(openPR) Zu der Stellungnahme von Volker Beck und Irmingard Schewe-Gerigk*, meint Dr. Stefan Prystawik, Direktor des Europäischen Anti-Diskriminierungsrates EAC (eacih.org) in London:
Beck und Schewe-Gerigk machen hier sehr deutlich, wo die Reise – wieder einmal – hingeht: Die Politik in Deutschland verschläft den abfahrenden Zug.
Während man in Berlin Probleme verdrängt und Menschen weiter willentlich ausgrenzt, wird die Politik von anderen gemacht. Längst verhandeln führende Nichtregierungsorganisationen, wie der Deutsche Antidiskriminierungsverband (dadv.de) direkt mit der EU und dem EAC auf höchster politischer Ebene.
Nach Auskunft der Bundesvorsitzenden, Susanne Witt, wird der Deutsche Antidiskriminierungsverband bei den in Brüssel anstehenden Spitzengesprächen in der kommenden Woche durch den bekanntesten bundesdeutschen Praktiker im Antidiskriminierungsrecht, dem Fachanwalt für Arbeitsrecht, Dr. Klaus Michael Alenfelder, vertreten.
Alenfelder, der selbst häufig als Experte von Brüssel zu Rate gezogen wird, soll sicherstellen – so Witt –, daß die notwendigen nächsten Schritte in der Sache implementiert werden – mit oder ohne Bundesregierung.
Dr Stefan Prystawik
Director
European Antidiscrimination Council - EAC
International Headquarters
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London SW7 3DQ
Tel. +44 20 7543 7734
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