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Auswege aus dem Anlagedilemma

(openPR) Für Anleger ist die Suche nach Renditen nach wie vor schwierig, und auch die jüngsten Aussagen von Mario Draghi, Chef der EZB, lassen wenig Hoffnung auf Besserung zu. Zumindest Rentenpapiere bleiben weiterhin für Anleger mit Renditeerwartungen jenseits des Inflationsausgleichs unattraktiv. Und selbst der Aktienmarkt, der grundsätzlich von der Zinspolitik der EZB profitieren sollte, kommt auf Grund von politischen Unsicherheiten nicht richtig in Fahrt. Die wenigen Anlageprodukte, die noch auf eine attraktive Rendite hoffen lassen, sind für die meisten Privatanleger entweder zu kompliziert oder zu risikoreich. Banken und Sparkassen bieten auch in der jetzigen Situation weiterhin ihr Standardportfolio an, dass aber meist nach Abzug der Kosten keine Rendite mehr bringt. Auf den ersten Blick erscheint die Situation also weder besonders einfach, noch kurzfristig für den renditeorientierten Sparer lösbar zu sein.



Doch es gibt sie noch, die Lichtungen im Dickicht des Anlagedschungels. Die befinden sich aber offensichtlich mittlerweile jenseits der Bankentürme aus Glas und Stahl und sind stattdessen im Internet zu finden. Auf Investmentplattformen, wie beispielsweise der des Social-Asset-Management Anbieters United Signals (www.united-signals.com), finden Anleger sehr attraktive Investmentstrategien von Finanzexperten. Der Vorteil dieser Plattform ist zum einen die Transparenz, denn alle Anlageentscheidungen der Finanzexperten sind ersichtlich und jederzeit nachvollziehbar. Zum anderen sind die Kosten in der Regel günstiger als bei Investmentfonds klassischer Banken. Denn es entstehen nur Kosten für den Anleger, wenn auch tatsächlich Gewinne erzielt werden. Und da ist ein entscheidender Unterschied zu klassischen Investmentprodukten, die sich ungern nur am Erfolg messen und bezahlen lassen.

Neben der Transparenz und der interessanten Kostenstruktur interessiert den Anleger vor allem die Rendite der Anlage. Und auch hier können die Strategieanbieter punkten. So erzielten die Top 5 Strategien auf der Plattform von United Signals seit Beginn des Jahres durchschnittlich eine Rendite von 14,32 Prozent, während der deutsche Aktien-Leitindex DAX® sogar ein Minus von 0,65 Prozent hinnehmen musste. Und auch die Gleichung „Mehr Rendite erfordert mehr Risiko“ scheint hier nicht zu gelten. Vergleicht man die historische Volatilität, welche als Schwankungsbreite der Kursausschläge nach unten und oben definiert ist, so stellt man fest: Während sie beim DAX® über 12 Prozent seit Beginn des Jahres beträgt, beläuft sie sich bei den Top 5 Strategien bei United Signals auf weniger als die Hälfte, nämlich 5,23 Prozent. Und auch der maximale Verlust seit Beginn des Jahres liegt beim DAX® mit 10,17 Prozent mehr als doppelt so hoch wie bei den Spitzenstrategien von United Signals (5,58 Prozent). Insgesamt fällt auf, dass die besten Strategien ihre Rendite unabhängig vom deutschen Leitindex erwirtschaften und sich so optimal auch zur Ergänzung eines bestehenden Aktienportfolios eignen.

Natürlich sollten Anleger auch bei diesen neuen Anlageformen einige grundsätzliche Regeln beachten. So sollte man nicht seinen kompletten Anlagebetrag in nur eine Strategie investieren, sondern idealerweise auf verschiedene Strategien verteilen. Und auch wenn United Signals strenge Kriterien für die Strategieanbieter aufstellt, wie z. B. maximal erlaubte Verluste , so sollten Anleger die Strategien dennoch im Blick behalten und gegebenenfalls ihr Portfolio anpassen.

Ein Blick über den Tellerrand und Abseits den Althergebrachten eröffnet für Anleger also durchaus noch Chancen. Auch wenn es auf den ersten Blick nicht so scheint.

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