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Franz Zuckriegl, MBA
21st Channels Neue Medien Entwicklungs GmbH
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Über das Unternehmen
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Ende 2004 fiel der Startschuss für den Humantechnologie-Cluster. Im April 2005 wurde die Strategie in Form der "Declaration of Graz" präsentiert. Mittlerweile zählt der Cluster 45 Mitglieder. Innerhalb von zwei Jahren ist es gelu
Im Zeichen der Wert-Schöpfung – „Creating Value“ – steht die diesjährige Zukunftskonferenz des steirischen Humantechnologie-Clusters. Die Zukunftskonferenz startet am 4. Oktober 2011, ab 9 Uhr, wieder im Grazer Veranstaltungszentrum Seifenfabrik mit internationalen Keynotes. Am Nachmittag folgen „Parallel Sessions“ zu den strategischen Korridoren des Clusters, ehe die Veranstaltung mit einem „get-together“ ausklingt.
Keynotes: Die Highlights
„Nurturing value from idea to exit”, Dr. Jørgen Thorball, Managing Partner, XOventure International…
Am 3. Mai 2011 geben ExpertInnen im Rahmen der „Executive Lounge“ des steirischen Humantechnologie-Clusters exklusive Einblicke in neueste Entwicklungen in Sachen Biobanking und Biomarker-Technologien und einen Ausblick auf die Mikrobiomtechnologie und Metagenomtechnik. Referieren und diskutieren werden u.a.:
Univ.-Prof. Dr. Josef Smolle, Rektor Medizinische Universität Graz
Mag. Dr. rer.nat Christian Gülly, Leiter Organisationseinheit für Forschungsinfrastruktur, Medizinische Universität Graz
Dr. MBA, MMFin Alexandra C. Gruber, Direktori…
Auf der weltgrößten Pharma-Messe, der in diesem Jahr vom 5. bis 7. Oktober 2010 in Paris stattfindenden CPhI, präsentierten sechs Unternehmen und der Humantechnologie-Cluster den Standort Steiermark. Das Grazer Unternehmen Microinnova schaffte es als eines von nur sechs Unternehmen auf die Shortlist des „CPhI Innovation Award 2010“.
„Für den Humantechnologie-Standort Steiermark ist diese Nominierung ein weiterer Beweis für die internationale Exzellenz seiner Unternehmen“, freut sich Clustergeschäftsführer Dr. Robert Gfrerer über die Anerkenn…
Wege in die Zukunft – das sind die neuen „strategischen Korridore“ des Humantechnologie-Clusters. Die Steiermark ist international etabliert als Standort höchst entwickelter Ingenieurs- und Biowissenschaften. Darauf aufbauend haben die Unternehmen und Organisationen des Humantechnologie-Clusters drei „strategische Korridore“ in die Zukunft entwickelt: „Pharmazeutische Verfahrens-, Prozess- und Produktionstechnologie“, „Biomedizinische Sensortechnologie & Biomechanik“ sowie „Biobank & Biomarkertechnologie“. Welche Chancen sich daraus für die B…
Der kontinuierliche Fluss hält Einzug in der Produktion von Pharmawirkstoffen und Feinchemikalien. Er wird für anspruchsvolle Prozesse zur ernsthaften Konkurrenz für die Batch-Technologie. Die Ingenieure der Grazer Microinnova haben bereits in der Vergangenheit unter Beweis gestellt, dass sie in der Realisierung von Mikroreaktorkonzepten im Produktionsmaßstab zu den besten der Welt gehören. Bereits vor mehreren Jahren wurde im Bereich der Feinchemikalien ein Mikroreaktor mit einem Durchsatz von 3 Tonnen pro Stunde realisiert. Im Mai 2010 habe…
Neuer Anreiz für mehr Diplomarbeiten und Dissertationen von Nachwuchs-Führungskräften.
Im Humantechnologie-Sektor – also in den Bereichen Life Sciences, Biotechnologie, Medizin, Medizintechnik – ist das Know-how der Führungskräfte ein grundlegender Faktor. Im Rahmen der „HTS-Nachwuchswerkstatt“ können nun die Führungskräfte der Zukunft gezielt gefördert werden:
• Eine Diplomarbeit ebenso wie die
• Konzeptentwicklung einer Dissertation
wird mit 5.000 Euro unterstützt. Zur Hälfte werden diese Arbeiten von den Unternehmen, für die sie durchg…
Österreichische Unternehmen und Cluster präsentieren sich auf der weltgrößten Medizin-Messe in Düsseldorf. Bereits zum sechsten Mal ist der Humantechnologie-Cluster gemeinsam mit steirischen Unternehmen mit einem Gemeinschaftsstand auf der MEDICA vertreten. „Der erste Tag hat fulminant begonnen“, berichtet Clusterchef DI Dr. Robert Gfrerer vom Auftakt am Mittwoch aus Düsseldorf (die Medica läuft noch bis Samstag, 21. November 2009). „Von der Krise ist wenig zu merken – unsere Mitgliedsbetriebe berichten bereits am ersten Tag von angebahnten G…
Auf der weltgrößten Pharma-Messe, der in diesem Jahr vom 13. bis 15. Oktober 2009 in Madrid stattfindenden CPhI, präsentieren Unternehmen, Politik und Clustermanagement das steirische Stärkefeld Humantechnologie.
„Wenn das regionale Netz stark ist und hält, muss man hinausgehen – auch als Cluster, nicht nur die Mitglieds-Betriebe des Clusters selbst“, erklärt Dr. Robert Gfrerer, Geschäftsführer des steirischen Humantechnologie-Clusters. Der vor fünf Jahren gegründete Cluster zählt mittlerweile 72 Mitgliedsbetriebe, im gesamten Stärkefeld wer…
Eine Branche im Umbruch, das steirische Stärkefeld Humantechnologie im Aufwind.
2004 wurde der Humantechnologie-Cluster gegründet. Nach fünf Jahren sind die Umsätze um rund 41 Prozent, die Beschäftigtenzahl um rund 25 Prozent gestiegen. Wie die „New Rules of the Game“ in den Humantechnologie-Märkten weltweit aussehen und wie der steirische Cluster darauf reagieren wird, das beleuchten internationale Experten auf der Zukunftskonferenz 2009.
„Der Humantechnologie-Cluster hat gemeinsam mit Unternehmen und Wissenschaft den Life-Science-Bereich…
Das Qualifizierungsprogramm des steirischen Humantechnologie-Clusters wird voll angenommen.
Bereits zu Beginn des Jahres 2008 entwickelte der steirische Humantechnologie-Cluster gemeinsam mit den Unternehmen der Branche das Programm zur „Aus- und Weiterbildung im Stärkefeld Humantechnologie“, genannt „Skills Lab“. „Die Unternehmen selbst haben in einem moderierten und qualitätsgesicherten Prozess die für ihre Mitarbeiter relevanten Fortbildungs-Bedarfe für die Zukunft definiert. Daraus haben sich die wesentlichen Stärkefeldkompetenzen ergebe…
In der Produktentwicklung mit EAE frühzeitig Marktchancen erkennen.
Die Gesundheitswirtschaft agiert in durch nationalstaatliche Sozialgesetzgebungen weitestegehend regulierten Märkten, gehört aber zu den am stärksten wachsenden Sektoren der europäischen Volkswirtschaften. "Mit dem ‚Evidence adjusted Engineering’ stellen wir ein Modell vor, wie sich ein Unternehmen in den regulierten Märkten der Zukunft bewegen kann", erläutert Clustergeschäftsführer Dr. Robert Gfrerer die Grundzüge der am 17. April 2009 startenden Fortbildungsreihe.
Auch …
Der Humantechnologiecluster setzt sein einzigartiges Qualifizierungs-Programm 2009 fort. 2006 begann der steirische Humantechnologie-Cluster als erster österreichischer Anbieter mit GxP-Schulungen für die Life-Science-Branche (Biotech, Pharma, Medizintechnik). Das Qualitätsmanagement- und Qualitätssicherungssystem GxP ist wesentliche Voraussetzung, um international und v.a. auch in den USA anbieten zu können. Unter dem Begriff GxP sind folgende Systeme zu verstehen: GMP (Good Manufacturing Practice), GEP (Good Engineering Practice), GLP (Good…
Die Stärken Österreichs präsentiert Life Science Austria (LISA) lifescienceaustria.at auf dem Gemeinschaftsstand auf der weltgrößten Medizinmesse, der MEDICA in Düsseldorf. Die Verantwortliche für LISA, Dr. Doris Dobida, über die Standort-Initiative: „Life Science Austria unterstützt mit ihren Cluster-Partnern nicht nur österreichische Unternehmen und Forschungsinstitutionen bei der Internationalisierung. Gemeinsam mit der Austrian Business Agency (ABA) steht LISA Interessenten aus aller Welt als Ansprechpartner in Fragen der Kooperation, Ans…
Der steirische Humantechnologie-Cluster zählt mit Oktober 2008 insgesamt 58 Mitglieder. Wie eine soeben fertig gestellte Studie zeigt, setzen die Cluster-Unternehmen mit 7.663 MitarbeiterInnen rund 1,4 Milliarden Euro um. Die Trendanalyse zeigt, dass in den Geschäftsjahren 2006 auf 2007 sowohl die Umsätze als auch die Zahl der MitarbeiterInnen der Cluster-Unternehmen signifikant gestiegen sind.
Die Biotech- und Life-Science-Branche zählt weltweit zu den zukunftsträchtigsten und wachstumsstärksten Branchen – und der Humantechnologie-Cluster S…
Zukunftskonferenz 2008: Cluster fördern die Real-Wirtschaft. „Cluster als Werkzeuge zur Entwicklung regionaler Stärkefelder sind in wirtschaftlich unruhigen Zeiten wichtiger denn je. Mit unserer vierten Zukunftskonferenz präsentieren und unterstützen wir jene Organisationen und Bereiche, in denen reale Wertschöpfung geschieht“, erklärt der Chef des Humantechnologie-Clusters, Dr. Robert Gfrerer.
Die Zukunftskonferenz 2008 des steirischen Humantechnologie-Clusters wird anders und noch intensiver als in den letzten Jahren ablaufen:
• Erstmals…
Der steirische Humantechnologie-Cluster startet Know-how-Offensive für die gesamte Branche.
Cluster-Chef und Public-Health-Experte DI Dr. Robert Gfrerer staunte nicht schlecht, als er Ende Juni auf der Bio 2008 in San Diego die Forderung des Biotech-Experten von Ernst & Young über Zukunftsstrategien hörte: „Die Empfehlung lautete: Im Gesundheitsbusiness seien ‚Integrated Healthcare Solutions’ für alle Betroffenen die erfolgversprechendste Strategie. Also letztlich das, was wir seit zwei Jahren als unsere Strategie operativ umsetzen. Viellei…
Studie des steirischen Humantechnologie-Clusters zeigt die Stärke der Branche.
Das wesentliche Ergebnis der Cluster-Studie: Die Umsätze insgesamt sowie die Umsätze pro Mitarbeiter der analysierten Cluster-Unternehmen steigen, besonders profitieren können davon die Großbetriebe sowie die Primärbetriebe der Branche, also jene, die ausschließlich im Humantechnologie-Business tätig sind, sowie deren spezialisierte Zulieferer. Cluster-Chef und Public-Health-Experte DI Dr. Robert Gfrerer zum Eregebnis: „Die Studie zeigt uns, dass es richtig ist, …
Steirischer Humantechnologie-Cluster wird Zentrum des Life-Science-Standortes Österreich. Die Erfolgsbilanz 2007: 51 Cluster-Mitglieder, erfolgreiche Schwerpunkt-Projekte.
Graz - Mit Ende des Jahres 2007 kann der Humantechnologie-Cluster bereits mehr als 50 Unternehmen als Mitglieder zählen. Das heißt, bei einem Branchenpotenzial in der Humantechnologie von rund 120 Unternehmen sind knapp die Hälfte (42,5%) der Organisationen dieser Branche nach nur drei Jahren Cluster-Arbeit Mitglieder im steirischen Zukunfts-Cluster geworden. „Im März kon…
Neues Forschungszentrum bringt Revolution in der Medikamenten-Produktion.
Mit dem Grazer „Competence Center for Pharmaceutical Engineering (CCPE)“ konnte ein Antrag in einem völlig neuen Forschungsfeld die COMET-Jury überzeugen. „Pharmaceutical Engineering“ zielt darauf ab, die Medikamenten-Entwicklung zu beschleunigen und eröffnet neue Möglichkeiten in der Personalisierung von Medikamenten. Der Antrag wurde von einem Konsortium bestehend aus der TU Graz, der Karl-Franzens-Universität, Joanneum Research und der Österreichischen Akademie der…
Präsentation der Highlights der Zukunftskonferenz 2007 des steirischen Humantechnologie-Clusters an der FH JOANNEUM in Graz am 27. September von 9 bis 17 Uhr.
„Die Branche fit für das Geschäft der Zukunft zu machen“, so erklärt Cluster-Chef Dr. Robert Gfrerer das Ziel der Zukunftskonferenz 2007 des Humantechnologie-Clusters. Im Laufe des Vormittags gibt es Impulsreferate und am Nachmittag werden internationale Experten gemeinsam mit den Teilnehmern im Rahmen von „Parallel Sessions“ die jeweiligen Themen ganz konkret bearbeiten.
Highlights…