(openPR) Viele Kunden sind angesichts der grossen Auswahl verunsichert
Die jahrhundertealte Tradition des Klingenschmiedens hat in Japan auch zu einer Hochkultur im Bereich der Küchenmesser geführt. Nach wie vor gelten die Japanischen Küchenmesser deshalb zu den besten der Welt. Sie weisen infolge den mehrlagig geschmiedeten Klingen eine grosse Schärfe auf und überzeugen durch das übertroffene Design. Gegenüber anderen Messern sind dank den hochwertigen Legierungen wesentlich steilere Schnittwinkel realisierbar, so dass auch in der Küche optimale Schnittresultate erreicht werden, wie man sie ansonsten nur von Skalpellen kennt.
Seit die westliche Welt auf den Geschmack gekommen ist und die Japanischen Kochmesser importiert, werden bedauerlicherweise auch viele Nachahmungen und Kopien von minderer Qualität angeboten. Leider kann man sich inzwischen nicht mehr auf die traditionellen Bezeichnungen der Messerformen oder Herstellerbezeichnungen verlassen, um vor einem Betrug sicher zu sein. Die Namen und Bezeichnungen sind nicht geschützt – zudem wird oft mit dem Unwissen der Kunden gespielt.
Ursprünglich wurden Japanische Klingen aus verschieden harten Stahlsorten zusammengeschmiedet, was der sogenannten „Damaszener-Technik“ entsprach. Mittels speziellen Ätz- und Schleiftechniken wurden und werden oft attraktive Muster erzeugt, wie man sie auch von den berühmten Samurai-Schwertern kennt. Der Nachteil dieser Klingen besteht darin, dass sie sehr rostanfällig sind und einer sorgfältigen Pflege bedürfen. Solche Klingen sind nach wie vor nur für absolute Liebhaber geeignet, welche aus dem Umgang mit ihren Messern ein Hobby machen möchten.
Als diese bewährte Schmiedekunst auch für Küchenmesser eingesetzt wurde, kamen findige japanische Klingenschmiede vor Jahrzehnten auf die Idee, ausgeklügelte Legierungen zu entwickeln, um die bewährte Schärfe mit der in der Alltagsküche verlangten Rostfreiheit und damit verbundenen Pflegeleichtigkeit verbinden zu können. Nur wenigen Herstellern gelang dieser Drahtseilakt, da die Speziallegierungen über ganz bestimmte Eigenschaften verfügen müssen. Leider werden nun vermehrt herkömmliche rostfreie Stähle wie traditionelle japanische Messer geformt und fälschlicherweise als rostfreie Japanmesser angeboten.
Wer ein alltagstaugliches rostfreies Küchenmesser mit allen Vorteilen eines Japanmessers haben möchte, sollte sich unbedingt vorher beim Anbieter erkundigen und nicht nur auf den tiefsten Preis achten: Echte Qualität kostet zwangsläufig immer ein bisschen mehr.
Echte rostfreie Japanmesser sind beispielsweise im bekannten Küchenshop www.mastercuisine.com oder im Spezialshop www.masterjapanknives.com erhältlich. Seriöse Anbieter beraten ihre Kunden und klären sie über die Unterschiede der diversen Produktvarianten auf.
Rezeptideen auch für asiatische Gerichte und andere Einsatzmöglichkeiten für gute Messer sind u.a. bei www.kochmeister.com oder www.kochbu.ch zu finden.
Urs Meyer
5 Outremont
F-88340 Le Val d’Ajol
http://www.mastercuisine.com













