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Wohin mit dem Geld?

Bild: Wohin mit dem Geld?

(openPR) Bei Aktien droht der Crash, bei Gold war er schon da, und auch Immobilien scheinen überteuert. Sparen macht froh. Und Sicherheit geht vor. Zwar sind dies nur zwei von vielen Ergebnissen des diesjährigen Vermögensbarometers des Sparkassen- und Giroverbands. Dennoch stehen sie sinnbildlich für den deutschen Sparer. Und für sein Dilemma. Denn er scheut das Risiko und lässt dafür lieber die Rendite links liegen. Geht es um hohe Summen, ist das besonders dramatisch.



Anhaltende Niedrigzinsen sind für Anleger mehr als ein Luxusproblem. Sie schmälern nicht nur die Erträge der Spargroschen, auch Wertpapiere wie Staatsanleihen, in die zum Beispiel Lebensversicherungen einen Großteil ihrer Einlagen investieren müssen, werfen kaum noch Rendite ab, Versicherungen schütten ihrerseits immer weniger an die Anleger aus. Nur jeder zehnte Deutsche ist Aktionär, direkt oder über Fonds, in den USA jeder zweite. Die Börsen-Allergie ist nachvollziehbar, zwei Mal konnten Anleger dort in zehn Jahren die Hälfte ihres Einsatzes verlieren und viele haben Angst, schon wieder zu spät zu kommen. Und es stimmt: Vor zwei Jahren waren Aktien billiger. Nur nutzt diese Erkenntnis wenig, wenn man hier und heute Geld anzulegen hat. Wohin also damit, wenn sichere Zinsen nicht mal die Inflation ausgleichen und Aktien so teuer sind, daß man fürchten muß, direkt in den nächsten Crash zu laufen?

Die Lösung liegt in der richtigen Mischung. Ein Depot aus 30 Prozent Aktien und Anleihen, 25 Prozent Gold und 15 Prozent Tagesgeld hat sich in den vergangenen 10 Jahren als äusserst stabil und ertragreich erwiesen. Aber auch ein Engagement in den Devisenmarkt kann langfristig dazu beitragen, das eigene Vermögen anwachsen zu lassen.

Devisen werden von vielen Marktteilnehmern als Anlageklasse für rein spekulative, kurzfristige Transaktionen angesehen. Das Marketing der Devisenbroker zielt in die gleiche Richtung. Statt langfristiger Anlagestrategie stehen hohe Hebel für möglichst hohe Erträge in kürzester Zeit im Vordergrund. Dabei eignen sich Devisen für langfristige Anlagestrategien genauso wie die klassischen Alternativen Aktien und Anleihen - und das auch gehebelt.

Die Wechselkursänderungen selbst sind vergleichsweise klein und ermöglichen auch bei langen Anlagezeiträumen unter Umständen keine adäquate Eigenkapitalverzinsung. Wer im Jahr 2002 in den EUR/USD investierte, hat bis heute ohne Berücksichtigung möglicher Zinseinnahmen eine Rendite von 50% erzielt. Das liegt etwa im Bereich der Renditen, die im gleichen Zeitraum mit Bundesanleihen erzielt werden konnten.

Ganz anders sieht es aus, wenn auch die kontinuierlich fließenden Zinseinnahmen berücksichtigt werden. Wer Währungen tauscht, tauscht damit immer auch zinsbringende verzinste Kontoguthaben. Ein Beispiel: Eine EUR/TRY (Euro - türkische Lira) Short-Position bedeutet nichts anderes, als daß im Euro ein Kredit aufgenommen, in Lira umgetauscht und das Geld dort angelegt wird. Auf den Euro-Kredit sind beim Broker Finanzierungszinsen zu bezahlen. Und auf die angelegten Gelder in türkischen Lira zahlt der Broker Zinsen. In diesem Beispiel beträgt die Zinsdifferenz 4,75% zugunsten des Anlegers, im besten Fall werden also unabhängig vom Wechselkursverlauf 4,75% Zinseinnahmen pro Jahr generiert.

Richtig interessant wird das Ganze, kombiniert man es mit einem Hebel. Wird eine solche Position auf einem Marginkonto gehandelt, kann ein Vielfaches des vorhandenen Eigenkapitals investiert und verzinst werden. Bei Hebel 5 wird die Zinsdifferenz also auf das Fünffache des Eigenkapitals gezahlt. Devisen sind somit die letzte unabhängige Anlageklasse mit guter Rendite.

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