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Aktuelle Pressemitteilungen von medienbüro.sohn
Ist China nur der Scheinriese Tur Tur? – Westen überschätzt wirtschaftliche und technische Fähigkeiten des Landes maßlos
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Ist China nur der Scheinriese Tur Tur? – Westen überschätzt wirtschaftliche und technische Fähigkeiten des Landes maßlos

Bonn/Peking – Alle großen und kleinen Kinder kennen den Scheinriesen Tur Tur aus Michael Endes Klassiker „Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer“. Er wird umso größer, je weiter er sich entfernt, und immer kleiner, je näher er kommt. Ein solcher „Scheinriese“ sei auch China, behauptet Harald Maass, China- und Ostasienkorrespondent der Frankfurter Rundschau (FR) (fr-aktuell.de). In einem Essay für die Neue Gesellschaft/Frankfurter Hefte (NG/FH) (frankfurter-hefte.de) beschreibt er den seiner Ansicht nach überschätzten wirtschaftlichen und tec…
28.07.2006
Markt für mobile Daten knackt 100 Milliarden Dollar-Marke: Asien in der Vorreiterrolle – Ericsson erwartet Durchbruch auch in Europa
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Markt für mobile Daten knackt 100 Milliarden Dollar-Marke: Asien in der Vorreiterrolle – Ericsson erwartet Durchbruch auch in Europa

London/Düsseldorf/Bern, ne-na.de - Der mobile Datenverkehr hat den Mobilfunkbetreibern rund um den Globus im vergangenen Jahr Umsätze in Höhe von 102,1 Mrd. Dollar eingespielt und damit zum ersten Mal die 100 Mrd. Dollar-Marke geknackt. Das geht aus Berechnungen der britischen Marktforscher von Informa Telecoms & Media (informatm.com) hervor. Zum Vergleich: Ungefähr dieselbe Summe haben allein die europäischen Betreiber für die UMTS-Lizenzen bezahlt. Der Boom bei den Datendiensten soll sich auch im laufenden Jahr fortsetzen. Allein in den er…
28.07.2006
Kein Grund zur Panik – Anstieg des Ölpreises birgt Risiken für die Konjunktur – Doch die Industrieländer können diese Herausforderung meistern
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Kein Grund zur Panik – Anstieg des Ölpreises birgt Risiken für die Konjunktur – Doch die Industrieländer können diese Herausforderung meistern

Bonn/München - Erdöl wird als Schmierstoff der Wirtschaft bezeichnet. Wird dieser immer teurer und knapper, knirscht es im Getriebe. Mit der Eskalation des Konflikts im Nahen Osten hat der Ölpreis jetzt neue Rekordmarken erreicht, die Ökonomen mit Sorge sehen. Zeitweilig notierte das Barrel (Fass zu 159 Litern) bei 78 US-Dollar. An den Rohstoffmärkten gibt es Stimmen, die angesichts der geopolitischen Risiken vor einer weiteren Verteuerung auf über 80 Dollar warnen. In den vergangenen Jahren hat sich der Ölpreis vervierfacht: Noch 2002 lag er…
28.07.2006
Hol mir mal ne Flasche Bier – Genuss von Hopfen und Malz ist praktizierter Humanismus
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Hol mir mal ne Flasche Bier – Genuss von Hopfen und Malz ist praktizierter Humanismus

Bonn/Zürich – Von der jetzigen Bundeskanzlerin ist bekannt, dass sie Vertraute schon mal zu Rotweinrunden einlädt. Auch ihr Vorgänger Gerhard Schröder entwickelte im Zustand der Machtvollkommenheit eine Vorliebe für Zigarren und Wein. Nur wenn er sich volkstümlich geben wollte, rief er „Hol mir mal ne Flasche Bier“. Daraus wurde dann sogar ein Lied. Wer sich in Deutschland besonders weltmännisch und feinsinnig geben will, trinkt Wein. Manche erinnern sich noch an den SPD-Politiker Björn Engholm, der Weinglas, Zigarillo oder Pfeife sehr fotoge…
28.07.2006
Dirigenten für die Mensch-Maschine-Kommunikation: Dialog-Designer kreieren „Kino im Kopf“
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Dirigenten für die Mensch-Maschine-Kommunikation: Dialog-Designer kreieren „Kino im Kopf“

Düsseldorf/Bonn, ne-na.de - Sprach-Dialogsysteme mit ihren endlosen Ansagen und Menüoptionen treiben Kunden häufig in den Wahnsinn. „Jeder kennt sie, jeder hasst sie. Schon bald könnten sie Geschichte sein, zum Glück. Dafür verantwortlich ist ein neuer Berufsstand, der gerade boomt: Dialoggestalter. Moderne Sprachcomputer sprechen und verstehen heute mehrere Sprachen, können komplette Sätze entschlüsseln, lassen sich unterbrechen und sind sogar in der Lage, sich an einen Anrufer zu erinnern. Die Technik setzt heute kaum noch Grenzen. Das nutz…
27.07.2006
Keine Bootspartie mit Jürgen Schrempp – Unternehmensberater Hermann Simon: Vorstände müssen als Aktionäre einsteigen
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Keine Bootspartie mit Jürgen Schrempp – Unternehmensberater Hermann Simon: Vorstände müssen als Aktionäre einsteigen

Bonn/Düsseldorf – Angestellte Manager tragen kein unternehmerisches Risiko. Ein mittelständischer Unternehmer haftet im Krisenfall mit Haus und Hof. Schon diese Gegenüberstellung macht deutlich, dass ein Unternehmer mehr Interesse am langfristigen Wohlergehen seines Unternehmens haben dürfte. In der aktuellen Ausgabe des Manager Magazins (manager-magazin.de) macht Hermann Simon Vorschläge, wie den Managern mehr unternehmerisches Denken beigebracht werden könnte. Seine Losung lautet „Aktien statt Optionen“. Vorstände sollten gezwungen werden, …
27.07.2006
Dosenpfand entwickelt sich zum Mehrweg-GAU: Handel setzt auf Einweggetränke und listet ökologisch vorteilhafte Verpackungen aus
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Dosenpfand entwickelt sich zum Mehrweg-GAU: Handel setzt auf Einweggetränke und listet ökologisch vorteilhafte Verpackungen aus

Rücknahmequote für Einweg-Leergut liegt nur bei rund 65 Prozent Branchenexperte rechnet mit einer Milliarde Euro Pfandgewinn für Einzelhandel Berlin/Bonn/Wiesbaden - Seit dem 1. Mai 2006 gilt die neue Dosenpfand-Regelung. Die Novelle der Verpackungsverordnung beendete die so genannten Insel-Lösungen bei der Organisation des Dosenpfandes. Das heißt für Handel und Verbraucher: Leere Einwegflaschen und Dosen können überall dort zurück gegeben werden, wo Einweg verkauft wird. Theoretisch. In der Praxis gibt es zahlreiche Ungereimtheiten: „Vor…
27.07.2006
Die Schwellenländer nach der Schockstarre – Appetit der Anleger auf Emerging Markets wächst wieder
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Die Schwellenländer nach der Schockstarre – Appetit der Anleger auf Emerging Markets wächst wieder

Bonn/Düsseldorf – Insbesondere für einen „Export-Weltmeister“ ist es wichtig, nach neuen Absatzmärkten für die eigenen Produkte und Dienstleitungen Ausschau zu halten. Es gebe noch Märkte außer China, schreibt die Zeitschrift Absatzwirtschaft absatzwirtschaft.de, und lenkt den Blick auf die so genannten Emerging Markets. Im Brennpunkt des Interesses stehen die Mega-Märkte China und Indien. „Doch im Schatten dieser Megamärkte gedeihen auch andere Boomregionen, die weniger mediale Aufmerksamkeit finden. So gehören bei den Finanzanlageexperten d…
26.07.2006
Ingenieure auf der Fahndungsliste – Deutschen Maschinenbauunternehmen fehlen 7.000 Spezialisten
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Ingenieure auf der Fahndungsliste – Deutschen Maschinenbauunternehmen fehlen 7.000 Spezialisten

Bonn/Frankfurt am Main – Den deutschen Maschinenbauunternehmen fehlen 7.000 Ingenieure. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Umfrage, die der Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA) vdma.de Anfang Juli bei seinen Mitgliedsunternehmen durchführte. Auf der „Fahndungsliste“ stehen insbesondere Spezialisten aus den Bereichen Elektro-, Verfahrens-, Kraftwerks-, Fertigungs-, Bergbau-, Luft- und Raumfahrt-, Strömungs-, Werkstoff- und Kunststofftechnik sowie Wirtschaftsingenieure. „Um unbesetzte Ingenieurkapazität zu füllen, fördern 40 von…
26.07.2006
0900 pusht Mehrwertdienste – Neue Servicerufnummern versprechen mehr Transparenz und Kundenzufriedenheit
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0900 pusht Mehrwertdienste – Neue Servicerufnummern versprechen mehr Transparenz und Kundenzufriedenheit

Bonn/Berlin - Immer mehr Unternehmen setzen auf den intelligenten Einsatz von Telefondiensten. Was der öffentlichen Hand vor allem unter dem Gesichtspunkt der Kostenreduzierung attraktiv erscheint, ist für die private Wirtschaft ein noch in den Anfängen steckender und einnahmenträchtiger Markt. Unternehmen sind dabei, neue Geschäftsmodelle beispielsweise auf Basis von Voice-Portalen aufzubauen. Einträgliche Geschäftmodelle wurden auf dem telemedia Germany Kongress telemedia-deutschland.de in Berlin vorgestellt. Die Mehrwertdienste gehören zu …
26.07.2006
Europas wirtschaftliches Wohlergehen hängt vom Mittelstand ab – EU-Kommission will bürokratische Hemmnisse abbauen und den KMU den Zugang zu Risikokapital erleichtern
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Europas wirtschaftliches Wohlergehen hängt vom Mittelstand ab – EU-Kommission will bürokratische Hemmnisse abbauen und den KMU den Zugang zu Risikokapital erleichtern

Bonn/Brüssel – Europas wirtschaftliches Wohlergehen bemisst sich daran, wie gut es seinem Mittelstand geht. Die Zahlen sprechen eine klare Sprache: Rund 99 Prozent der rund 23 Millionen Unternehmen in den 25 Staaten der Europäischen Union fallen in die Kategorie „klein und mittelgro?. Laut Definition haben die KMU höchstens 250 Mitarbeiter und ihr Umsatz liegt unter 50 Millionen Euro. Zwei Drittel der Privatwirtschaft stellt der Mittelstand. „Gleichwohl tut sich die Politik schwer, die Regeln des Marktes so festzulegen, dass sie kleinen und m…
25.07.2006
Von Basketball bis Tischtennis: Sportligen entdecken Fernsehen über das Internet Protokoll  - TV-Nutzung wird individueller
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Von Basketball bis Tischtennis: Sportligen entdecken Fernsehen über das Internet Protokoll - TV-Nutzung wird individueller

Vorabmeldung des Magazins NeueNachricht, www.ne-na.de, bei Quellen-Nennung zur Veröffentlichung frei. Bonn/Stuttgart - Nach wochenlangem Streit um die Internetüberragungsrechte der Deutschen Fußball Liga http://www.dfl.de haben sich DFL und Deutsche Telekom http://www.t-com.de kurz vor Beginn der Fußball-WM einigen können. Die Meinungen darüber, wer unter dem Strich als Gewinner des Gesamtkontraktes dasteht, unterscheiden sich je nach Blickwinkel. Deutlich wurde aber, dass die Übertragung über das Internet Protokoll (IPTV) eine große Zukunft…
25.07.2006
Tendenz zur teilweisen Liberalisierung sind offensichtlich – Glücksspielexperte Wulf Hambach über die rechtspolitischen Entwicklungen auf dem Sportwettenmarkt
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Tendenz zur teilweisen Liberalisierung sind offensichtlich – Glücksspielexperte Wulf Hambach über die rechtspolitischen Entwicklungen auf dem Sportwettenmarkt

Bonn/München – Vor der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts (BverfG) zum Sportwettenmarkt in Deutschland hatte es die Hoffnung gegeben, das Urteil bringe rechtliche Klarheit und Sicherheit. „Sieht man sich die Rechtslage vor und nach der März-Entscheidung des BverfG zum Sportwettenmonopol an, möchte man fast meinen, dass sich die Situation mit der Entscheidung des höchsten deutschen Gerichts noch weiter verschlechtert hat“, so die Einschätzung des Experten für internationales Wett- und Glückspielrecht Wulf Hambach von der Münchner Kanzl…
24.07.2006
Google versteht alles - Suchmaschine könnte mit neuem Service Marketinglücke schließen
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Google versteht alles - Suchmaschine könnte mit neuem Service Marketinglücke schließen

Mountain View/Bonn, www.ne-na.de - „Benötigen wir wirklich mehr Informationen, die über unseren PC kommen, während wir zu Hause vor dem Fernsehapparat sitzen? Google beabsichtigt, dies zur Verfügung zu stellen.“ Thomas Claburn wagt für Informationweek http://www.informationsweek.com einen Blick in die Zukunft multimedialer Suchsystematik und stellt fest: Google hört alles. Zwei Google-Forscher schlagen demnach vor, eine so genannte Ambient Audio Identifikation Technologie zu verwenden, um den Ton des Fernsehers PC quasi einzufangen, die laufe…
24.07.2006
Kalle Blomquist und die Strafgebühr für Heimarbeit – Wie die GEZ im nächsten Jahr Kasse machen will
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Kalle Blomquist und die Strafgebühr für Heimarbeit – Wie die GEZ im nächsten Jahr Kasse machen will

Bonn/Hamburg – 2006 wird das so genannte „Informatikjahr“ gefeiert. So weit die schöne Theorie. Doch in der Praxis sieht es anders aus. Jetzt droht eine „Strafgebühr für Heimarbeit“, wie der Spiegel http://www.spiegel.de in seiner aktuellen Ausgabe schreibt. Für die Silvesternacht plane die Gebühreneinzugszentrale (GEZ) http://www.gez.de eine „Art juristische Zaubershow“: „Um Punkt null Uhr verwandelt sie, Abrakadabra, Handys, Navigationsgeräte und Bürocomputer in Fernsehapparate – per Federstrich.“ Diese Geräte gelten im kommenden Jahr nämli…
24.07.2006
Preiswende am deutschen Immobilienmarkt – Engagement ausländischer Investoren könnte für Preisauftrieb sorgen
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Preiswende am deutschen Immobilienmarkt – Engagement ausländischer Investoren könnte für Preisauftrieb sorgen

Bonn/Frankfurt am Main – Deutschlands Immobilienmarkt boomt. „Einen solchen Ansturm auf attraktive Immobilienbestände wie in den vergangenen Monaten hat Deutschland noch nicht erlebt. Mehr als drei Viertel des Kapitals kommt aus dem Ausland“, schreibt die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) faz.net. In absehbarer Zeit gebe es für langfristig orientierte Anleger keine Alternative zum Immobilienmarkt; und hier sei der deutsche Markt mit seinen immer noch niedrigen Mieten und Preisen einer der großen internationalen Favoriten, betonte F. Christ…
24.07.2006
Hohe Politikerpensionen angesichts leerer Rentenkassen nicht mehr vermittelbar – Baden-Württemberg will mit einer Parlamentsreform neue Wege gehen
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Hohe Politikerpensionen angesichts leerer Rentenkassen nicht mehr vermittelbar – Baden-Württemberg will mit einer Parlamentsreform neue Wege gehen

Bonn/Stuttgart – Die Politiker-Pensionen sorgen bei der Bevölkerung für Daueraufregung. Dies wird sich in Zukunft wohl noch verschärfen, da die gesetzlichen Renten in absehbarer Zeit immer stärker sinken werden. Während Experten wie Meinhard Miegel, Wissenschaftlicher Leiter des IWG Bonn http://www.iwg-bonn.de, schon seit Jahren davon sprechen, dass die Rente demnächst nur noch eine Art Grundsicherung darstellen kann, scheinen sich die Politiker keine Sorgen machen zu müssen. Als Bundesarbeitsminister Franz Müntefering (SPD) andeutete, dass v…
21.07.2006
Auch die eidgenössischen Studenten erliegen dem Charme der großen Namen – Großbanken und internationale Konzerne gehören zu den attraktivsten Arbeitgebern in der Schweiz
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Auch die eidgenössischen Studenten erliegen dem Charme der großen Namen – Großbanken und internationale Konzerne gehören zu den attraktivsten Arbeitgebern in der Schweiz

Bonn/Zürich – Die Schweizer Wirtschaftsstudenten möchten nach Abschluss ihres Studiums am liebsten bei den Großbanken UBS http://www.ubs.com und Credit Suisse http://www.credit-suissse.com arbeiten. Für Technikstudenten sind IBM http://www.ibm.com und Apple http://www.apple.com erste Wahl. Dieses Bild ergab die Umfrage „European Student Barometer 2006“, die in diesem Frühjahr bei gut 33.000 kurz vor dem Abschluss stehenden Studierenden in 14 europäischen Ländern durchgeführt wurde. In der Schweiz hat das Berliner Trendence-Institut für Person…
21.07.2006
Konzerne werden bevorzugt und bauen Arbeitsplätze ab – BVMW NRW beklagt schlechte Rahmenbedingungen für den Mittelstand an Rhein und Ruhr
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Konzerne werden bevorzugt und bauen Arbeitsplätze ab – BVMW NRW beklagt schlechte Rahmenbedingungen für den Mittelstand an Rhein und Ruhr

Bonn/Düsseldorf – Der Bundesverband mittelständische Wirtschaft (BVMW) http://www.bvmwonline.de in NRW beklagt eine überproportionale Belastung der kleinen und mittleren Unternehmen. Die Ankündigungen von Gerling http://www.gerling.de, Allianz http://www.allianz.de und Telekom http://www.telekom3.de seien nur die jüngsten Beispiele für einen bereits lange anhaltenden Trend: Die Konzerne bauten Arbeitsplätze an Rhein und Ruhr ab. Doch statt daraus die richtigen Schlüsse zu ziehen und die Rahmenbedingungen für den Mittelstand zu verbessern, wür…
21.07.2006
Gesundheitsreform in der Kritik – DKV-Kommunikationschef Neuhaus: Mehr Wirtschaftlichkeit, Transparenz und Effizienz im Gesundheitswesen nur durch mehr Wettbewerb zu erreichen – Große Koalition hat si
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Gesundheitsreform in der Kritik – DKV-Kommunikationschef Neuhaus: Mehr Wirtschaftlichkeit, Transparenz und Effizienz im Gesundheitswesen nur durch mehr Wettbewerb zu erreichen – Große Koalition hat si

Bonn/Köln – Die Gesundheitsreform ist eines der heißesten Eisen, das die große Koalition in dieser Legislaturperiode zu schmieden hat. Mit den bisher bekannt gewordenen Beschlüssen ist niemand so recht zufrieden. Die gesetzlichen Krankenkassen (GKV) http://www.gkv.de planen jetzt eine Kampagne gegen die von der schwarz-roten Regierung vorgesehene Reform. Ziel der Kampagne ist die Rücknahme der wichtigsten Punkte der Reform. Mit politischen Veranstaltungen, Pressekonferenzen und Mailingaktionen wollen die GKV für ihre Anliegen werben. Im Gesp…
21.07.2006
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