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The Invisible Gender of the New Media

27.06.200616:47 UhrWissenschaft, Forschung, Bildung

(openPR) Internationale Konferenz an der Donau-Universität Krems beleuchtet E-Learning und Educational Games aus der Gender-Perspektive

Krems (kpr.) Dem „unsichtbaren Geschlecht der Neuen Medien“ sind Expertinnen und Experten vom 6. bis 8. Juli an der Donau-Universität Krems auf der Spur: ReferentInnen und TeilnehmerInnen aus dem In- und Ausland diskutieren im Rahmen einer Tagung über gendergerechte E-Learning-Programme und Lernspiele.



Auf spielerische Art lernen Menschen besonders gern und erfolgreich – dies gilt, so E-Learning-ExpertInnen, gerade für das Lernen mithilfe Neuer Medien. So genannten „Educational Games“ wird daher ein großes Potenzial nachgesagt. „Wenn E-Learning-Angebote nachhaltiges Lernen zu ermöglichen sollen, müssen natürlich Bedürfnisse von Männern und Frauen gleichermaßen angesprochen werden. Der Markt orientiert sich jedoch stark an einem männlichen Publikum“, erklärt Organisatorin Mag. Dr. Sabine Zauchner, MSc, die zentrale Fragestellung der internationalen Tagung „Gender in Educational Games and Gender Sensitive Approaches to E-Learning“.

WissenschaftlerInnen und PraktikerInnen, darunter Prof. Britta Schinzel von der Universität Freiburg, anerkannte Fachfrau in Sachen Gender und E-Learning, und Frauennetzwerk-Expertin Prof. Christina Schachtner von der Universität Klagenfurt, werden das Thema aus unterschiedlichen Blickwinkeln beleuchten. Grundlegende Fragen der Gestaltung und Implementierung von E-Learning-Angeboten werden ebenso behandelt wie didaktische Aspekte oder Ansätze im E-Learning-Projektmanagement. Auch eine Auseinandersetzung mit Geschlechterrollen und Stereotypien findet statt, Best-Practice-Beispiele werden vorgestellt.

Nähere Informationen unter www.donau-uni.at/imb (27.06.06)

1.770 Zeichen

Für JournalistInnen ist die Teilnahme kostenlos. Wir bitten Sie um Ihre Anmeldung bis 4. Juli 2006.

Über die Donau-Universität Krems:

Die Donau-Universität Krems ist spezialisiert auf universitäre Weiterbildung und bietet Aufbaustudien in den Bereichen "Wirtschaft und Management", "Kommunikation, IT und Medien", "Medizin und Gesundheit", "Recht, Europäische Integration und Öffentliche Verwaltung", "Bildung und Kulturwissenschaften" sowie "Bauen und Ökologie". Neben hoher Qualität in Lehre, Forschung und Consulting sind Kundenorientierung und Praxisnähe die Markenzeichen des europäischen Modellprojekts. Mehr als 3000 Studierende aus 40 Ländern sind in über 100 Studiengängen eingeschrieben.

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