(openPR) Im Internet der Dinge sind physische und virtuelle Gegenstände schon seit langem vernetzt. Die Fernwartung ermöglicht es, dass Spezialisten ohne Anfahrtskosten Unterstützung leisten, wenn der Betrieb von Anlagen störungsfrei gesichert werden muss.
Die gleiche Technologie lässt sich auch für optimale Weiterbildung einsetzen. „Training on the Job“ und „Learning by Doing“ sind frustrierend, wenn es keine Ansprechpartner gibt. Das deutsche Unternehmen TeamViewer, welches bei Fernwartungssoftware Marktführer ist, stellt seit kurzem auch Software für Online-Meetings bereit. Trainer und Teilnehmer sehen sich nicht nur, sie können auch lippensynchron im Video miteinander sprechen. Dabei können sie sich auch wechselseitig auf die Bildschirme schauen, um Training und Beratung durchzuführen. Als IT-Trainer bei führenden Unternehmen hat Konrad Rennert lange Erfahrung: http://konrad-rennert.de/profil
Jetzt bietet er flexible Online-Meetings an. Das Honorar für eine Unterrichtsstunde (UE, 45 Minuten) beträgt 29 Euro.
Die erste UE ist kostenlos. Ziel dieser ersten UE ist zum einen, um festzustellen, ob die Internetverbindung störungsfrei funktioniert und die Kommunikation zwischen Trainer und Teilnehmer angenehm ist und zum anderen, um zu erfahren, welchen Trainingsbedarf der Teilnehmer hat, damit im Meeting eine Aufwandsschätzung und ein Angebot abgegeben werden kann. Voraussetzung für das Zustandekommen des Meetings ist ein handelsübliches Notebook und der vorherige Download der kostenlosen Software blizz®.
Damit Berufstätige ungestört ihre Fortbildungsmeetings durchführen können, lassen sich die Unterrichtsstunden in der Zeit zwischen 6 Uhr morgens und 22 Uhr vereinbaren.
Details sind auf der Website des Trainers zu finden: http://konrad-rennert.de/lebenslanges-lernen-und-lehren-per-videokonferenz

















