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Geld macht nicht glücklich, oder etwa doch? Wie man einen entspannten Umgang mit Geld lernt

Bild: Geld macht nicht glücklich, oder etwa doch? Wie man einen entspannten Umgang mit Geld lernt

(openPR) Warum ist am Ende des Geldes eigentlich immer noch so viel Monat übrig? Wer hat das nicht schon oft gedacht. Eigentlich verdient man ja gar nicht schlecht, und übermäßig verschwenderisch ist man auch nicht - trotzdem reicht das Geld oft hinten und vorn nicht. Oder kommt uns das vielleicht nur so vor? Haben wir eventuell eine falsche Sichtweise oder falsche Prioritäten oder können wir einfach nur nicht richtig mit Geld umgehen?



Überhaupt: Geld! Wozu soll das eigentlich gut sein? Wäre es nicht viel besser, wenn es diese verflixten Scheine und Münzen gar nicht gäbe? Manche Menschen verwünschen Geld regelrecht und stellen sich vor, dass das Leben ohne Geld viel leichter wäre. Ja, die guten alten Zeiten, in denen die Leute noch Tauschgeschäfte gemacht haben, warum kann man dieses Schlaraffenland nicht wieder zurückzaubern?

Wer so denkt, macht gleich mehrere Fehler. Zum Einen: Wir können die Zeit nicht zurückdrehen, das ist eine Tatsache. Zum Anderen: Es ist nicht gut, ständig über Dinge zu jammern, die nun mal nicht zu ändern sind. Und zum Dritten: Eine so negtive Einstellung hält uns davon ab, uns mit den positiven Seiten des Lebens zu beschäftigen. Und eines dieser positiven Dinge ist Geld, denn es ermöglicht uns viel Gutes.

Jeder braucht Geld, und im Grunde möchte es auch jeder haben. Allerdings ist es für viele Menschen irgendwie ehrenrührig, zu viel Wert auf Geld zu legen. Gerade solche Menschen, die sich spirituell mit dem Leben auseinandersetzen, haben ja gelernt, dass irdischer Besitz nicht wichtig ist, und dass Glück und Zufriedenheit aus anderen Dingen erwachsen: aus innerer Gelassenheit, aus guten Beziehungen zu anderen, aus der richtigen Einstellung zum Leben. Sie glauben, dass man nicht alles haben kann, und vor allem, dass man entweder glücklich sein kann oder reich - aber nicht beides.

Doch das ist sicher zu kurz gedacht. Wer sagt denn, dass reiche Menschen automatisch unglücklich und arme auf jeden Fall glücklich sein müssen? Das ist kein Naturgesetz.

Tatsache ist: Wir brauchen Geld. Wir können im 21. Jahrhundert in unserer zivilisierten Welt nicht mehr auf Geld als Zahlungsmittel verzichten. Schon für die kleinsten Dinge des Alltags benötigen wir einfach Geld. Es gehört dazu, weil es das Leben nun mal erleichtert. Die meisten von uns sind keine Bauern mehr, und wir haben keine Lebensmittel, die wir eintauschen können, genauso wenig hat unser Nachbar gerade die Jacke in der richtigen Größe parat, die wir brauchen. Das sollte man sich klarmachen, bevor man sich wünscht, dass das „blöde Geld“ doch endlich mal abgeschafft werden müsste.

Geld erleichtert den Alltag. Es ist lediglich ein Zahlungsmittel, das uns hilft, unsere Bedürfnisse und Wünsche zu erfüllen. Und, wenn man es spirituell betrachten möchte: Geld ist eine Art Energie. Wenn man dem Bereich Finanzen in seinem Leben nicht genügend Aufmerksamkeit schenkt, wird man immer wieder Geldsorgen haben. Man kann nicht diesen wichtigen Aspekt des Lebens für sich selbst ausklammern und sich dann beschweren, dass man immer zu wenig Geld hat.

Wer versucht, sich einzureden, dass „man eben nicht alles haben kann“, dass „Geld nicht so wichtig ist“ oder dass „Geld den Charakter verdirbt“, der schränkt sich selbst zu sehr ein. Es ist wie mit einer sich selbst erfüllenden Prophezeiung: Leute, die so denken, haben meistens Geldsorgen. Aber die Wahrheit ist: Man kann beides. Man kann glücklich und erfolgreich sein, man kann Geld haben und ein frohes Leben führen. Da gibt es kein zwingendes Entweder-oder.

Spirituelle Menschen möchten ihr Leben in all seinen Nuancen mit Liebe erfüllen. Das ist eine gute Einstellung. Jetzt muss man sich nur noch klarmachen, dass auch Geld zum Leben gehört, dass wir ihm die gleiche Wertschätzung entgegenbringen sollten wie allem anderen. Man ist nicht automatisch ein besserer Mensch, nur weil man dem Geld keinen Platz in seinem Herzen einräumt. Im Gegenteil: Indem wir uns einen liebevollen Umgang mit Geld angewöhnen, können wir aufatmen und brauchen uns weniger Sorgen zu machen, wie unser Leben verläuft. Und das kann nur gut sein, denn das bedeutet schlichtweg frei zu sein. Genügend Geld zu haben, heißt, sich keine Sorgen um Gesundheit, Job oder Wohlergehen machen zu müssen. Mit Existenzängsten leben zu müssen beispielsweise, ist eine schlechte Voraussetzung für ein glückliches, gelingendes Leben.

Es kommt also wie immer darauf an, wie man es betrachtet. Auch wenn man sagt, Geld an sich hat keinen Wert, so kann man sich dennoch dafür kaufen, was man zum Leben eben braucht. Geld bedeutet Freiheit, Freiheit bedeutet Glück. Es lohnt sich also durchaus, einen Teil seiner Energie zu investieren, um einen vernünftigen Umgang mit Geld zu lernen.

Oft ist es auch hilfreich, einen Experten zu Rate zu ziehen. Bei der Lebensberatung Mirijana gibt es sowohl eine kostenlose Kurzberatung als auch ausführliche Seminare für alle, die sich vertiefend mit der Materie befassen möchten, um ihren Lebenszielen einen Schritt näher zu kommen. Aktuell gibt es passend zum Thema den Online-Kurs „Reichtum schaffen innen und außen“. Näheres finden Interessierte auf www.mirijana.eu.

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