openPR Recherche & Suche
Pressearchiv

Kanzlei Hollweck

Rechtsanwalt Thomas Hollweck

  • Karl-Liebknecht-Straße 34
    10178 Berlin - Mitte

Über das Unternehmen

Die Rechtsanwaltskanzlei Thomas Hollweck in Berlin hat ihren Schwerpunkt auf das Vorgehen gegen unberechtigte Forderungen gesetzt. Schwerpunkte der Berliner Kanzlei sind das Vertragsrecht, im speziellen das Verbraucherrecht und die Verbraucherberatung. Das Ziel der Kanzlei liegt darin, betroffenen Verbrauchern und Kunden in allen Problemen mit Unternehmen hilfreich zur Seite zu stehen, Tipps, Hilfe und rechtlichen Rat zu erteilen. Darüber hinaus soll Schutz vor Internetbetrug und vor Bedrohungen durch Inkassounternehmen sowie den damit zusammenhängenden Problemen wie Mahnbescheid, Mahnverfahren, Kontopfändung, Lohnpfändung und Zwangsversteigerung gewährleistet werden. Wichtige Schwerpunkte der Berliner Kanzlei Thomas Hollweck sind Rechtsfälle im Telekommunikationsrecht, die Löschung unberechtigter Schufa-Einträge und Streitfälle im Energierecht (Gas- und Stromanbieter).

Aktuelle Pressemitteilungen von Kanzlei Hollweck
Bild: Mobilfunkanbieter EWE TEL GmbH verliert fast vollständig vor GerichtBild: Mobilfunkanbieter EWE TEL GmbH verliert fast vollständig vor Gericht
Kanzlei Hollweck

Mobilfunkanbieter EWE TEL GmbH verliert fast vollständig vor Gericht

Berlin, 14.07.2013. Die EWE TEL GmbH berechnete im Rahmen eines im Vodafone-Netz verkauften Mobilfunkvertrags einer Mobilfunkkundin 7.742,40 Euro für die Nutzung des mobilen Internets auf ihrem Handy. Dies, obwohl die Kundin eine Internetflat zu 9,95 Euro pro Monat gebucht hatte. Nach einer Gutschrift über den größten Betragsanteil klagte die EWE TEL GmbH dennoch den Rest vor dem Amtsgericht Berlin-Charlottenburg ein. EWE TEL begründete die Berechnung damit, dass die Kundin den falschen Internet-Zugangspunkt auf ihrem Mobiltelefon eingestel…
15.07.2013
Bild: Neuer kostenloser Ratgeber zum Thema Vertragsfallen und AnzeigenfallenBild: Neuer kostenloser Ratgeber zum Thema Vertragsfallen und Anzeigenfallen
Kanzlei Hollweck

Neuer kostenloser Ratgeber zum Thema Vertragsfallen und Anzeigenfallen

Berlin, 20.06.2013. Leider geraten immer mehr Verbraucher in die Fänge von Betreibern unseriöser Internetseiten. Zunächst als kostenlos erscheinende Angebote stellen sich später als teure Angelegenheiten heraus. Die auf Verbraucherschutz spezialisierte Kanzlei Hollweck in Berlin registriert in der letzten Zeit eine Zunahme solcher betrügerischen Aktivitäten. Zum einen sind Gewerbetreibende betroffen, denn Sie erhalten Aufforderungen, sich in eine Adressdatenbank eintragen zu lassen, oder werden um die Aktualisierung einer solchen Auskunftei …
20.06.2013
Bild: Telekom nimmt Berufung zurückBild: Telekom nimmt Berufung zurück
Kanzlei Hollweck

Telekom nimmt Berufung zurück

Berlin, 28.01.2013. Die Telekom nimmt die Berufung gegen ein sie ergangenes Urteil vom 22.11.2012 zurück. Bereits im November des vergangenen Jahres sprach das Landgericht Berlin ein Urteil gegen die Telekom aus und verhinderte damit, dass eine Telekom-Kundin eine ungewöhnlich hohe Mobilfunkrechnung über beinahe 7.600 Euro bezahlen musste. Der Telekom-Kundin wurde unmittelbar nach Vertragsabschluss in einem Berliner Telekom-Shop sämtliche Vertragsunterlagen gestohlen, inkl. dem zum Vertrag gehörenden neuen Apple iPhone. Der Dieb nutzte da…
28.01.2013
Bild: Neues Urteil gegen Vodafone - Ein "Null-Euro-Vertrag" führt zu keiner Zahlungspflicht für MobilfunkgebührenBild: Neues Urteil gegen Vodafone - Ein "Null-Euro-Vertrag" führt zu keiner Zahlungspflicht für Mobilfunkgebühren
Kanzlei Hollweck

Neues Urteil gegen Vodafone - Ein "Null-Euro-Vertrag" führt zu keiner Zahlungspflicht für Mobilfunkgebühren

Berlin, 12.01.2013. Vodafone unterliegt in einem Rechtsstreit am Amtsgericht Tempelhof-Kreuzberg gegen eine angebliche Kundin. Es handelte sich dabei um einen typischen „0-Euro-Vertrag“ der Cosma Plus GmbH/Rotor Promotion. (Urteil gegen Vodafone vom 28.12.2012 am Amtsgericht Tempelhof Kreuzberg, Aktenzeichen 24 C 166/12). Vodafone erhielt von der Beklagten zu keinem Zeitpunkt einen Auftrag für einen Mobilfunkvertrag. Dennoch begehrte Vodafone im Rahmen dieses Klageverfahrens die Zahlung der Gebühren aus dem angeblichen Vertrag. Das Mobi…
14.01.2013
Bild: Neues Urteil gegen die TelekomBild: Neues Urteil gegen die Telekom
Kanzlei Hollweck

Neues Urteil gegen die Telekom

Berlin, 29.12.2012. Die Telekom unterliegt in einem Rechtsstreit am Landgericht Berlin gegen eine ihrer Kundinnen (Landgericht Berlin, Urteil vom 20.11.2012, Aktenzeichen 9 O 177/12). Gefordert wurde die Bezahlung einer Mobilfunkrechnung über 7.598 Euro für Telefonate, die ein Dieb in das tschechische Netz geführt hatte. Das Gericht war jedoch von der Darstellung der Telekom nicht überzeugt und entschied, dass diese sehr hohe Handyrechnung von der Telekom-Kundin nicht bezahlt werden muss. Die Kundin der Telekom erwarb in einem Telekom-Shop i…
31.12.2012
Bild: Mobilfunkanbieter Simply verliert vor Gericht!Bild: Mobilfunkanbieter Simply verliert vor Gericht!
Kanzlei Hollweck

Mobilfunkanbieter Simply verliert vor Gericht!

Berlin, 28.06.2012. Das Kammergericht Berlin sprach heute das Berufungsurteil gegen den Mobilfunkanbieter Simply aus: Für eine Datennutzung von ca. 750 MB über das Prepaid-Handy darf Simply nicht den Betrag von 14.727,65 EUR verlangen. (Az. 22 U 207/11 vom 28.06.2012) Die Kanzlei Thomas Hollweck aus Berlin vertrat einen Mobilfunkkunden erfolgreich vor Gericht. Der Prepaidanbieter "Simply Communication GmbH" stellte eine Rechnung über 14.727,65 EUR für eine geringe Handy-Datennutzung von ca. 755,77 Megabyte aus. Simply verlor das Berufungsver…
28.06.2012
Bild: Telekom verliert vor GerichtBild: Telekom verliert vor Gericht
Kanzlei Hollweck

Telekom verliert vor Gericht

Berlin, 05.02.2012. Die Deutsche Telekom verlor eine Klage vor dem Amtsgericht Berlin-Mitte. Das Urteil vom 01.02.2012 mit dem Aktenzeichen 9 C 143/11 ist für alle wichtig, die eine unberechtigte Rechnung über die angebliche Nutzung von 0900er-Servicediensten erhalten haben. Verbraucheranwalt Thomas Hollweck aus Berlin übernahm die Verteidigung des Beklagten und gewann den Rechtsstreit. Die Telekom erhob Klage, um die Zahlung von 987,04 Euro für die Nutzung von 0900er-Mehrwertdiensten vom Beklagten zu erreichen. Dieser hatte die von der Tele…
06.02.2012
Bild: Kabel Deutschland verliert vor GerichtBild: Kabel Deutschland verliert vor Gericht
Kanzlei Hollweck

Kabel Deutschland verliert vor Gericht

Berlin, 21.01.2012. Der große Kabelanbieter Kabel Deutschland verlor einen Rechtsstreit gegen seine Kundin vor dem Amtsgericht Berlin-Köpenick. Das Gericht urteilte, dass Kabel Deutschland erst dann die monatliche Gebühr für den Festnetz/DSL-Anschluss abrechnen darf, wenn der alte Anschluss der Kundin bei ihrem bisherigen Anbieter beendet ist. Eine Berlinerin wollte von der Telekom zu Kabel Deutschland wechseln. Auf der Homepage von Kabel Deutschland wurde ihr zugesichert, dass der neue Kabelanschluss erst dann berechnet wird, wenn der alte …
23.01.2012
Bild: Inkassobüro aus Berlin verschickt Urteil des Amtsgerichts Detmold (Az. 7 C 1/11)Bild: Inkassobüro aus Berlin verschickt Urteil des Amtsgerichts Detmold (Az. 7 C 1/11)
Kanzlei Hollweck

Inkassobüro aus Berlin verschickt Urteil des Amtsgerichts Detmold (Az. 7 C 1/11)

Berlin, den 15.08.2011. Derzeit geistert eine Inkasso-Mahnwelle durch Deutschland. Zahlreiche Verbraucher erhalten eine unberechtigte Inkassomahnung, da sie einen angeblich im Internet abgeschlossenen Vertrag nicht bezahlt haben. Der Inkassomahnung ist die Kopie eines Urteils des AG Detmold mit dem Az. 7 C 1/11 beigefügt. Nun kommen viele Betroffene zur rechtlichen Beratung, da sie befürchten, dass gegen Sie bereits ein Urteil in Abwesenheit gefällt wurde. Grundlage für die Mahnung ist ein Internetvertrag mit einer Outlet-Internetseite, die …
16.08.2011
Bild: Unberechtigte Schufa-Einträge durch InkassounternehmenBild: Unberechtigte Schufa-Einträge durch Inkassounternehmen
Kanzlei Hollweck

Unberechtigte Schufa-Einträge durch Inkassounternehmen

Berlin, 03.08.2011. Gerade in letzter Zeit häufen sich die Anfragen von Mandanten in Bezug auf die Löschung eines ungerechtfertigten negativen Eintrags bei der Schufa oder anderen Auskunfteien. Diese Einträge sind sehr oft von Inkassofirmen veranlasst worden, die bei näherer Betrachtung hierzu keine Berechtigung besaßen. Wie kommt es dazu? Besteht zwischen einem Unternehmen und einem Kunden eine offene Forderung, die dieser aus berechtigten Gründen nicht bezahlt, so geben die Unternehmen die offene Forderung immer schneller an ein Inkassobür…
03.08.2011
Bild: Mieterhöhung in Berlin aufgrund des Berliner Mietspiegels 2011Bild: Mieterhöhung in Berlin aufgrund des Berliner Mietspiegels 2011
Kanzlei Hollweck

Mieterhöhung in Berlin aufgrund des Berliner Mietspiegels 2011

Berlin, den 31.07.2011. Vor kurzem ist der neue Berliner Mietspiegel 2011 erschienen. Im Gegensatz zum Mietspiegel 2009 wurden zahlreiche Vergleichswerte nach oben gesetzt. Dementsprechend verschicken nun zahlreiche Berliner Hausverwaltungen bzw. Vermieter eine Ankündigung zur Mieterhöhung. Ist diese im Juli 2011 verschickt, so muss der Berliner Mieter spätestens ab Oktober 2011 mehr Miete bezahlen. Und das oftmals nicht wenig, denn die Mieterhöhung kann durchaus sehr hoch ausfallen. Was kann der Mieter in Berlin unternehmen, wenn er von ein…
01.08.2011
Bild: Das berühmte Apfel-Phone wählt sich ungewollt von selbst ins Internet einBild: Das berühmte Apfel-Phone wählt sich ungewollt von selbst ins Internet ein
Kanzlei Hollweck

Das berühmte Apfel-Phone wählt sich ungewollt von selbst ins Internet ein

Berlin, den 31.07.2011. In letzter Zeit wurden der Verbraucherschutzkanzlei Thomas Hollweck in Berlin mehrere Fälle bekannt, in denen sich das berühmte Apfel-Handy (der tatsächliche Name darf aus rechtlichen Gründen natürlich nicht genannt werden) ungewollt, und ohne Anweisung des Besitzers, in das Internet eingewählt und sehr hohe Kosten verursacht hatte. Was war geschehen? Zahlreiche Mandanten berichteten der Kanzlei Thomas Hollweck in Berlin, dass sie mit ihrem Apfel-Handy eine Verbindung in das Internet über ihr WLAN-System in der Wohnun…
01.08.2011
Bild: Landgericht Berlin reduziert Prepaid-Handyrechnung (Urteil LG Berlin vom 18.07.2011 - Az. 38 O 350/10)Bild: Landgericht Berlin reduziert Prepaid-Handyrechnung (Urteil LG Berlin vom 18.07.2011 - Az. 38 O 350/10)
Kanzlei Hollweck

Landgericht Berlin reduziert Prepaid-Handyrechnung (Urteil LG Berlin vom 18.07.2011 - Az. 38 O 350/10)

Berlin, den 28.07.2011. Das Landgericht Berlin hat durch ein verbraucherfreundliches Urteil bestätigt, dass Prepaid-Handyprovider ihren Kunden keine übermäßig hohen Rechnungen stellen dürfen, wenn diese zuvor lediglich eine Guthaben-Aufladung in Höhe von 10,00 EUR eingestellt haben (Urteil LG Berlin vom 18.07.2011 - Az. 38 O 350/10) Die Kanzlei Hollweck aus Berlin hatte in diesem Fall den Beklagten vertreten. Dieser war Kunde eines großen Prepaid-Handy-Anbieters und hatte mit diesem einen Prepaid-Handyvertrag abgeschlossen. Im Rahmen des …
28.07.2011
Sie lesen gerade: Kanzlei Hollweck Presse – Pressemitteilung