(openPR) In den Zeiten der Vogelgrippe, des Gammelfleischs und der Schweinepest fühlt sich der Verbraucher entweder allein gelassen oder mit Panik-machenden Schlagzeilen überfrachtet.
Allein ein Blick auf die Arbeit der Veterinärbehörden in den letzten Tagen zeigt, dass die Menschen zwar wissen, dass tote Vögel ein Risiko darstellen können, dass sie aber schon bei der Zuordnung zur Gruppe der "potentiellen Virus-Überträger" scheitern. Alle toten Vögel werden gemeldet, ob Spatz, Krähe oder Rotkehlchen, jeder tote Vogel muss kostenintensiv aufgesammelt werden.
Wer erklärt die Gefahr verständlich, ohne Polemik?
Wer infomiert ohne "billige" Schlagzeilen?
Woher kommen Hintergrundinformationen?
Der Food Production Quality Service der MicroMol GmbH hat eine Initiative gestartet, eine europaweite Plattform zum Austausch von Verbraucherm, Überwachungsbehörden, Produzenten und Wissenschaftlern:
http://www.foodsafetycenter.de
Hier sollen solche Informationen fließen. Fragen sollen an Experten gestellt werden können, die man sonst nur in der tagesschau sieht. Hier sollen neue Forschungsergebnisse so erläutert werden, dass jeder sie versteht. Gleichzeitig sollen damit Beschäftigte eine Plattform für den wissenschaftlichen Dialog finden, der sonst in den Einzelinstituten versandet. Paxiserfahrungen sollen ebenso vorgestellt werden können, wie Missverständnisse aufgeklärt.
Der Verbraucher soll seine Erwartungen artikulieren können, der Produzent seine Möglichkeiten. Konsensfindung ist das Ziel!
Je mehr Dialog, desto größer die Chance, dass unsere Lebensmittel in naher Zukunft wirklich sicher sind.










