Am 22. April ist es wieder so weit: Zum vierten Mal können Schülerinnen beim »Girls´Day – Mädchen Zukunftstag« in Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Ministerien hinter die Kulissen blicken. Auch in diesem Jahr laden wieder zahlreiche Fraunhofer-Institute zu spannenden Kursen und Workshops ein. Neben dem Kontakt zu den Wissenschaftlerinnen können die angehenden Forscherinnen Gespräche mit den Praktikums- und Personalverantwortlichen führen.
Girls´Day 2003: Kichernd drängen sich zwölf Mädchen im Konferenzraum des Fraunhofer-Instituts fü…
Die Zeit läuft: Unternehmen, die Lacke mit einem hohen Anteil flüchtiger organischer Substanzen (VOCs - Voilatile Organic Compounds) verarbeiten, müssen ebenso wie Lackhersteller nach der VOC-Richtlinie bis zum Jahr 2007 den Lösemittelausstoß drastisch reduzieren. Dieses gelingt zum Beispiel durch Umstieg auf umweltfreundlichere Alternativen wie Pulver-lacke oder Lacke auf Wasserbasis. Wissenschaftler vom Fraunhofer-Institut für Fertigungstechnik und Materialforschung IFAM in Bremen zeigen auf der Hannover Messe (19. bis 24. April) im Praxisp…
Der bundesweite Girls` Day soll Schülerinnen für die Forschung begeistern
06. April 2004Über die vielfältigen Berufswege, die ein großes Forschungszentrum jungen Frauen bietet, können sich interessierte Schülerinnen am Donnerstag, 22. April, informieren: An diesem Tag lädt die Gesellschaft für Biotechnologische Forschung (GBF) anlässlich der bundesweiten Aktion Girls` Day weiblichen Nachwuchs ein. Mädchen im Alter von 14 bis 16 Jahren können sich davon überzeugen, dass Frauen in der Forschung außerordentlich gefragt sind. Von der Schule werd…
Fast jeder Dritte der abhängig Beschäftigten in Deutschland hat seinen Jahresurlaub 1999 nicht vollständig ausgenutzt. Das zeigen Daten des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP), die vom DIW Berlin zusammen mit Infratest Sozialforschung erhoben werden und im aktuellen Wochenbericht des DIW Berlin 15/2004 veröffentlicht sind. Von den etwa 936 Mill. Tagen Urlaubsanspruch, die sich aus den Angaben der Befragten ergeben, wurden nur etwa 870 Mill. Tage effektiv genommen. Von 28 Tagen Urlaubsanspruch nahmen die Befragten im Durchschnitt also nur 26 Tag…
Das insgesamt stabile Produktivitätswachstum gibt Anlass zur Hoffnung, dass die US-amerikanische Wirtschaft in den nächsten Jahren ein hohes Wachstum erreichen kann, so der aktuelle Wochenbericht des DIW Berlin 15/2004. Allerdings bestehen durchaus Risiken für die weitere wirtschaftliche Entwicklung.
Niedrige Zinsen und eine kräftige Steuerreduktion haben die privaten Konsumausgaben und die Wohnungsbauinvestitionen deutlich angeregt. Trotz deutlich angestiegener Arbeitslosigkeit kam es nicht zu einer Kaufzurückhaltung und die Sparquote blie…
Anders als bei der Bevölkerung insgesamt haben sich die ökonomischen und sozialen Lebensbedingungen der Jugendlichen in Deutschland nach der Wiedervereinigung deutlich angeglichen. Daten des im DIW Berlin angesiedelten Sozio-oekonomischen Panels (SOEP) – erhoben in Zusammenarbeit mit Infratest Sozialforschung und veröffentlicht im aktuellen Wochenbericht Nr. 42/2002 des DIW Berlin - zeigen, dass der Anteil der Jugendlichen, die eine Schule oder Hochschule (einschließlich Fachhochschulen) besuchten, anstieg, während der Anteil der erwerbstätig…
Engagement für mehr Chancengleichheit
Chancengleichheit ist in der Chemie noch lange nicht erreicht. Seitdem sich aber in der Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh) der Arbeitskreis Chancengleichheit in der Chemie (AKCC) im Jahre 2000 gegründet hat, ist die Sensibilisierung für dieses Thema deutlich gewachsen. An den Hochschulen werden immer mehr Professuren durch Frauen besetzt, auch die Industrie zeigt sich offener für Frauenkarrieren. In seinem zweiten Get-Together am 27./28. Februar in Stuttgart diskutiert der AKCC u.a. die Frage, wie es…
8. April 2004 - Professor Hans-Jörg Bullinger wird am 13. April 60 Jahre alt. Der Arbeitswissenschaftler und Technologiemanagement- Experte ist seit Oktober 2002 Präsident der Fraunhofer-Gesellschaft. Zurzeit engagiert sich Bullinger intensiv für eine Innovationsoffensive. Als Mitglied der »Partner für Innovation« treibt er die Initiative tatkräftig voran.
Hans-Jörg Bullinger wurde am 13. April 1944 in Stuttgart geboren. Nach Volks- und Mittelschule absolvierte er bei der Daimler-Benz AG in Stuttgart-Untertürkheim eine Lehre als Betriebssch…
Training für Projektleiter und Exportunternehmen
Der Erfolg ländlicher Elektrifizierung hängt wesentlich von der Integration sozialer Aspekte ab. Das Fraunhofer ISE hat in einem soeben abgeschlossenen EU-Projekt mit Partnern aus Spanien, den Niederlanden, Frankreich und Deutschland ein Trainingspaket für Firmen und Organisationen entwickelt, die sich mit autonomen Stromversorgungen beschäftigen. In das Projekt flossen die Erfahrungen aus 10 Jahren ländlicher Elektrifizierung ein.
»Durch Beachtung der sozialen Aspekte können Projektleiter de…
Viele Frauen leiden nach einer oder mehreren Schwangerschaften unter starken Veränderungen ihres Körpers. Damit abfinden muss sich eigentlich keine, so sie denn den Gang zum plastischen Chirurgen nicht scheut. Für die Veränderungen der Figur gibt es viele Gründe: z.B. die Hormonumstellung, eine Erschlaffung des Binde- und Stützgewebes, eine Veränderung der Hautstruktur, Gewichtsprobleme nach sowie Gewichtsschwankungen in der Schwangerschaft selbst.
Die Folgen sind erheblich. Die Veränderung des Körperbildes geht oft einher mit dem Verlust de…
Neue Einspeisevergütungen machen
Solarstrom für Investoren interessant Geld verdienen mit Photovoltaik
20. Februar 2004
Das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE in Freiburg weist auf die neuen Einspeisevergütungen für Photovoltaikstrom hin. »Wenn man durch Qualitätssicherung für maximalen Ertrag sorgt, werden Photovoltaik-Systeme jetzt zum attraktiven Anlageobjekt«, so Diplom-Ingenieur Klaus Kiefer. Die Freiburger Solarforscher bieten umfassende Dienstleistungen, die eine Solarstrominvestition zum Erfolg machen. Mehr Informat…
Flocken von Hausstaub und Haufen herbstlicher Blätter bilden sich am liebsten dort, wo relative Windstille herrscht - also unter dem Bett und in Gebäudewinkeln. Das physikalisch gleiche Phänomen tritt in vielen Werkzeugmaschinen auf: Beim Fräsen, Drehen und Bohren entstehen Späne, die vom Bauteil abgeführt werden müssen. Dies ist kein sonderliches Problem, solange Kühlschmiermittel sie fortspülen. Die flüssigen Hilfsstoffe kosten jedoch Geld - beim Einkauf wie bei der Entsorgung. Zudem muss das gefertigte Bauteil abschließend in einem weitere…
Kugeln sind leicht zu verpacken. Man schütte Erbsen in eine Schachtel und rüttle daran - mit guter Näherung bildet sich die dichteste Kugelpackung. Zylinder sind schon widerspenstiger: Münzen liegen lieber wie Kraut und Rüben in der Kiste, als dass sie sich freiwillig zu ordentlichen Bündeln von Stangen anordnen würden. Bei noch komplexeren Geometrien ist es mit der autonomen Ordnungsliebe ganz vorbei, und der Mensch muss wie beim Kofferpacken nachhelfen. In der Industrie sind derlei Probleme allgegenwärtig. Hier geht es zusammengefasst darum…
Was jeder Laserdrucker und jeder Kopierer im Dauerlauf beherrscht, hätten Drucktechniker auch gern: Walzen, die auf Befehl in kürzester Zeit die Eigenschaften ihrer Oberflächen verändern. Bei den Bürogeräten bewirkt Licht, dass sie sich elektrostatisch aufladen. Das Tonerpulver haftet nur an den belichteten Stellen und wird so gezielt aufs Papier übertragen. Abfall fällt dabei keiner an - von Patronen einmal abgesehen. Das Druckgewerbe jedoch benötigt Platten und Filme, die nach Gebrauch in den Müll wandern. Auch die dort nötigen Chemikalien …
Seit Urzeiten ist die ganze Erde (und Gallien) von Mikroorganismen besetzt. Die ganze Erde? Nein! Seit Erfindung der Sterilisation durch Louis Pasteur leisten Lebensmittelkonserven tapferen Widerstand. Hinzu gesellten sich viele abiotische »Dörfer«, vor deren Toren jedoch stets Bakterien, Pilzsporen und Viren lauern. Auch bei der Produktion medizintechnischer Artikel, Pharmaka und Lebensmittel sowie in vielen Laboren und Krankenhäusern wird steril gearbeitet und überwacht, ob und wieviele Mikroben durch die Raumluft wirbeln oder sich auf Ober…
Je feiner und genauer Halbleiterschaltungen strukturiert sein sollen, desto komplizierter wird die Qualitätskontrolle. Die Elektronenmikroskopie eignet sich von ihrer Auflösung her gut, um Strukturen, Defekte und Ausfallursachen solcher Bauelemente aufzuklären. Doch besitzt sie einen entscheidenden Nachteil: Im Allgemeinen werden solche Untersuchungen an Querschnitten durchgeführt. Das teuer hergestellte Objekt muss gebrochen und kann nicht weiterverwendet werden. Die Rasterkraftmikroskopie ist besser geeignet, denn es handelt sich um eine ze…
Köln - DIREKT-Presseinformation des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) Nr. 9
Noch profitieren die Sozialsysteme in den mittel- und osteuropäischen Beitrittsländern sowie in Bulgarien und Rumänien von einer vergleichsweise jungen Bevölkerung. In den meisten Ländern kommen auf 100 Personen im Alter von 15 bis 64 Jahren derzeit lediglich 20 oder weniger Senioren (EU-15: 24 Ruheständler). Nicht zuletzt deshalb wird im ehemaligen Ostblock weniger Geld für die soziale Sicherheit vom Sozialprodukt abgezweigt als im Westen. Allein in Pole…
tele-akademie der FH Furtwangen bietet Einführung ins Projektmanagement - Start am 29.11.02
Projektmanagement lässt sich optimal in einer Kombination aus Präsenz- und Onlinelernen lernen. Die tele-akademie der Fachhochschule Furtwangen bietet ab dem 29. November erneut eine berufsbegleitende Qualifizierung für angehende Projektleiter und Nachwuchsführungskräfte. Das Management Training dauert insgesamt 13 Wochen und beginnt und endet jeweils mit einer Präsenzveranstaltung in Freiburg im Breisgau. Die erste Präsenzveranstaltung dient dem pers…
HANNOVER/ESENSHAMM. Ab heute (Donnerstag) bis Mitte November wird im Atomkraftwerk Unterweser ein vorgezogener Brennelementwechsel und eine damit verbundene Zusatzrevision durchgeführt. Zwölf der insgesamt 193 Brennelemente sollen zusätzlich gegen frische ausgetauscht werden. Unterweser ist auf Grund der Reparatur des defekten Generators bereits seit dem 04.09.2002 vom Netz. Erst nach Austausch des Generators und nach Zustimmung des Umweltministeriums kann die Anlage wieder angefahren werden.
Während der Revision sollen alle erforderlichen P…
Kommt meine Botschaft oder mein Produkt bei den Kunden an? Das ist die zentrale Frage, die sich PR-Agenturen und Konzerne, aber auch Software-Hersteller oder Web-Designer immer wieder stellen müssen. Häufig sind Produkte aber längst nicht so nutzerfreundlich, wie sie sein sollten. Hier sind Usability-Experten gefragt. Auf der CeBIT in Hannover lassen sich die Wissenschaftler aus dem Fraunhofer-Institut für Angewandte Informationstechnik FIT am Fraunhofer-Gemeinschaftsstand A24 in Halle 11 bei ihrer Arbeit über die Schulter schauen: Usability …
Essen, den 24. Oktober 2002
Die von der Bundesregierung beabsichtigte Weiterentwicklung der Ökosteuer erhöht die Produktionskosten im Verarbeitenden Gewerbe, ohne die gewünschte ökologische Lenkungswirkung zu erzielen. Im Koalitionsvertrag haben sich SPD und Bündnis90/Die Grünen darauf verständigt, im Jahr 2004 eine Fortentwicklung der ökologischen Steuerreform zu prüfen. Das Ergebnis dieser Prüfungen ist zwar noch offen, ein wichtiger Grundsatz ist jedoch bereits beschlossen: Die bisherige Begünstigung des Produzierenden Gewerbes wird vermi…
Aktionswoche vom 12. bis 16. Januar 2004
Aufgrund vielfältiger Klagen von Beschäftigten, Studierenden und Gästen über verrauchte öffentliche Räume und damit einhergehende gesundheitliche Beeinträchtigungen wie auch der durch das Rauchen entstehende erhebliche Mehraufwand für Reinigung und Instandhaltung der Gebäude hat das Rektorat der Universität zu Köln beschlossen , in den öffentlich zugänglichen Räumen der Universität ein Rauchverbot auszusprechen, das seit dem 1. Januar 2004 gilt. . Um die Hochschulangehörigen mit der neuen Situation ve…
Bundesweites Careerbuilding-Programm für hervorragende Studentinnen der Ingenieur- und Naturwissenschaften an führenden Technischen Universitäten
Der wachsende Bedarf an technischen Fach- und Führungskräften in Wissenschaft und Wirtschaft stellt Unternehmen wie Hochschulen vor neue Herausforderungen. Gleichzeitig ist es bisher nur unzureichend gelungen, die technischen Begabungen und Talente von Frauen erfolgreich zu erschließen. Eine innovative Lösung bietet das Femtec-Network der TU Berlin, der RWTH Aachen, der TU Darmstadt und der TU Dres…
Wissenschaftler des Internationalen Rates für Meeresforschung (ICES) empfehlen, die Fischerei auf Kabeljau in der Nordsee, in der Irischen See und westlich Schottlands ab 1. 1. 2003 zu schließen. Ferner sollten auch alle Fischereien, in denen Kabeljau-Beifänge unvermeidlich sind, geschlossen werden. Von dieser Maßnahme wären besonders die gemischten Fischereien auf Wittling und Schellfisch betroffen, aber auch einige Plattfischfischereien (Scholle und Seezunge).
Die Kabeljaubestände dieser drei Gebiete sind inzwischen so reduziert worden, d…
Karriere-Entwicklung - mit System bis zum Erwerb des Doktorgrades
An der Fachhochschule Ludwigshafen werden vom INSTITUTE FOR INTERNATIONAL MANAGEMENT CONSULTING die Weiterbildungsstudiengänge Master of Business Administration – International Management Consulting (MBA-IMC) und International Lean Manufacturing Consulting (MBA-ILMC) angeboten. Berufsbegleitend können hier Fach- und Führungskräfte an einer Weiterqualifizierung teilnehmen, somit ihre Berufsperspektiven verbessern und sich deutlich von Wettbewerbern abheben.
Die MBA-Absolvente…
Die Anzeichen für einen wirtschaftlichen Aufschwung mehren sich. Jedoch kaum für Deutschland. Der Internationale Währungsfonds mahnt sogar, dass Deutschland zur Wachstumsbremse für das ganze EURO-Gebiet werden könne. Der Patient Deutschland ist chronisch krank. Seit Anfang der neunziger Jahre kommt die Bundesrepublik beim Wirtschaftswachstum nicht vom letzten Platz in der Europäischen Union weg.
Voraussetzung für eine Belebung der Wirtschaft ist eine rasche Beseitigung der Hindernisse. Die Politik muss Rahmenbedingungen schaffen, die Veränd…
Die Entwicklung der im Jahr 2003 ist geprägt von den verschärften Rahmenbedingungen auf allen drei Säulen der Finanzierung: Nullrunde und Zuwendungskürzung bei der Grundfinanzierung, Rückgang bei der öffentlichen Projektförderung und Stagnation auf dem Vertragsforschungsmarkt mit der Wirtschaft. Diesen Herausforderungen begegnet die durch eine Doppelstrategie: Sie reduziert die Aufwendungen und versucht, die Erträge zu stabilisieren und sogar noch zu steigern. Gleichzeitig werden konsequente Effizienzsteigerungen in Forschung und in Verwaltun…
Wissenschaftspreis des Stifterverbands
Im Jahr 1920 gründeten Wirtschaftsvertreter auf Anregung der deutschen Akademien, Universitäten und wissenschaftlichen Gesellschaften den Stifterverband. Seine Neugründung nach dem Zweiten Weltkrieg ist eng mit der Neugründung der »Notgemeinschaft der deutschen Wissenschaft« am 11. Januar 1949 verbunden.
Auch heute noch versteht sich der Stifterverband als Mittler zwischen Wirtschaft und Wissenschaft. Unter seinem Dach wird mittlerweile ein Kapital von 1,3 Milliarden Euro in 350 Einzelstiftungen verwa…
Etwa alle zwei Jahre verdoppelt sich die Anzahl der Transistoren auf einem Mikrochip und damit seine Leistung. Um dies auf gleicher Fläche zu realisieren, müssen die Strukturen und Abstände der Chipelemente immer kleiner werden. Ein wesentliches Problem dabei ist das Licht, denn die Strukturen werden durch Belichtung auf Wafer übertragen. Mit jeder Chipgeneration wird kurzwelligeres Licht benötigt, denn je kurzwelliger die inzwischen eingesetzte UV-Strahlung ist, desto feinere Strukturen sind möglich.
Beim Sprung auf unter 100 Nanometer Wel…
»Aus zwei mach eins« könnte man in Abwandlung des Hexeneinmaleins in Goethes Faust diese Verfahrensvereinfachung überschreiben. Bisher wurden Kunststoffoptiken erst gehärtet und dann in einem eigenen Arbeitsschritt entspiegelt. Nun geht beides in einem - ganz ohne Hexerei: »Mit unserem neuen Beschichtungsverfahren erreichen wir an Oberflächen eine neue Qualität«, betont Dr. Ulrike Schulz vom Jenaer Fraunhofer-Institut für Angewandte Optik und Feinmechanik IOF. »Besonders hervorzuheben ist die ausgezeichnete Entspiegelungswirkung.« Gemeinsam m…
13.1.2004 - Für das Jahresendquartal zeichnet sich eine spürbare Beschleunigung der gesamtwirtschaftlichen Produktion ab (+0,5% gegenüber dem Vorquartal). Dies entspricht dem Wert des s vom Dezember 2003. Das Produktionsergebnis im November 2003 liegt nochmals deutlich über dem Vormonatsstand, und die Auftragseingänge signalisieren ein Anhalten des Aufwärtstrends in der Industrie. Allerdings stagnieren die Einzelhandelsumsätze. Der reale private Konsum dürfte daher im Jahresendquartal kaum zum gesamtwirtschaftlichen Wachstum beigetragen haben…
Ein modernes automatisches Minilabor muss viele Funktionen beherrschen: Mikrofluidische Komponenten befördern die zu untersuchende Lösung zu winzigen optischen Messzellen. Sie bestimmen möglichst selektiv die Art und möglichst genau die Konzentrationen weniger zuvor festgelegter Inhaltsstoffe. Photodetektoren leiten die Messsignale zur Datenverarbeitung. Von dort erhält ein externer Rechner schließlich die Messwerte - und das womöglich drahtlos. Ein solches Minilabor wird derzeit in BIOMIC entwickelt. Am EU-Projekt Bioanalytical System Based …
Die neue Freiheit beim energiesparenden Bauen Fraunhofer SOBIC Seminar zu 3-Liter- Häusern in Fellbach
Viele Planer und Architekten meinen noch immer, energiesparende Häuser seien hässliche Bunker. Fraunhofer-Forscher und Anwendungspartner beweisen mit den neuen 3-Liter- Häusern das Gegenteil. Sie verbrauchen nur rund 1/3 des gesetzlich zulässigen Wertes und lassen doch größte Freiheiten bezüglich Formen und Baumaterialien. Das Geheimnis liegt im Detail. Diese Geheimnisse können Ingenieure, Architekten und Investoren am 20. Mai beim Fraunhof…
Die Finanznöte in Wirtschaft und Staat wirken sich auch auf die Fraunhofer-Gesellschaft aus. Trotz dieser schwierigen Ausgangslage gelang es der Fraunhofer-Gesellschaft 2003 die Wirtschaftserträge zu steigern und ein Gesamtbudget von über einer Mrd Euro zu erwirtschaften. Die Organisation für angewandte Forschung setzt auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten Impulse zur Sicherung der Zukunft . Deshalb berichtet der Vorstand nicht nur über das Ergebnis des vergangenen Jahres. Weitere Themen sind: Impulse zur Stärkung der Innovationskraft sow…
23. April 2004 - Handys und Airbags sind auf zuverlässig funktionierende Bauelemente angewiesen. Um das Innenleben der Elektronikbauteile oder auch von neuen Materialien zu prüfen, haben Forscher am Fraunhofer-Entwicklungszentrum für Röntgentechnik EZRT ein mobiles Volumen-Computertomographie-System »CT-Mini« entwickelt. Auf der Messe Control 2004 in Sinsheim ist es in Halle 6, Stand 6306 vom 11. bis 14. Mai zu sehen.
Qualitätssicherung in der Produktion setzt stark auf Bildverarbeitung. Häufig wird nur die Oberfläche geprüft, in vielen Fäll…
23. April 2004 - Präzision ist oberstes Gebot in der industriellen Fertigung. Wissenschaftler vom Fraunhofer-Institut für Techno- und Wirtschaftsmathematik ITWM präsentieren auf der Messe Control (Halle 6, Stand 6306) ein System, das Fehler auf Oberflächen von Werkzeugen, Bauteilen oder Verpackungen sofort entdeckt - ohne den Produktionsprozess zu beeinträchtigen.
»Wir haben verschiedene Software-Tools entwickelt, die mithilfe von digitalen Kamerabildern Materialfehler finden und klassifizieren können«, berichtet Dr. Ronald Rösch vom Fraunh…
Koch Nachfolger von tom Dieck
4. November 2002 - Die Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh) hat einen neuen Geschäftsführer. Am 1. November 2002 übernahm Professor Dr. Wolfram Koch das Amt des Geschäftsführers vom bisherigen Amtsinhaber Professor Dr. Heindirk tom Dieck, der aus Altersgründen ausschied. Koch, bisher in der GDCh Bereichsleiter Wissenschaft und Forschung, will die GDCh künftig als wissenschaftliche Gesellschaft und neutralen Kompetenzträger stärker in der Öffentlichkeit profilieren.
Bevor der 1959 in Darmstadt geborene Koch En…
27.04.2004 - Die Weltwirtschaft befindet sich im Aufschwung. Seit Mitte 2003 expandiert die Produktion in vielen Ländern ausgesprochen kräftig, und die Kapazitätsauslastung steigt. Der Aufschwung hat mit Nordamerika und Ostasien zwei Zentren. Wie gefestigt er mittlerweile ist, zeigt sich in der deutlichen Ausweitung der Investitionen und auch darin, dass weder die jüngsten Terroranschläge noch die erneute Zuspitzung der Lage im Irak den Optimismus an den Aktienmärkten nachhaltig gedämpft haben. Die Investitionsdynamik wurde von der Geldpoliti…
Deutschland wird künftig im WHO-Sonderprogramm zur Bekämpfung tropischer Krankheiten (TDR) vertreten sein. Prof. Dr. Bernhard Fleischer, Direktor des Bernhard-Nocht-Instituts für Tropenmedizin in Hamburg, ist für zwei Jahre in den in den wissenschaftlich-technischen Beirat des TDR-Programms berufen worden.
Das Special Programme for Research and Training in Tropical Diseases (verkürzt: TDR) wird durch das Entwicklungsprogramm der Vereinten Nationen, die Weltbank sowie die Welgesundheitsorganisation (WHO) finanziert und besteht seit 1976. Zie…
Duales Wirtschaftsstudium bald auch in Moskau:
Russisch - deutscher Erfahrungsaustausch an der EUFH
Kurz vor dem Jahreswechsel hatte die Europäische Fachhochschule (EUFH) zwei Besucher aus Moskau zu Gast, die sich mit dem System des dualen Studiums in Brühl vertraut machen wollten.
Schon Mitte des Jahres sind an der Moscow Academy of Entrepreneurship die ersten Studierenden des neuen dualen Studiengangs „Internationales Handelsmanagement“ am Start. Der zuständige Fachbereichsleiter dieser, von der Moskauer Regierung unterstützten,…