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Aktuelle Pressemitteilungen von medienbüro.sohn
Mit dem Beamtenrecht in die USA – Professoren: Mit 65 ist in Deutschland Schluss
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Mit dem Beamtenrecht in die USA – Professoren: Mit 65 ist in Deutschland Schluss

Bonn/Neuss/Potsdam – Wieder bricht ein Hochschullehrer in Deutschland seine Zelte ab und geht in die USA. Der Berliner Makroökonom Harald Uhlig wechselt von der Humboldt-Universität http://www.hu-berlin.de an die University of Chicago http://www.uchicago.edu. „Das ist ein schwerer Schlag für die HU Berlin sowie die Wirtschaftswissenschaften in Deutschland insgesamt“, kommentierte der Frankfurter Ökonom Volker Wieland. Die volkswirtschaftliche Fakultät der Hochschule gilt als eine der besten der Welt, schreibt das Handelsblatt http://www.hande…
31.01.2007
Mindestlöhne treiben Arbeitskosten nach oben – BVMW: Wegfall oder Verlagerung der Jobs ins Ausland sind die Folgen
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Mindestlöhne treiben Arbeitskosten nach oben – BVMW: Wegfall oder Verlagerung der Jobs ins Ausland sind die Folgen

Bonn/Berlin - Vor der Einführung allgemeiner Mindestlöhne warnt der Präsident des Bundesverbands mittelständische Wirtschaft (BVMW) http://www.bvmwonline.de,Mario Ohoven. „Mindestlöhne würden die Arbeitskosten für einfache Tätigkeiten in vielen Branchen und Regionen erheblich verteuern. Die Folge wären Wegfall oder Verlagerung dieser Jobs ins Ausland." Er sehe mit Sorge, dass Bundesarbeitsminister Müntefering mit der Ausweitung des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes einen gesetzlichen Mindestlohn quasi durch die Hintertür einführen wolle. Mindest…
31.01.2007
Massenmedien und Meinungsforschung – Elisabeth Noelle erinnert sich
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Massenmedien und Meinungsforschung – Elisabeth Noelle erinnert sich

Bonn - „Ich hatte mir schon als Kind vorgenommen, dass ich mich in meinem Leben nicht langweilen wollte, und es war weiß Gott alles andere als ein langweiliges Leben.“ Elisabeth Noelle-Neumann gilt als Nestorin der Demoskopie in Deutschland. Als Leiterin des Allensbacher Instituts hat die Journalistin und Meinungsforscherin, von einem unstillbaren Durst nach empirischer Erkenntnis getrieben, dem Wechsel des Zeitgeists nachgespürt. Sie hat Stimmungen aufgefangen und analysiert, die Politik beraten und die Medien kritisch beobachtet. Früher als…
31.01.2007
„Trüffelschweine gesucht!“ – Neun von zehn Produktinnovationen scheitern
30.01.2007
CeBIT 2007: Informationstechnik steuert Telekommunikation - Mittelstand favorisiert Anwendungsfreundlichkeit und nicht Technologie
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CeBIT 2007: Informationstechnik steuert Telekommunikation - Mittelstand favorisiert Anwendungsfreundlichkeit und nicht Technologie

Hannover. Der Telekommunikationsmarkt für Geschäftskunden hat sich nach Expertenmeinung in den vergangenen drei Jahren dramatisch verändert: „Früher gab es zentralisierte und monolithische Systeme, die von Herstellern exklusiv verkauft wurden. Das hat es schwierig gemacht, außerhalb eines festen Herstellers neue Services zu etablieren und die TK-Anlagen-Anbieter hatten kein Interesse, ihr Geschäft zu kannibalisieren. Durch den Einzug der IP-Technik hat sich das erledigt. Für Firmenkunden jeglicher Betriebsgröße entstehen neue Freiheiten bei d…
30.01.2007
Wenn der Chef das Sparbuch plündert – Was macht den Mittelstand menschlicher?
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Wenn der Chef das Sparbuch plündert – Was macht den Mittelstand menschlicher?

Bonn/Düsseldorf – Familienunternehmen sind die „Wirbelsäule unserer Wirtschaft“. Diese Meinung vertritt Mario Ohoven, Präsident des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft (BVMW) http://www.bvmwonline.de, im Gespräch mit der Bild-Zeitung http://www.bild.de, die „Macher aus dem Mittelstand“ porträtiert. Ohoven, dessen Verband 150.000 Firmen mit 4,3 Millionen Beschäftigten hat, kennt die Lage der kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) sehr genau. Die KMU beschäftigen 70 Prozent aller Arbeitnehmer. In den nächsten Jahren müssten 350.000 Fir…
30.01.2007
Wie man heutzutage Kohle fördert – Beamte in NRW und Brandenburg schreiben Knöllchen auf Kommando
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Wie man heutzutage Kohle fördert – Beamte in NRW und Brandenburg schreiben Knöllchen auf Kommando

Bonn/München – Polizisten sollten eigentlich „Freund und Helfer“ sein. So will es zumindest das Klischee. In der Realität schreiben sie wohl eher „Knöllchen auf Kommando“, wie die Zeitschrift Focus http://www.focus.de in ihrer aktuellen Ausgabe berichtet. In den 49 nordrhein-westfälischen Behörden wetteiferten die Ordnungshüter um möglichst hohe Knöllcheneinnahmen. Im Düsseldorfer Innenministerium kursiert sogar eine Hitliste darüber, welches Präsidium mit Verwarnungen per Scheckkarte am meisten eintreibt. Das führt zu Unmut bei den Schutzmän…
30.01.2007
Medienfrust stärkt Podcasting und Blogs: Schlechte Journalisten und Redaktionen umgehen
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Medienfrust stärkt Podcasting und Blogs: Schlechte Journalisten und Redaktionen umgehen

Nur noch zwei Prozent der Bevölkerung lesen regelmäßig längere Zeitungsartikel Köln. Spätestens seit Bundeskanzlerin Angela Merkel sich über ihren Video-Podcast an das Volk wendet, ist das neue Medium nicht nur für Internet-Freaks ein ernstzunehmendes Thema: „Die Medienresonanz auf die digitale Kanzlerin war enorm. Wenn diese Initiative sogar von einer so gemächlichen Zeitung wie der FAZ gelobt wird, dann hat sich die relativ geringe Investition gelohnt“, sagte Wolfgang Stock von der Agentur RCC Public Affairs http://www.rcc-public-affairs.c…
30.01.2007
Schluss mit der 90er-Jahre-Denke – Frühverrentungspolitik hat massiven Flurschaden hinterlassen
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Schluss mit der 90er-Jahre-Denke – Frühverrentungspolitik hat massiven Flurschaden hinterlassen

Bonn/München – Deutsche Firmen gehen völlig unterschiedlich mit dem demographischen Wandel um. Die große Mehrheit der Arbeitgeber hat Probleme mit der Generation 50 plus. Die Zahlen sprechen Bände: Fast ein Drittel der registrierten Arbeitslosen sind älter als 50, bei den Langzeitarbeitslosen liegt der Anteil sogar noch höher. Nach einer Studie des Instituts für Sozialökonomische Strukturanalysen in Berlin (Söstra) http://www.soestra.de arbeiten in gut 40 Prozent der deutschen Betriebe überhaupt keine Beschäftigten über 50, schreibt die Südde…
30.01.2007
Der Staat spielt nicht Fair Play – Unsportliches Wettmonopol
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Der Staat spielt nicht Fair Play – Unsportliches Wettmonopol

Bonn/Schwerin – „Kaum rollt der Ball wieder in der 1. Liga, kocht auch die Debatte über Vereinssponsoring durch Glücksspiel-Firmen hoch“, schreibt die Schweriner Volkszeitung (SVZ) http://www.svz.de. Angeblich soll Werder Bremen kürzlich illegal für den Sportwettenanbieter Bwin http://www.bwin.de geworben haben. Politiker, Juristen und Vereinsbosse lägen sich in den Haaren, weil es in den Bundesländern derzeit unterschiedliche Regelungen gebe. Dabei liege das Hauptproblem ganz woanders – beim staatlichen Wettmonopol. „Mit dem Ball rollt auch …
29.01.2007
BVMW-Präsident Ohoven: Mehr Lust an der Leistung – Wintermärchen der deutschen Handballer könnte psychologischen Schub für Wirtschaft bringen
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BVMW-Präsident Ohoven: Mehr Lust an der Leistung – Wintermärchen der deutschen Handballer könnte psychologischen Schub für Wirtschaft bringen

Bonn/Düsseldorf – „Die Stimmung in der Wirtschaft könnte kaum besser sein“, sagte Mario Ohoven, Präsident des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft (BVMW) http://bvmwonline.de, beim Neujahrsempfang der Industrie- und Handelskammer Düsseldorf. Eine repräsentative Umfrage bei Klein- und Mittelbetrieben, die der Verband in Zusammenarbeit mit der Universität Marburg im Dezember 2006 durchgeführt hat, bestätigt Ohovens Worte: 81 Prozent der Mittelständler beurteilen ihre aktuelle Geschäftslage mit „eher gut“ bis „sehr gut“. 83 Prozent erwart…
29.01.2007
Abschied von der Einwegkommunikation: Web 2.0 steigert Glaubwürdigkeit und E-Commerce-Umsätze
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Abschied von der Einwegkommunikation: Web 2.0 steigert Glaubwürdigkeit und E-Commerce-Umsätze

Köln/Düsseldorf - Dialog statt Monolog: Unternehmen, die auf Web 2.0-Anwendungen beim E-Commerce setzen, werden Branchenanalysen zufolge deutlich erfolgreicher sein als herkömmliche Online-Shops. Die Kölner Internetagentur denkwerk http://www.denkwerk.com prognostiziert durch Integration von User Generated Content und Social Commerce-Anwendungen eine höhere Glaubwürdigkeit und damit verbunden höhere E-Commerce-Umsätze. Untermauert wird die These durch die aktuelle Studie der internationalen Strategie- und Technologieberatung Booz Allen Hamilt…
29.01.2007
Dosenpfand, Mehrwegschwund und die Aldisierung der Gesellschaft - Todesspirale für den Mittelstand
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Dosenpfand, Mehrwegschwund und die Aldisierung der Gesellschaft - Todesspirale für den Mittelstand

Bonn/Berlin. Stetig sinkende Mehrwegquoten ab Ende der 1990er Jahre führten 2003 nach einem erbitterten Kampf mit der Einweglobby zur Einführung des sogenannten Dosenpfandes. In der gesamten Diskussion um die Notwendigkeit des Pflichtpfandes für Einweggetränke ging es in erster Linie um die Förderung und Stabilisierung von Mehrwegsystemen: „In der Verpackungsverordnung ist das Ziel klar formuliert. 80 Prozent aller Getränke sollen in ökologisch vorteilhaften Verpackungen abgefüllt werden. Die Bundesregierung ist nach den rechtlichen Vorgaben …
26.01.2007
Zehn Berufe mit Zukunft – Dienstleistungssektor bietet gute Jobperspektiven
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Zehn Berufe mit Zukunft – Dienstleistungssektor bietet gute Jobperspektiven

Bonn/Düsseldorf – Ein Großteil der Erwerbstätigen hierzulande arbeitet in der Dienstleistungsbranche. Seit Jahren schon geben die Deutschen mehr Geld für Dienstleistungen aus als für Waren. Der Service-Sektor steht vor einem großen Wandel. Dabei entstehen eine Fülle völlig neuer und spannender Tätigkeitsfelder, schreibt Wirtschaftswoche-Online (Wiwo) http://www.wiwo.de und stellt die zehn gefragtesten Jobs der Branche für Dienstleister vor. Ihr Ruf ist nicht immer der beste, doch seit einiger Zeit ist die Call Center-Branche auf dem Vormarsch…
25.01.2007
Sozialstaat als Gefahrenkrise? – Fundamentalkritik am demokratischen System könnte zu vorrevolutionären Zuständen führen
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Sozialstaat als Gefahrenkrise? – Fundamentalkritik am demokratischen System könnte zu vorrevolutionären Zuständen führen

Bonn/Grafschaft – Die Zweifel wachsen, ob der deutsche Sozialstaat auch in Zukunft funktionsfähig bleiben wird. Dies könnte erhebliche Auswirkungen auf unser politisches System haben, denn Demokratie und soziale Marktwirtschaft sind in der Bundesrepublik seit je „siamesische Zwillinge“. Zuletzt beförderte der hysterische Demographie-Thriller „2030 – Aufstand der Alten“ die Befürchtung, bestimmte negative Entwicklungen seien unausweichlich und von den Politikern nicht steuerbar. „Diese Meinung, die von Demokraten betriebene Politik sei generel…
25.01.2007
Sind Manager-Gehälter ein Fall für den Gesetzgeber?
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Sind Manager-Gehälter ein Fall für den Gesetzgeber?

Wirtschaftsexperten plädieren für Stärkung der Leistungskomponente bei der Bezahlung Bonn/Hamburg – Skepsis gegenüber dem freien Markt ist in Deutschland weit verbreitet. Wenn die Medien oder große Teile der Bevölkerung den Eindruck haben, dass etwas schief läuft, erklingt oft der Ruf nach dem Staat. Die Höhe der Manager-Gehälter sorgt hier zu Lande immer wieder für Gesprächsstoff und ist ein echtes Aufregerthema. „Sollte der Gesetzgeber das Gehalt der Top-Manager deckeln?“ fragt Rudolf Kahlen in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift Capital…
24.01.2007
Geringere Rückkehrchancen, drohende Altersarmut – die Situation älterer Arbeitsloser ist prekär
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Geringere Rückkehrchancen, drohende Altersarmut – die Situation älterer Arbeitsloser ist prekär

Bonn/Rheinbach – Die Situation der älteren Arbeitslosen ist prekär. Sie haben geringere Chancen, ins Berufsleben zurückzukehren. Als Folge droht ihnen häufig Altersarmut. Zu diesen Ergebnissen gelangen Heribert Engstler vom Deutschen Zentrum für Altersfragen (DZA) http://www.dza.de in Berlin und Martin Brussig vom Institut Arbeit und Technik (IAT) http://www.iatge.de in Gelsenkirchen nach Sichtung und Auswertung aktueller Daten der Bundesagentur für Arbeit und der Deutschen Rentenversicherung. „Weniger als ein Sechstel der Bezieher von Arbeit…
23.01.2007
Filmproduzent Michael Ohoven greift erfolgreich nach den Sternen – Hollywood hat sich für den Rheinländer als Traumfabrik erwiesen
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Filmproduzent Michael Ohoven greift erfolgreich nach den Sternen – Hollywood hat sich für den Rheinländer als Traumfabrik erwiesen

Bonn/Hamburg – Hollywood gilt als die Traumfabrik. Doch dass für Deutsche dort Träume wahr werden, ist nicht so oft der Fall. Eine Ausnahme stellt der Düsseldorfer Michael Ohoven dar, der laut Branchenfachblatt Hollywood Reporter http://www.hollywoodreporter.com zu den wichtigsten Produzenten weltweit gezählt wird. Das American Film Institute http://www.afi.com ehrte ihn sogar mit der Aussage, er habe mit „Capote“ einen „der wertvollsten Filme unserer Zeit“ produziert. Grund genug für die Zeitschrift Capital http://www.capital.de, den Spross …
23.01.2007
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