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Aktuelle Pressemitteilungen von medienbüro.sohn
Bußgeldpolitik der Kommunen ein Fall für Karlsruhe
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Bußgeldpolitik der Kommunen ein Fall für Karlsruhe

Knöllchen-Kopfquoten, künstliche Parkraumverknappung, grundgesetzwidrige Finanzplanung, Regelungswahn und verödende Innenstädte (Vorabmeldung der Zeitschrift NeueNachricht (Winterausgabe), Fokusthema: Die Abzocke-Republik) Bonn - Nach Erkenntnissen von Automobilverbänden geben immer mehr Kommunen Vollgas bei den Bußgeldern. Die Verbände sprechen von gezielter „Abzockerei". So sollen sich seit 1990 bundesweit die Einnahmen der Kommunen aus Verkehrsüberwachungen mehr als verdoppelt haben. Außerdem beobachten ADAC und AvD, dass viele Städte und…
14.12.2006
Forderungsausfälle in Milliardenhöhe belasten deutsche Volkswirtschaft - Firmen vernachlässigen Kredit-Management
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Forderungsausfälle in Milliardenhöhe belasten deutsche Volkswirtschaft - Firmen vernachlässigen Kredit-Management

Köln/Düsseldorf. Ein effizientes Kredit-Management kann nach einem Bericht des Fachdienstes „Risiko Manager“ http://www.risiko-manager.com entscheidend zur Sicherung und Wertsteigerung eines Unternehmens beitragen. Die organisatorische Qualität dieser Abteilung sei deshalb von zentraler Bedeutung. „Anspruch und Wirklichkeit klaffen in vielen Unternehmen aber noch weit auseinander", sagt Professor Bernd Weiß von der Fachhochschule Bochum. Laut Erhebungen seines Instituts klagen über 95 Prozent der Unternehmen in Deutschland über Forderungsausf…
14.12.2006
KKR und der Milliarden-Poker mit Grüne Punkt-Gebühren: Geschacher, Vernebelung und womöglich eine Art Insiderhandel
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KKR und der Milliarden-Poker mit Grüne Punkt-Gebühren: Geschacher, Vernebelung und womöglich eine Art Insiderhandel

Bonn/Köln. Zwei Jahre nach der Heuschrecken-Rede des SPD-Politikers Franz Müntefering haben die Gewerkschaften härtere Gesetze gegen Finanzinvestoren gefordert. Nötig seien eine Besteuerung von Veräußerungsgewinnen, eine Börsenumsatzsteuer, eine Zinsbesteuerung und eine Mindesteigenkapitalquote bei kreditfinanzierten Unternehmensübernahmen. „All dies kann auch national umgesetzt werden. Jetzt ist die Politik am Zug", forderte DGB-Vorstand Claus Matecki gegenüber dem Tagesspiegel. Es sei zwar eine wichtige „gesellschaftspolitische Diskussion…
14.12.2006
Studie: Bundesweit kostenloser Kindergartenbesuch rechnet sich für den Staat
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Studie: Bundesweit kostenloser Kindergartenbesuch rechnet sich für den Staat

Berlin/Köln. Investitionen in kostenlose Kindergartenplätze für Kinder zwischen drei und sechs Jahren zahlen sich aus, so eine Studie der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft, die die Zeitschrift ELTERN in Berlin vorstellte. Nach den im INSM-Auftrag entstandenen Berechnungen des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW) ist der zusätzliche Finanzbedarf von rund 3,6 Milliarden Euro für die flächendeckende Bereitstellung kostenloser Halbtagesplätze langfristig voll zu kompensieren. Die INSM-Studie „Nutzen und Kosten eines kostenlosen Kinderg…
13.12.2006
Branchengerüchte: Zweitgrößter europäischer Entsorgungskonzern kauft angeblich den Grünen Punkt - DSD-Führung kann mit fürstlicher Entlohnung rechnen
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Branchengerüchte: Zweitgrößter europäischer Entsorgungskonzern kauft angeblich den Grünen Punkt - DSD-Führung kann mit fürstlicher Entlohnung rechnen

Würzburg/Köln, Beim Würzburger Verpackungsforum verdichteten sich die Gerüchte in der Abfallbranche, dass das Kölner Grüne Punkt-Müllunternehmen DSD kurz vor dem Verkauf an den französischen Entsorgungskonzern Véolia Environnement steht. „Der Deal könnte in den nächsten Tagen oder Wochen über die Bühne gehen“, sagte ein Vertreter der Entsorgungswirtschaft im Gespräch mit dem Magazin NeueNachricht. Der Brancheninsider rechnet nicht damit, dass der amerikanische Investor KKR als derzeitiger Eigentümer des DSD die Novelle der Verpackungsverordnu…
13.12.2006
Geschäfte werden zwischen Menschen gemacht - Unternehmensinternes Beziehungsmanagement wird unterschätzt
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Geschäfte werden zwischen Menschen gemacht - Unternehmensinternes Beziehungsmanagement wird unterschätzt

Bonn/Düsseldorf - Verkaufserfolg hängt schon lange nicht mehr nur vom Produkt und seiner Vermarktung ab. Zwar haben sich in Deutschland lange Zeit Heere von Vertriebsspezialisten dem Produktmanagement verschrieben. Doch das alleine genügt nicht mehr. Beziehungsmanagement ist als mindestens gleichwertiger Faktor für den Geschäftserfolg dazu gekommen. Und dabei geht es nicht nur um die Pflege der Kundenbeziehungen, wie der Bonner Fachdienst Verkaufsmanagement Aktuell http://www.vm-aktuell.de in seiner Dezember-Ausgabe berichtet. Besonders die P…
12.12.2006
Goldener Herbst für deutsche Automobilindustrie – Heimischer Markt darf trotz Schwellenländer-Euphorie nicht vernachlässigt werden
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Goldener Herbst für deutsche Automobilindustrie – Heimischer Markt darf trotz Schwellenländer-Euphorie nicht vernachlässigt werden

Bonn/Hannover – Die deutsche Automobilindustrie erlebt einen „goldenen Herbst“. Im Ausland sind Pkw mit dem Label „Made in Germany“ so gefragt wie noch nie. „2006 wird die Branche im vierten Jahr in Folge einen neuen Exporterfolg erzielen“, schreibt das Düsseldorfer Handelsblatt http://www.handelsblatt.de. Der Exportüberschuss im Autoaußenhandel werde 2006 nahezu den Saldo von 100 Milliarden Euro erreichen. In Westeuropa konnten die Deutschen ihren Marktanteil um knapp einen Prozentpunkt auf 46 Prozent steigern, während Franzosen und Koreaner…
11.12.2006
Jusos üben Kritik: Regionalranking der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft offenbart Standortschwächen im Landkreis Passau
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Jusos üben Kritik: Regionalranking der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft offenbart Standortschwächen im Landkreis Passau

Vilshofen. Der neue gewählte Vorstand der Jungsozialisten (Jusos) im Landkreis Passau hat sich nach einem Bericht der Tageszeitung "Passauer Neue Presse" (pnp.de) kritisch mit den Standortschwächen der eigenen Region auseinandergesetzt. „Im Mittelpunkt der Diskussion stand das kürzlich veröffentlichte bundesweite Regional-Ranking der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (insm.de). Die Runde kritisierte in diesem Zusammenhang auch Landrat Hanns Dorfner, der sich mit den Ergebnissen zufrieden gezeigt hatte. Die jungen Sozialdemokraten verwei…
08.12.2006
Behebung des Ingenieursmangels braucht langen Atem – Aktion Rotstift zeigt nun verhängnisvolle Wirkung
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Behebung des Ingenieursmangels braucht langen Atem – Aktion Rotstift zeigt nun verhängnisvolle Wirkung

Bonn/Berlin – Der Ingenieursmangel kommt die deutsche Wirtschaft teuer zu stehen. In Deutschland können derzeit 22.000 Ingenieursstellen nicht besetzt werden, schreibt die Nachrichtenagentur pressetext Pressetext.com mit Berufung auf den Verband Deutscher Ingenieure (VDI) vdi.de. „Jede nicht besetzte Ingenieursstelle zieht 2,3 nicht realisierte Arbeitsplätze in Forschung und Handel nach sich“, betonte VDI-Präsident Eike Lehmann. Insgesamt koste der Mangel an Ingenieuren 70.000 Stellen und deren Wertschöpfung. Laut Lehmann summiert sich allein…
08.12.2006
Counter-Strike beim Steuerwettbewerb – Niedrigere Sätze sind entscheidend für Standortentscheidungen
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Counter-Strike beim Steuerwettbewerb – Niedrigere Sätze sind entscheidend für Standortentscheidungen

Bonn/Berlin – Der knallharte Steuerwettlauf in Europa zwingt die Bundesregierung zu weiteren Schritten. Davon zeigt sich Mario Ohoven, Präsident des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft (BVMW) bvmwonline.de, überzeugt. „Nach einem Jahr intensiver Diskussion hat die Bundesregierung ihr Konzept für eine Reform der Unternehmenssteuern vorgelegt. Mit ihrem Gesetzentwurf ist die Große Koalition auf einem guten Weg. Doch dem ersten Schritt müssen weitere folgen, sonst hinken deutsche Unternehmen im europäischen Binnenmarkt weiter hinterher“,…
07.12.2006
Umfrage: Verständigungsschwierigkeiten, Produktivitäts- und Qualitätsnachteile in Billiglohnländern als Barriere für Offshoring - Unternehmen bevorzugen heimische IT-Dienstleistungen
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Umfrage: Verständigungsschwierigkeiten, Produktivitäts- und Qualitätsnachteile in Billiglohnländern als Barriere für Offshoring - Unternehmen bevorzugen heimische IT-Dienstleistungen

München. Deutsche Unternehmen stehen dem wachsenden Trend bei Computerfirmen skeptisch gegenüber, ihre IT-Dienstleistungen in Billiglohnländer zu verlagern. Einer Erhebung von meetbiz-research meetbiz-research.de im Auftrag des IT-Beratungsunternehmens Softlab softlab.com/de zufolge akzeptiert lediglich ein Viertel der über 400 befragten Mittelstands- und Großunternehmen sogenannte Offshoring-Services. Dagegen sind 56 Prozent der Auffassung, dass die technische Unterstützung ihrer Informationstechnik unbedingt deutscher Herkunft sein sollte. …
07.12.2006
Versatel und Nextiraone kooperieren bei der Vermarktung von VPN-Leistungen
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Versatel und Nextiraone kooperieren bei der Vermarktung von VPN-Leistungen

Düsseldorf/Stuttgart – Der Telekommunikationsanbieter Versatel.de und der Systemintegrator Nextiraone.de haben einen Kooperationsvertrag für die Vermarktung von sogenannten Virtual Private Network-Leistungen (VPN) geschlossen. Im Rahmen dieser Zusammenarbeit wird Nextiraone künftig als Reseller die IP-VPN-Lösungen von Versatel in Verbindung mit den eigenen Netzwerklösungen als Komplettangebote vertreiben. VPN ist ein Computernetz, das zum Transport privater Daten ein öffentliches Netz wie das Internet nutzt. Teilnehmer eines VPN können Info…
07.12.2006
Verfechter des Wettmonopols in der Defensive: Brüssel könnte Öffnung der Wettmärkte erzwingen
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Verfechter des Wettmonopols in der Defensive: Brüssel könnte Öffnung der Wettmärkte erzwingen

Düsseldorf/Brüssel. Für die Verfechter des Staatsmonopols auf Sportwetten wird es immer enger. Das Handelsblatt schreibt beispielsweise in seiner heutigen Ausgabe: „Länderfront wankt bei Glücksspielmonopol“. Nach Schleswig-Holstein schert nun auch Baden-Württemberg aus und verlangt eine Verschiebung des Staatsvertrags. Eigentlich soll die Konferenz der Ministerpräsidenten am 13. Dezember 2006 abschließend über den neuen Staatsvertrag entscheiden. „In einigen Bundesländern hat sich mittlerweile die Vernunft durchgesetzt. Zahlreiche Politiker h…
07.12.2006
Multimediale Kundenkontakte richtig managen – Klassisches Call Center reicht nicht aus
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Multimediale Kundenkontakte richtig managen – Klassisches Call Center reicht nicht aus

Wien/Bonn. Um Kunden „bei der Stange zu halten" , sollten Unternehmen mehrere Möglichkeiten zur Kontaktaufnahme bieten – nicht nur eine häufig überlastete Hotline: „Ganz gleich ob man von Kundendienst, Service und Support Center oder Customer Service spricht - all diese Begriffe bezeichnen ein und dieselbe Aufgabe im Unternehmen: nämlich den Dienst am Kunden. Das griffige und oft strapazierte Schlagwort Customer Relationship Management (CRM) fasst sämtliche Aktivitäten zusammen, die gesetzt werden, um Kunden ans Unternehmen zu binden und zugl…
06.12.2006
Lohnpolitik: Gewerkschaften wollen ordentlichen Schluck aus der Pulle nehmen – Wirtschaft warnt: Konjunkturaufschwung darf nicht verfrühstückt werden
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Lohnpolitik: Gewerkschaften wollen ordentlichen Schluck aus der Pulle nehmen – Wirtschaft warnt: Konjunkturaufschwung darf nicht verfrühstückt werden

Bonn/Berlin – Die Gewerkschaften wollen bei den anstehenden Tarifverhandlungen einen ordentlichen Schluck aus der Pulle nehmen. „Angesichts der rosigen Wirtschaftslage, stagnierender Reallöhne und dem Anstieg der Mehrwertsteuer verlangen die Arbeitnehmervertreter deutlich höhere Gehaltszuwächse als in den vergangenen Jahren“, schreibt der Rheinische Merkur http://www.merkur.de. Nachdem einige Politiker der Großen Koalition quasi dazu ermuntert hatten, forderten Arbeitnehmervertreter Gehaltszuwächse von bis zu acht Prozent. In der Wirtschaft…
06.12.2006
Telemarketing: Maschine erkennt die Kundenwünsche - Sprachcomputer ermittelt Gefühlszustand des Anrufers
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Telemarketing: Maschine erkennt die Kundenwünsche - Sprachcomputer ermittelt Gefühlszustand des Anrufers

Bonn/Stuttgart, Das Marketinginstrument Telefon gewinnt weiter an Bedeutung. Die Forschritte bei der Technik beflügeln nach einem Bericht des Bonner Fachdienstes „Trendletter“ das Telefonmarketing: „Bislang gilt in Call Centern: aus den Ohren, aus dem Sinn. Vorschläge oder Beschwerden der Kunden bleiben so meist ungenutzt. Das wird sich bald ändern. Spezielle Software wandelt die Telefonate automatisch in Text um, filtert bestimmte Schlüsselworte heraus und analysiert außerdem Ton- und Stimmlage des Anrufers, um den Gefühlszustand zu ermittel…
05.12.2006
Produktmanagement genügt nicht mehr – Mario Ohoven über die Geheimwaffe Beziehungsmanagement
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Produktmanagement genügt nicht mehr – Mario Ohoven über die Geheimwaffe Beziehungsmanagement

Bonn/Düsseldorf – „Die Globalisierung führt zum härtesten Wettbewerb, den es jemals gegeben hat“, schreibt BVMW-Präsident http://www.bvmwonline.de Mario Ohoven in der aktuellen Ausgabe von „Der NRW Mittelstand“ http://www.bvmw-nrw.de. Durch die Globalisierung würden die Menschen auf fast allen Märkten mit „me-too-Objekten“ überschwemmt, also Produkten und Dienstleistungen, die sich in puncto Qualität und Preis kaum noch voneinander unterscheiden ließen. Diesem globalen Trend könne sich niemand entziehen, so Ohoven: „Besonders wir Deutsche wer…
04.12.2006
Ericsson gewinnt A.T. Kearney Preis für bestes organisches Wachstum - Spezialisierung auf Geschäftskunden und Netzwerkausrüstung zahlt sich aus
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Ericsson gewinnt A.T. Kearney Preis für bestes organisches Wachstum - Spezialisierung auf Geschäftskunden und Netzwerkausrüstung zahlt sich aus

Düsseldorf/Stockholm, ne-na.de - In seiner Global Growth Excellence Studie hat A.T. Kearney http://www.atkearney.de des schwedischen ITK-Unternehmens Ericsson für das beste organische Wachstum im Jahr 2006 ausgezeichnet. Das Management-Beratungsunternehmen würdigte dabei besonders die Erfolge im Geschäftsbereich Telekommunikationsdienstleistungen. „Im Vergleich zu mehr als hundert anderen Unternehmen in der Studie zeichnet sich Ericsson durch ein beeindruckendes Gesamtwachstum aus", erklärt A.T. Kearney-Chef Paul Laudicina. Ein Großteil des G…
04.12.2006
Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz: Unternehmen sollten ihre Werbung überprüfen – Neue Abmahnwelle droht
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Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz: Unternehmen sollten ihre Werbung überprüfen – Neue Abmahnwelle droht

Bonn/Berlin, ne-na.de – Mit dem Inkrafttreten des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes (AGG) im Sommer 2006 kann jedes Unternehmen, jeder Vorgesetzte, aber auch jeder Vermieter von potenziellen Diskriminierungsopfern auf Schadenersatz verklagt werden, wenn sie sich auf Grund ihres Geschlechts, ihrer Rasse oder ethnischen Herkunft, ihrer Religion oder Weltanschauung, ihres Alters, einer Behinderung oder ihrer sexuellen Identität diskriminiert sehen. „In den Köpfen vieler Arbeitgeber und Führungskräfte ‚spukt’ herum, dass dies in der Regel aus…
01.12.2006
Werbung und Weihnachten - Umsatzsteigerung mit religiösen Symbolen - Vorabmeldung des Magazins NeueNachricht (Winterausgabe 2006)
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Werbung und Weihnachten - Umsatzsteigerung mit religiösen Symbolen - Vorabmeldung des Magazins NeueNachricht (Winterausgabe 2006)

Bonn/Darmstadt - Die Ausgaben für die Werbung belaufen sich in Deutschland auf gewaltige Summen, von denen die erfassten Werbeträger 2005 etwa 20 Milliarden Euro netto vereinnahmten. Diese Ausgaben würden die Werbetreibenden, vornehmlich Unternehmen, einsparen, wenn sie nicht damit rechneten, durch die Werbemaßnahmen den angesprochenen Verbraucher tatsächlich zum Kauf des beworbenen Produktes zu bewegen. Das freilich ist selten der Fall. Die Selbsttäuschung ist weit verbreitet. In der Werbebranche ist daher die Redensart geläufig, dass von je…
01.12.2006
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