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Aktuelle Pressemitteilungen von medienbüro.sohn
Anschlusszwang für das Verpackungsrecycling - Bund will Konsumgüterindustrie ins Duale System zwingen
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Anschlusszwang für das Verpackungsrecycling - Bund will Konsumgüterindustrie ins Duale System zwingen

Experten zweifeln an Gesetzesgrundlage: „Verpackungsverordnung könnte platzen“ Berlin/Bonn. „Das Umweltministerium will das Duale System stärken und damit die in Verruf geratene Gelbe Tonne aufwerten. Das soll durch eine Änderung der Verpackungsverordnung gelingen“, berichtet die Tageszeitung „Die Welt“. Thomas Rummler, Leiter der Abteilung Abfallwirtschaft und Bodenschutz im Bundesumweltministerium, kündigte auf einer Branchentagung in Wiesbaden an, einen entsprechenden Referentenentwurf vorlegen zu wollen. „Danach sollen etwa Unternehmen, …
16.02.2007
Damit der Gebrauchtwagenkauf nicht zur Glückssache wird – Experten raten, was Kunden beachten sollten
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Damit der Gebrauchtwagenkauf nicht zur Glückssache wird – Experten raten, was Kunden beachten sollten

Bonn/Hannover – Das Geschäft mit Gebrauchtwagen hat viel mit Vertrauen zu tun, insbesondere wenn es über das Internet abgewickelt wird. Vor kurzem starteten daher die führenden Internet-Fahrzeugmärkte AutoScout24 http://www.autoscout24.de und mobile.de http://www.mobile.de die Initiative „Sicherer Autokauf im Internet“. Unter http://www.sicherer-autokauf.de finden Verbraucher Sicherheitstipps aller beteiligten Partner. Das es sich hierbei um kein Randphänomen handelt, zeigt folgende Zahl: In Deutschland wurden im vergangenen Jahr allein über …
14.02.2007
Alter macht erfolgreich – In Asien gilt das Senioritätsprinzip noch etwas
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Alter macht erfolgreich – In Asien gilt das Senioritätsprinzip noch etwas

Bonn/Düsseldorf – In Asien zählt noch das Senioritätsprinzip. In der westlichen Welt haben Ältere insbesondere im Geschäftsleben oft ein schlechtes Image. Wer in Asien erfolgreich sein will, sollte ein wenig von der Wertschätzung für die nicht mehr ganz taufrische Generation übernehmen, meint Gabriele Schlegel, Dozentin für Business Behaviour an der FH Bonn-Rhein-Sieg http://www.fh-brs.de. In einem Meinungsbeitrag für das Handelsblatt http://www.handelsblatt.de beschreibt sie, wie man in dort bessere Akquise mit Älteren machen kann. „Chinesen…
14.02.2007
IT-Insellösungen schlecht für den Kundenservice
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IT-Insellösungen schlecht für den Kundenservice

„Business Process Routing” Top-Thema auf der Call Center World in Berlin Berlin/München - Immer mehr Unternehmenskunden kommunizieren nach einem Bericht der Fachzeitschrift IS Report http://www.isreport.de über mehrere Kanäle. Eine Benchmarkstudie des Beratungsinstituts Industry Direct (IDL) belege, dass 95 Prozent der befragten Unternehmen nicht nachvollziehen können, ob ein im Call Center anrufender Kunde sich bereits vorher per E-Mail bei der Firma gemeldet habe. Gleichzeitig informieren sich nach den Ergebnissen der europaweiten IDL-Unt…
14.02.2007
Dumme Chatbots und kluge Dialoge – Menschen müssen Maschinen schlauer machen
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Dumme Chatbots und kluge Dialoge – Menschen müssen Maschinen schlauer machen

Bonn/Berlin. Der britische Mathematiker Alan Turing hatte in den 50er Jahren postuliert, dass eine Maschine dann intelligent sei, wenn sich ein Gespräch mit ihr nicht mehr von einem Gespräch mit einem Menschen unterscheiden ließe. Beim Loebner-Preis, den der US-Soziologe Hugh Gene Loebner gestiftet hat und der mit 100 000 US-Dollar dotiert ist, führen seit 1991 Tester Dialoge mit sogenannten „Chatbots“ – „Chat“ steht für plaudern und „bot“ für Roboter. Die Tester wissen dabei nicht, ob ihr Gegenpart aus Fleisch und Blut oder aus Silizium ist.…
14.02.2007
Deutschlands Konjunktur dürfte in zweiter Jahreshälfte wieder an Fahrt gewinnen
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Deutschlands Konjunktur dürfte in zweiter Jahreshälfte wieder an Fahrt gewinnen

ZEW-Präsident: Gute Stimmung für weitere Reformen nutzen Bonn/Mannheim – Deutschlands Konjunktur dürfte im zweiten Halbjahr 2007 wieder an Fahrt gewinnen. Dies geht aus den aktuellen Konjunkturerwartungen des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) http://www.zew.de in Mannheim hervor: „Die ZEW-Konjunkturerwartungen für Deutschland haben ihren Erholungskurs im Februar 2007 fortgesetzt. Der Indikator ist deutlich um 6,5 Punkte gestiegen und steht nun bei 2,9 Punkten nach minus 3,6 Punkten im Januar. Damit liegt er weiterhin unter …
13.02.2007
Kundenbindung kann den Unternehmenserfolg gefährden – Warum man 50 Prozent seiner Kunden verlieren sollte
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Kundenbindung kann den Unternehmenserfolg gefährden – Warum man 50 Prozent seiner Kunden verlieren sollte

Bonn/Mannheim – Ohne zufriedene Kunden macht jedes Unternehmen über kurz oder lang pleite. Daher steht die Zufriedenheit ihrer Kunden ganz oben auf der Prioritätenliste der meisten Firmen. Doch der Begriff „Kundenzufriedenheit“ zeichnet sich vor allem durch seine Unschärfe aus, behaupten Martin Kornmeier und Willy Schneider in einem Management-Beitrag für die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) http://www.faz.net. Die Autoren sind als Professoren an der Berufsakademie Mannheim http://www2.ba-mannheim.de tätig und leiten außerdem das Steinbei…
13.02.2007
Dosenpfand hat Ziel verfehlt
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Dosenpfand hat Ziel verfehlt

Mehrweg im freien Fall: Windfall-Profits für Discounter mit staatlicher Unterstützung Berlin, www.ne-na.de - „Die 2003 geänderte Verpackungsverordnung - landläufig Dosenpfand genannt - sollte die Mehrwegquote bei Getränken erhöhen. Doch genau das Gegenteil ist eingetreten“, berichtet die Tageszeitung „Die Welt“. In Deutschland steige die Zahl der Einwegverpackungen rapide an. Im Jahr 2003 wurde das Pflichtpfand für ökologisch nachteilige Getränkeverpackungen eingeführt, weil die Mehrwegquote in drei auf einander folgenden Jahren unterhalb v…
13.02.2007
Saubillig oder sauteuer – Der deutsche Automarkt und der „Verlust der Mitte“
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Saubillig oder sauteuer – Der deutsche Automarkt und der „Verlust der Mitte“

Bonn/Berlin – Wenn vom „Verlust der Mitte“ die Rede ist, werden einige sofort an die x-te Wiederholung einer Wertedebatte denken. Doch der Autoexperte Ferdinand Dudenhöffer, Geschäftsführer von B&D-Forecast http://www.bd-forecast.de, bezieht sich auf den deutschen Automarkt, wenn er vom „Verlust der Mitte“ spricht. „Der Markt spreizt sich in billig und teuer“, so seine Analyse. Nach einem Bericht des Fachdienstes Erfolg sind teure Modelle zurzeit besonders gefragt. Im Jahr 2006 sei der Umsatz mit Neuwagen auf mehr als 80 Milliarden Euro anges…
12.02.2007
Zum Dealer abgestempelt? – Lottostaatsvertrag könnte zum Sargnagel für deutsches Lotteriewesen werden
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Zum Dealer abgestempelt? – Lottostaatsvertrag könnte zum Sargnagel für deutsches Lotteriewesen werden

Bonn/Kiel – Haben die Bundesländer Glück mit dem geplanten Glücksspielvertrag? Diese Frage scheint nicht mehr eindeutig mit Ja beantwortet werden zu können. Kritik kam unter anderem von Rolf Stypmann, dem niedersächsischen Toto-Lotto-Geschäftsführer http://www.niedersachsenlotto.de: Mit dem neuen Lottostaatsvertrag drohe Toto und Lotto das Aus, „weil die Regelungen monströs und unpraktikabel seien“, so Isa-Casinos http://www.isa-casinos.de. Stypmann fühlt sich durch den neuen Staatsvertrag schon fast zum Dealer abgestempelt. Selbst das altbew…
12.02.2007
Wissensbilanzen als Wettbewerbsfaktor für Unternehmen
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Wissensbilanzen als Wettbewerbsfaktor für Unternehmen

Traditionelle Betriebswirtschaftslehre unzureichend für neue Bewertungsmaßstäbe Leonberg/Berlin. Bei Unternehmen stand als oberstes Sachziel lange Zeit die Produktion und Produktionsfaktoren im Mittelpunkt. Entsprechend sind auch die betrieblichen „Mess- und Bewertungssysteme“ des internen und externen Rechnungswesens konzipiert: Betriebsmittel und Werkstoffe, Aufwand und Ertrag der materiellen Produktion werden möglichst systematisch, umfassend und vollständig erfasst, in Zahlen transformiert und in die Zahlensysteme eingespeist. „Die Betri…
09.02.2007
Altern heißt nicht Armut – Seriöse Wissenschaftler warnen vor Horrorszenarien
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Altern heißt nicht Armut – Seriöse Wissenschaftler warnen vor Horrorszenarien

Bonn/Rostock – Die Wissenschaft geht mit dem Thema Demographie unterschiedlich um. Zum einen gibt es die „Demographiehysteriker“ wie Herwig Birg http://www.herwig-birg.de, die öffentlichkeitswirksam Panik verbreiten und bei den Menschen den Eindruck hinterlassen, es sei sowieso schon zu spät. „Deutschland stirbt aus“, so lautet der triste Befund. Es gibt aber auch andere Wissenschaftler, die sich um konstruktive Lösungen bemühen und darüber forschen, wie sich die Bevölkerung auf den demographischen Wandel einstellen kann. Hierzu gehört beispi…
09.02.2007
Ausweitung der Kampfzone – Autohäuser werden zum Gefechtsfeld für Rabattschlachten
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Ausweitung der Kampfzone – Autohäuser werden zum Gefechtsfeld für Rabattschlachten

Bonn/Hamburg – Das deutsche Durchschnitts-Auto ist mehr als acht Jahre alt. Kein Wunder, dass jeder vierte Bundesbürger in den nächsten zwei Jahren einen Neu- oder Gebrauchtwagen kaufen will. Besonders gefragt seien Neuwagen mit guter Qualität und hohen Sicherheitsstandards, so das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage der Unternehmensberatung Ernst & Young http://www.ey.com. Die gute Stimmung werde die Automobilkonjunktur beflügeln: In diesem Jahr erwartet die Branche trotz der Erhöhung der Mehrwertsteuer mit 3,47 Millionen Neuzulassungen e…
08.02.2007
Softwarelizenzen als Geschäftsrisiko
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Softwarelizenzen als Geschäftsrisiko

Eingeschränkte Nutzungsrechte können für Unternehmen und Verbraucher teuer werden Hannover/Düsseldorf. Shopping ist eigentlich ganz einfach: Man geht in ein Geschäft, sucht sich ein Produkt aus, bezahlt und nimmt die Neuerwerbung mit nach Hause. Handelt es sich dabei jedoch um Computer-Software, kann es durchaus sein, dass einem das, wofür man eben viel Geld bezahlt hat, gar nicht wirklich gehört. Bei den meisten Software-Anwendungen erwirbt der Käufer keineswegs ein Produkt, sondern nur das Nutzungsrecht - er erwirbt eine Lizenz. Ärgerlich…
08.02.2007
Mittelstand erwartet mehr Freizügigkeit – Banken geben sich zugeknöpft
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Mittelstand erwartet mehr Freizügigkeit – Banken geben sich zugeknöpft

Bonn/Münster – Die Banken meinen es nicht immer gut mit dem Mittelstand. Ein Problem: Sie erkennen die Innovationsfähigkeit der kleinen und mittleren Unternehmen zu wenig an. „Beim Rating werden etwa Immobilien und Maschinen immer noch höher bewertet als Patente und Know-how im Unternehmen“, so Mario Ohoven, Präsident des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft (BVMW) http://www.bvmwonline.de, im Gespräch mit den Westfälischen Nachrichten http://www.wnonline.de. Das Innovationspotenzial im Mittelstand und sein Anteil an der staatlichen Fo…
08.02.2007
Mythen der Arbeitsmarktpolitik – Eurozone: Beschäftigungsentwicklung der vergangenen zehn Jahre
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Mythen der Arbeitsmarktpolitik – Eurozone: Beschäftigungsentwicklung der vergangenen zehn Jahre

Bonn/Frankfurt am Main – Wie beseitigt man die Arbeitslosigkeit? Dies ist ein zentrales Problem der Zeit, das die europäischen Länder in unterschiedlichem Maße betrifft. Christoph Eisenring, Wirtschaftskorrespondent der Neuen Zürcher Zeitung (NZZ) http://www.nzz.ch, nennt zwei Punkte, die zu einem Abbau der Arbeitslosigkeit geführt haben: Maßvolle Tarifabschlüsse und erste Reformen, welche zu einer Entregulierung am Arbeitsmarkt geführt hätten. Dadurch seien in der Euro-Zone in den vergangenen acht Jahren 12 Millionen Stellen entstanden. Auf …
08.02.2007
Deutschland nur noch Kreisklasse – Gezerre um Sportwetten lässt Anbieter Glück im Ausland suchen
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Deutschland nur noch Kreisklasse – Gezerre um Sportwetten lässt Anbieter Glück im Ausland suchen

Bonn/Kiel – Sportlich gesehen ist Deutschland in den letzten Monaten zweimal Weltmeister geworden. Die Elf um Jürgen Klinsmann wurde zum „Weltmeister der Herzen“ ernannt, und die Jung von Heiner Brand haben sogar den richtigen Weltmeistertitel erkämpft. Nur beim Thema Sportwetten gibt sich das Land weniger weltmeisterlich. Hier ist nur noch Kreisklasse angesagt. In schöner Eintracht wollen Politiker und staatliche Lotteriebetreiber verhindern, dass privat Geschäfte mit Sportwetten gemacht werden und dadurch viele neue Arbeitsplätze entstehen …
07.02.2007
Verfall der Verkaufskultur in deutschen Autohäusern - Viele Konzernvorstände haben noch nie einen Kunden gesehen
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Verfall der Verkaufskultur in deutschen Autohäusern - Viele Konzernvorstände haben noch nie einen Kunden gesehen

Hannover/München - Das deutsche Autohaus steckt in der Krise. Wegen der immer intensiveren Preisschlachten müssen zahlreiche Händler um ihre wirtschaftliche Existenz fürchten. Ein Automobilverkäufer-Symposium der Zeitschrift Autohaus http://www.autohaus.de zeichnet ein sehr düsteres Bild: Hohe Arbeitsbelastung, oft schlechte Bezahlung und wenig Unterstützung - Verkäufer sein sei heute kein Traumjob mehr. Für Joachim Gertz, Leiter Händlernetzentwicklung bei Suzuki http://www.suzuki.de , ist das schlechte Image der Verkäufer das Hauptproblem. D…
07.02.2007
Bierdeckel-Fritz war der letzte Ordnungspolitiker der Union – Deutschland hat zu wenig Parlamentarier mit ökonomischem Sachverstand
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Bierdeckel-Fritz war der letzte Ordnungspolitiker der Union – Deutschland hat zu wenig Parlamentarier mit ökonomischem Sachverstand

Bonn/Düsseldorf – Die politischen Nachrufe auf „Bierdeckel-Fritz“ (taz) waren absehbar. Mit Friedrich Merz verliere die CDU einen der letzten überzeugten Marktwirtschaftler. Der sauerländische Finanzexperte stand innerhalb der Union viel stärker für politischen Sachverstand als der Müllermeister im Ministeramt, Michael Glos von der CSU. Dabei ist Merz von Haus aus Jurist. Wie so viele in der deutschen Politik. Und dies gereicht ihr nicht unbedingt zum Vorteil, schreibt Handelsblatt-Chefredakteur http://www.handelsblatt.de Bernd Ziesemer, dess…
07.02.2007
Deutsche Unternehmen dominieren Sprachautomatisierung – Informationstechnik soll sich dem Menschen anpassen
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Deutsche Unternehmen dominieren Sprachautomatisierung – Informationstechnik soll sich dem Menschen anpassen

Brüssel/Berlin. Europa spricht viele Sprachen. Mittlerweile hat die Europäische Union 23 offizielle Amtssprachen. Übersetzer haben vor allem in der Europa-Hauptstadt Brüssel derzeit Hochkonjunktur. Die ganze Palette der erforderlichen Sprachkenntnisse decken aber auch die hervorragend ausgebildeten Dolmetscher nicht ab. Von Jahr zu Jahr wachsen Zahl und Umfang der Übersetzungen in Wirtschaft, Verwaltung, Politik und Kultur. Hauptauftraggeber sind exportorientierte Wirtschaftszweige, internationale Organisationen einschließlich der Europäische…
07.02.2007
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