(openPR) Eine neue „Coachingzone“ des SV ZUKUNFT in der Rupert-Egenberger-Schule hat begonnen.
„Sehr glücklich“ zeigt sich Projektleiterin Birgit Mooser-Niefanger über die Unterstützung der Jens-Jeremies-Stiftung, die die neue „Coachingzone“ des SV ZUKUNFT gemeinsam mit der Bundesagentur für Arbeit möglich macht. Der 55-fache Nationalspieler und Champions League-Gewinner mit dem FC Bayern München Jens Jeremies hat seine Stiftung 2001 ins Leben gerufen. „Wir finden, diese Stiftung und der SV ZUKUNFT passen sehr gut zusammen“, so Mooser-Niefanger weiter.
Bis kommenden November werden an der Rupert-Egenberger-Schule in Unterschleißheim nun Trainingstage zu unterschiedlichen Themen der Persönlichkeitsentwicklung angeboten, wie immer über die Brücke Sport. Jens Jeremies wird die Schule im Rahmen dieser SV ZUKUNFT-Coachingzone auch besuchen.
Am vergangenen Donnerstag startete nun das Programm und Beachvolleyballerin Kristin Standhardinger war der sportliche Gast: Die 24-jährige hat aus ihrem Alltag als BWL-Studentin berichtet und wie sich dieser mit dem ehrgeizigen Ziel, deutschlandweit zusammen mit ihrer Zwillingsschwester als Beachvolleyballerin erfolgreich zu sein, vereinbaren lässt. Dabei fand ein interessanter Austausch zwischen den Teilnehmenden und der jungen Sportlerin statt. Die Volleyballerin betonte, dass man nie aufhören dürfe an seinen Zielen zu arbeiten. Wieviele Ziele sie denn habe, fragte ein Schüler. Das brachte Standhardinger tatsächlich zunächst ins Grübeln. Denn sie habe ja nicht nur sportliche Ziele, sondern auch privat noch Vorhaben, die sie erreichen möchte. Aber ob sportlich oder privat: „Es lohnt sich für seine Ziele zu kämpfen.“ Eine Botschaft, die bei den Schülerinnen und Schülern ankommt.
Auch Lehrerin Heike Ellbrunner ist überzeugt. Sie habe schon in der Vergangenheit durch die SV ZUKUNFT - Trainingsmaßnahmen bei den Schülern Veränderungen festgestellt: Einerseits hätte sich die Präsentationsfähigkeit erheblich verbessert, andererseits, und das sei besonders beeindruckend, „haben einige der Teilnehmenden innerhalb der Klasse plötzlich einen anderen Stand.“ Diese hätten sich getraut etwas zu tun, was ihnen vorher niemand zugetraut hat.










