(openPR) Karlsruhe ist die Hauptstadt des Rechts und Sitz der Bundesforschungsanstalt für Ernährung und Lebensmittel. Karlsruhe ist aber auch "Genussregion" und was haben Lebensmittel und Recht gemeinsam? Sie sind nur ein Genuss, wenn sie auch sicher sind!
Darum haben der Food Production Quality Service FPQS und der Städtische Veterinärdirektor Dr. Dirk Stegen eine Veranstaltung geplant, die Karlsruhe für zwei Tage zur Hauptstadt der Lebensmittelsicherheit werden lässt.
Das Karlsruher Lebensmittelsymposium 2007 (28.2. und 1.3.07) führt die bekanntesten deutschen Experten zum Thema Recht (Deutsche Umsetzung des EU-Hygienepakets) und Sicherheit (Schwerpunkt: Schimmelpilzgifte) zu einem Seminar zusammen, das viel erreichen möchte: Wissen und Erfahrung aller Teilnehmer des Nahrungsmittelmarktes sollen gebündelt werden. Produzenten, Aufsichtsbehörden, Wissenschaftler und Berater sollen an einem Tisch einen Kompromiss zwischen Wunsch und Wirklichkeit finden.
Diese Veranstaltung ist ein Meilenstein des Projektes "Europäisches Foodsafetycenter". Unter Anwendung des gesunden Menschenverstands und unter Einbeziehung praktischer Umsetzbarkeit soll hier ein technischer Standard entwickelt werden, der aus den theoretischen Vorschriften praktische nachvollziehbare Methoden macht, die weltweit eingesetzt werden können. Denn noch unterscheiden sich die nationalen Ergebnisse trotz harmonisierter Gesetze, noch herrscht keine Einigkeit bei der Methodik, nicht einmal die analytischen Verfahren sind gleich, auch nicht innerhalb Deutschlands.
Der Standard soll – ähnlich wie das Wikipedia-Projekt – durch virtuelle Zusammenarbeit auf der Plattform www. Foodsafetycenter.eu entstehen.
Informationen und Anmeldeunterlagen unter ![]()















