(openPR) Zum Auftakt des diesjährigen Managementtrainings für hochrangige Wissenschaftler der Chinesischen Akademie der Wissenschaft (CAS) fand am 31. Mai in der Kölner Zentrale der Carl Duisberg Centren ein Empfang für die chinesische Delegation statt. Dr. Hanns-Georg Löber, Bereichsleiter Internationale Aus- und Weiterbildung der Carl Duisberg Centren, gab die Intensivierung der bisher sehr erfolgreichen Kooperation bekannt. Beide Seiten bekräftigten den Wunsch, auch in der Zukunft verstärkt und vertrauensvoll zusammen zu arbeiten. Seit 20 Jahren arbeiten die Carl Duisberg Centren im Rahmen verschiedener Fortbildungsmaßnahmen eng mit der chinesischen Regierung und chinesischen Unternehmen zusammen. Im Jahr 1998 wurde das eigene Büro in Peking gegründet.
Mit etwa 58.000 Mitarbeitern ist die Chinesische Akademie der Wissenschaft (Chinese Academy of Sciences) die größte und wichtigste Organisation für naturwissenschaftliche Forschung in China. Sie ist vergleichbar mit der Max-Planck-Gesellschaft, mit der sie auch eng kooperiert.
Seit fünf Jahren beauftragt die Chinesische Akademie der Wissenschaft (CAS) die Carl Duisberg Centren mit der Organisation und Durchführung von Weiterbildungsprogrammen und Studienreisen für ihre Führungskräfte in Deutschland und Europa. Zu den bisherigen Themenschwerpunkten zählten vor allem Managementtraining, interkulturelles Training sowie Informations- und Erfahrungsaustausch mit deutschen Forschungsinstituten wie den Max-Planck-Instituten oder dem Fraunhofer Institut. So informierten sich die chinesischen Wissenschaftler während eines Besuches im Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) über Inhalte der Forschungspolitik. Jedes Jahr kommt eine hochrangige Gruppe nach Deutschland.
Im Rahmen des diesjährigen Programms (28.05.-16.06.2006) halten sich 18 Teilnehmer - vorrangig aus der Grundlagenforschung - in Deutschland auf, unter ihnen die Bereichsleiter für Grundlagen-, High-Tech-Forschung und Weiterbildung sowie die Leiter verschiedener Forschungsinstitute. Sie alle haben internationale Erfahrungen. Einige haben in Deutschland studiert oder an deutschen Forschungseinrichtungen gearbeitet.
Die Wissenschaftler besuchen verschiedene Max-Planck-Institute und Forschungszentren, wie das Max-Planck-Institut für Radioastronomie in Bonn, das Kernforschungszentrum in Jülich oder das Max-Planck-Institut für Kernphysik in Heidelberg.
Weitere Informationen gibt es auf der Homepage www.cdc.de oder bei
Carl Duisberg Centren, Dr. Hanns-Georg Löber, Hansaring 49-51, 50670 Köln, Tel. 0221/1626-252, Fax: 1626-255, E-Mail:
Die Carl Duisberg Centren gemeinnützige GmbH (CDC) ist im Verbund mit ihren Tochtergesellschaften ein führendes Dienstleistungsunternehmen im Bereich der internationalen Aus- und Weiterbildung. Unter dem Motto "Bildung ohne Grenzen" richten sich die internationalen Programme von CDC an deutsche und ausländische Kunden. Das Angebot umfasst Sprachtraining, Managementtraining, interkulturelles Training, berufliche Bildung, Bildungsconsulting, Hochschulprogramme, Sprachreisen und internationale Schulprogramme. Zu den Kunden gehören Wirtschaftsunternehmen, öffentliche Auftraggeber, Institutionen und Privatpersonen. Gegründet 1962, ist CDC in Deutschland mit Standorten in Berlin, Dortmund, Hannover, Köln, Mannheim, München, Radolfzell am Bodensee und Saarbrücken präsent. Mit Büros und Trainingszentren in China, Großbritannien, Indonesien, Kamerun, Malaysia, Russland und Vietnam sowie weiteren Repräsentanzen und Kooperationspartnern aus Bildung und Wissenschaft ist CDC zudem international vertreten. Der Hauptsitz befindet sich in Köln.











