(openPR) Die Union deutscher Verbraucher (UDV) zeigt sich besorgt über einen weiteren Anstieg des Cybermobbings. Zunächst ein Jugendphänomen, was schlimm genug ist, greift dieses Problem zunehmend auch auf Erwachsene über.
Der Grund dafür liege in den immer einfacheren Zugängen technisch nicht versierter Personen zu massenkommunikativ einsetzbaren Social Media Angeboten.
Die aktuelle Gesetzeslage reicht in der Praxis oft nicht aus, um Betroffene effektiv zu schützen, so Harald Kipper von der UDV. Denn die Straftaten, die beim Cybermobbing begangen werden, sind oft so "gering", dass die Staatsanwaltschaften auf den Privatklageweg verweisen. Die Folgen können dennoch gewaltig sein. Ein falsches Wort bzw. Bild auf Facebook oder in einem Forum kann schnell das Karriereende bedeuten.
"Hier muss der Gesetzgeber nachjustieren", so Journalistin Carina Angermann.











