»Aus zwei mach eins« könnte man in Abwandlung des Hexeneinmaleins in Goethes Faust diese Verfahrensvereinfachung überschreiben. Bisher wurden Kunststoffoptiken erst gehärtet und dann in einem eigenen Arbeitsschritt entspiegelt. Nun geht beides in einem - ganz ohne Hexerei: »Mit unserem neuen Beschichtungsverfahren erreichen wir an Oberflächen eine neue Qualität«, betont Dr. Ulrike Schulz vom Jenaer Fraunhofer-Institut für Angewandte Optik und Feinmechanik IOF. »Besonders hervorzuheben ist die ausgezeichnete Entspiegelungswirkung.« Gemeinsam m…
01.01.2004
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