(openPR) Podiumsdiskussion „Schule der Zukunft“ am 17. Mai 2006
Die Ergebnisse der PISA-Studien und der UNO-Bericht zum deutschen Bildungswesen haben in Deutschland zu vielen Kontroversen geführt. Die jüngsten Berichte über Gewalt in Schulen, über desinteressierte, über- und unterforderte Schülerinnen und Schüler haben die Öffentlichkeit aufgeschreckt. All dies sind Anzeichen dafür, dass unser Bildungssystem auf den Prüfstand gestellt werden sollte, dass neue Ansätze, neue Schulmodelle und –konzepte entwickelt werden müssten.
Zu diesem Thema veranstaltet der Business and Professional Women Club Berlin e. V. (BPW) in Kooperation mit dem Verband berufstätiger Mütter e. V. (vbm) und dem Club von Berlin e. V. am 17. Mai 2006 um 20:00 Uhr im Rathaus Schöneberg (Kennedysaal) eine Podiumsdiskussion.
In der Podiumsdiskussion soll über ausgewählte Konzepte mit führenden Vertreterinnen von Schulen und der Wissenschaft diskutiert werden. Ziel ist es, Ideen für zukünftige Schul- bzw. Bildungssysteme zu entwickeln und diese kritisch auf ihre Praktikabilität und ihren Nutzen für Schüler und Lehrer zu betrachten.
Auf dem Podium diskutieren:
Prof. Dr. Elsbeth Stern vom Max-Planck-Institut für Bildungsforschung
Prof. Dr. Ulf Preuss-Lausitz von der Technischen Universität Berlin, Fachbereich Erziehungswissenschaften
Ulrike Kegler, Direktorin der Montessorischule in Potsdam
Irene Dunkley, Lehrerin an der Anna-Lindh-Grundschule in Berlin
Birka Schmittke, Direktorin an der Georg-Weerth-Oberschule in Berlin
Die Veranstaltung moderiert Marion Welsch, Club von Berlin e. V.
Die Schirmherrschaft der Veranstaltung übernimmt Seyran Ates.








