(openPR) Die Erlösung der ganzen Welt erschien groß, als Barack Obama im November 2008 die Bush Administration ablöste. Hört man aber die Worte Obamas und verfolgt man seine Taten, so muss man sich fragen, wo er eine Verbesserung bringt. Er spricht von Friede und intensiviert den Krieg in Afghanistan. Das Konstrukt des Feindbildes Taliban wird aufrechterhalten. Die Frage nach dem Warum ist brennend. Ebenso ist es erstaunlich, wie Obama die Wirtschaftskrise, die im Herbst 2008 (von vielen Fachleuten längst erwartet) ausgebrochen ist, zu lösen versucht. Banken werden mit Billionen von US-Dollars gerettet. Staatliche Rettung durch Steuergelder bedeutet, dass der Steuerzahler die Banken zu retten hat, die über Jahrzehnte unverschämte Gewinne kassierten. Das Buch zeigt die Zusammenhänge auf, die jeden amerikanischen Präsidenten in die Zwänge der Mechanismen von Finanzinteressen der Mächtigen dieser Welt geraten lassen. Auswege aus diesen Zwängen gibt es. Nur muss man diese Auswege wollen. Dieses Wollen fängt an bei deren Erkenntnis durch den einzelnen Menschen. Dann erst kann von der Basis aus etwas verändert werden. Von oben ist keine Besserung zu erwarten.



















