(openPR) Frittieren von Crevetten und Langusten in der Sauteuse
Das manuelle Frittieren von Meeresfrüchten, Fisch und Gemüse hat ihren Ursprung in Japan, bekannt als Tempura. Dabei werden die Speisen mit einem Teig aus Mehl, Eiern und Wasser überzogen und danach in siedendes Öl getaucht. Im Westen ist die Variante mit Bier statt Wasser sehr beliebt – man spricht dann vom „Frittieren im Bierteig“. Da die Stücke zuerst einzeln kurz angebacken werden müssen, eignet sich die klassische elektrische Friteuse dafür nur sehr schlecht. Für Tempura und seine Variationen bevorzugt der Kenner aus diesem Grund hoch wärmeleitende, nicht zu hohe Pfannenformen wie die Sauteuse.
Die neue Pfannenlinie AFFINITY erhitzt das Öl dank der 7-lagigen Edelstahl-Aluminium-Konstruktion besonders schnell und gleichmässig ohne Überhitzungsgefahr. Alternativ taugen auch Sauteusen aus Kupfer-Edelstahl (INOCUIVRE) oder Kochtöpfe mit Sandwichböden wie PRIORITY bestens zum manuellen Frittieren.
Crevetten (oder Langusten) im Bierteig werden bis auf das Schwanzende geschält und anschliessend im Bierteig gewendet. Mittels kurzem Eintauchen in das siedendheisse Speiseöl verfestigt sich die Teigschicht – erst nachdem alle Crevetten einzeln auf diese Weise vorbehandelt wurden kommt die ganze Portion zum Ausbacken nochmals für wenige Minuten ins Öl, bis die Crevetten im Bierteig goldbraun und knusprig sind. Das Speiseöl kann nach dem Abkühlen gefiltert und mindestens 3x wiederverwendet werden.
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