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Aktuelle Pressemitteilungen von medienbüro.sohn
Wenn der Kunde zum Entwickler wird – Unternehmen setzen bei Produktneuheiten auf Open Innovation
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Wenn der Kunde zum Entwickler wird – Unternehmen setzen bei Produktneuheiten auf Open Innovation

Stuttgart - Wohl kein Unternehmen in Deutschland und darüber hinaus würde sich gerne mangelnde Kundenorientierung vorwerfen lassen. Auf der Geschäftsagenda wird der Orientierung an Bedürfnissen und Wünschen der Kunden zumindest mit Worthülsen breiter Raum eingeräumt. Die Wirklichkeit aber sieht erheblich anders aus, wie unter anderem Zukunftsforscher Matthias Horx weiß. Für ihn orientieren sich Produktneuheiten in den wenigsten Fällen tatsächlich am Verbraucher: „Viele Innovationen werden nicht aus der Kenntnis von Kundenbedürfnissen oder ein…
11.07.2006
Zu wenig Rapsanbaufläche: Überkapazitäten bei Biodieselraffinerien in Deutschland vorprogrammiert - Finanzexperte wirft KfW planlose Förderung von erneuerbaren Energien vor
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Zu wenig Rapsanbaufläche: Überkapazitäten bei Biodieselraffinerien in Deutschland vorprogrammiert - Finanzexperte wirft KfW planlose Förderung von erneuerbaren Energien vor

Frankfurt am Main/Neuss – „Weg vom Erdöl“ ist eine häufig gestellte und populäre Forderung – nicht nur von Umweltschützern. Alternative Energien werden deshalb immer stärker mit staatlichen Mitteln gefördert und sollen mittelfristig eine ernstzunehmende Alternative zu herkömmlichen Kraftstoffen sein. Besonders Rapsöl spielt hier eine zentrale Rolle. Doch leider ist die Pflanze auch Anlass für große Steuergeldverschwendungen. Das zumindest sagt nach einem Bericht des Magazins NeueNachricht http://www.ne-na.de Tobias Janßen von der Beratungs- u…
07.07.2006
Die Deutschen wollen mehr Klinsmänner in der Politik – Doch Angela Merkel gibt lieber den Erich Ribbeck
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Die Deutschen wollen mehr Klinsmänner in der Politik – Doch Angela Merkel gibt lieber den Erich Ribbeck

Bonn/Berlin – Der Stern der deutschen Bundeskanzlerin sinkt – und (fast) alle Deutschen sind auf einmal Klinsmann-Fans. Klar, dass man Angela Merkel nun den Bundestrainer als Vorbild vor die Nase hält. „Merkel begann als Klinsmann und ist jetzt irgendwo bei Erich Ribbeck“, schreibt der Göttinger Politologe Franz Walter bei Spiegel Online http://www.spiegel.de. Walter ist jedoch der Ansicht, „Klinsi“ tauge nicht als Merkel-Vorbild. Schließlich habe Merkel weder Mandat noch Mehrheit für eine Politik, wie sie diese als CDU-Wahlkämpferin entworfe…
07.07.2006
Freistaat Bayern setzt bei Wettanbietern auf staatliche Repression – Vorgehen der Staatsregierung ist für das Deutsche Sportfernsehen ein Standortnachteil
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Freistaat Bayern setzt bei Wettanbietern auf staatliche Repression – Vorgehen der Staatsregierung ist für das Deutsche Sportfernsehen ein Standortnachteil

Bonn/München – Die deutschen Bundesländer befinden sich im Krieg. Ihr Gegner: Private Sportwetten. Das Ziel: Die Beibehaltung des bisherigen Wettmonopols des Staates. An vorderster Front mit dabei: Der blauweiße Freistaat, der mit ganz harten Bandagen in den „Grabenkampf um die Zocker-Millionen“ eingestiegen ist. Bayern knöpft sich jetzt insbesondere den Anbieter Betandwin http://www.betandwin.de vor, der den heimischen Fußballclub TSV 1860 München http://www.tsv1860.de sponsert. Wie der Standard http://www.standard.at berichtet, bahnt sich n…
06.07.2006
Rund 500 Seiten wohlfeile Wissenschaftsprosa – Fünfter Altenbericht will alle möglichen Kulturen fördern
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Rund 500 Seiten wohlfeile Wissenschaftsprosa – Fünfter Altenbericht will alle möglichen Kulturen fördern

Bonn/Berlin – Die Zahlen liegen schon lange auf dem Tisch: Nur 41 Prozent der Deutschen im Alter zwischen 55 und 64 Jahren sind derzeit noch erwerbstätig. Unter dem etwas sperrigen Titel „Fünfter Bericht zur Lage der älteren Generation in der Bundesrepublik Deutschland. Potenziale des Alters in Wirtschaft und Gesellschaft. Der Beitrag älterer Menschen zum Zusammenhalt der Generationen“ hatte eine elfköpfige Expertenkommission den Bericht http://www.bmfsfj.de/Politikbereiche/aeltere-menschen,did=12356.html erarbeitet und bereits im August 2005…
06.07.2006
Rechtliche Unsicherheiten bremsen Höhenpflug der Wettanbieter – Branche erzielte während der WM Rekordumsätze, doch die Aktien profitieren davon nicht
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Rechtliche Unsicherheiten bremsen Höhenpflug der Wettanbieter – Branche erzielte während der WM Rekordumsätze, doch die Aktien profitieren davon nicht

Bonn/Düsseldorf – Schon vor dem offiziellen Ende der Fußballweltmeisterschaft 2006 steht ein Sieger fest: Während der WM sind die Sportwettumsätze explodiert. Doch die Branchenaktien profitieren davon nicht, schreibt die Welt am Sonntag (WamS) http://www.wams.de. Nach dem Fußballfest drohten massive Probleme. „Unsere Erwartungen wurden weit, weit übertroffen“, sagte Hannes Androsch, Aufsichtsratschef des österreichischen Anbieters Betandwin http://www.betandwin.com. Weltweit hätten die Fans mit kleinen und großen Einsätzen auf die Ergebnisse …
05.07.2006
Unternehmer sollten nicht nur Akten und Bilanzen lesen können – Was Khalil Gibran und die Bibel mit der Kunst der richtigen Führung zu tun haben
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Unternehmer sollten nicht nur Akten und Bilanzen lesen können – Was Khalil Gibran und die Bibel mit der Kunst der richtigen Führung zu tun haben

Bonn/Überlingen/Bad Harzburg – Ohne Führungsqualitäten läuft in der Wirtschaft gar nichts. Das gilt besonders für den Mittelstand, wo es besonders auf die Person an der Spitze eines Unternehmens ankommt. Anders als ein angestellter Manager haftet ein mittelständischer Unternehmer nämlich meistens mit „Haus und Hof“. „Menschen zu führen ist die spannendste Herausforderung, die ich mir überhaupt vorstellen kann“, sagt zum Beispiel Mario Ohoven. Im Gespräch mit der Akademie für Führungskräfte der Wirtschaft in Überlingen/Bad Harzburg http://www.…
05.07.2006
Eckpunkte der Gesundheitsreform führen zu Beratungsbedarf bei Krankenkassen - Consultingbranche rechnet mit steigenden Aufträgen
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Eckpunkte der Gesundheitsreform führen zu Beratungsbedarf bei Krankenkassen - Consultingbranche rechnet mit steigenden Aufträgen

Berlin/Hamburg, ne-na.de – Der in der Großen Koalition erzielte Kompromiss zur geplanten Gesundheitsreform wird nach Ansicht von Michael Sander vom Lindauer Beratungshaus Terra Consulting Partners GmbH http://terraconsult.de die Akteure des Gesundheitsmarktes vor neue Probleme stellen: „Die geplante Möglichkeit von kassenartenübergreifenden Fusionen, die Neugestaltung des Beitragseinzugs, die deutliche Erweiterung der Vertragsfreiheit aber auch die Stärkung der Bedeutung von Kostenmanagement führen zu einem Beschäftigungsprogramm für Consulti…
05.07.2006
Kuriert Klinsmann jetzt auch die deutsche Wirtschaft? – Was Unternehmensführer vom Bundestrainer lernen können
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Kuriert Klinsmann jetzt auch die deutsche Wirtschaft? – Was Unternehmensführer vom Bundestrainer lernen können

Hamburg/Neuss – Jürgen Klinsmann könnte einmal das Schicksal von Alt-Bundespräsident Roman Herzog erleiden. Herzog hielt seine berühmte Ruck-Rede, alle waren begeistert, doch bei der Umsetzung haperte es dann. Auch vom Bundestrainer sind zurzeit alle schwer angetan, doch es bleibt die Frage, ob der deutsche Fußball langfristig von „Klinsis“ Methoden profitieren wird. Denn einige Bundestrainer – und auf die kommt es letztlich an – geben sich recht verstockt. Als Teammanager Oliver Bierhoff vom „Dornröschenschlaf“ der Liga sprach und als Beleg …
05.07.2006
Umrisse einer investiven Gesellschaft - Paul Nolte und die riskante Moderne (Sommerausgabe des Magazins NeueNachricht)
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Umrisse einer investiven Gesellschaft - Paul Nolte und die riskante Moderne (Sommerausgabe des Magazins NeueNachricht)

Nach sieben Jahren rotgrüner Regierung entflieht Paul Nolte, Vordenker der deutschen Christdemokratie, der um sich greifenden kollektiven deutschen Depression und entwirft eine neue politische Wertordnung jenseits des Konsums. Zur Zeit arbeiten in Deutschland sowohl SPD und CDU an neuen Grundsatzprogrammen. Bislang fehlt diesen Programmdebatten aber noch der intellektuelle Nukleus, wie die Süddeutsche Zeitung kritisch anmerkt. Einen solchen theoretischen Überbau bietet das Werk Noltes. Seine Thesen treffen den Nerv der Zeit. Im Jahr 2005 verö…
05.07.2006
Sommerausgabe des Magazins NeueNachricht, Fokusthema: Informationstechnik als Innovator - Deutsche Erfolgsstory: SAP – Der Konzern-Vergrößerer
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Sommerausgabe des Magazins NeueNachricht, Fokusthema: Informationstechnik als Innovator - Deutsche Erfolgsstory: SAP – Der Konzern-Vergrößerer

Bonn - Noch vor kurzem wollten die SAP-Mitarbeiter den Betriebsrat um jeden Preis verhindern. Doch kaum ist er gegründet, freundet sich die Belegschaft mit ihm an. Noch Anfang März hatten sich 91 Prozent der Mitarbeiter in Walldorf gegen die Wahl eines Betriebsrats ausgesprochen. Doch nach Ansicht des neu gewählten Betriebsrate Klaus Gassmann war das eher ein Votum gegen die Gewerkschaften, die eine Wahl initiieren wollten. „Ich glaube, für eine starke Mitarbeitervertretung gibt es hier eine ganz große Mehrheit“, so Gassman gegenüber der Fina…
04.07.2006
Die eigene Zukunft im Blick - In ihrem Projekt Gemacht für die Zukunft? wollen Stipendiaten der Stiftung der Deutschen Wirtschaft neue und zukunftsfähige Wirtschaftsmodelle entdecken
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Die eigene Zukunft im Blick - In ihrem Projekt Gemacht für die Zukunft? wollen Stipendiaten der Stiftung der Deutschen Wirtschaft neue und zukunftsfähige Wirtschaftsmodelle entdecken

Bonn/Berlin - „Gemacht für die Zukunft?“ Unter dieser Fragestellung nehmen Stipendiatinnen und Stipendiaten der Stiftung der Deutschen Wirtschaft (SDW) http://www.sdw.org im Verlauf des Sommers 2006 ganz unterschiedliche Unternehmen in den Blick, die in Produkten und Prozessen bereits den cradle-to-cradle (c2c) Ansatz verwirklichen. c2c-Produkte sind entweder kompostierbar oder zu 100 Prozent recyclebar. Ressourcen werden bei diesem Ansatz für die Zukunft erhalten und Produktlebensläufe vollständig in die Natur integriert. Mit ihrer Projekti…
04.07.2006
Wikifizierung und das neue Schmarotzertum – Gefahr eines dummen Kollektivismus im Internet
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Wikifizierung und das neue Schmarotzertum – Gefahr eines dummen Kollektivismus im Internet

München/Lindau, ne-na.de - Eine Grundüberzeugung der Wikiwelt ist es, dass im Verlauf des kollektiven kreativen Prozesses jedes nur erdenkliche Problem, das im Wiki auftaucht, Stück für Stück korrigiert werden wird. „Das entspricht dem unumstößlichen Vertrauen, das Ultraliberale in die Unfehlbarkeit des Marktes und Ultralinke in die Gerechtigkeit von Konsensprozessen haben. In all diesen Fällen waren die Ergebnisse bisher eher fragwürdig. Dazu kommt, dass Faktentreue allein noch keinen guten Text ausmacht. Ein Text muss mehr sein als eine Ans…
04.07.2006
Deutschland schon jetzt weltmeisterlich bei den Arbeitskosten – Industrielöhne im internationalen Vergleich zu teuer
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Deutschland schon jetzt weltmeisterlich bei den Arbeitskosten – Industrielöhne im internationalen Vergleich zu teuer

Bonn/Berlin – „Es schaut exzellent aus am Arbeitsmarkt“ – Nein, diese Äußerung stammt nicht aus dem Munde von Arbeitsminister Franz Müntefering (SPD) oder Wirtschaftsminister Michael Glos (CSU). Österreichs Wirtschaftsminister Martin Bartenstein (ÖVP) ist der Urheber dieses Satzes, und er meinte damit die Trendwende, die im April dieses Jahres mit einem Rückgang der österreichischen Arbeitslosenzahlen eingesetzt habe. Den Rückgang der Arbeitslosenzahlen im Juni um 7,1 Prozent gegenüber dem Vorjahr sieht der Arbeitsminister als ermutigendes Ze…
04.07.2006
Seminarangebot Voice Campus
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Seminarangebot Voice Campus

Top-Experten zeigen erfolgreichen Einstieg in sprachgesteuerte Telefonservices Voice Community, die deutschsprachige Serviceplattform und Info-Ressource für Sprachanwendungen, bietet am 17. Oktober drei eintägige Fachseminare für Entscheider, Designer und Techniker in Bonn Bonn – Sprachportale liegen im Trend: Immer mehr Unternehmen interessieren sich für die Möglichkeiten Ihre Kunden, Partner und Mitarbeiter auch über das Telefon mit Self Service-Angeboten zu bedienen. Die Einführung von innovativen Sprachapplikationen stellt jedoch hohe A…
04.07.2006
Die Union steckt in der Krise - Nachhaltige Profilierungspotenziale der CDU in einer großen Koalition - Vorabmeldung der Zeitschrift NeueNachricht (Sommerausgabe)
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Die Union steckt in der Krise - Nachhaltige Profilierungspotenziale der CDU in einer großen Koalition - Vorabmeldung der Zeitschrift NeueNachricht (Sommerausgabe)

Bonn – Der bekannte Parteienforscher Franz Walter von der Universität Göttingen http://www.politikwissenschaft.uni-goettingen.de/ sieht die Union in der Defensive. „Vor einem Jahr hing der christdemokratische Himmel noch voller Geigen. Der Regierungs- und Politikwechsel galt als sicher. Selbst absolute Mehrheiten wurden der Union von einigen Demoskopen prognostiziert. Eine neue Bürgerlichkeit, so hieß es im Feuilleton, werde das Land grundlegend verändern. Nichts davon ist übriggeblieben. Schon die Bundestagswahlen bedeuteten ein ziemliches D…
04.07.2006
Wer macht in Zukunft die Nachrichten? – Internetjournalismus und die Chancen der Aktualität
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Wer macht in Zukunft die Nachrichten? – Internetjournalismus und die Chancen der Aktualität

Bonn/Dresden – Der ehemalige WAZ-Chef Uwe Knüpfer startet einen Angriff auf das WAZ-Monopol. Wie das Nachrichtenmagazin Der Spiegel http://www.spiegel.de berichtete, bekomme die im Ruhrgebiet unangefochten den Zeitungsmarkt beherrschende Westdeutsche Allgemeine Zeitung (WAZ) http://www.waz.de Konkurrenz von ihrem ehemaligen Chefredakteur Knüpfer. Er wolle noch in diesem Jahr eine Internet-Tageszeitung mit dem Titel „Onruhr“ für das Ruhrgebiet starten, die wie eine Regionalzeitung funktionieren solle. Das Angebot bestehe aus mehreren Lokalausg…
03.07.2006
In Deutschland gilt der leitende Angestellte oder höhere Beamte mehr als der clevere Self-made man – Entrepreneure sind schöpferische Zerstörer des Status quo
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In Deutschland gilt der leitende Angestellte oder höhere Beamte mehr als der clevere Self-made man – Entrepreneure sind schöpferische Zerstörer des Status quo

Bonn/Berlin – Unternehmertum und Selbständigkeit genießen zurzeit in Deutschland das geringste Ansehen aller Zeiten. Dies sei die „Konsequenz der kollektiven Unselbständigkeit, die hierzulande tief im Bewusstsein der Gesellschaft verankert“ sei, schreibt die Journalistin und Filmemacherin Gundula Englisch in einem Essay für Change X http://www.changex.de. Dabei bedürfe das Land einer „Kultur der selbständigen, zuversichtlichen Kleinunternehmer“. Die Situation stellt sich widersprüchlich dar. In Deutschland gibt es allein 50 Lehrstühle für Grü…
03.07.2006
Spitzengruppe des Mittelstandes kann Großunternehmen schon lange das Wasser reichen – Nur die jobsuchenden Akademiker merken es noch nicht so recht
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Spitzengruppe des Mittelstandes kann Großunternehmen schon lange das Wasser reichen – Nur die jobsuchenden Akademiker merken es noch nicht so recht

Bonn/Neuss/Potsdam – Die deutsche Wirtschaft ist mittelständisch geprägt. Doch gerade für Akademiker ist der Mittelstand immer noch eine Art „unbekannter Riese“. Zwar arbeiten 64 Prozent der Hochschulabsolventen in kleinen und mittleren Unternehmen, doch den Berufseinstieg stellen sich die meisten anders vor. Laut Umfragen wollen sie bei international renommierten Konzernen wie BMW, Deutsche Bank, Siemens oder BASF in den Beruf starten. „Doch auch der Mittelstand weist Erfolgsgeschichten auf“, schreibt Gudrun Weitzenbürger in der Tageszeitung…
03.07.2006
„Klopfen und Warten“: Dienstleistungsökonomie braucht bessere Konzepte - Unternehmen und Behörden sollten sich zum Service-Provider wandeln
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„Klopfen und Warten“: Dienstleistungsökonomie braucht bessere Konzepte - Unternehmen und Behörden sollten sich zum Service-Provider wandeln

Kronberg – Industriekapitäne, Verbandsfunktionäre und Politiker misstrauen immer noch dem Trend zur Dienstleistungsgesellschaft. Ihr Standardargument: „Vom Haare schneiden alleine kann eine Volkswirtschaft nicht leben“. Nach Ansicht von Michael Müller, Experte für Dienstleistungsökonomie und Geschäftsführer der a & o-Gruppe http://www.ao-services.de, belege die populäre Kalenderweisheit nur die Kurzsichtigkeit wichtiger Meinungsführer in Deutschland. „Diese Industrielogik erinnert ein wenig an eine Bemerkung von Adam Smith in seinem 1776 verö…
03.07.2006
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