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Aktuelle Pressemitteilungen von medienbüro.sohn
Wirtschaft ist „hei? auf Onlinenachrichten – 24-Stunden-Zyklus der Nachrichten und das Risiko der Belanglosigkeit
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Wirtschaft ist „hei? auf Onlinenachrichten – 24-Stunden-Zyklus der Nachrichten und das Risiko der Belanglosigkeit

Bonn – Es ist nie gut, zu sehr im eigenen Saft zu schmoren. Der Blick von außen kann einem oft die Augen für Dinge öffnen, die man nicht mehr wahrnimmt, da man zu sehr mit der eigenen Nabelschau beschäftigt ist. Auch der Journalismus in Deutschland ist vor dieser Gefahr nicht gefeit. Fernsehmoderatoren laden sich gegenseitig ein, eine große Tageszeitung kooperiert bei bestimmten Themen mit einem montags erscheinenden Nachrichtenmagazin und so weiter. Man kennt es von den Medizinern, wenn es um Kunstfehler geht: Eine Krähe hackt der anderen ke…
03.07.2006
Unternehmenskommunikation: Der Trend heißt Mobile Marketing – Kundenansprache durch mobile Dienste steht vor dem Durchbruch
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Unternehmenskommunikation: Der Trend heißt Mobile Marketing – Kundenansprache durch mobile Dienste steht vor dem Durchbruch

Düsseldorf - „Das Marketing, so wie wir es in den 80er und 90 er Jahren kannten, ist am Ende“, prognostiziert Zukunftsforscher Matthias Horx im Gespräch mit der Zeitschrift Absatzwirtschaft http://www.absatzwirtschaft.de. Da die Aufmerksamkeitsschwelle der Menschen immer höher werde, die Kunden gleichzeitig anspruchsvoller und individueller, werde man die Aufmerksamkeit bestenfalls im Zuge großer Events wie der Fußball-Weltmeisterschaft erreichen, ansonsten werde man klassische Massenkommunikation kaum noch betreiben können. Und während das I…
30.06.2006
Angst ist teuer und Geiz ist gar nicht geil – brand eins über die neue Lust an der Verschwendung
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Angst ist teuer und Geiz ist gar nicht geil – brand eins über die neue Lust an der Verschwendung

Bonn/Hamburg – Die Deutschen sind auf Sicherheit fixiert. Jahrelang galt für die Fußballnationalmannschaft: Bloß nichts riskieren. Das Resultat war Rumpelfußball. Dann erfasste die „Geiz-ist-geil“-Welle das Land. Morgens bei Aldi und mittags bei Gucci einkaufen; das passte auf einmal zusammen. Doch mittlerweile mehren sich die Stimmen, die Geiz gar nicht für geil halten. Wolf Lotter hat sich mit der Sparwut der Deutschen auseinandergesetzt und schreibt in der aktuellen Ausgabe des Wirtschaftsmagazins brand eins http://www.brandeins.de: „Von n…
30.06.2006
Bonner Rechtsexperte hält Haushalt für verfassungswidrig – Finanzminister Steinbrück verteidigt Vorgehen der Bundesregierung
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Bonner Rechtsexperte hält Haushalt für verfassungswidrig – Finanzminister Steinbrück verteidigt Vorgehen der Bundesregierung

Bonn/Berlin – Alle Jahre wieder das gleiche Spiel. Wenn der Bundestag den Haushaltsplan beschließt, rumort es im Blätterwald und die Opposition läuft Sturm. Und die Regierung rechnet, bastelt und feilscht. Egal welcher Couleur die Verantwortlichen sind. So auch wieder in diesem Jahr. Dabei wollte man eigentlich nach langen Jahren mal wieder einen verfassungsmäßigen Haushalt vorlegen. Zumindest war das die Ankündigung der Großen Koalition. Und was ist daraus geworden? „Verfassungsmäßig ist das, was jetzt am Ende herausgekommen ist, nicht“, ste…
30.06.2006
Die große Koalition im Geldausgeben – BVMW spricht von steuerpolitischer Geisterfahrt der Berliner Regierung
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Die große Koalition im Geldausgeben – BVMW spricht von steuerpolitischer Geisterfahrt der Berliner Regierung

Bonn/Berlin – Den Bürger könnte die große Koalition in Berlin teuer zu stehen bekommen. „Trotz der größten Steuererhöhung in der Geschichte der Bundesrepublik läuft der Haushalt aus dem Ruder“, schreibt die Wirtschaftswoche (Wiwo) http://www.wiwo.de. Die Ausgaben des diesjährigen Haushalts steigen um zwei Milliarden auf 261,6 Milliarden Euro. Die Nettokreditaufnahme des Bundes klettert um sieben Milliarden auf 38,2 Milliarden Euro. Dadurch werden die gesamten Staatsschulden im laufenden Jahr die Grenze von 1,5 Billionen Euro durchbrechen. Tro…
30.06.2006
Institut der deutschen Wirtschaft entdeckt den Staatsinterventionismus – Beim Thema Familienpolitik zählen ordnungspolitische Grundsätze plötzlich nichts mehr
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Institut der deutschen Wirtschaft entdeckt den Staatsinterventionismus – Beim Thema Familienpolitik zählen ordnungspolitische Grundsätze plötzlich nichts mehr

Bonn/Köln – Das arbeitgebernahe Institut der deutschen Wirtschaft in Köln (IW) http://www.koeln.de gilt eigentlich als ordnungspolitisch solide. Doch beim Thema Familienpolitik und Demographie ruft IW-Direktor Michael Hüther nun nach dem Staat. Im Gespräch mit der Tageszeitung Die Welt http://www.welt.de forderte Hüther familienfreundliche Firmen und die Belohnung „guter“ Eltern mit höheren Renten. „Die Erkenntnis, dass das Kinderkriegen kaum mehr im Mittelpunkt der Gesellschaft steht, ist überaus besorgniserregend. Selbst bei einer für einen…
29.06.2006
Keine Konjunkturrakete für das Handwerk – Wirtschaftsbild über Sankt Bürokratius, den hungrigen Steuerstaat und kostspielige Renovierungsarbeiten
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Keine Konjunkturrakete für das Handwerk – Wirtschaftsbild über Sankt Bürokratius, den hungrigen Steuerstaat und kostspielige Renovierungsarbeiten

Bonn/Rheinbach – Mit Wirkung vom 1. Januar 2006 ist die steuerliche Absetzbarkeit von Handwerkerleistungen erweitert worden. Während bislang nur bestimmte Schönheitsreparaturen und kleine Ausbesserungsarbeiten als haushaltsnahe Dienstleistung begünstigt waren, gilt die Steuerermäßigung nunmehr für alle handwerklichen Renovierungs-, Erhaltungs- und Modernisierungsarbeiten. „Soweit die auf den ersten Blick schöne Theorie, winziger Lichtblick in einer ansonsten von direkten und versteckten Steuer- und Abgabenerhöhungen geprägten politischen Land…
29.06.2006
KI-Forschung will Informationstechnik vereinfachen - Computersteuerung über Sprache, Mimik und Gestik
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KI-Forschung will Informationstechnik vereinfachen - Computersteuerung über Sprache, Mimik und Gestik

Bonn/Bremen/Saarbrücken - Die Ergebnisse der Forschung für Künstliche Intelligenz (KI) sind nicht immer leicht als solche zu erkennen. "Wenn Künstliche Intelligenz schließlich funktioniert, dann wird es nicht mehr KI genannt, sondern Informatik, weil wir es dann verstehen", fasst Wilfried Brauer, Professor an der Technischen Universität München http://www.tum.de , ein Paradoxon des Forschungsgebietes zusammen. Heute begegnen uns überall Systeme, in denen KI steckt: Schrifterkennung im Taschencomputer, telefonische Reservierungssysteme für Kin…
29.06.2006
Wie grau ist alle Theorie – Christina von Hodenberg sortiert die bundesrepublikanischen Journalisten in Schubladen
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Wie grau ist alle Theorie – Christina von Hodenberg sortiert die bundesrepublikanischen Journalisten in Schubladen

Bonn/Göttingen – Mit den Theorien ist es so eine Sache. Manche sind sehr anspruchsvoll, andere banal, einige schlicht langweilig. Doch eins haben die meisten Theorien gemein: Mit der Wirklichkeit kommen sie selten in Berührung. Ein (deutscher) Wissenschaftler steckt daher in einem Dilemma. Will er auf der akademischen Leiter nach oben klettern, muss er den häufig recht drögen Theoriestoff hin und her wenden. Ansonsten akzeptieren ihn die anderen Vertreter der Zunft nicht. In der akademischen Welt sind Theorien vergleichbar mit den Deutschland…
29.06.2006
Strategische Partnerschaften: China-Geschäft ist auch für Mittelständler sehr interessant – Mangelhafter Schutz des geistigen Eigentums oft noch entscheidendes Hindernis
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Strategische Partnerschaften: China-Geschäft ist auch für Mittelständler sehr interessant – Mangelhafter Schutz des geistigen Eigentums oft noch entscheidendes Hindernis

Bonn/Düsseldorf - Sun Yi Min, Vizepräsident der Hangzhou Machine Tool Group (HZMTG) hatte eigens den langen Flug angetreten, um am Messestand des neuen Partners den deutsch-chinesischen Schulterschluss auch personell zu demonstrieren. Einige tausend Kilometer weiter östlich leitet er in Hangzhou City, einer Provinzhauptstadt mit 6,5 Millionen Einwohnern, einen Betrieb mit 1.400 Mitarbeitern, der zu 33 Prozent dem Management gehört und zu 67 Prozent den Arbeitnehmern. Dieses in China noch ungewöhnliche Konstrukt macht jährlich rund 70 Millione…
28.06.2006
Anschwellende Floskeln in der Pressearbeit - Journalisten kritisieren Informationspolitik der Branche für Telekommunikation und Informationstechnik
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Anschwellende Floskeln in der Pressearbeit - Journalisten kritisieren Informationspolitik der Branche für Telekommunikation und Informationstechnik

Bonn/Tübingen, ne-na.de - In Bilanzpressekonferenzen, Broschüren, Pressemitteilungen und Vorstandserklärungen wird zu häufig mit Leerformeln gearbeitet. "Wettbewerbstool mit Fokussierung der Komponenten der Implementierungsbreite", meldet ein Unternehmen der Informationstechnik. Bei „variable Sequentierungsstrukturen und deren hardwareunterstützte Realisierung" legen sich selbst Fachleute die Karten. Harmlos klingt da noch der tägliche Wortschwall: Man müsse sich neu aufstellen, umstrukturieren, aufs Kerngeschäft fokussieren, Synergien nutzen…
28.06.2006
Staatsinterventionismus als Regierungsprogramm – Schwarz und Rot entlarven sich als Etatisten
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Staatsinterventionismus als Regierungsprogramm – Schwarz und Rot entlarven sich als Etatisten

Bonn/Berlin – Die Neue Zürcher Zeitung (NZZ) nzz.ch verfügt über Augurengaben. Diesen Eindruck gewinnt der Leser zumindest, wenn er einen Artikel vom 14. November 2005 zu Rate zieht. Damals ging es um den Koalitionsvertrag, der auf vernichtende Kritik von Ökonomen und Wirtschaftsführern gestoßen war. Originalton NZZ: „Ökonomen, Wirtschaftsführer und selbst Vertreter aus den eigenen Reihen der CDU wie der liberale Finanzpolitiker Friedrich Merz sind zu einem vernichtenden Urteil über den Koalitionsvertrag gekommen: Sämtliche ordnungspolitische…
28.06.2006
Hightech-Strategie der Bundesregierung ist ungenügend – Bitkom: Ausstattung der Schulen mit modernen Medien ist ein Skandal
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Hightech-Strategie der Bundesregierung ist ungenügend – Bitkom: Ausstattung der Schulen mit modernen Medien ist ein Skandal

Bonn/Düsseldorf – Angesichts des drohenden Lehrstellennot hat Bundeswirtschaftsminister Michael Glos (CSU) die Wirtschaft ermahnt, mehr Ausbildungsplätze zu schaffen. „Das duale Ausbildungssystem ist einer der Gründe, warum wir Exportweltmeister sind“, sagte der Minister laut N24 http://www.n24.de während der Haushaltsberatung im Bundestag. Wenn die Wirtschaft jetzt nicht für gut ausgebildeten Nachwuchs sorge, sei der Fachkräftemangel vorprogrammiert. Allerdings übt der Branchenverband Bitkom http://www.bitkom.de ebenfalls harsche Kritik – nu…
28.06.2006
Deutsche Patrioten bekennen sich zur Einwanderungspolitik – Doch die Anhänger der Volksgemeinschaft wollen lieber im eigenen Saft schmoren (Vorabmeldung der Zeitschrift NeueNachricht, Sommerausgabe
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Deutsche Patrioten bekennen sich zur Einwanderungspolitik – Doch die Anhänger der Volksgemeinschaft wollen lieber im eigenen Saft schmoren (Vorabmeldung der Zeitschrift NeueNachricht, Sommerausgabe

Bonn/Düsseldorf - Pünktlich zur Fußballweltmeisterschaft schwappt eine Patriotismuswelle durchs Land. Menschen, Autos, Grillwürstchen: Alle tragen Schwarz-Rot-Gold. Sind die Deutschen endlich geläuterte Patrioten? Wünschenswert wäre das ja. Andere Nationen haben es angeblich leichter, ihren diesbezüglichen Gefühlen Ausdruck zu verleihen. Doch manche Ausländer tun sich auch schwer. So textet der britische Dandy-Sänger Morrissey in seinem Lied „Irish Blood, English Heart”: „I’ve been dreaming of a time when/to be English/is not to be baneful/to…
28.06.2006
Der Gesetzgeber hat die Welt auf den Kopf gestellt – Staat verteidigt Wettmonopol mit Zähnen und Klauen
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Der Gesetzgeber hat die Welt auf den Kopf gestellt – Staat verteidigt Wettmonopol mit Zähnen und Klauen

Bonn/Hohenheim – Die Wirtschaft profitiert in unterschiedlichem Maß von der Fußball-Weltmeisterschaft. Experten gehen davon aus, dass insgesamt kein „großes Geschäft“ mit ihr zu machen ist. Doch bestimmte Branchen können durchaus auf eine sehr gute Geschäftsentwicklung während der WM verweisen, zum Beispiel die Anbieter von Sportwetten. „Wir rechnen mit spürbaren Zuwächsen“, zitiert die tageszeitung http://www.taz.de den Sprecher von Sportwetten Gera http://www.sportwetten-gera.de, Jan Wabst. Vor allem über das Internet hätten schon sehr viel…
27.06.2006
Wirtschaftsjournalismus ohne Fußnotenprosa: „Mythen- und Märchenzerstörer“ Günter Ederer erhält Hayek-Medaille - Meinungsforscherin Elisabeth Noelle für Lebenswerk ausgezeichnet
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Wirtschaftsjournalismus ohne Fußnotenprosa: „Mythen- und Märchenzerstörer“ Günter Ederer erhält Hayek-Medaille - Meinungsforscherin Elisabeth Noelle für Lebenswerk ausgezeichnet

Erfurt - Klartext statt Fußnotenprosa, lebendige Reportagen statt Statistik-Müll und investigative Recherchen statt Verlautbarungsjournalismus sind nicht gerade das Markenzeichen der deutschen Wirtschaftspublizistik: Es gibt nicht viele Journalisten, die komplizierte ökonomische Themen anschaulich vermitteln können und sich durch unbequeme Berichte auszeichnen: Zu den wenigen profilierten Köpfen zählt Günter Ederer, der zur Jahrestagung der Friedrich A. von Hayek-Gesellschaft http://www.hayek.de in Erfurt mit der Hayek-Medaille ausgezeichnet …
27.06.2006
Wissenschaftlicher Beirat beim Bundeswirtschaftsministerium und Mittelstand kritisieren Gesundheitsfonds – Einkommenssteuer anderer Art und ökonomische Missgeburt
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Wissenschaftlicher Beirat beim Bundeswirtschaftsministerium und Mittelstand kritisieren Gesundheitsfonds – Einkommenssteuer anderer Art und ökonomische Missgeburt

Bonn/Berlin – Die schwarz-rote Koalition hat sich in einem Spitzengespräch darauf geeinigt, das Gesundheitssystem teilweise auf Steuerbasis zu finanzieren. In Zukunft sollen 16 bis 24 Milliarden Euro in den neu geschaffenen Gesundheitsfonds zahlen. Voraussichtlich 2008/2009 müssen die Bürger mit der steuerlichen Belastung für das Gesundheitswesen rechnen. Professor Axel Börsch-Supan, Vorsitzender des Wissenschaftlichen Beirats beim Bundeswirtschaftsministerium, äußerte Kritik am derzeit diskutierten Fondsmodell. Es sei lediglich eine Einkomme…
26.06.2006
Gegen Wettbewerb und Arbeitsplätze: Ministerpräsidenten votieren für staatliches Wettmonopol – Experten sehen Unvereinbarkeit mit EU-Recht
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Gegen Wettbewerb und Arbeitsplätze: Ministerpräsidenten votieren für staatliches Wettmonopol – Experten sehen Unvereinbarkeit mit EU-Recht

Berlin/Düsseldorf - Die Ministerpräsidenten hätten eine riesige Chance vertan, kommentierte der Vizepräsident des Verbands Europäischer Wettunternehmer http://www.vewu.com, Heinz Behrens, den Beschluss der Länderchefs, am staatlichen Wettmonopol festzuhalten. Bis Ende 2007 hatte das Bundesverfassungsgericht in seiner Entscheidung Ende März den Ländern Zeit gegeben, entweder den Wettmarkt zu liberalisieren oder die Werbung und den Vertrieb für den staatlichen Anbieter Oddset erheblich einzuschränken. Damit, so Kenner der Szene, würde nicht nur…
23.06.2006
Früheres Agfa-Chemiewerk gut gerüstet für die Zukunft – Neue Kunden und Märkte im Visier
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Früheres Agfa-Chemiewerk gut gerüstet für die Zukunft – Neue Kunden und Märkte im Visier

Bonn/Stuttgart – Das Chemiewerk in Vaihingen/Enz hat wieder eine wirtschaftliche Perspektive. Nach der Insolvenz von Agfa-Photo drohte das Aus, jetzt könnten die rund 50 Beschäftigten wieder mit Zuversicht in die Zukunft blicken, schreiben die Stuttgarter Nachrichten http://www.stuttgarter-nachrichten.de. Mitte 2005 sei die Agfa-Photo zahlungsunfähig geworden; davon betroffen war auch das Werk in Vaihingen. Am 1. November 2005 sei die Phase der Unsicherheit vorbei gewesen, als die a & o-Gruppe http://www.ao-services.de das ehemalige Agfa-Chem…
23.06.2006
Kritik an Referentenentwurf zur Reform des GmbH-Rechts – Herabsetzung des Mindestkapitals könnte zu einer GmbH light führen
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Kritik an Referentenentwurf zur Reform des GmbH-Rechts – Herabsetzung des Mindestkapitals könnte zu einer GmbH light führen

Bonn/Berlin - Der vom Bundesjustizministerium am 29. Mai 2006 vorgelegte Referentenentwurf zu einer Reform des GmbH-Rechts ist nicht auf ungeteilte Zustimmung gestoßen. Demnach soll künftig nur noch ein Mindestkapital von 10.000 Euro statt derzeit 25.000 Euro zur Gründung einer derartigen Gesellschaft erforderlich sein. Die Eintragung im Handelsregister soll beschleunigt, Missbräuche der GmbH bei Firmenkrisen besser unterbunden werden. „Wir setzen ein deutliches Signal an Unternehmensgründer und Investoren", sagte Justizministerin Brigitte Zy…
23.06.2006
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