openPR Recherche & Suche
Pressearchiv

medienbüro.sohn

medienbüro.sohn

medienbuero@sohn.de http://www.ne-na.de

Über das Unternehmen

...

Aktuelle Pressemitteilungen von medienbüro.sohn
„Man kann nicht Diener zweier Herren sein“ – Streit um Röttgen ist heikel für die Union und die politische Neutralität des BDI
medienbüro.sohn

„Man kann nicht Diener zweier Herren sein“ – Streit um Röttgen ist heikel für die Union und die politische Neutralität des BDI

Bonn/Berlin – In der Union rappelt es. Der Hintergrund: Die beiden Ex-Präsidenten Hans Olaf Henkel und Michael Rogowski machen sich Sorgen um die politische Neutralität des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI) http://www.bdi.de. In einem offenen Brief warfen die beiden Herren dem jetzigen BDI-Präsidenten Jürgen Thumann vor, dass er es an einer klaren Linie vermissen lasse und die Überparteilichkeit des Lobbyverbandes gefährde. Der Streit entzündete sich an der Personalie Norbert Röttgen, der für das kommende Jahr als neuer BDI-Hauptg…
20.07.2006
Henry Ford und die Automatisierung im Kundenservice – Mit Contact Center-Technologie intelligenter arbeiten
medienbüro.sohn

Henry Ford und die Automatisierung im Kundenservice – Mit Contact Center-Technologie intelligenter arbeiten

Düsseldorf - Als Henry Ford das Fließband erfand, revolutionierte er damit die verarbeitende Industrie. Das Fließband gab einen strikten und standardisierten Arbeitsablauf vor. „Der Kunde konnte das Modell T in jeder Farbe bestellen, solange es schwarz war“, so Michael-Maria Bommer, Geschäftsführer des Contact Center-Softwarespezialisten Genesys http://www.genesyslab.com. Als die Auswahl größer wurde, passte sich auch das Fließband an. „Heutzutage gibt es bei einigen Autotypen mehr Auswahlmöglichkeiten als tatsächlich produzierte Autos. Rein …
20.07.2006
Kritik am Web 2.0 wird immer lauter – Fehlender Datenschutz im Internet als größte Gefahr
medienbüro.sohn

Kritik am Web 2.0 wird immer lauter – Fehlender Datenschutz im Internet als größte Gefahr

Bonn – Web 2.0 (oder semantisches Web) lautet derzeit das Schlagwort im Internet. Blogs, Podcasts, Community-Plattformen und Co. sind nur einige der Möglichkeiten, die das „neue“ Internet bietet. Doch es ist nicht alles Gold was glänzt. Mit viel Vorschusslorbeeren an den Start gegangen, werden diejenigen, die vor den Gefahren des Web 2.0 warnen, deutlich lauter und immer mehr. Kürzlich widmete sich sogar das Nachrichtenmagazin Der Spiegel http://www.spiegel-online.de mit seiner Titelgeschichte dem Thema und kündigt in seinem Untertitel „Wie s…
20.07.2006
Die Bundesregierung setzt auf Förderung des Mittelstandes – BVMW-Präsident Ohoven sieht Mittelstandsinitiative als richtiges Signal
medienbüro.sohn

Die Bundesregierung setzt auf Förderung des Mittelstandes – BVMW-Präsident Ohoven sieht Mittelstandsinitiative als richtiges Signal

Bonn/Berlin - Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie www.bmwi.de und die KfW-Bankengruppe www.kfw.de stellten kürzlich eine neue Mittelstandsinitiative vor. Aus dieser geht hervor, wie wichtig mittelständische Unternehmen für das Wirtschaftswachstum und die Beschäftigungsrate der Bundesrepublik sind. Dies sei ein wichtiges Signal für die kleinen und mittleren Unternehmen, so Mario Ohoven, Präsident des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft (BVMW) http://www.bvmwonline.de . Wichtige Eckpunkte der Initiative seien die Erle…
20.07.2006
Gravitationszentrum der weltwirtschaftlichen Entwicklung verlagert sich zunehmend nach Asien – Deutschland ist dort fast überall wichtigster europäischer Handelspartner
medienbüro.sohn

Gravitationszentrum der weltwirtschaftlichen Entwicklung verlagert sich zunehmend nach Asien – Deutschland ist dort fast überall wichtigster europäischer Handelspartner

Bonn/Berlin – Asien wird ökonomisch und politisch immer wichtiger. Um der gestiegenen Bedeutung dieser Region Rechnung zu tragen, wurde im Jahr 1993 der Asien-Pazifik-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft (APA) http://www.bdi-online.de/de/international/start_apa.htm ins Leben gerufen. In Anwesenheit von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat jetzt Heinrich von Pierer, Vorsitzender des Aufsichtsrates von Siemens http://www.siemens.de, den Vorsitz des APA an Jürgen Hambrecht, Vorsitzender des Vorstandes der BASF-Aktiengesellschaft http://www.basf…
19.07.2006
Rechtliche und technische Probleme stellen Erfolg von VoIP in Frage - Kongress der Computer Zeitung äußert Kritik an Anwendern und Herstellern
medienbüro.sohn

Rechtliche und technische Probleme stellen Erfolg von VoIP in Frage - Kongress der Computer Zeitung äußert Kritik an Anwendern und Herstellern

Stuttgart – Die Implementierung von Voice over IP (VoIP) in Unternehmen läuft auf vollen Touren. Doch Sicherheitsmängel stellten den Erfolg in Frage, so das Ergebnis eines Kongresses von Computer Zeitung http://www.netigator.de und Lanline http://www.lanline.de . Dabei trügen Anwender und Hersteller gleichermaßen Schuld. Nach der Konvergenz der Netze, der Dienste und der Applikationen stehe jetzt die Konvergenz der Kommunikation auf der Tagesordnung, sagte Stephan Meier, Manager bei Dimension Data http://www.dimensiondata.de , und charakteris…
19.07.2006
CSU/CSU-Fraktionsvize Meister: Konsolidierung durch Ausgabensenkung zurzeit nicht möglich – Experten warnen: Politik der Trippelschritte bringt Deutschland auf das ökonomische Abstellgleis
medienbüro.sohn

CSU/CSU-Fraktionsvize Meister: Konsolidierung durch Ausgabensenkung zurzeit nicht möglich – Experten warnen: Politik der Trippelschritte bringt Deutschland auf das ökonomische Abstellgleis

Bonn/Berlin – CDU-CSU-Fraktionsvize Michael Meister sieht die Große Koalition bei der Sanierung des Bundeshaushaltes auf einem guten Weg. Im Gespräch mit dem Berliner Informationsdienst bid betonte der Politiker, der als Nachfolger von Friedrich Merz 2004 die Verantwortung für Haushalt und Finanzen bei der Union übernahm, das die schwarz-rote Koalition zunächst die Dynamik der Neuverschuldung brechen und zu einem ausgeglichenen Haushalt kommen müsse. Bei Regierungsübernahme habe das strukturelle Defizit im Bundeshaushalt bei über 60 Milliarde…
19.07.2006
Langfristiger Konjunkturaufschwung durch WM fraglich - BVMW-Wirtschaftssenator Müller wenig überrascht von schlechter ZEW-Konjunkturerwartung
medienbüro.sohn

Langfristiger Konjunkturaufschwung durch WM fraglich - BVMW-Wirtschaftssenator Müller wenig überrascht von schlechter ZEW-Konjunkturerwartung

Bonn/Neuss/Potsdam – Die Fußball-WM 2006 ist Geschichte. Die Begeisterung über die deutsche Nationalmannschaft ist immer noch nicht verflogen. Die Zeit nach der WM jedoch soll dem Land erst den wirklichen Aufschwung geben. So haben es alle erhofft. Wirtschaftlich sollte die WM das Land nach oben pushen. Doch die Realität ist anders. Die Konjunkturerwartung des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) http://www.zew.de sieht alles andere als rosig aus. Der Indikator für den Monat Juli steht gerade einmal bei 15,1 Punkten. Nachdem Ju…
18.07.2006
Im Vertrieb sind Sekundärtugenden kriegsentscheidend – „Menschelnde“ Vertriebler erzielen schlechte Verkaufszahlen
medienbüro.sohn

Im Vertrieb sind Sekundärtugenden kriegsentscheidend – „Menschelnde“ Vertriebler erzielen schlechte Verkaufszahlen

Bonn/Kleve – Menschlichkeit ist an und für sich sehr schön. Doch wenn man es im Vertrieb allzu sehr „menscheln“ lässt und nur dem Bauchgefühl gehorcht, dann bekommt man Probleme beim Verkauf. „Deutsche Vertriebe verkaufen allzu menschlich“ lautet daher die Kernthese eines Meinungsbeitrags, den Julian von Hassell im Managementteil der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ) http://www.faz.net veröffentlicht hat. Der Autor ist Partner bei Sven Rickes http://www.rickes-consulting.com in Kleve/Niederrhein und Uetersen bei Hamburg. Es liege nie al…
18.07.2006
Lob des Müßiggangs – Abdruck des Beitrags Der Wirtschaftsphilosoph aus der Zeitschrift NeueNachricht
medienbüro.sohn

Lob des Müßiggangs – Abdruck des Beitrags Der Wirtschaftsphilosoph aus der Zeitschrift NeueNachricht

Bonn - Von klein auf wird Kindern und Jugendlichen das Sprichwort eingebleut: Müßiggang ist aller Laster Anfang. Für Müßiggang scheint in der gegenwärtigen Arbeitswelt weniger denn je Platz zu sein. Die in Wochenstunden berechneten Arbeitszeiten werden länger. Die Berufstätigen verabschieden sich stufenweise von der 35 Stundenwoche. Dass die VW- Beschäftigten eine Wochenarbeitszeit von 28,8 Stunden haben, gilt unterdessen als Anachronismus. Natürlich führt kein Weg zurück zu den Arbeitsbedingungen in der Frühphase des industriellen Zeitalters…
17.07.2006
Mit über 55 noch einmal die Schulbank drücken – Weiterbildung als Schlüssel zur Beschäftigung älterer Arbeitnehmer
medienbüro.sohn

Mit über 55 noch einmal die Schulbank drücken – Weiterbildung als Schlüssel zur Beschäftigung älterer Arbeitnehmer

Bonn/Düsseldorf – Die Bundesregierung plant neue Aktivitäten, um ältere Arbeitslose wieder in Beschäftigung zu bringen. Doch ein „Simsalabim“ auf dem Arbeitsmarkt werde es nicht geben, so Bundesarbeitsminister Franz Müntefering (SPD) im Gespräch mit dem Handelsblatt http://www.handelsblatt.de. Der Politiker bleibt dabei: „Von 2012 an wird das gesetzliche Renteneintrittsalter stufenweise bis 2029 auf 67 Jahre angehoben.“ Zurzeit seien nur 45 Prozent der über 55-jährigen in Lohn und Brot; bis 2010 sollten rund 50 Prozent dieser Altersgruppe ein…
17.07.2006
Schlechte Zahlungsmoral kann zur Existenzkrise bei Mittelständlern führen – Factoring hat in Deutschland gute Zukunftsaussichten
medienbüro.sohn

Schlechte Zahlungsmoral kann zur Existenzkrise bei Mittelständlern führen – Factoring hat in Deutschland gute Zukunftsaussichten

Berlin – Die zurückhaltende Kreditvergabe der deutschen Banken ist ein besonderes Problem für die kleinen und mittleren Unternehmen. Hinzu kommt die schlechte Zahlungsmoral hiesiger und ausländischer Kunden. „Gerade für einen Mittelständler können ausstehende Rechnungen zu einer Existenzbedrohung werden“, sagt Mario Ohoven, Präsident des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft (BVMW) http://www.bvmwonline.de. „Ich empfehle daher den KMUs, sich nach alternativen Finanzierungsformen umzuschauen. Factoring wird immer interessanter und hat in…
17.07.2006
Wieder einmal das Ende der Deutschland AG? – Konzerne expandieren verstärkt ins Ausland
medienbüro.sohn

Wieder einmal das Ende der Deutschland AG? – Konzerne expandieren verstärkt ins Ausland

Bonn/Neuss/Potsdam – Der so genannten Deutschland AG wurde ja schon des öfteren das Totenglöcklein geläutet. Doch die enge Verzahnung unter deutschen Unternehmen wird in der Tat immer seltener, wie die jüngste Untersuchung der Monopolkommission http://www.monopolkommission.de belegt, über die das Handelsblatt http://www.handelsblatt.de berichtete. Als Grund für den Zerfall der Deutschland AG nennt Jürgen Basedow, Vorsitzender der Monopolkommission, die Tendenz der Unternehmen, ins Ausland zu expandieren. Der Vergleich der netzartigen Kapitalv…
17.07.2006
Erfolg durch konservative Unternehmensführung – Das Toyota-Modell als Vorbild
medienbüro.sohn

Erfolg durch konservative Unternehmensführung – Das Toyota-Modell als Vorbild

Bonn/Potsdam – Welcher ist der richtige Weg, ein Unternehmen erfolgreich zu führen? Diese Frage stellen sich Führungskräfte täglich. Einen Weg zeigt der japanische Autohersteller Toyota http://www.toyota.de. Das Unternehmen wird auch heute noch nach einer sehr konservativen Maxime geleitet, die schon der Gründer Kiichiro Toyoda (1894-1952) beherzigte. Die Financial Times Deutschland (FTD) http://www.ftd.de stellt in seiner Beilage enable das Buch „Phänomen Toyota“ von Helmut Becker vor. Der ehemalige Chefvolkswirt bei BMW http://www.bmw.de ar…
14.07.2006
Die Bundesregierung hat ihr Eigenkapital fast aufgebraucht – BVMW-Präsident Ohoven fordert radikale Wirtschaftsreformen
medienbüro.sohn

Die Bundesregierung hat ihr Eigenkapital fast aufgebraucht – BVMW-Präsident Ohoven fordert radikale Wirtschaftsreformen

Bonn/Rostock – Nicht nur der Mittelstand in Deutschland ist chronisch unterfinanziert. Auch die jetzige Regierung hat ihr Eigenkapital fast aufgezehrt. Im Gespräch mit der Ostsee-Zeitung http://www.ostsee-zeitung.de forderte Mario Ohoven, Präsident des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft (BVMW) http://www.bvmwonline.de, daher radiale Reformen. Der Mittelstandspräsident ist „enttäuscht“ von der schwarz-roten Koalition, insbesondere von deren Gesundheitsreform: „Die Personengesellschaften, also vorwiegend der Mittelstand, drohen, soweit…
14.07.2006
Wenn Pressesprecher im Nebel stochern – Kommunikationsexperten gelten in vielen Unternehmen nicht viel
medienbüro.sohn

Wenn Pressesprecher im Nebel stochern – Kommunikationsexperten gelten in vielen Unternehmen nicht viel

Bonn/Düsseldorf – Sie verdienen bis zu 300.000 Euro im Jahr – und doch werden sie bei wichtigen Entscheidungen oft nicht eingebunden. Die Pressesprecher klagen über ihr schlechtes Standing in der Chefetage. Jeder dritte Pressesprecher findet kein Gehör für seine Vorschläge in der Geschäftsführung, schreibt das Handelsblatt http://www.handelsblatt.de. Und sogar nur 42 Prozent der Kommunikationsstrategen fänden Akzeptanz bei ihren Geschäftsführern und Vorständen. „In vielen Unternehmen ist der Sprecher nichts anderes als der Pförtner für Journa…
14.07.2006
Wirtschaft profitiert von WM in Deutschland – Doch nach dem Abpfiff mussten überzogene Erwartungen zurückgeschraubt werden
medienbüro.sohn

Wirtschaft profitiert von WM in Deutschland – Doch nach dem Abpfiff mussten überzogene Erwartungen zurückgeschraubt werden

Bonn/Düsseldorf – Die Fußballweltmeisterschaft hat nicht nur die Stimmung im Lande verbessert, sondern auch die deutsche Wirtschaft gestärkt. Dieser Meinung ist zumindest Bundeswirtschaftsminister Michael Glos (CSU), der von einem „positiven Wachstumseffekt“ sprach, den die WM ausgelöst habe. Kurzfristig seien rund 50.000 befristete Arbeitsplätze geschaffen worden, von denen ungefähr die Hälfte zumindest für eine gewisse Zeit erhalten bleiben könnten. Insbesondere das Hotel- und Gaststättengewerbe sowie die privaten Sicherheitsdienste profiti…
13.07.2006
Substanzbesteuerung bedroht den Mittelstand – Personengesellschaften dürfen nicht schlechter dastehen als Kapitalgesellschaften
medienbüro.sohn

Substanzbesteuerung bedroht den Mittelstand – Personengesellschaften dürfen nicht schlechter dastehen als Kapitalgesellschaften

Bonn/Berlin – Die vom Kabinett verabschiedeten Eckpunkte zur Unternehmenssteuerreform erhalten gute und schlechte Noten. DIHK-Chef http://www.dihk.de Ludwig Georg Braun sprach laut Financial Times Deutschland (FTD) http://www.ftd.de von einer „absolut schlüssigen“ Entscheidung der Politik, die Betriebe zu entlasten, um mehr Investitionen zu ermöglichen. Zustimmung kam auch von ZDH-Generalsekretär http://www.zdh.de Hanns-Eberhard Schleyer, der vor allem die geplante Begünstigung nicht entnommener Gewinne begrüßte. Die Reform sei nur dann gelun…
13.07.2006
Kundenkenntnis zahlt sich aus – Produkte müssen sich an gesellschaftliche Veränderungen anpassen
medienbüro.sohn

Kundenkenntnis zahlt sich aus – Produkte müssen sich an gesellschaftliche Veränderungen anpassen

Bonn/Düsseldorf – Verbraucher bestrafen mangelnde Kundenorientierung von Unternehmen. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie „Potenzialanalyse Kundensegmentierungen“ von Steria Mummert Consulting http://www.steria-mummert.de, handelsblatt.com http://www.handelsblatt.com und wiwo.de http://www.wiwo.de. Kundenkenntnis zahlt sich aus: Unternehmen mit steigenden Umsätzen kennen ihre Kunden dreimal so gut wie Firmen mit sinkenden Erlösen. Die Studie verdeutliche, wie wichtig es sei, Produkte schnell an gesellschaftliche Veränderungen anzupassen. Ein …
13.07.2006
Senioren kaufen keine Seniorenprodukte – Wie die Wirtschaft die Chancen des demographischen Wandels verschläft
medienbüro.sohn

Senioren kaufen keine Seniorenprodukte – Wie die Wirtschaft die Chancen des demographischen Wandels verschläft

Bonn/Düsseldorf – Dass Deutschland ein demographisches Problem hat, ist seit langem bekannt. Doch während quer durch alle politischen Lager und gesellschaftlichen Gruppen die Forderungen nach einer besseren Familienpolitik, die zu mehr Kindern führen soll, immer lauter werden, verschlafen die deutschen Unternehmen die Chancen, die der demographische Wandel mit sich bringt. Früher hatten die Werber nur eine recht willkürlich festgelegte Zielgruppe der 14- bis 49-jährigen Konsumenten vor Augen. Die „Alten“ galten als uninteressant, da sie knaus…
12.07.2006
Sie lesen gerade: medienbüro.sohn Presse – Pressemitteilung