bild: Prokon: Mit Anlegergeldern schon 2012 Verluste ausgeglichenBild: Prokon: Mit Anlegergeldern schon 2012 Verluste ausgeglichen
Rechtsanwalt Joachim Cäsar-Preller

Prokon: Mit Anlegergeldern schon 2012 Verluste ausgeglichen

Anfang Mai soll entschieden werden, ob das Insolvenzverfahren über Prokon eröffnet wird. Unterdessen hat das insolvente Unternehmen nun endlich die Zahlen für das Geschäftsjahr 2012 vorgelegt. „Die Zahlen dürften einen weiteren Vertrauensverlust bedeuten“, sagt Joachim Cäsar-Preller, Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht aus Wiesbaden. Denn die Zahlen belegen, dass die Anleger bereits 2012 die Verluste der Prokon Regenerative Energien GmbH mittragen mussten. Wie u.a. das Handelsblatt am 10. April berichtet, wurden rund 107 Millionen Eur…
14.04.2014
Bild: Nordcapital: MS Westerbrook vor der InsolvenzBild: Nordcapital: MS Westerbrook vor der Insolvenz
Rechtsanwalt Joachim Cäsar-Preller

Nordcapital: MS Westerbrook vor der Insolvenz

Über die Gesellschaft des Vollcontainerschiffs MS Westerbrook wurde am Amtsgericht Bremen nach Angaben des fondstelegramms das vorläufige Insolvenzverfahren eröffnet (Az.: 527 IN 5/14). Das Emissionshaus Nordcapital hatte den Fonds 2004 aufgelegt. Anleger konnten sich mit einer Mindestbeteiligung von 15.000 Euro an dem Containerschiff MS Westerbrook beteiligen. Allerdings konnten die prospektierten Erwartungen nicht erfüllt werden. Ausschüttungen blieben mehrfach aus und auch ein Sanierungskonzept konnte das Schiff offenbar nicht vor der dro…
07.04.2014
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