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ETI: Etikette Trainer International

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Etikette Trainer International Imme Vogelsang Sonnenau 15 22089 Hamburg info@iv-imagetraining.de

Über das Unternehmen

ETI: Etikette Trainer International
ETI ist ein Zusammenschluss von internationalen Etikettetrainern, die gesellschaftliche Entwicklungen diskutieren, mit traditionellen Formen vergleichen und gegebenenfalls neue Standards setzen. Diese Empfehlungen werd

Aktuelle Pressemitteilungen von ETI: Etikette Trainer International
Berufstätige Bartträger gelten als altmodisch und wenig kompetent
ETI: Etikette Trainer International

Berufstätige Bartträger gelten als altmodisch und wenig kompetent

Interessante Ergebnisse bei aktueller Umfrage von Etikette Trainer International Hamburg, 30. Januar 2013. Obwohl ein Dreitagebart zumindest bei jungen Leuten im Trend ist und mit Freiheit und Abenteuerlust verbunden wird, empfinden 39 Prozent der Teilnehmer einer Meinungsumfrage des Netzwerks Etikette Trainer International (ETI) im zweiten Halbjahr 2012 in Deutschland, Österreich und der Schweiz einen gepflegten Bart in konservativen Branchen als altmodisch. Für knapp 28 Prozent strahlt ein Bart Gemütlichkeit aus und 17 Prozent erleben Bart…
30.01.2013
Wissenswertes rund um den Wein
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Wissenswertes rund um den Wein

Hamburg, 2. Oktober 2012. Weinkennerschaft gehört heute fast zum Allgemeinwissen. Geschäftsessen müssen absolviert werden, man trifft sich zu Weinverkostungen. Oft ist wenig Substanz hinter den eifrigen Schlürf-Geräuschen. Mit angelesenen Kenntnissen und großen – schon getrunkenen – Gewächsen im hoch gebildeten Wein-Vokabular zu prahlen, verbietet sich von selbst. Blamabel ist dieses Verhalten ohnehin, schließlich wissen die Profis (am Tisch) immer mehr. Was sollte man also kennen? Die Weingebildeten finden sich meist in Bordeaux gut zurecht,…
02.10.2012
Die hohe Kunst des kleinen Gesprächs
ETI: Etikette Trainer International

Die hohe Kunst des kleinen Gesprächs

Hamburg, 30. September 2011. Small Talk – für manche die hohe Kunst des kleinen Gesprächs, für andere eine echte Herausforderung und harte Arbeit. So oder so: Ohne ihn kommen wir nicht aus. Er gehört dazu, sei es während eines Empfangs, vor einer geschäftlichen Sitzung, bei der privaten Einladung mit unbekannten Tischnachbarn oder mit jemandem, der mit uns im Lift feststeckt. Wer kennt das nicht: Nach einem langen Arbeitstag noch die Einladung für eine Kundenveranstaltung. Der Vortrag war ansprechend, die Zuhörer interessiert und der Gastgeb…
30.09.2011
Geschenke im Büro
ETI: Etikette Trainer International

Geschenke im Büro

Die Kollekten oder die Präsente der Kollegen untereinander brechen in manchen Unternehmen in regelrechte Wettkämpfe aus. Das nächste Geschenk muss besser und teurer sein als das vorhergehende. Trauen Sie sich, diesen Marathon zu durchbrechen! Muss sich ein Mitarbeiter eigentlich dem Gruppenzwang unterordnen, wenn die Kollegen für ein gemeinsames Chef-Geschenk sammeln? Ja, auch wenn die Situation für ihn im Betrieb gerade nicht so gut ist, sollte er sich nicht ausgrenzen. Es ist auch unüblich, dass einzelne Mitarbeiter ihrem Chef persönliche G…
05.09.2011
Eine Seefahrt die ist lustig? Kleiner Kreuzfahrt-Knigge
ETI: Etikette Trainer International

Eine Seefahrt die ist lustig? Kleiner Kreuzfahrt-Knigge

Hamburg, 01. August 2011. Auf Kreuzfahrtschiffen geht es meistens etwas eleganter zu, auch wenn sich die Kleiderordnung im Vergleich zu früher etwas gelockert hat. „Freestyle Cruising“ heißen neue und erfolgreiche Konzepte einiger Reedereien: Kein Gängeln der Passagiere bei zum Beispiel der Kleiderordnung. Sollten Sie allerdings „piekfein“ gebucht haben, reservieren Sie das Trekkinghemd samt Zipphose für den Landgang – wenn überhaupt. Auf traditionellen Kreuzfahrtschiffen wird schon zum Frühstück korrekte Freizeitkleidung erwartet, etwa ein…
01.08.2011
Wie spricht man eine weibliche Servicekraft an?
ETI: Etikette Trainer International

Wie spricht man eine weibliche Servicekraft an?

Hamburg, 4. Juli 2011. Seit Jahren wird in Deutschland nach einem passenden Begriff für die Kellnerin gesucht. „Fräulein“, „Hallo“, „Junge Frau“, „Entschuldigen Sie“ …. und ähnliche Rufe werden benutzt, wenn man im Restaurant die Servicemitarbeiterin auf seine Wünsche aufmerksam machen möchte. Da ist es schon einfacher bei der männlichen Bedienung mit dem Ruf „Herr Ober“, oder? Aber bitte nicht: „Chef“ oder „Meister“... Wir alle wissen, dass die Zeiten des „Fräulein“ lange vorbei sind. Ein großer gastronomischer Fachverband stellte Mitte der …
04.07.2011
Ehre, wem Ehre gebührt: Titel und akademische Grade
ETI: Etikette Trainer International

Ehre, wem Ehre gebührt: Titel und akademische Grade

Hamburg, 03. Mai 2011. Ein Doktorgrad macht was her. Der Herr oder die Frau Doktor bekommt unter Umständen einen besseren Tisch im Restaurant oder wird bei der Wohnungssuche bevorzugt. Denn der Titel steht für Seriosität. Der Run auf den Titel ist ungebremst und er wird nicht nur bei ausländischen Universitäten (Gulaschdoktor) für satte Sümmchen angeboten – auch „Ghostwriter" buhlen ganz offen um die Gunst des Kunden. Bei uns Repräsentations-Trainerinnen stand die letzten Wochen das Telefon nicht still: Journalisten und andere Interessierte …
03.05.2011
„Prosit Neujahr“
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„Prosit Neujahr“

Hamburg, 30.12.2010. Wenn sich die Nordic-Walkinggruppe im neuen Jahr erstmals wieder trifft, der Gemeinderat erneut tagt, die Krabbelgruppe, der Elternbeirat, das Lehrerkollegium zusammenkommt – dann ist für die meisten klar, dass gute Wünsche zum Jahresbeginn ausgetauscht werden. Auch wenn das Jahr schon fortgeschritten ist. Im Freundes- und Bekanntenkreis sowieso. Auf Geschäftsebene treten dagegen oft Unsicherheiten auf: Wie lange “darf” man denn eigentlich ein gutes neues Jahr wünschen? Oft sieht oder spricht man ja Kunden und Geschäfts…
30.12.2010
Stilvoll kondolieren
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Stilvoll kondolieren

Hamburg, 1. September 2010. Ein guter Freund ist plötzlich erkrankt und kurze Zeit später völlig unerwartet gestorben. Bei Erhalt der Todesanzeige ist man erschüttert. In solchen Fällen stellt sich immer wieder die Frage: Wie verhalte ich mich jetzt korrekt? Spontan anrufen, um Beileid auszudrücken? Das ist oft nicht willkommen, denn die vom Verlust am meisten betroffenen Personen sind wahrscheinlich so geschockt und von den Formalitäten der Beerdigung beansprucht, dass sie die Anteilnahme im Moment nicht verkraften können. Also besser nich…
01.09.2010
Business Networking & Kontaktpflege
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Business Networking & Kontaktpflege

Hamburg, 31. Mai 2010. Einer der langfristig besten Investitionen in geschäftlich erfolgreiche Beziehungen war schon immer die gelegentliche Einzahlung auf die Gefälligkeitsdatenbank. Ganz nach dem Motto: „What goes around, comes around“. Gekonnt Kontakte knüpfen Um auf das Karussell aufspringen zu können, muss man sich jedoch erst einmal auf den Spielplatz begeben. Der Spielplatz ist die Veranstaltung: der Networking-Event, die Kundenveranstaltung, Get-togethers, Eröffnungen, Benefizveranstaltungen etc. Zwar können digitale Netzwerke wie Xi…
31.05.2010
Korrespondenz und Telefon: Kundenorientierung Fehlanzeige
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Korrespondenz und Telefon: Kundenorientierung Fehlanzeige

Hamburg, 1. Februar 2010. "Dieser Brief ist maschinell erstellt und auch ohne Unterschrift gültig". Solche Sätze liest man in letzter Zeit immer häufiger unter seiner normalen Korrespondenz. Fühlt sich jemand damit persönlich angesprochen oder gar wertgeschätzt? Ganz sicher nicht. In einem allgemeinen Werbebrief mag dies noch akzeptiert werden – obwohl sich die Texter von Direct Mailings deutlich mehr Mühe geben, denn dort taucht so ein Satz niemals auf – aber von seiner Versicherung beispielsweise, der man jährlich hunderte von Euro überweis…
01.02.2010
Stilvoll im Dreivierteltakt – Kleine Ball-Etikette
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Stilvoll im Dreivierteltakt – Kleine Ball-Etikette

Hamburg, 07. Dezember 2009. „Darf ich bitten?“ – die Ball-Saison ist wieder eröffnet: Zeit für Wiener Walzer, lange Kleider, Smoking, Frack und Lacklederschuhe. Für Tanzmuffel eine Horrorvorstellung – für alle anderen pures Vergnügen. Es ist wieder angesagt zu Bällen zu gehen – sowohl privat als auch mit Kunden oder Geschäftspartnern. Die Kleidung der Gäste trägt wesentlich zum Charakter solch einer festlichen Veranstaltung bei, deshalb gibt es verbindliche Dress-Codes, an die sich die Gäste halten sollten. Es gilt: Im Zweifel eher zu festli…
07.12.2009
Jetzt schniefen sie wieder
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Jetzt schniefen sie wieder

Hamburg, 02. Februar 2009. Hatschi! Der Massenangriff der Bazillen auf Immun geschwächte Organismen ist in vollem Gange. Die Erkältungswelle hat schon viele Opfer gefunden und wogt übers Land. Wie wird man mit dieser Plage stilvoll fertig? Niesende und hustende Menschen stecken ihr Umfeld an, indem sie keine Hand als Schutzschild vor den Mund halten – und falls doch, kleben die Viren nun an der Handinnenfläche und werden munter weiter verteilt. Die klare Botschaft lautet daher: Wer niest sollte sich oft die Hände waschen. Oder konsequent de…
02.02.2009
Türöffner Visitenkarte
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Türöffner Visitenkarte

Hamburg, 2. September 2008. Im Geschäftsleben sind Visitenkarten heute ein absolutes „Muss“. Sie sollten Vor- und Zuname enthalten, gegebenenfalls Titel und akademische Grade, berufliche Position, Abteilung, Adresse inklusive Telefon-, Handy- und Faxnummern, E-Mail, Firmen-Webadresse und -Logo. Üblich ist heute Scheckkartenformat. Das eigene Foto auf Karton gilt immer noch als stillos. In Deutschland werden Visitenkarten bei beruflichen Begegnungen ziemlich bald nach der Begrüßung ausgetauscht oder am Verhandlungstisch. Der Gast macht den Anf…
02.09.2008
Kurzarm nur für Pfadfinder
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Kurzarm nur für Pfadfinder

„Verpackung ist alles“. Wer hat sich nicht schon über diese vermeintlich oberflächliche Aussage geärgert. Aber: Sozio-psychologische Studien beweisen, dass wir alle in Bruchteilen von Sekunden entscheiden, ob uns jemand sympathisch ist oder nicht. Ob wir jemanden für kompetent halten oder nicht. Der erste Eindruck ist entscheidend und vor allem: bleibend! Es dauert nachgewiesenermaßen sehr lange, bis jemand sein erstes Urteil über uns revidiert. Wir leben in einem Kulturkreis, in dem Äußerlichkeiten entscheidend sind. Die kurze Zeitspanne wäh…
01.08.2008
Dresscodes auf Geschäftsreisen in andere Länder beachten
ETI: Etikette Trainer International

Dresscodes auf Geschäftsreisen in andere Länder beachten

Hamburg, 30. Juni 2008. Die nächste Geschäftsreise steht an und Sie haben keinen blassen Schimmer von den dortigen Benimm-Regeln? Besorgen Sie sich auf jeden Fall vorher einen kleinen Taschenratgeber, um sich wenigstens mit den Basics vertraut zu machen. Generell gilt: Verkäufer passen sich dem Kunden an, Besucher den Sitten des jeweiligen Gastlandes. Auf Dienstreisen in fremden Ländern braucht man ein gutes Gespür für die Kleiderordnung des Gastlandes. Nehmen Sie angemessene und seriöse Kleidung mit, um Ihr Unternehmen optimal zu repräsentie…
30.06.2008
Wie viel Trinkgeld ist korrekt?
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Wie viel Trinkgeld ist korrekt?

Hamburg, 2. Juni 2008. Der Hotelboy schaut erwartungsvoll auf, nachdem er die Koffer und den schweren Karton mit den Präsentationsunterlagen in unserem Zimmer abgestellt hat. Und schon überlegt jeder fieberhaft: Wie viel Trinkgeld ist jetzt wohl angebracht? Gibt es eine Pauschale oder geht es nach Anzahl der Teile? Oder nach Gewicht? In Deutschland sind 0,50 bis 1 Euro pro Gepäckstück üblich. Das Zimmermädchen bekommt 1 bis 2,50 Euro pro Tag (wird auf dem Tisch im Hotelzimmer mit einem kleinen „Dankeschön“ liegen gelassen). Der Wagenmeister e…
02.06.2008
Hochzeits-Dress-Code - Was irritiert den Geistlichen bei der Trauung?
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Hochzeits-Dress-Code - Was irritiert den Geistlichen bei der Trauung?

Hamburg, 01.04.2008. Jetzt steht er schon fast wieder vor der Tür, der Wonne- und Hochzeitsmonat Mai. Für viel höchste Zeit, sich um die Garderobe Gedanken zu machen. Dass man als Gast nicht in Weiß erscheint, wenn die Braut in Weiß heiratet, dürfte den meisten bekannt sein. Aber was wird eigentlich in der Kirche als angemessen empfunden? Das Netzwerk Etikette Trainer International (ETI) recherchierte dazu in verschiedenen Bundesländern bei Pastoren und Pfarrern. Die Geistlichkeit ist offensichtlich auch Extravaganzen gegenüber aufgeschlosse…
01.04.2008
Kennen Sie den Autoknigge?
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Kennen Sie den Autoknigge?

Ob privat oder geschäftlich, auch im Auto gibt es einige Regeln, die zu beachten sind: Bei Geschäftsfahrten mit Chauffeur sitzt der offizielle Ehrengast hinten rechts, also hinter dem Beifahrersitz, der zweithöchste hinten links, der dritte neben dem Chauffeur. Fährt der Chef/die Chefin selbst, sitzt der ranghöchste Gast neben ihm/ihr. Sitzgewohnheiten, Vorlieben und Behinderungen werden natürlich berücksichtig. Bei einem Zweisitzer käme niemand auf die Idee, einen gebrechlichen Fahrgast auf die hintere Sitzbank zu verfrachten. Holen Sie als …
03.03.2008
Hilfe! Wie benehme ich mich jetzt als Raucher(in) richtig?
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Hilfe! Wie benehme ich mich jetzt als Raucher(in) richtig?

Aktuelle Empfehlungen von Etikette Trainer International (ETI) Hamburg, 28.01.2008. Raucher haben es nicht mehr leicht, außerhalb ihrer eigenen vier Wände ihrem „Laster“ zu frönen. Gesetzliche Regelungen, Benimm-Empfehlungen und eine wachsende Nichtraucherfront schränken ihren „Rauchraum“ zunehmend ein. Mit gegenseitiger Rücksichtnahme lässt sich jedoch das Zusammenleben beider Seiten erleichtern. Die wichtigsten Punkte der Raucher-Etikette 1. In geschlossenen Räumen wird generell nicht mehr geraucht. Dies gilt auch für Bewirtungen in Ve…
29.01.2008
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