(openPR) Selbst bei einem Haus mit gut gepflegter Fassade ist nach vielen Jahren oftmals eine Fassadensanierung notwendig, um es in neuem Glanz erstrahlen zu lassen. Sofern die Fassade eines Gebäudes weitgehend intakt ist, reicht solch eine optische Ausbesserung meist aus. Wenn sie allerdings schwerwiegendere Schäden aufweist, ist eine Fassadensanierung unumgänglich, damit die Fassade der Witterung nicht weiterhin ungeschützt ausgesetzt ist. Gerade in Städten mit Meernähe, wie z.B. Hamburg, ist die Fassade einem besonders feuchten Klima und stürmischen Wetter ausgesetzt, was sie besonders anfällig für Schäden macht. Deshalb gilt es, die Mauern beim Feststellen von Mängeln möglichst schnell zu erneuern.
Um beurteilen zu können, ob eine Fassade komplett saniert werden muss, sollte deren Zustand erst einmal vollständig überprüft werden. Dazu gehört zum Beispiel das Abklopfen der Fassade. Nur so lässt sich feststellen, ob eventuell Hohlräume entstanden sind. Außerdem muss überprüft werden, wie fest der alte Putz noch am Mauerwerk sitzt und ob dieser möglicherweise schon an zahlreichen Stellen bröckelt. Sollte es sich um großflächig beschädigte Stellen handeln und um zusätzliche Mängel, wie z.B. feuchte Stellen und tiefe Risse, dann ist eine komplette Fassadensanierung dringend notwendig. Dabei ist es oft nützlich, sich Rat und Hilfe beim Experten zu holen. Denn aufwendige und großflächigere Fassadenarbeiten stellen im Gegensatz zu kleinen Ausbesserungen selbst für geübte Heimwerker schnell eine größere Herausforderung dar. Besonders bei sehr hohen Gebäuden mit schlecht zugänglicher Fassade ist es ratsam, sich von ausgebildeten Profis unterstützen zu lassen, die über die notwendige Qualifikation und Ausrüstung verfügen. Die Firma "Industrie Kletterer Hamburg“ ist einer dieser qualifizierten Betriebe aus Hamburg. Auf der Website des Unternehmens (https://www.industrie-kletterer-hamburg.de/Leistungen/Fassadenreinigung-und-Fassadensanierung/) können sich Interessierte ergänzend informieren und ein Angebot für die Fassadensanierung anfordern.
Bei einer Erneuerung von mehr als 10% der Fassade ist außerdem zu beachten, dass spezielle Vorgaben der Energieeinsparverordnung (EnEV) eingehalten werden müssen. Diese schreibt dem Hausbesitzer (vor allem bei älteren Häusern) zum Beispiel eine vollständig erneuerte Wärmedämmung vor. Einerseits kommen dadurch weitere Kosten für die Sanierung auf, andererseits können bei einer Fassadendämmung des Öfteren aber auch Zuschüsse oder Förderungen (in Form von zinsgünstigen Krediten) der KfW in Anspruch genommen werden, wodurch dem Hausbesitzer ein Teil des finanziellen Aufwands abgenommen wird.









