(openPR) Braucht Deutschland eine neue Verfassung? Haben wir, das Volk, uns für eine Verfassung gemeinschaftlich neu entschieden? Eine Befassung mit dem Grundgesetz als moralischer Grundlage für die neu durch die Wiedervereinigung entstandenen Volksgemeinschaft ist schon aus ethischen Erwägungen erforderlich. Auch der Wandel unserer modernen Zivilgesellschaft hin zu mehr Partizipation macht einen Blick auf unsere verfassungsgemässe Grundlage sinnvoll.
Brauchen wir einen Verfassungskonvent? Wie sollte er durchgeführt werden? Wir meinen ein Dialog zur Verfassung ist sinnvoll. Auf dieser Plattform eröffnen wir die Debatte ausgehend von der Erkenntnis, dass Partizipation eine Verinnerlichung möglich macht.
Auf dem weblog http://www.verfassungskonvent.de bietet sich nun den interessierten BürgerInnen die Möglichkeit, zur Partizipation am Verfassungskonvent.
Gesucht werden zur Mitwirkung auf dieser Plattform Menschen, die sich sorgfältig und aufmerksam mit unserer Verfassung befasst haben. Dies können zum Beispiel Menschen aus den Bereichen: Verfassungsrecht, Öffentliches Recht, Verfassungsgeschichte, Soziologie, Politologie sein.
Der Verfassungskonvent ist offen für Experten, interessierter Laien, versierte Demokraten und weltoffenen Menschen.
Der Verfassungskonvent ist eine Initiative politisch aktiver Bürgerinnen und Bürger. Ausgend von einer Privatinitiative beginnt sie nun auf einer Internetplattform ihre Arbeit.
Initiator ist Stefan Schridde http://www.stefan-schridde.de, socialentrepreneur und Vorsitzender von 299direkt http://www.299direkt.de.
Verfassungkonvent
Stefan Schridde
Charlottenstr. 95






