(openPR) Wie den Medien zu entnehmen, gibt es in den höchsten ÖVP-Ebenen ein „elementarpädagogisches Rumoren“.
Die Statements von Staatssekretär Mahrer und BMin Karmasin könnten konträrer nicht sein.
Umso deutlicher wird dadurch, dass immer mehr politische Kräfte sich als Informierte outen und alte, festgefahrene Denk-, Bildungs- und Gesellschaftsmuster überholt sind.
Von innen nach außen
ÖDKH, Plattform EduCare, Bildungsvolksbegehren, Petitionen, Demonstrationen und weitere Initiativen der Zivilgesellschaft zeigen seit langem auf, dass Österreich nur Bildungsland bleiben kann (wird...), wenn massiv in ein nachhaltiges, hürdenfreies und kooperative Bildungswesen investiert wird.
Das betrifft die Qualität der Bildungssituation für unsere Kinder ebenso wie die Ausbildungs- und Arbeitssituation der Pädagoginnen und Pädagogen.
„Bildung fängt viel früher an“
Die Mitglieder des ÖDKH setzen sich seit Jahrzehnten ehrenamtlich, konfessionsübergreifend und parteiunabhängig für nachhaltige Reformen im Bereich der elementaren Bildungseinrichtungen österreichweit ein.
Es ist ein bildungspolitisches Muss, dass der Bund endlich auch für den elementaren Bildungsbereich Kompetenz übernimmt und dadurch das „Bildungshaus“ Österreich vom Zusammenbruch verschont wird!
Der Vorstand des ÖDKH* freut sich auf das Outen weiterer Entscheidungstragender, die endlich der Elementarbildung die ihr zustehende Position verschaffen wollen/werden!
Und die den dafür dringend notwendigen bundesländerübergreifenden und –verpflichtenden StrukturRahmenPlan verankern.
Bezug: 1. Mahrer: Der Beruf der Kindergärtnerin soll akademisch werden. In: http://derstandard.at/2000005852388/MahrerDer-Beruf-der-Kindergaertnerin-soll-akademisch-werden
2. Kindergärtner: Mahrer für Akademisierung, Karmasin winkt ab. In: http://science.apa.at/rubrik/bildung/Kindergaertner_Mahrer_fuer_Akademisierung_Karmasin_winkt_ab/SCI_20140922_SCI820406318
Siehe auch:
http://bundesrahmengesetz.info/










