openPR Recherche & Suche
Pressearchiv

medienbüro.sohn

medienbüro.sohn

medienbüro.sohn V.i.S.d.P: Gunnar Sohn Ettighoffer Strasse 26a 53123 Bonn Germany Telefon: 49 - 228 - 6 20 44 74 Telefax: 49 - 228 - 6 20 44 75 medienbuero@sohn.de

Über das Unternehmen

....

Aktuelle Pressemitteilungen von medienbüro.sohn
Jung, dynamisch und erfolglos – Warum die Wirtschaft nicht auf die „Alten“ verzichten darf
medienbüro.sohn

Jung, dynamisch und erfolglos – Warum die Wirtschaft nicht auf die „Alten“ verzichten darf

Bonn/Berlin – Deutschland ist auf den demographischen Wandel nur unzureichend vorbereitet. Der neue Demographiemonitor der Bertelsmann-Stiftung http://www.bertelsmann-stiftung.de zeigt, dass die 16 Bundesländer nur teilweise für die Zukunft gerüstet sind. Zwar schrumpft zurzeit nur die Bevölkerung im Osten des Landes; doch in allen Bundesländern steigt das Durchschnittsalter der Bevölkerung, während der Anteil der Erwerbstätigen an der Gesamtbevölkerung sinkt. Experten appellieren daher schon seit längerem an die Unternehmen, vom Jugendwahn a…
07.02.2007
Geschäftliche E-Mails: Achtung Abmahngefahr - IT-System für einheitliche Signatur erspart juristische Scharmützel
medienbüro.sohn

Geschäftliche E-Mails: Achtung Abmahngefahr - IT-System für einheitliche Signatur erspart juristische Scharmützel

Düsseldorf/Berlin/Hannover. Seit Jahresbeginn ist gesetzlich festgelegt, dass für geschäftliche E-Mails dieselben Richtlinien gelten wie für einen Firmenbriefbogen. Die Industrie- und Handelskammern werden nach einem Bericht des Handelsblattes derzeit von Anfragen zu dem Gesetz förmlich überschüttet. Rechtsexperten wundern sich über die große Hektik. „Es ist keineswegs so, dass der Gesetzgeber hier mit einem neuen Gesetz überrascht", sagt ein Sprecher des Bundesjustizministeriums nach dem Handelsblattartikel. Schon seit Jahren sei es gängige …
06.02.2007
Preisknüller aus Rumänien – Dacia Logan: Richtiges Auto mit Charismadefizit
medienbüro.sohn

Preisknüller aus Rumänien – Dacia Logan: Richtiges Auto mit Charismadefizit

Bonn/Zürich – Die Kritik im Automobilteil der Neuen Zürcher Zeitung (NZZ) nzz.ch liest sich nicht unbedingt euphorisch: „Im vergangenen Jahr zeigten die Verkaufszahlen des Dacia Logan noch weniger Dynamik als das Auto selbst.“ Lob liest sich anders. In der Schweiz habe das „zwar uneingeschränkt alltagstaugliche, aber nur mit dem Nötigsten ausgestattete Billigfahrzeug“ nur schwer Fuß gefasst. Auf der Habenseite verbucht die NZZ, dass der neue Dacia Logan Kombi viel Platz für Passagiere und Gepäck biete. Dadurch werde der Logan MCV nicht nur zu…
06.02.2007
Der Islamversteher – Jürgen Rüttgers gerät auf dem Parkett der auswärtigen Politik ins Straucheln
medienbüro.sohn

Der Islamversteher – Jürgen Rüttgers gerät auf dem Parkett der auswärtigen Politik ins Straucheln

Bonn/Düsseldorf – Jürgen Rüttgers (CDU) gibt gern den Mann fürs Soziale. Nach einem Bericht des Springer-Journalisten Peter Dausend hat er sich – unkommentiert von den Medien – nun eine neue Rolle gesucht: Er spielt den Islamversteher. Bei einer Rede vor der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik in Berlin http://www.dgap.org habe er dem Westen vorgeworfen, den internationalen Terrorismus mitprovoziert zu haben. „Der von der westlichen Zivilisation auf traditionelle Gesellschaften und Kulturen ausgehende Anpassungs- und Veränderungsdru…
05.02.2007
Deutschland braucht eine forschere Forschungspolitik – Verzahnung von Wissenschaft und Wirtschaft muss vorangetrieben werden
medienbüro.sohn

Deutschland braucht eine forschere Forschungspolitik – Verzahnung von Wissenschaft und Wirtschaft muss vorangetrieben werden

Bonn/Berlin – Die Überschriften in der Wirtschaftspresse stiften Verwirrung: „Firmen investieren mehr in Forschung“, titelte das Handelsblatt http://www.handelsblatt.de. Anders sieht es die Berliner Zeitung http://www.berlinonline.de und schreibt: „Deutsche Wirtschaft gibt zu wenig für die Forschung aus“. Um aus dieser Zwickmühle herauszufinden, empfiehlt sich ein Griff zur abgeklärten Neuen Zürcher Zeitung (NZZ) http://www.nzz.ch, die mit etwas Distanz auf das Geschehen in Deutschland blickt. „Stockende Forschungsausgaben in Deutschland“ lau…
05.02.2007
Testcenter für Sprachcomputer entwickelt sich zum Web 2.0-Kompetenznetzwerk - Schnellkurs für Anwender immer beliebter
medienbüro.sohn

Testcenter für Sprachcomputer entwickelt sich zum Web 2.0-Kompetenznetzwerk - Schnellkurs für Anwender immer beliebter

Düsseldorf/Bonn/Berlin - Das Testcenter für Sprachautomatisierung hat sich nach Angaben der Herausgeber des Fachportals Voice Community http://www.voice-community.de innerhalb nur eines Jahres zum größten Entwicklerportal im deutschsprachigen Raum entwickelt und belege das wachsende Interesse an der Sprachautomatisierung in Unternehmen: „Über 300 Mitglieder der Voice Community nutzen das kostenlose Angebot, um unverbindlich die Leistungsfähigkeit einer hochmodernen VoiceXML-Plattform zu testen, einfache Anwendungen zu entwickeln oder erste Er…
05.02.2007
Karen Horn oder Wie man keine Rezensionen schreibt – Das Lineal ersetzt keine Buchkritik
medienbüro.sohn

Karen Horn oder Wie man keine Rezensionen schreibt – Das Lineal ersetzt keine Buchkritik

Bonn/Frankfurt am Main – Im Jahr 1997 hat die FAZ-Redakteurin http://www.faz.net den „Ludwig-Erhard-Förderpreis“ für Wirtschaftsjournalismus erhalten. Vielleicht kam dieser Preis zu früh. Oder Frau Horn hat damals noch anders geschrieben. Als Leiterin des Ressorts „Die Ordnung der Wirtschaft“ ist sie die Herrin über ein sich selbst bestätigendes Rezensionskartell. Hin und wieder greift die Hayek-Bewunderin selbst zur Feder. Heute, am 5. Februar 2007, finden wir ein Beispiel dafür, wie man Bücher nicht besprechen sollte. Denn schlechte Rezensi…
05.02.2007
Sind die Lehrer schuld an Deutschlands Physiker-Mangel? – Schüler denken bei Wahl der Leistungsfächer nicht an Jobchancen
medienbüro.sohn

Sind die Lehrer schuld an Deutschlands Physiker-Mangel? – Schüler denken bei Wahl der Leistungsfächer nicht an Jobchancen

Bonn/Düsseldorf – Deutsch und Englisch sind die beliebtesten Leistungsfächer an nordrhein-westfälischen Schulen. Auf Platz zwei rangieren Deutsch und Biologie, auf Platz drei folgen Deutsch und Geschichte. Diejenigen Fächer, die sehr gute Jobperspektiven versprechen, sind hingegen nicht so beliebt. Seit 2000 ist die Zahl der Studienanfänger in Informatik um 30 Prozent gesunken. Das heißt, so der Branchenverband Bitkom http://www.bitkom.de, dass in Zukunft weniger als 14.000 Absolventen im Jahr die Hochschulen verlassen. Der Bedarf wird aber a…
05.02.2007
ARD-Fernsehberichte decken auf: Immer mehr Grüner Punkt-Verpackungsmüll landet in den Restmülltonnen von Städten und Gemeinden statt in Gelben Tonnen und Säcken
medienbüro.sohn

ARD-Fernsehberichte decken auf: Immer mehr Grüner Punkt-Verpackungsmüll landet in den Restmülltonnen von Städten und Gemeinden statt in Gelben Tonnen und Säcken

Köln, ne-na.de - Seitdem der ehemalige Monopolist Duales System Deutschland (DSD) Wettbewerber zulassen muss und zudem seit 2005 als private GmbH der Private Equity-Gesellschaft KKR Gewinne erwirtschaften muss, häufen sich bundesweit Beschwerden über gelbe Tonnen, die nicht mehr geleert oder ganz abgezogen werden. So landet immer mehr Verpackungsmüll statt in gelben Tonnen des Dualen Systems in den Restmülltonnen von Städten und Gemeinden. Dies berichten das ARD-Morgenmagazin und das WDR-Wirtschaftsmagazin markt. Schuld daran seien Unternehme…
05.02.2007
BVMW-Präsident Ohoven: Klares Bekenntnis der Mittelständler zum Standort Deutschland -  Anzeichen für Rückverlagerung von Arbeitsplätzen
medienbüro.sohn

BVMW-Präsident Ohoven: Klares Bekenntnis der Mittelständler zum Standort Deutschland - Anzeichen für Rückverlagerung von Arbeitsplätzen

Bonn/Berlin – Lange Zeit war von den „unpatriotischen“ Unternehmern und Managern die Rede, die Jobs von Deutschland ins Ausland verlagern. Doch dieser Trend scheint gestoppt, wie Spiegel-Online http://www.spiegel.de berichtet. Einige Unternehmen kehrten sogar wieder zurück oder verlegten Arbeitsplätze gezielt nach Deutschland. „Das liegt an den Risiken der Abwanderung - und der neuen Attraktivität des Standortes D“, so Spiegel-Online. Früher sei ein Betrieb, der weiterhin im Hochlohnland produzierte, als schrulliger Außenseiter belächelt wo…
05.02.2007
Manche Schuster können nicht bei ihren Leisten bleiben – Werden häufige Berufswechsel zum Alltag?
medienbüro.sohn

Manche Schuster können nicht bei ihren Leisten bleiben – Werden häufige Berufswechsel zum Alltag?

Bonn/Nürnberg - In der Regel bleibt der Schuster bei seinen Leisten. Dies ist nicht nur im Sprichwort so, sondern auch in der Realität. Zwar ist die Anzahl derjenigen jungen Menschen, die das Schusterhandwerk lernen, ziemlich gering. Doch es gibt sie noch. Das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung der Bundesagentur für Arbeit (IAB) http://www.iab.de in Nürnberg hat dies in ihrer aktuellen Studie zum „Berufswechsel in Deutschland“ wissenschaftlich belegt. Der Arbeitsmarkt fordert von den übrigen Berufsgruppen deutlich mehr Flexibilitä…
02.02.2007
Neue Regeln für geschäftliche E-Mails – Unternehmen sollten vorsorgen, um Abmahnwelle zu verhindern
medienbüro.sohn

Neue Regeln für geschäftliche E-Mails – Unternehmen sollten vorsorgen, um Abmahnwelle zu verhindern

Berlin/Düsseldorf. Seit Jahresbeginn müssen geschäftliche E-Mails, Telefaxe und Postkarten die gleichen Angaben enthalten, die auch für Geschäftsbriefe vorgeschrieben sind. Zu diesen Pflichtangaben zählen beispielsweise Name, Rechtsform und Sitz der Firma sowie das zuständige Registergericht und die Handelsregisternummer. Außerdem sind sämtliche Vorstandsmitglieder und Geschäftsführer sowie der Aufsichtsratsvorsitzende mit Vor- und Nachnamen zu führen. Durch das Gesetz über das elektronische Handelsregister, Genossenschaftsregister und Untern…
02.02.2007
Kein Gründergeist in Deutschland: Die besten Köpfe zieht es zu den Großen
medienbüro.sohn

Kein Gründergeist in Deutschland: Die besten Köpfe zieht es zu den Großen

Exklusivstudie über die Toparbeitgeber für High Potentials - Österreich Weltspitze bei Studenten mit unternehmerischer Erfahrung Hamburg/Linz(Österreich). Die so genannten „Hight Potentials“ zieht es vor allem zu den Großen. Boston Consulting Group (BCG), McKinsey, Porsche, BMW und Lufthansa sind die bevorzugten Arbeitgeber junger deutscher Ökonomen, so das Ergebnis einer Exklusivstudie des Manager-Magazins http://www.manager-magazin.de. Für die Studie wurden rund 2.600 Hochschulabsolventen durch das Beratungsunternehmen Universum/Access ht…
02.02.2007
Schlägt den Staatsmonopolen ihr letztes Stündlein? – Interesse an Wetten steigt in ganz Europa
medienbüro.sohn

Schlägt den Staatsmonopolen ihr letztes Stündlein? – Interesse an Wetten steigt in ganz Europa

Bonn/Paris – Die Online-Spielergemeinschaft wächst in Europa unaufhörlich. Ein Bericht der Europäischen Kommission aus dem Jahr 2003 schätzte die Netto-Einnahmen der Wettindustrie innerhalb der Europäischen Union http://ec.europa.eu/index_de.htm auf fast neun Milliarden Euro, so ein Bericht des europäischen Online-Nachrichtenmagazins Café Babel http://www.cafebabel.com. Die Marktbeobachter von Merrill Lynch http://www.ml.com rechneten sie zu den Bruttoerlösen der Sportwetten, die sich bis zum Jahre 2015 auf 150 Milliarden Euro erhöhen könnten…
01.02.2007
Vom Zahlenhuber zum Medienstar – Wie man mit der Demographie bewährte Grundsätze der Demokratie aushebeln will
medienbüro.sohn

Vom Zahlenhuber zum Medienstar – Wie man mit der Demographie bewährte Grundsätze der Demokratie aushebeln will

Bonn/Hamburg – Seit ein paar Jahren geistert der Begriff der „neuen Bürgerlichkeit“ durch die Gazetten. Christan Rickens, früher bei Brandeins http://www.brandeins.de, heute Redakteur beim Manager-Magazin http://www.manager-magazin.de, hält die „neuen Bürgerlichen“ für Spießer. Der Schlachtruf dieser Personen lautet: „Hilfe, wir Deutschen sterben aus“. Immer mit an vorderster Front: Herwig Birg. Er ist der neue Star unter den „Demographiehysterikern“, die ihre Botschaft über alle Kanäle transportieren. Wer ständig in den Medien auftaucht oder…
01.02.2007
Die Revolution ist ausgeblieben – Karlsruher Urteil zur Erbschaftssteuer in der Kritik
medienbüro.sohn

Die Revolution ist ausgeblieben – Karlsruher Urteil zur Erbschaftssteuer in der Kritik

Bonn/Karlsruhe – Die deutsche Erbschaftssteuer ist verfassungswidrig. Die Privilegierung von vererbten Immobilien, Betrieben und Bauernhöfen müsse künftig transparenter und zielgenauer umgesetzt werden, schreibt die Neue Zürcher Zeitung (NZZ) http://www.nzz.ch über das Urteil des Bundesverfassungsgerichts http://www.bundesverfassungsgericht.de. Die NZZ hält das Urteil für „wohltuend klar“. Die Erbschaftssteuer sei nach Argumentation der Karlsruher Richter deshalb verfassungswidrig, da sie vererbte und verschenkte Vermögen auf willkürliche und…
01.02.2007
Wenn Goliath sich bei David Hilfe sucht – Immer mehr Konzerne setzen auf Know-how der Mittelständler
medienbüro.sohn

Wenn Goliath sich bei David Hilfe sucht – Immer mehr Konzerne setzen auf Know-how der Mittelständler

Bonn/Berlin – Der Mittelstand ist die treibende Kraft beim Wirtschaftsaufschwung. Ökonomen sagen für 2007 ein Wachstum des Bruttoinlandsprodukts von mehr als zwei Prozent voraus. Die Arbeitslosigkeit sinkt, die Beschäftigung steigt. „Die nähere Analyse zeigt: es ist vor allem der Mittelstand, der die Auftriebskräfte stärkt“, schreibt Mario Ohoven, Präsident des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft (BVMW) http://www.bvmwonline.de, in der aktuellen Ausgabe des Fachdienstes Erfolg. Neben den unternehmensnahen Dienstleistungen wachsen in d…
01.02.2007
VoIP überholt klassische Telefonie: Öffentliche Hand investiert stärker in neue Technik
medienbüro.sohn

VoIP überholt klassische Telefonie: Öffentliche Hand investiert stärker in neue Technik

Hamm/Stuttgart - Konvergenz bleibt einer der Schlüsselbegriffe auf dem Telekommunikationssektor. Das geht aus der aktuellen Studie ,,TMT Trends 2007" des Beratungshauses Deloitte http://www.deloitte.com hervor, wonach in Technologie, Medien und Telekommunikation auch Benutzerfreundlichkeit ein Trend des laufenden Jahres sein wird. ,,Aber vor allem schreitet die Verschmelzung der drei klassischen Sektoren in großen Schritten voran - Konvergenz ist und bleibt weiterhin das Motto der TMT-Branche", sagt Deloitte-Berater Andreas Gentner. Kaum ei…
01.02.2007
Eliza und die Grenzen der Künstlichen Intelligenz
medienbüro.sohn

Eliza und die Grenzen der Künstlichen Intelligenz

KI-Kritiker und KI-Forscher im Streitgespräch: Weizenbaum und Wahlster auf der Call Center World in Berlin Berlin. Der 84jährige Joseph Weizenbaum http://de.wikipedia.org/wiki/Joseph_Weizenbaum zählt zu den legendären Persönlichkeiten der Forschungsszene für Künstliche Intelligenz (KI). Der „Pionier, Dissident und Computerguru“, der als Professor für Computerwissenschaften am MIT in Cambridge unterrichtete und mittlerweile wieder in Berlin lebt, entwickelte 1966 ein Computerprogramm namens Eliza, das einen einfachen Dialog mit einem Menschen…
01.02.2007
Sie lesen gerade: medienbüro.sohn Presse – Pressemitteilung