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Führungskräfte fordern Piëchs Rücktritt

(openPR) Den sofortigen Rücktritt von Ferdinand Piëch als Aufsichtsratsvorsitzender von Volkswagen fordert der Berufsverband DIE FÜHRUNGSKRÄFTE-DFK.
Mit seiner öffentlich geäußerten Distanzierung von Martin Winterkorn, dem Vorstandsvorsitzenden von VW, hat Ferdinand Piëch eine Grenze überschritten. „Martin Winterkorn ist ein außergewöhnlich erfolgreicher Manager. Wenn es sachliche Kritikpunkte an seiner Arbeit geben sollte, hätte Piëch diese zunächst intern und zwar im Aufsichtsrat ansprechen müssen. Dass er dies nicht getan hat, lässt nur den Schluss zu, dass es nicht um Sachgründe geht. Ferdinand Piëch ist aber erfahren genug um zu wissen, dass seine Äußerung geeignet ist, Martin Winterkorn öffentlich als Vorstandsvorsitzenden zu beschädigen. Einen erfolgreichen Topmanager wie Martin Winterkorn ohne Not nach Gutsherrenart in Frage zu stellen, schadet dem Unternehmen, den Mitarbeitern und den Aktionären“, kritisiert der DFK-Vorstandsvorsitzende Ulrich Goldschmidt das Verhalten von Ferdinand Piëch. „Die Trennung von Top-Führungskräften über die Presse einzuleiten, hat bei Piëch offenbar System. Winterkorn ist nicht der erste Fall auf Piëchs Liste. Derartige Verhaltensmuster findet man immer wieder bei machtbewussten Menschen, die es nicht ertragen können, wenn der Erfolg eines anderen sie selbst in den Schatten stellt und sie spüren, dass sie nicht mehr allein herrschen können. Diese Kombination aus Kontroll-, Vertrauens- und Bedeutungsverlust kann verheerende Folgen nach sich ziehen. Irgendwann schaffen es diese Menschen nicht mehr, Sachthemen von persönlichen Befindlichkeiten zu trennen“, warnt Goldschmidt weiter.

Für DIE FÜHRUNGSKRÄFTE-DFK hat sich der VW-Aufsichtsratsvorsitzende damit selbst ins Abseits gestellt. Der Rücktritt von Ferdinand Piëch ist deshalb erforderlich, um weiteren Schaden von Anderen und seiner eigenen Person abzuwenden.

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