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Christoph Gaudecki

Christoph Gaudecki

Prof. Dr. Christoph Gaudecki Rechtsanwalt und ordentlicher Professor für Arbeits- und Wirtschaftsrecht Unternehmensberatung - Wirtschaftsberatung 10717 Berlin-Wilmersdorf Prinzregentenstraße 5 / Prager Platz Tel.: 0173 381 2922 Chrstphg9@aol.com

Über das Unternehmen

Professor Dr. Christoph Gaudecki ist Wirtschaftsjurist aus Hamburg / Berlin.

Er bietet Ihnen eine kompetente Beratung und Kontaktpflege mit dem Schwerpunkt Wirtschaftspolitik, Wirtschafts- und Arbeitsrecht. Prof. Dr. Gaudecki verfügt über eine fast

Aktuelle Pressemitteilungen von Christoph Gaudecki
Landesarbeitsgericht Köln - Altersgrenze für Nachwuchswissenschaftler unwirksam
Christoph Gaudecki

Landesarbeitsgericht Köln - Altersgrenze für Nachwuchswissenschaftler unwirksam

Das Landesarbeitsgericht Köln hat mit einem jetzt veröffentlichten Urteil entschieden, dass eine Altersgrenze von 40 Jahren für Anstellungsverträge mit Nachwuchswissenschaftlern eine ungerechtfertigte Altersdiskriminierung darstellt. Vor dem Gericht klagte ein im Januar 1968 geborener Wissenschaftler, der seit dem 01.06.2005 auf einer zuletzt bis zum 30.06.2008 befristeten Stelle der beklagten Universität an seiner Habilitation gearbeitet und diese noch nicht fertiggestellt hatte. Im statistischen Durchschnitt werden 4,8 Jahre für eine Habili…
29.07.2009
Bundesarbeitsgericht - Nichtzulassungsbeschwerdeverfahren 3 AZN 224/09
Christoph Gaudecki

Bundesarbeitsgericht - Nichtzulassungsbeschwerdeverfahren 3 AZN 224/09

Die Parteien streiten über die Wirksamkeit einer außerordentlichen fristlosen, hilfsweise ordentlichen Kündigung. Die Beklagte hatte diese Kündigung auf den Verdacht gestützt, die als Verkäuferin mit Kassentätigkeit beschäftigte Klägerin habe zwei von einer Kollegin gefundene Leergutbons im Wert von insgesamt 1,30 Euro bei einem Einkauf zum eigenen Vorteil eingelöst. Das Arbeitsgericht hat die Kündigungsschutzklage der Klägerin abgewiesen. Das Landesarbeitsgericht hat die Berufung der Klägerin zurückgewiesen. Es hat den Vorwurf als erwiesen a…
29.07.2009
Bundesgerichtshof - Verurteilung des ehemaligen Kölner Oberstadtdirektors Dr. Heugel wegen Bestechlichkeit
Christoph Gaudecki

Bundesgerichtshof - Verurteilung des ehemaligen Kölner Oberstadtdirektors Dr. Heugel wegen Bestechlichkeit

Das Landgericht Köln hatte im ersten Rechtsgang den Angeklagten Dr. Heugel wegen Bestechlichkeit zu einer Freiheitsstrafe von drei Jahren und sechs Monaten und den Angeklagten Rüther wegen Bestechlichkeit in Tateinheit mit Beihilfe zur Bestechlichkeit zu einer Freiheitsstrafe von zwei Jahren und drei Monaten verurteilt. Auf die Revisionen der Angeklagten hob der 2. Strafsenat des Bundesgerichtshofs mit Urteil vom 12. Juli 2006 das landgerichtliche Urteil gegen den Angeklagten Rüther wegen einer Verletzung sachlichen Rechts und mit Urteil vom …
28.07.2009
Oberlandesgericht Koblenz - Klage auf Schadensersatz wegen der Ebay-Ersteigerung eines Porsche für 5,50 Euro
Christoph Gaudecki

Oberlandesgericht Koblenz - Klage auf Schadensersatz wegen der Ebay-Ersteigerung eines Porsche für 5,50 Euro

Das Oberlandesgericht Koblenz hat die Auffassung des Landgerichts Koblenz bestätigt, dass ein Käufer, der bei einer vom Verkäufer nach kurzer Zeit abgebrochenen Internetauktion ein hochwertiges Fahrzeug für 5,50 Euro ersteigert, das Fahrzeug jedoch nicht erhält, vom Verkäufer nicht ohne Weiteres Schadensersatz verlangen kann. Diesem Anspruch kann der Einwand des Rechtsmissbrauchs entgegenstehen. Der Beklagte aus Koblenz bot am 12. August 2008 über das Internet-Auktionshaus eBay einen am 16. April 2007 erstmals zugelassenen Porsche 911/997 Car…
28.07.2009
Bundesverwaltungsgericht - Wahl zum 5. Gesamtvertrauenspersonenausschuss beim BMVG für ungültig erklärt
Christoph Gaudecki

Bundesverwaltungsgericht - Wahl zum 5. Gesamtvertrauenspersonenausschuss beim BMVG für ungültig erklärt

Der 1. Wehrdienstsenat des Bundesverwaltungsgerichts in Leipzig hat die Wahl zum 5. Gesamtvertrauenspersonenausschuss beim Bundesministerium der Verteidigung für ungültig erklärt. Die Soldatenbeteiligung beim Bundesministerium der Verteidigung wird durch den Gesamtvertrauenspersonenausschuss wahrgenommen. Dieser Ausschuss ist bei Grundsatzregelungen des Ministeriums im personellen, sozialen und organisatorischen Bereich zu beteiligen. Er besteht aus 35 gewählten Mitgliedern, die die Vertrauenspersonen des Heeres, der Luftwaffe, der Marine sow…
27.07.2009
Bundesverwaltungsgericht - Auch bei Auslandseinsätzen sind Vertrauenspersonenversammlungen zu bilden
Christoph Gaudecki

Bundesverwaltungsgericht - Auch bei Auslandseinsätzen sind Vertrauenspersonenversammlungen zu bilden

Der 1. Wehrdienstsenat des Bundesverwaltungsgerichts in Leipzig hat entschieden, dass im Rahmen von Auslandseinsätzen der Bundeswehr grundsätzlich die gleichen Soldatenvertretungen zu bilden sind wie im Inland. Insbesondere sind in den Feldlagern der Bundeswehr, sofern diese inländischen Kasernen entsprechen, Versammlungen der Vertrauenspersonen zu bilden, die die gemeinsamen Interessen der Soldaten gegenüber dem Feldlagerkommandanten vertreten. Das Soldatenbeteiligungsgesetz (SBG), das seiner Funktion nach dem Personalvertretungsrecht für de…
27.07.2009
Bundesverwaltungsgericht - Auch bei Auslandseinsätzen sind Vertrauenspersonenversammlungen zu bilden
Christoph Gaudecki

Bundesverwaltungsgericht - Auch bei Auslandseinsätzen sind Vertrauenspersonenversammlungen zu bilden

Der 1. Wehrdienstsenat des Bundesverwaltungsgerichts in Leipzig hat entschieden, dass im Rahmen von Auslandseinsätzen der Bundeswehr grundsätzlich die gleichen Soldatenvertretungen zu bilden sind wie im Inland. Insbesondere sind in den Feldlagern der Bundeswehr, sofern diese inländischen Kasernen entsprechen, Versammlungen der Vertrauenspersonen zu bilden, die die gemeinsamen Interessen der Soldaten gegenüber dem Feldlagerkommandanten vertreten. Das Soldatenbeteiligungsgesetz (SBG), das seiner Funktion nach dem Personalvertretungsrecht für de…
27.07.2009
Bundesgerichtshof - Haftung wegen Nichtbeachtung von Wartungsvorschriften des Herstellers
Christoph Gaudecki

Bundesgerichtshof - Haftung wegen Nichtbeachtung von Wartungsvorschriften des Herstellers

Der unter anderem für das Werkvertragrecht zuständige VII. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat heute entschieden, dass sich eine Fachfirma schadensersatzpflichtig macht, wenn sie bei der Grundüberholung eines Motors den über die anerkannten Regeln der Technik hinausgehenden Sicherheitsanforderungen in den Wartungsvorschriften des Herstellers nicht entspricht. Die Beklagte, eine Fachfirma auf dem Gebiet "Technologie und Service für Motoren und Antriebe" war mit der Grundüberholung eines Zwölf-Zylinder-Gasmotors der Firma C. beauftragt. Sie…
24.07.2009
Bundesarbeitsgericht - Verwirkung des Widerspruchsrechts des Arbeitnehmers beim Betriebsübergang
Christoph Gaudecki

Bundesarbeitsgericht - Verwirkung des Widerspruchsrechts des Arbeitnehmers beim Betriebsübergang

Eine nicht ordnungsgemäße Unterrichtung des Arbeitnehmers über einen beabsichtigten Betriebsübergang setzt die einmonatige Frist für einen Widerspruch des Arbeitnehmers gegen den Übergang seines Arbeitsverhältnisses auf den Betriebserwerber (§ 613a Abs. 6 Satz 1 BGB) nicht in Lauf. Das Recht zum Widerspruch kann allerdings verwirken. Der Kläger war bei der S. AG im Geschäftsbereich „Com MD (Mobile Devices)“ als Konstrukteur beschäftigt. Diesen Geschäftsbereich verkaufte die S. AG an die B. OHG. Alle Vermögensgegenstände wurden auf die OHG üb…
24.07.2009
Bundeskartellamt - Industrieversicherer nehmen Einsprüche gegen Bußgeldbescheide zurück
Christoph Gaudecki

Bundeskartellamt - Industrieversicherer nehmen Einsprüche gegen Bußgeldbescheide zurück

In dem Kartellverfahren gegen Industrieversicherer haben nach Einspruchsrücknahme der AXA Versicherung AG in der vergangenen Woche nunmehr auch der HDI Haftpflichtverband der Deutschen Industrie V.a.G. und die Gothaer Allgemeine Versicherung AG sowie die persönlich Betroffenen ihren Einspruch gegen die Bußgeldbescheide des Bundeskartellamtes vom März 2005 zurückgenommen. Die Rücknahme der Einsprüche betrifft den Komplex industrielle Sachversicherung und damit den mit Abstand bedeutendsten Teil der Vorwürfe des Bundeskartellamtes. Die Allian…
23.07.2009
Oberlandesgericht Karlsruhe - Spinne in der Tiefgarage als allgemeines Lebensrisiko
Christoph Gaudecki

Oberlandesgericht Karlsruhe - Spinne in der Tiefgarage als allgemeines Lebensrisiko

Nach einem Sturz in der Tiefgarage ihrer Wohnanlage verlangt die Klägerin vom Hausmeisterservice wegen Verletzung seiner Reinigungspflicht Schmerzensgeld in Höhe von mindestens 6.000 Euro und Schadensersatz. Nach dem Hausmeistervertrag ist der Beklagte verpflichtet, die offene Tiefgarage einmal im Monat zu reinigen und dabei Spinnweben zu entfernen. Die Klägerin hat vorgetragen, sie habe im Mai 2008 mit ihrem Ehemann mit dem Auto wegfahren wollen. Noch bevor sie in das Fahrzeug eingestiegen sei, habe ihr Ehemann gesehen, dass sich in ihrer Ko…
23.07.2009
Landesarbeitsgericht Frankfurt am Main – Unzulässige Einstellung der Betriebsrentenzahlungen
Christoph Gaudecki

Landesarbeitsgericht Frankfurt am Main – Unzulässige Einstellung der Betriebsrentenzahlungen

Das Hessische Landesarbeitsgericht hat weitere 71 Berufungen der Firma Y.- AG gegen Entscheidungen des Arbeitsgerichts Offenbach am Main im Wege des Versäumnisurteils zurückgewiesen worden. Damit wurden die erstinstanzlichen Urteile bestätigt, nach denen die Beklagte nicht berechtigt war, die den Mitarbeitern bzw. ihren Hinterbliebenen zustehenden Betriebsrentenzahlungen einzustellen. Die Beklagte hat zunächst in allen an diesem Tag terminierten Verfahren die gesamte Kammer, d.h. den Vorsitzenden Richter sowie beide ehrenamtliche Richter we…
23.07.2009
Bundesgerichtshof - Legostein als Marke gelöscht
Christoph Gaudecki

Bundesgerichtshof - Legostein als Marke gelöscht

Der unter anderem für das Markenrecht zuständige I. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat gestern über die Rechtsbeständigkeit der Eintragung eines Legosteins als Marke entschieden. Ein Legostein mit der typischen Noppenanordnung auf der Oberseite war vom Deutschen Patent- und Markenamt im Jahre 1996 als dreidimensionale Marke für die Ware "Spielbausteine" eingetragen worden. Dagegen richteten sich mehrere Löschungsanträge, weil nach Meinung der Antragsteller die dreidimensionale Marke nicht hätte eingetragen werden dürfen. Der Bundesgerich…
22.07.2009
Bundeskartellamt verhängt Millionenbußen gegen Mörtelhersteller
Christoph Gaudecki

Bundeskartellamt verhängt Millionenbußen gegen Mörtelhersteller

Das Bundeskartellamt hat gegen Unternehmen der Mörtelbranche Geldbußen in Höhe von insgesamt 39,69 Mio. € verhängt. Insgesamt neun Unternehmen und eben so vielen leitenden Angestellten wird vorgeworfen, sich an wettbewerbsbeschränkenden Absprachen über Aufstellgebühren für Trockenmörtel-Silos beteiligt zu haben. Bei den Unternehmen handelt es sich um die maxit Deutschland GmbH, Knauf Gips KG, Knauf Marmorit GmbH, Schwenk Putztechnik GmbH & Co., BaumitBayosan GmbH & Co KG, Hasit Trockenmörtel GmbH, Saint Gobain Weber GmbH, quick-mix GmbH & Co.…
22.07.2009
Bundesarbeitsgericht - Beschwerdestelle nach AGG und Mitbestimmung des Betriebsrats
Christoph Gaudecki

Bundesarbeitsgericht - Beschwerdestelle nach AGG und Mitbestimmung des Betriebsrats

Der Betriebsrat hat mitzubestimmen bei der Einführung und Ausgestaltung des Verfahrens, in dem Arbeitnehmer ihr Beschwerderecht nach dem AGG wahrnehmen können. Gemäß § 13 Abs. 1 Satz 1 AGG haben die Beschäftigten das Recht, sich bei den zuständigen Stellen des Betriebs oder des Unternehmens zu beschweren, wenn sie sich aus einem der im AGG genannten Gründe - zB. wegen ihres Geschlechts, ihrer Religion oder ihres Alters - benachteiligt fühlen. Nach § 12 Abs. 5 AGG muss der Arbeitgeber die hierfür zuständige Stelle im Betrieb bekannt machen. Di…
22.07.2009
Bundesarbeitsgericht - Gleichbehandlung bei Lohnerhöhungen
Christoph Gaudecki

Bundesarbeitsgericht - Gleichbehandlung bei Lohnerhöhungen

Aufgrund des arbeitsrechtlichen Gleichbehandlungsgrundsatzes ist der Arbeitgeber verpflichtet, seine Arbeitnehmer bei Anwendung einer selbst gesetzten Regelung gleich zu behandeln. Deshalb darf er auch im Falle einer freiwillig gewährten allgemeinen Lohnerhöhung Unterschiede nur aus sachlichen Gründen machen. Der Arbeitgeber muss die Anspruchsvoraussetzungen so abgrenzen, dass nicht ein Teil der Arbeitnehmer sachwidrig oder willkürlich von der Vergünstigung ausgeschlossen wird. Der beklagte Arbeitgeber beschäftigt ca. 300 Arbeitnehmer. Er er…
16.07.2009
Hessisches Landesarbeitsgericht - Altersstaffeln im Tarifvertrag und AGG
Christoph Gaudecki

Hessisches Landesarbeitsgericht - Altersstaffeln im Tarifvertrag und AGG

Nach einer Entscheidung des Hessischen Landesarbeitsgerichts ist eine tarifliche Regelung, in der die Grundvergütung der Höhe nach nach Lebensaltersstufen gestaffelt wird, wegen unmittelbarer Benachteiligung wegen des Alters i.S.d. §§ 1, 3 AGG unwirksam. Die hierdurch eintretende unmittelbare Benachteiligung ist nicht im Sinne des AGG gerechtfertigt. Folge dieses Verstoßes gegen das Benachteiligungsverbot wegen des Alters ist, dass die leistungsgewährenden, nicht benachteiligenden Tarifvertragsbestimmungen auf diejenigen Personen zu erstrecke…
02.07.2009
Bundessozialgericht - Schutz in der gesetzlichen Unfallversicherung bei Sportunfall
Christoph Gaudecki

Bundessozialgericht - Schutz in der gesetzlichen Unfallversicherung bei Sportunfall

Bestimmte Sportler sind für ihre Sportunfälle gesetzlich abgesichert. Berufssportler, wie zB Fußballprofis, sind als Beschäftigte ihres Vereins in der gesetzlichen Unfallversicherung versichert, ferner Schüler im Rahmen des Schulsports (§ 2 Abs 1 Nr 1 und Nr 8b Siebtes Buch Sozialgesetzbuch - Gesetzliche Unfallversicherung - SGB VII). Auch normale Beschäftigte (= Arbeitnehmer) sind als Betriebssportler unfallversichert, wenn sie an einem regelmäßig stattfindenden Betriebssport teilnehmen, der vor allem dem Ausgleich der beruflichen Belastunge…
02.07.2009
Bundesarbeitsgericht - Nachbindung an einen Tarifvertrag nach § 3 Abs. 3 TVG
Christoph Gaudecki

Bundesarbeitsgericht - Nachbindung an einen Tarifvertrag nach § 3 Abs. 3 TVG

Ein Arbeitgeber ist nach seinem Verbandsaustritt an die vom Arbeitgeberverband geschlossen Tarifverträge kraft Nachbindung nach § 3 Abs. 3 TVG bis zu deren Ende unmittelbar und zwingend gebunden. Anschließend wirken sie nach, „bis sie durch eine andere Abmachung ersetzt werden“. Eine arbeitsvertragliche Vereinbarung, die untertarifliche Abreden enthält und bereits im Stadium der Nachbindung gelten soll, ist grundsätzlich bereits nach ihrem Regelungswillen keine „andere Abmachung“ im Sinne des § 4 Abs. 5 TVG. Für das Arbeitsverhältnis des Klä…
02.07.2009
Statistisches Bundesamt - Finanzierungsdefizit der öffentlichen Haushalte gestiegen
Christoph Gaudecki

Statistisches Bundesamt - Finanzierungsdefizit der öffentlichen Haushalte gestiegen

Das Finanzierungsdefizit der öffentlichen Haushalte stieg im ersten Quartal 2009 auf 37,8 Milliarden Euro. Dies teilte das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen der Kassenstatistik der öffentlichen Haushalte mit. Damit erhöhte sich das Finanzierungsdefizit (in der Abgrenzung der Finanzstatistik), das sich aus der Differenz von Einnahmen und Ausgaben errechnet und den Saldo der haushaltstechnischen Verrechnungen einschließt, um 15,8 Milliarden Euro gegenüber dem Ergebnis im ersten Quartal des Vorjahres (22,0 Milliarden…
01.07.2009
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