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Wenn das Absurde zum Normalen wird

19.07.201610:54 UhrPolitik, Recht & Gesellschaft
Bild: Wenn das Absurde zum Normalen wird
Unbedingtes individuelles Grundeinkommen, eBook (ISBN 978-3-943788-18-1), 9,95 Euro
Unbedingtes individuelles Grundeinkommen, eBook (ISBN 978-3-943788-18-1), 9,95 Euro

(openPR) Wer sich um Informationen bemüht, bekommt sie und stellt zum Beispiel fest, daß sowohl die weltweite Wirtschaftstätigkeit wie auch das politische Umfeld tendenziell zu fallenden Kursen bei Aktien und Anleihen führen sollten. Das Gegenteil aber ist der Fall. Aktien- und – vor allem – Anleihekurse sind angesichts der realwirtschaftlichen Realität auf absurde Höhen gestiegen.



Das Absurde ist allerdings leicht zu erklären.

Die EZB hat den Einlagenzins, den Banken erhalten, wenn sie Guthaben bei der EZB halten, auf minus 0,4 Prozent gesenkt. Das Bedeutet, daß Banken für diese Guthaben bei der EZB Zinsen zahlen müssen statt Zinsen zu bekommen. Dazu sind sie verständlicherweise nicht bereit. Denn sie können den Negativzins nicht ohne geschäftliche Nachteile befürchten zu müssen an ihre Kunden weitergeben.

Das Problem lösen sie und die damit verbundenen Kosten vermeiden sie, indem sie Anleihen und Aktien kaufen. Das treibt deren Kurse in absurde Höhen und sorgt für immer niedrigere Renditen, die bei Anleihen mit guter Bonität bereits negativ sind. Zahlreiche Unternehmen sind an der Börse bereits so beträchtlich überbewertet, sodaß seriöse Anlageentscheidungen, die auf langfristige Wertsteigerung ausgerichtet sind, immer schwieriger werden. In den USA ist dieser verhängnisvolle Prozeß noch weiter fortgeschritten als in Europa.

In diesem Zusammenhang ist schon seit längerer Zeit zu beobachten, daß bei sprunghaften Kursbewegungen steigende Aktienkurse mit fallenden Umsätzen einhergehen und fallende Kurse mit steigenden Umsätzen. Banken dürften durchaus um den Hazardcharakter ihrer (spekulativen) Anlageentscheidungen wissen und die Herde der großen und kleinen Zocker dürften ihn wenigstens ahnen. Dementsprechend agieren sie angesichts der unsicheren Sachlage „zittrig“, um einen Ausdruck André Kostolanys zu gebrauchen. Sie sind an den Börsen offensichtlich auch zunehmend unter sich, weil private Anleger mit weiter reichender Perspektive zu Recht das hohe Risiko eines plötzlichen Kurskollapses fürchten, bei dem sie praktisch keine Chance haben, ihre Positionen rechtzeitig glattzustellen und sich so vor großen Verlusten zu schützen. Banken und die großen Zocker (Bankster) dagegen gehen – wie es aussieht auch zu Recht – davon aus, daß sie erforderlichenfalls auf Kosten der Allgemeinheit von der EZB gerettet werden.

Für wahr: eine schöne neue Welt. Die Guten und Unschuldigen werden bestraft, die Schuldigen belohnt.

Die große Mehrheit der Bevölkerung ist der Gelackmeierte dieser absurden und letztlich sowohl in die finanzwirtschaftliche wie auch in die realwirtschaftliche Katastrophe führenden Politik – wenn im Gefolge der damit verbundenen Not der Massen nicht noch Schlimmeres geschieht. Insofern sollten sich die Schuldigen besser nicht allzu sicher fühlen.

Die großen Gewinner des falschen Spiels sind zunächst die Schuldner, deren Zinsbelastung durch die EZB-Politik beträchtlich vermindert wird. Das ermöglicht skrupellosen und unfähigen Politikern, fröhlich weiter Staatsschulden zu akkumulieren und – wenn sie sich nicht allzu dumm dabei anstellen, ihre gut dotierten Posten zu halten sowie ihre Aussichten auf noch bessere zu pflegen. Ökonomisch werden nicht nur die Börsen zu Pulverfässern. Zinsen nahe null erzeugen auch Immobilienblasen. Im Vertrauen auf niedrige Zinsen und eine gute Nachfrage nach Wohnungen wird in Ballungsräumen teuer investiert. Niemand scheint daran zu denken, was geschieht, wenn Mieteinnahmen infolge einer Weltwirtschaftskrise und damit verbundener Massenarbeitslosigkeit nicht mehr realisiert werden können? Niemand scheint es auch für möglich zu halten, daß er seinen spottbilligen Kredit vielleicht gerade dann prolongieren muß, wenn die Zinsen deutlich höher sind als heute. Wenn dann plötzlich viele schnell verkaufen müssen, ist das finanzielle Desaster komplett.

Sparer dagegen, verlieren durch die Nullzinspolitik einen großen Teil (längerfristig sogar alle) Zinseinnahmen. Private Altersversorgung bricht zusammen, weil Pensionsverpflichtungen von Unternehmen gegenüber ihren Mitarbeitern notleidend und Kapitallebensversicherungen zu einem Verlustgeschäft werden. Private Krankenversicherungen verteuern sich so stark, daß immer mehr Versicherte ihre Prämien nicht mehr bezahlen können.

Wer nichts mehr zu verlieren hat, ist zu allem fähig. Deshalb muß es darum gehen, die große Mehrheit der an der Misere Unschuldigen zu schützen. Dazu ist das in Jahrzehnten im Interessengerangel der herrschenden Cliquen zusammengeschusterte absurde System unserer sozialen Versorgung komplett zu entsorgen und durch eine transparentere, gerechtere, kostengünstigere und zukunftssichere Lösung zu ersetzen. Diejenigen, die durch die Lobby- und Cliquenwirtschaft der letzten Jahrzehnte reich geworden sind, müssen dazu endlich auch ihren Beitrag erbringen.

In welche Richtung die Überlegungen gehen müssen, ist zum Beispiel in einer kleinen Studie dargestellt, die vor einigen Jahren erschienen ist. Ihr Titel „Unbedingtes individuelles Grundeinkommen in Gestalt einer negativen Einkommensteuer - Kernstück einer unvermeidlichen Radikalreform unserer Gesellschaft. Die mit Zahlen untermauerte Abhandlung zeigt auf, wie mit einem Grundeinkommen eine sozial integrierte und nachhaltig sozial wie auch wirtschaftlich stabile Gesellschaft geschaffen werden könnte.

Betrachtet man die Entwicklung, die unsere Gesellschaft seit dem Zweiten Weltkrieg genommen hat, fällt einem unwillkürlich das Sprichwort ein: „Die erste Generation erstellt’s, die zweie erhält’s, bei der dritten verfällt’s.“ Bar jeder Moral, entgegen aller ökonomischen Vernunft und unter Ignorierung sämtlicher Erfahrungen der Vergangenheit richten Politiker und Bankster in wenigen Jahren alles das zugrunde, was zwei Generationen zuvor mühevoll aufgebaut haben. Das Menschentier scheint tatsächlich, wie Arthur Koestler vermutete, ein Irrläufer der Evolution zu sein, dem das gleiche Schicksal beschieden ist, wie den allermeisten Arten von Leben, die bisher auf der Erde existiert haben – sie sind wieder verschwunden.

„Probleme sind wie Nägel: Um sie fest einschlagen zu können, braucht es kräftige Schläge senkrecht zum Zielmedium. Wer nur zögerlich an ihnen herumklopft, verbiegt sie nur.“ (Prof. Querulix, Volksmund)

Die Politiker sollten endlich aufwachen, bevor die schwelende Krise des Weltfinanzsystems immer mehr an Brisanz gewinnt und ihre unvermeidliche autonome Lösung die denkbar unangenehmsten Folgen zeitigt. Es genügt längst nicht mehr, die Mängel mehr schlecht als recht zu verwalten, man muß endlich vernünftig – und das heißt: strikt dem Allgemeinwohl statt den Interessen von Lobbys verpflichtet – proaktiv handeln. Doch wer von den Verantwortlichen hat überhaupt noch den Verstand, die Unabhängigkeit und die Kraft dazu?

„Unbedingtes individuelles Grundeinkommen in Gestalt einer negativen Einkommensteuer - Kernstück einer unvermeidlichen Radikalreform unserer Gesellschaft (ISBN 978-3-943788-18-1, eBook (PDF) oder ISBN 978-3-943788-32-7, eBook (ePub), jeweils 9,95 Euro. Die Studie ist beim eVerlag READ – Rüdenauer Edition Autor Digital (http://www.read.ruedenauer.de) erschienen und dort wie in jeder guten (Internet-)Buchhandlung erhältlich.

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